Aktualitäten 2020

Psychologie - 27.03
Psychologie
Welche psychischen Auswirkungen hat die Corona-Krise und welche Bedürfnisse entstehen daraus? ForscherInnen der Universität Graz aus dem Arbeitsbereich Gesundheitspsychologie unter der Leitung von Andreas Schwerdtfeger wollen Antworten auf diese Fragen finden.
Gesundheit - 27.03

Die Wahl der Methode bei der Herstellung von Gewebeproben kann zu verfälschenden Ergebnissen bei Überlebensanalysen von KrebspatientInnen führen. Vollumfängliche Gewebeproben für die mikroskopische Untersuchung bilden das Immunzellgeschehen im Tumor besser ab als gewebssparende, gestanzte Proben.

Pharmakologie - 25.03
Pharmakologie

Die steirische Forschung erregt anlässlich des Coronavirus erneut internationales Aufsehen: Das Biotech Start-up Innophore, die Universität Graz und das acib, Austrian Centre of Industrial Biotechn

Gesundheit - 26.03
Gesundheit

Neue Simulationsergebnisse über die Corona-Epidemie: Eine weitere Verschärfung wäre nicht sinnvoll.

Gesundheit - 24.03

Das Topjournal Lancet Haematology publizierte kürzlich eine internationale Studie über ein Medikament zur Blutverdünnung zur Behandlung von Thrombosen bei Kindern. Studienleiter war Christoph Male von der Universitätsklinik für Kinderund Jugendheilkunde der MedUni Wien.


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Psychologie - 27.03.2020
Aufruf für Studie
Aufruf für Studie
Welche psychischen Auswirkungen hat die Corona-Krise und welche Bedürfnisse entstehen daraus? ForscherInnen der Universität Graz aus dem Arbeitsbereich Gesundheitspsychologie unter der Leitung von Andreas Schwerdtfeger wollen Antworten auf diese Fragen finden. Ziel ist, die notwendigen Maßnahmen zur Betreuung und Behandlung Betroffener entwickeln zu können.

Gesundheit - Chemie - 27.03.2020
Immunmarkeranalyse: Tumorgewebefläche ist entscheidend für Überlebensprognose
Die Wahl der Methode bei der Herstellung von Gewebeproben kann zu verfälschenden Ergebnissen bei Überlebensanalysen von KrebspatientInnen führen. Vollumfängliche Gewebeproben für die mikroskopische Untersuchung bilden das Immunzellgeschehen im Tumor besser ab als gewebssparende, gestanzte Proben. Diese Erkenntniss konnte ein Team um die Chirurgin Elisabeth S. Gruber und den Molekularpathologen Lukas Kenner von der MedUni Wien anhand immunhistochemischer Gewebeanalysen von PatientInnen mit Rektumkarzinom nachweisen.

Gesundheit - 26.03.2020
COVID-19: Computermodell zeigt mögliche Szenarien auf
COVID-19: Computermodell zeigt mögliche Szenarien auf
Neue Simulationsergebnisse über die Corona-Epidemie: Eine weitere Verschärfung wäre nicht sinnvoll. Erste Modelle über eine schrittweise Rücknahme der Maßnahmen wurden berechnet. Die Vorhersagen sind eingetroffen: Die Zahl der Mensch-zu-Mensch-Kontakte wurde reduziert, dadurch kann die Ausbreitung von COVID-19 verlangsamt werden.

Pharmakologie - Innovation - 25.03.2020
Rundum-Check
Rundum-Check
Die steirische Forschung erregt anlässlich des Coronavirus erneut internationales Aufsehen: Das Biotech Start-up Innophore, die Universität Graz und das acib, Austrian Centre of Industrial Biotechnology, rufen gemeinsam mit der renommierten Harvard University ein Projekt ins Leben, in dem computerbasiert rund zwei Milliarden potenzielle Wirkstoffe gegen COVID-19 gescreent werden sollen.

Gesundheit - Pädagogik - 24.03.2020
Kontroverse Standpunkte: Kontrollierte Arzneimittelstudien bei Kindern
Das Topjournal Lancet Haematology publizierte kürzlich eine internationale Studie über ein Medikament zur Blutverdünnung zur Behandlung von Thrombosen bei Kindern. Studienleiter war Christoph Male von der Universitätsklinik für Kinderund Jugendheilkunde der MedUni Wien. Er wurde nun von Lancet Haematology im Rahmen eines ,,Debate Article" zu einer Stellungnahme über die Sinnhaftigkeit von kontrollierten Arzneimittelstudien bei Kindern eingeladen.

Biowissenschaften - 20.03.2020
Neue Funktion eines wichtigen Faktors in der frühen Embryonalentwicklung identifiziert
Eine Arbeitsgruppe der Abteilung für Zellund Entwicklungsbiologie der MedUni Wien unter der Leitung von Mark Wossidlo hat in Kooperation mit der Universität Stanford die Rolle eines Faktors in der frühen Embryonalentwicklung identifiziert: Es geht dabei um das Protein Zscan4, das den frühen Embryo während der Aktivierung der ersten eigenen Gene vor DNA-Schäden und DNA-Strangbrüchen nachweislich schützt.

Gesundheit - 13.03.2020
COVID-19: Aktuelle Maßnahmen sollten bald Wirkung zeigen - aber nur, wenn alle mitmachen
COVID-19: Aktuelle Maßnahmen sollten bald Wirkung zeigen - aber nur, wenn alle mitmachen
Simulationsmodelle über die Ausbreitung der Epidemie wurden an der TU Wien nun angepasst, um die aktuellen Maßnahmen der Regierung zu berücksichtigen. Drastische Maßnahmen wurden ergriffen: Ab Montag findet in Österreichs Schulen kein Unterricht mehr statt. Außerdem wird dazu aufgerufen, die Zahl der Mensch-zu-Mensch-Kontakte zu reduzieren.

Gesundheit - 12.03.2020
COVID-19 in Wien: Kontakte reduzieren - Spitalsbetten sparen
COVID-19 in Wien: Kontakte reduzieren - Spitalsbetten sparen
Neue Ergebnisse der TU Wien: Kontaktreduktion kann COVID-19 sogar noch besser bremsen als gedacht. Die Spitäler kommen an ihre Kapazitätsgrenze, bereiten sich aber bereits gut vor. An der TU Wien werden agentenbasierte Simulationsmodelle verwendet, um die weitere Ausbreitung von COVID-19 vorherzusagen.

Umwelt - Informatik / Telekom - 12.03.2020
Mit Künstlicher Intelligenz Schadstoffe entschärfen
Mit Künstlicher Intelligenz Schadstoffe entschärfen
Ein neues Computermodell ermöglicht die Entwicklung von effizienteren Reinigungssystemen Forscher*innen um Thilo Hofmann vom Zentrum für Mikrobiologie und Umweltsystemwissenschaften der Universität Wien haben ein Computermodell basierend auf neuronalen Netzwerken entwickelt, mit dem die Eigenschaften und das Verhalten von Schadstoffbindungen vorhergesagt werden können.

Geowissenschaften - Astronomie / Weltraum - 12.03.2020
100.000-Jahre-Problem: Neue Erkenntnisse zum Eiszeit-Takt
100.000-Jahre-Problem: Neue Erkenntnisse zum Eiszeit-Takt
Ein internationales ForscherInnen-Team mit Beteiligung von Christoph Spötl vom Institut für Geologie der Uni Innsbruck hat mehr als 800.000 Jahre in die Vergangenheit geblickt, um einen bislang ungeklärten Wechsel im Rhythmus zwischen Warmund Kaltzeiten zu erklären. Die Forscher sehen in der periodischen Énderung der Neigung der Erdachse den Motor für große klimatische Veränderungen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 11.03.2020
Flüssige Proteinkondensate schalten Gene an
Chromosomen sind die Träger der Erbinformation und treiben im Zellkern in einem dichtgedrängten und scheinbar chaotischen Meer von Proteinen, Nukleinsäuren und anderen Molekülen. Diese interagieren in vielfältiger Weise miteinander und haben ein Hauptziel: unsere Gene am richtigen Ort und zur richtigen Zeit einund auszuschalten.

Gesundheit - Biowissenschaften - 11.03.2020
Mechanismus der Inaktivierung des Tumorsuppressors PP2A: Eine durch die Realität zerstörte Illusion
Protein-Phosphatase 2 (PP2A) ist ein Enzym, das eine wichtige Rolle bei der Regulierung der Zellproliferation spielt und sich dadurch als Tumorsuppressor erwiesen hat. Die Inaktivierung von PP2A wurde bei vielen Krankheiten einschließlich Krebs beobachtet. Egon Ogris und sein Team an den Max Perutz Labs haben nun herausgefunden, dass das vorherrschende Modell der Inaktivierung von PP2A durch Phosphorylierung überarbeitet werden muss.

Physik - Umwelt - 09.03.2020
Atomarer Fingerabdruck identifiziert Emissionsquellen von Uran
Atomarer Fingerabdruck identifiziert Emissionsquellen von Uran
Uran ist nicht gleich Uran: Je nachdem, ob die Freisetzung des chemischen Elements durch die zivile nukleare Industrie oder als Fallout von Atomwaffentests erfolgt, variiert das Verhältnis der beiden anthropogenen - also vom Menschen gemachten - Uranisotope 233U und 236U. Diese Erkenntnis eines internationalen Teams rund um Physiker*innen der Universität Wien bildet einen vielversprechenden neuen "Fingerabdruck" zur Identifizierung von radioaktiven Emissionsquellen und eignet sich auch ausgezeichnet als Umweltindikator in Meeresströmungen, wie dargestellt wird.

Gesundheit - Innovation - 09.03.2020
MedUni Wien Start-Up entwickelt Therapien gegen Viruserkrankungen
Virusinfektionen sind derzeit aktueller denn je, nicht nur das Coronavirus oder die Influenza sind ständig in den Nachrichten, es ist auch Schnupfenzeit - und Schnupfen wird bekanntlich durch das Rhinovirus ausgelöst. Ein Start-Up der Medizinischen Universität Wien, ,,G.ST Antivirals GmbH" knöpft sich nun Viruserkrankungen vor, insbesondere das Rhinovirus.

Biowissenschaften - Informatik / Telekom - 05.03.2020
Neuronale Hardware für Bilderkennung in Nanosekunden
Neuronale Hardware für Bilderkennung in Nanosekunden
Ein ultraschneller Bildsensor mit eingebautem neuronalen Netzwerk wurde an der TU Wien entwickelt. Er kann trainiert werden, bestimmte Objekte zu erkennen. Präsentiert wurde er nun in ,,Nature". Automatische Bilderkennung ist heute weit verbreitet: Es gibt Computerprogramme, die mit großer Zuverlässigkeit Hautkrebs diagnostizieren, selbstfahrende Autos navigieren oder Roboter steuern.

Physik - 05.03.2020
Mit Ultraschall in die Quantenwelt ( en ) Februar 25.02.2020 Google-Preis für Tiroler Quantenphysiker
Mit Ultraschall in die Quantenwelt ( en ) Februar 25.02.2020 Google-Preis für Tiroler Quantenphysiker
Die meisten Quantenexperimente werden heute mit Hilfe von Licht kontrolliert, so auch in der Nanomechanik, wo winzige Teilchen mit elektromagnetischen Feldern so stark abgekühlt werden, dass sie Quanteneigenschaften zeigen. Nun schlagen Innsbrucker Physiker um Oriol Romero-Isart vor, Mikropartikel stattdessen mit Schallwellen zu kühlen.

Gesundheit - 04.03.2020
Riskantes Recycling
Riskantes Recycling
Die ÖsterreicherInnen sind enthusiastische SammlerInnen und WiederverwerterInnen - nämlich von Müll. Pro Kopf kamen in der Steiermark im Jahr 2018 rund 124 Kilogramm aus Papier, Glas, Leichtverpackungen und Metall zusammen. Vieles davon kann dank Recycling nochmals verwendet werden. Dass Wiederaufbereitung auch falsch laufen und sogar große Gefahren für die Gesundheit mit sich bringen kann, zeigt eine aktuelle Forschungszusammenarbeit zwischen der Universität Graz und dem South African Medical Research Council.

Umwelt - Biowissenschaften - 26.02.2020
Fressen und gefressen werden
Fressen und gefressen werden
Biologische Vielfalt erhöht die Effizienz des Energieaustauschs im Grünland. Pflanzen beziehen ihre Energie aus der Sonne. Alle anderen Lebewesen müssen fressen, um zu leben. Doch wie funktioniert der Energiefluss in Ökosystemen und gibt es einen Unterschied zwischen Ökosystemen mit vielen und solchen mit wenigen Arten? Diesen Fragen gingen Forscherinnen und Forscher mit Daten aus einem großen Biodiversitätsexperiment in einem ganzheitlichen Ansatz nach.

Geschichte / Archeologie - Biowissenschaften - 24.02.2020
Jede Mittelmeerinsel hat eigenes genetisches Muster
Jede Mittelmeerinsel hat eigenes genetisches Muster
Forscher*innen rekonstruieren Migrationsbewegungen mithilfe antiker DNA Schon vor der Zeit der mediterranen Seefahrerzivilisationen gab es prähistorische Wanderungen aus Afrika, Asien und Europa auf die Mittelmeerinseln. Das hat ein Team um den Anthropologen Ron Pinhasi von der Universität Wien gemeinsam mit Forscher*innen der Universität Florenz und der Universität Harvard anhand antiker DNA-Proben festgestellt.

Biowissenschaften - Umwelt - 24.02.2020
Wie ist es um die Fischfauna im inneralpinen Raum bestellt?
Wie ist es um die Fischfauna im inneralpinen Raum bestellt?
Die Wasserqualität der heimischen Gewässer hat sich in den vergangenen Jahrzehnten deutlich verbessert. Es sind jedoch andere Faktoren, die einen Einfluss auf die Anzahl und Vielfalt unserer Fische haben. Erstmals wurden diese und andere Einflussfaktoren in einer groß angelegten Studie zum alpinen Fischbestand in ganz Nord-, Ostund Südtirol berücksichtigt und miteinander kombiniert.

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