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Astronomie & Weltraum



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Physik - Astronomie & Weltraum - 16.11.2016
Neue Rekorde mit
Neue Rekorde mit "Schrauben aus Licht" aufgestellt
Dem Forscherteam um Anton Zeilinger ist es gelungen, zwei neue Rekorde beim Experimentieren mit verdrehten Lichtteilchen aufzustellen. Zum einen konnten sie zeigen, dass die Verdrehung von Licht selbst über eine Distanz von 143 Kilometer aufrechterhalten bleibt, was zukünftige Datenübertragung revolutionieren könnte.

Astronomie & Weltraum - 07.11.2016
Wenn hunderttausend Sonnen leuchten
Wenn hunderttausend Sonnen leuchten
Wie Sterne mit einer vielfachen Masse unserer Sonne entstehen, bildet eine der fundamentalen Fragen der modernen Astrophysik. Denn diese massereichen Sterne bestimmen den Energiehaushalt ihrer Galaxien wesentlich. Wissenschafter der Universität Tübingen haben gemeinsam mit Eduard Vorobyov vom Institut für Astrophysik der Universität Wien durch theoretische Berechnungen neue Komponenten entdeckt, welche die Sternentwicklung mitbestimmen.

Astronomie & Weltraum - Chemie - 06.04.2016
Interstellares Eisen in der Tiefsee gefunden
Interstellares Eisen in der Tiefsee gefunden
Einem internationalen ForscherInnenteam unter Federführung von Anton Wallner von der Australian National University ist es gelungen, die interstellaren Überreste mehrerer Supernova-Explosionen am Meeresgrund von drei Ozeanen nachzuweisen. Die neuen Daten aus verschiedenen Tiefseearchiven zeigen, dass das Material von massereichen Sternen außerhalb unseres Sonnensystems kommen muss.

Astronomie & Weltraum - Chemie - 06.04.2016
Eisenstaub aus dem All am Meeresgrund
Eisenstaub aus dem All am Meeresgrund
Internationale ForscherInnen, darunter die Isotopenforscher Robin Golser und Peter Steier, haben bewiesen, dass nicht eine, sondern mehrere Sternenexplosionen in den letzten zehn Mio. Jahren ihre Spuren auf der Erde hinterlassen haben. Sie untersuchten Tiefseeproben aus drei Ozeanen, u.a. am Teilchenbeschleuniger VERA der Uni Wien.

Umwelt - Astronomie & Weltraum - 24.03.2016
Vielseitige Infrarotlaser-Okkultation
Vielseitige Infrarotlaser-Okkultation
ForscherInnen am Grazer Wegener Center für Klima und Globalen Wandel der Uni Graz entwickelten in den letzten Jahren unter Federführung von Gottfried Kirchengast die weltweit erste Methode zur Messung von Treibhausgasen in der freien Atmosphäre: Deren Konzentration lässt sich aus der Dämpfung bzw. Absorption von Infrarotlaser-Signalen, die von einem Senderzu einem Empfänger-Satelliten geschickt werden, ablesen.

Astronomie & Weltraum - Chemie - 17.03.2016
Satelliten der Universität Wien und der TU Graz liefern erste Forschungsergebnisse
Am 25. Februar 2013 starteten zwei österreichische Satelliten - UniBRITE für die Universität Wien und BRITE-Austria für die TU Graz - von Indien aus ihre Nanosatelliten-Mission "BRITE-Constellation" ins All. Mit dabei: Ein neues Diagnoseverfahren zur Erforschung der Struktur von hellen, massereichen Sternen, das die Universität Wien auf dem Gebiet der Asteroseismologie international positioniert.

Astronomie & Weltraum - 17.03.2016
Österreichische Nanosatelliten liefern erste Forschungsergebnisse
Österreichische Nanosatelliten liefern erste Forschungsergebnisse
TUGSAT-1/BRITE-Austria und UniBRITE, Österreichs erste Satelliten im All, feiern ihren 3. Geburtstag. "Astronomy & Astrophysics" veröffentlicht drei Publikationen mit neuen Ergebnissen der ESA-Mission. Bildmaterial zum Download am Ende der Meldung verfügbar. ,,BRITE steht für BRIght Target Explorer.

Astronomie & Weltraum - 05.02.2016
Junge Sterne neigen zu Kannibalismus
Junge Sterne neigen zu Kannibalismus
Sterne sammeln ihre Endmasse nicht stetig an, sondern in einer Serie von gewaltigen Ereignissen - diese sind als starke Helligkeitsausbrüche zu erkennen. Eduard Vorobyov, Astrophysiker an der Universität Wien, hat nun herausgefunden, dass solche Helligkeitsvariationen in Folge von gravitativen Instabilitäten in der massiven, gasreichen Scheibe um Sterne entstehen.

Astronomie & Weltraum - 22.01.2016
Manuel Güdel:
Manuel Güdel: "Ein expliziter Nachweis des neunten Planeten fehlt noch"
US-amerikanische Astronomen haben einen neuen Himmelskörper entdeckt. Die Hinweise auf den "neunten Planeten" beruhen auf mathematischen Modellen. Doch gibt es diesen Planeten tatsächlich? uni:view hat Manuel Güdel, Astrophysiker an der Universität, dazu befragt. uni:view: Wie ist den US-Astronomen Konstantin Batygin und Mike Brown vom California Institute of Technology die Entdeckung des "neunten Planeten" gelungen?

Astronomie & Weltraum - 01.01.2016
Neu: Genaue Messung der Gravitation von fernen Sternen möglich
Neu: Genaue Messung der Gravitation von fernen Sternen möglich
Die Schwerkraft an der Oberfläche eines Sterns ändert sich im Laufe seines Lebens drastisch. Diese wichtige Größe - die sogenannte Oberflächengravitation -, mit der sich das Alter von Sternen und die Größe von Planeten bestimmen lassen, ist allerdings sehr schwer zu messen. Einem internationalen ForscherInnen-Team mit Beteiligung der Universität Wien ist es nun gelungen, diesen Wert auf wenige Prozent genau zu bestimmen.