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Biowissenschaften 21.8
Biowissenschaften
Virtuelle Welten erlauben neue experimentelle Designs für die Untersuchung von Hirnfunktionen. Verhaltensexperimente sind nützliche Werkzeuge um Gehirnfunktionen zu untersuchen. Standardversuche zur Erforschung des Verhaltens von beliebten Labortieren wie Fischen, Fliegen oder Mäusen imitieren aber nur unvollständig die natürlichen Bedingungen.
Chemie 21.8
Chemie

Winzigste Verunreinigungen haben keinen nennenswerten Einfluss auf das Verhalten eines chemischen Stoffes - dachte man bisher.

Physik 11.8
Physik

Quantenmechanische Teilchen können sich wie Wellen verhalten und mehrere Wege gleichzeitig nehmen, um an ihr Ziel zu gelangen.

Umwelt 7.8

Effizient und gleichzeitig kostengünstig: ForscherInnen der JKU haben eine neue Methode zur Umwandlung von CO2 in Treibstoff entwickelt.

Biowissenschaften 1.8
Biowissenschaften

Mit mindestens 300.000 Arten sind die Blütenpflanzen die mit Abstand größte Pflanzengruppe, zu der auch die meisten Nutzund Heilpflanzen gehören.

Physik 26.7
Physik

Ein PhysikerInnen-Team der Universität Wien und der Johannes Kepler Universität hat mit einer neuartigen Methode einen „Quanten-Eierkarton“ hergestellt.

Chemie 20.7
Chemie

Stickstoff ist ein Schlüsselelement allen Lebens. Egal ob in Aminosäuren oder Nikotin, vor allem Stickstoff-Kohlenstoff-Verbindungen, sogenannte Amine, kommen überall vor.

Medizin 18.7
Medizin

Bei der Entwicklung neuer Arzneistoffe ist es wichtig, toxische Wirkungen auf das Herz auszuschließen.

Mathematik 12.7
Mathematik

Berechnungen der TU Wien und der Uni Würzburg zeichnen ein neues Bild des Erdmagnetfelds: Mit Eisen alleine lässt sich der Geo-Dynamo nicht erklären.

Psychologie 6.7
Psychologie

Auf dem Kopf stehende Gesichter werden als schöner wahrgenommen als aufrechtstehende. Und: Je weniger schön ein Gesicht ist, desto mehr profitiert es von der Drehung, wird also subjektiv als schöner empfunden.

Physik 30.6
Physik

Quantencomputer sind ein - einstweilen noch fernes - Ziel der Forschung. ForscherInnen der JKU haben nun einen Schritt in diese Richtung gesetzt.

Biowissenschaften 17.8
Biowissenschaften

WissenschafterInnen um Martin Pilhofer von der ETH Zürich und Matthias Horn von der Universität Wien haben bei einer Bakterienart winzige Dolche entdeckt, mit denen diese sich gegen ihre Fressfeinde, die Amöben, wehren können.

Umwelt 11.8
Umwelt

Ein Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und Hochwässern ist nun erstmals klar belegt. Eine von der TU Wien geleitete Studie zeigt: Der Zeitpunkt der Hochwässer verschiebt sich dramatisch.

Umwelt 7.8
Umwelt

Invasive gebietsfremde Tierund Pflanzenarten stellen eine Bedrohung für die biologische Vielfalt auf unserem Planeten dar und können auch Gesundheit und Wohlbefinden der Menschen einschränken.

Physik 27.7
Physik

Die merkwürdigen Eigenschaften sogenannter ,,quantenkritischer Punkte" am absoluten Temperatur-Nullpunkt gehören immer noch zu den großen Rätseln der Wissenschaft.

Physik 25.7
Physik

Magnetische Quantenobjekte in Supraleitern, sogenannte "Fluxonen", eignen sich besonders für die Speicherung und Verarbeitung von Datenbits.

Biowissenschaften 19.7
Biowissenschaften

Aktuelle Forschungsergebnisse der Paläontologin Cathrin Pfaff von der Universität Wien rücken das Verwandtschaftsverhältnis von Palaeospondylus gunni in ein neues Licht.

Umwelt 13.7
Umwelt

Winzige Kunststoffpartikel finden sich fast überall. Eine Untersuchung der TU Wien zeigt allerdings: Was man für Plastik aus der Meeresprobe hielt, kann oft auch Naturfaser vom Labormantel sein.

Agronomie 11.7
Agronomie

Der anregend wirkende Bitterstoff Koffein kann die Freisetzung von Salzsäure im Magen sowohl stimulieren als auch verzögern, je nachdem, ob er Bitterrezeptoren im Magen oder im Mund aktiviert.

Biowissenschaften 4.7
Biowissenschaften

Chlamydien sind als bakterielle Krankheitserreger bekannt und verursachen jedes Jahr weltweit mehr als 100 Millionen Infektionen.


 
 
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