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Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
30.12.2016
Fieser Frost
Wochenlang Temperaturen unter Null - aufeinanderfolgende Hochdruckgebiete über dem Atlantik und Europa bescheren uns seit Mitte Dezember 2016 eine relativ stabile Wetterlage. Bleibt ein stark ausgeprägtes Hoch an einem Ort hängen, bezeichnet das die Meteorologie als ‘Blocking'.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
28.12.2016
WissenschafterInnen zeigen klebstoffproduzierende Tiere und Pflanzen: Anwendung in Medizin, Wundheilung und Kosmetik
WissenschafterInnen zeigen klebstoffproduzierende Tiere und Pflanzen: Anwendung in Medizin, Wundheilung und Kosmetik
Am 6. und 7. März findet im Naturhistorischen Museum in Wien eine Konferenz über Bioklebstoffe statt. Beim Publikumsevent am ersten Tag werden Salamander, Schnecken oder "Gecko-Tape", aber auch Medizinkleber gezeigt. Am 6. und 7. März 2017 veranstaltet das neu gegründete Europäische Netzwerk für Bioadhäsion (ENBA) sein erstes "Expertise Meeting" zum Thema Bioklebstoffe im Naturhistorischen Museum in Wien.
Biowissenschaften - Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
25.12.2016
Grüne Geheimnisse
Tomá- Werner ist seit 1. Oktober 2016 Professor für Molekulare Pflanzenphysiologie an der Uni Graz. Foto: Uni Graz/Pichler Dem Wachstum, der Entwicklung und den Reaktionen von Pflanzen auf sich verändernde Umweltbedingungen liegen vielfältige molekulare und biochemische Prozesse zugrunde. Dabei spielen Phytohormone eine wesentliche Rolle.
Chemie - Medizin/Pharmakologie
24.12.2016
Von Schwefel zu Kohlenstoff
Von Schwefel zu Kohlenstoff
Nuno Maulide erforscht chirale chemische Elemente. Unter Chiralität versteht man die Eigenschaft von Objekten, in zwei spiegelbildlichen Formen vorzuliegen, die nicht miteinander zur Deckung gebracht werden können und sich daher zueinander wie unsere linke und rechte Hand verhalten.
Chemie
23.12.2016
Lichternte: Geschwindigkeit von Pflanzen durch weite Wege begrenzt
Univ.-Prof. Renger Ein Forscherteam mit JKU-Beteiligung hat gemessen, was die Geschwindigkeit der Lichternte von Pflanzen begrenzt. Jener Schritt, in dem die Lichtenergie zu dem Ort transportiert wird, wo die erste chemische Umwandlung passiert, so die Forscher im Fachmagazin ‘Nature Communications'.
Biowissenschaften
22.12.2016
Guter Wirt
Das Forschungsgebiet des internationalen Teams ist der Tanganjikasee in Ostafrika. Der Tiefwasser-See ist der zweitgrößte und zweitälteste der Welt und verfügt über einen enormen Reichtum an unterschiedliche Tierarten. Foto: Koblmüller Dieser Plattwurm ist normalerweise als wählerisch bei seiner Wahl eines Wirtes bekannt.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
21.12.2016
Ein weiteres Puzzlestück bei der Entwicklung von Leberkrebs identifiziert
Ein weiteres Puzzlestück bei der Entwicklung von Leberkrebs identifiziert
Manuela Baccarini und ihr Team an den Max F. Perutz Laboratories (MFPL) der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien sind in der Entschlüsselung jener Mechanismen, die dem Leberkrebs zugrunde liegen, einen Schritt weiter gekommen. Mit "RAF1" identifizierten sie ein Protein, das normalerweise die Entwicklung von Krebs fördert, bei Leberkarzinomen aber den gegenteiligen Effekt hat: Bei gewissen Zelltypen bremst RAF1 das Wachstum der Tumorzellen.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
20.12.2016
Wenn Blutplättchen Hautkrebs eskalieren lassen
Wenn Blutplättchen Hautkrebs eskalieren lassen
Die Krebstherapie beim Melanom hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Dennoch kommt es immer wieder zur Ausbildung von Resistenzen, die zu einer fatalen Eskalation der Krankheit und letztlich zum Tod führen können. Dem Chemiker Christopher Gerner von der Universität Wien ist es durch die Analyse von Serumproben gelungen, Blutplättchen als wichtige Akteure in der Eskalation des Melanoms zu identifizieren.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Biowissenschaften
16.12.2016
Erste
Erste "Rote Liste" gefährdeter Lebensräume in Europa
Rote Listen von Tierund Pflanzenarten haben sich im Naturschutz sehr bewährt. Sie zeigen, welche Arten besonders gefährdet, selten geworden oder gar vom Aussterben bedroht sind. Wie es um die Gefährdung ganzer Lebensräume durch den Menschen bestellt ist, stand bislang jedoch viel weniger im Fokus der Wissenschaft.
Informatik/Telekom - Biowissenschaften
15.12.2016
Gebietsfremde Arten weltweit auf dem Vormarsch
Gebietsfremde Arten weltweit auf dem Vormarsch
Die Anzahl gebietsfremder Arten nimmt kontinuierlich zu und es gibt keine Anzeichen, dass dieser Trend abnimmt. Ein internationales Forschungsteam, koordiniert von Franz Essl von der Universität Wien und Hanno Seebens von Senckenberg in Frankfurt, fand heraus, dass die Rate der Neubeobachtungen gebietsfremder Arten in den letzten Jahrzehnten stetig zunahm - mit derzeit 1,5 neuen gebietsfremden Arten pro Tag weltweit.
Sozialwissenschaften
13.12.2016
Straftat und Statistik
Straftat und Statistik
In Österreich wird die Summe aller Anzeigen oder Straftaten dazu genutzt, um Bilanz über die Gewaltentwicklung zu ziehen. Dabei wird jede gemeldete Gewalttat als gleich schwerwiegend betrachtet. ForscherInnen arbeiten nun an einem neuen Messansatz. Foto: Alexas_Fotos/pixabay.com Was ist gewalttätiger - drei Faustschläge oder ein Messerstich? Möchte man plausible Aussagen über die Entwicklung von Gewalt machen, muss man einen Weg finden, um verschiedene Delikte gegeneinander abzuwägen.
Biowissenschaften - Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
11.12.2016
Invasion der Arten
Invasion der Arten
Immer mehr Pflanzenund Tierarten werden durch den Menschen weltweit in neue Regionen eingeschleppt. Bislang war unklar, wie die globalen Ströme der Ausbreitung verlaufen. Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung von Franz Essl vom Department für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien konnte zeigen, dass die Ausbreitungsströme in Kombination von weltweiten Handelsflüssen und der Verteilung der Arten sehr gut nachvollziehbar sind.
Medizin/Pharmakologie
09.12.2016
Warum Affen nicht sprechen
Warum Affen nicht sprechen
Ein internationales Team von Kognitionsbiologen um Tecumseh Fitch von der Universität Wien hat die stimmbildenden Organe - also Kehlkopf, Zunge und Lippen - von Affen genau untersucht und herausgefunden, dass diese weitaus flexibler sind als bisher angenommen. Ihr Fazit: Es liegt nicht an der Vokalanatomie, dass Affen nicht sprechen können, sondern am Gehirn.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Geowissenschaften
09.12.2016
Österreichisches Klimaforschungsnetzwerk CCCA speichert Daten zentral und stellt sie der Forschungscommunity frei zur Verfügung
Seit 1. Dezember 2016 ist das CCCA Datenzentrum online. Damit stehen in Zukunft den österreichischen Wissenschaftler_innen alle für die Klimaforschung relevanten Daten an zentraler Stelle zur Verfügung. Die TU Wien ist Mitglied dieses Netzwerkes. Neben klassischen naturwissenschaftlichen Daten sollen sukzessive auch sozialwissenschaftliche Informationen, wie z.B. Interviews und Befragungen, in das CCCA Datenzentrum eingepflegt werden.
Tiermedizin - Biowissenschaften
08.12.2016
Der Spiegel am anderen Ende der Leine
Der Spiegel am anderen Ende der Leine
Ein Team des Departments für Verhaltensbiologie der Universität Wien untersuchte im Rahmen eines FWF-Projekts den Zusammenhang von biopsychologischen Parametern und Stressmanagement von Haltern und ihren Hunden. Iris Schöberl und Kurt Kotrschal fanden dabei heraus, dass die Eigenschaften des Halters und das gelebte Beziehungsmuster das Stressmanagement beim Hund beeinflussen - genauso wie die Eigenschaften des Hundes den Halter beeinflussen.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
08.12.2016
Gesunde Bienen
Gesunde Bienen
Den Bienen machen Infektionen und Pflanzenschutzmittel zu schaffen. Die Kombination der beiden erhöht die Sterblichkeit massiv. Foto: istock/rawinphoto Der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft und dessen Auswirkungen auf die Honigbiene sind seit Jahren ein umstrittenes Thema in Politik und Forschung.
Psychologie - Veranstaltung
07.12.2016
Die eigene Haut retten
Die eigene Haut retten
Forscherinnen des Instituts für Psychologie der Uni Graz haben untersucht, was bei der Haut-Kratz-Störung im Gehirn passiert.
Philosophie - Sozialwissenschaften
07.12.2016
Warum Hinwegsehen helfen kann
Warum Hinwegsehen helfen kann
Moralsysteme sind der Schlüssel zur Unterscheidung zwischen "gut" und "böse" und damit für die Festlegung sozialer Ordnungen elementar. Ein internationales Forschungsteam um den Mathematiker Tatsuya Sasaki von der Universität Wien hat nun eine neue optimale Theorie zur Entwicklung von Zusammenarbeit im Sinne der evolutionären Spieltheorie vorgelegt.
Biowissenschaften - Chemie
04.12.2016
Wenn Proteinkristalle wachsen
Wenn Proteinkristalle wachsen
ChemikerInnen erforschen vielfältige Stoffklasse für biologische und pharmazeutische Anwendungen Annette Rompel und ihr Team vom Institut für Biophysikalische Chemie der Universität Wien erforschen so genannte Polyoxometallate. Diese weisen eine große Vielfalt auf und bieten den WissenschafterInnen damit ein breites Spektrum an Anwendungsmöglichkeiten.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
04.12.2016
Immer der Nase nach
Immer der Nase nach
Veronika Schöpf untersucht mit Wiener Kolleginnen, wie der Östradiol-Gehalt in der Pille die Riechleistung von Frauen beeinflusst. Foto: Deniz Arslan. Mit der Antibabypille nehmen Frauen verschiedene Sexualhormone zu sich, die in ihrer Zusammensetzung und Dosierung den Eisprung unterdrücken und somit eine Schwangerschaft verhindern.
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