news

Physik 10.1
Physik
Mikroskopisch kleine Partikel können sich spontan zu komplizierten Schichtstrukturen mit bemerkenswerten Eigenschaften zusammenfinden - das zeigen Berechnungen der TU Wien. Es gibt viele Möglichkeiten, neuartige Materialien herzustellen.
Astronomie 20.12
Astronomie

40 Jahre alte Vorhersagen für fundamentalen Mechanismus der Astrophysik bestätigt Wenn die Suppe brodelt ist der physikalische Mechanismus der Konvektion dafür verantwortlich.

Mathematik 19.12
Mathematik

Eine bemerkenswerte Entdeckung gelang an der TU Wien: In Materialien mit starker Wechselwirkung zwischen den Elektronen fand man sogenannte ,,Weyl-Fermionen".

Bauingenieur 18.12
Bauingenieur

Mit einer neuen, an der TU Wien entwickelten Baumethode hat die ÖBB-Infrastruktur AG nun eine Wildbrücke an der zukünftigen Koralmbahn errichtet.

Karriere 18.12
Karriere

Auf der Karriereleiter nach oben stehen sich manche High Potentials selbst im Weg, weil sie von starken Selbstzweifeln geplagt werden.

Biowissenschaften 12.12
Biowissenschaften

Genetische Mutationen wurden in den letzten Jahrzehnten als Ursache für Krebs betrachtet. Moderne post-genomische Analyseverfahren wie Proteomics und Metabolomics erlauben mittlerweile, völlig neue Mechanismen für die Entstehung von chronischen Erkrankungen, wie unter anderen Krebs, zu erkennen.

Physik 6.12
Physik

PhysikerInnen entwickeln Strategie um chemisch identische Makromoleküle zu trennen, die sich nur in ihrer Form unterscheiden Was ist der Unterschied zwischen einer langen Kette und einem Ring aus dem gleichen Material?

Biowissenschaften 4.12
Biowissenschaften

Immer mehr Pflanzenarten werden durch den Menschen in neue Gebiete eingeschleppt. Häufig ist aber unklar, welche Faktoren darüber entscheiden, ob sich Pflanzen woanders dauerhaft ansiedeln können.

Geschichte 29.11

ForscherInnen an der University of Cambridge und der Anthropologe Ron Pinhasi von der Universität Wien haben in einer neuen Studie die Knochen von prähistorischen Frauen mit jenen von heute lebenden verglichen.

Umwelt 22.11
Umwelt

Die TU Wien hat in Zusammenarbeit mit der Firma Tatwort bei der Veranschaulichung von Hochwasserschutzmaßnahmen für das Land Bayern mitgewirkt.

Medizin 16.11

Multiresistente Mikroben stellen eine ernsthafte globale Bedrohung für die menschliche Gesundheit dar.

Mathematik 19.12
Mathematik

Bei der Beantwortung einer quantenphysikalischen Fragestellung durch den Algorithmus Melvin wurde Mathematik aus dem Bereich der Graph-Theorie entdeckt.

Chemie 19.12
Chemie

Japanische ForscherInnen haben gemeinsam mit dem JKU-Physiker Martin Kaltenbrunner (LIT) verbesserte organische Transistoren entwickelt.

Karriere 18.12
Karriere

In the career ladder upwards, persons with great potential can stand in their own way because they are plagued by strong self-doubts.

Chemie 18.12
Chemie

Was uns "Metaproteomics" über den Geschmack von Tiefsee-Mikroorganismen verrät In den sonnendurchfluteten Oberflächenschichten des Meeres wird organisches Material produziert, das als Basis des Nah

Physik 11.12
Physik

Sexualisierte Darstellungen, vor allem die Betonung sekundärer Geschlechtsmerkmale, können die Art und Weise verändern, wie wir eine Person wahrnehmen.

Medizin 5.12
Medizin

Markus Muttenthaler von der Fakultät für Chemie hat gemeinsam mit einem internationalen Forschungsteam eine neue chemische Verbindung entwickelt, die ähnlich wie das "Liebeshormon" Oxytocin wirkt, aber in der Anwendung sicherer und nebenwirkungsärmer ist.

Politik 29.11
Politik

Der Informatiker Matteo Maffei (TU Wien) wird mit einem ERC Consolidator Grant ausgezeichnet. Im Projekt ,,Browsec: Foundations and Tools for Client-Side Web Security" arbeitet er nun an einem Plugin, das unsere Browser sicher macht und unmöglich ausgetrickst werden kann.

Biowissenschaften 23.11
Biowissenschaften

TiefseeforscherInnen entdecken unbekannte Komponente im marinen Stickstoffkreislauf Mikroorganismen, die in der Tiefsee gelösten anorganischen Kohlenstoff fixieren, haben einen wesentlichen Einfluss auf den globalen Kohlenstoffkreislauf.

Physik 21.11
Physik

Einem internationalen Team von Forschern der Universitäten Wien, Duisburg-Essen und Tel Aviv ist es gelungen, ein Nano-Stäbchen kontrolliert in Rotation zu versetzen und somit als hochpräzisen Zeiger einer elektronischen Uhr zu verwenden.