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Mikrotechnik 24.4
Mikrotechnik
Elektrisch geladene Teilchen üben starke anziehende oder abstoßende Kräfte aufeinander aus. Mit Hilfe von Computersimulationen konnten WissenschafterInnen der Universitäten Cambridge und Wien um Christoph Dellago nun nachweisen, dass selbst zwischen elektrisch neutralen Nanoteilchen ganz ähnliche Kräfte wirken, falls diese kälter oder wärmer sind als die Flüssigkeit, in der sie gelöst sind.
Physik 21.4
Physik

Auf der Suche nach Abweichungen von der Standardtheorie der Quantenmechanik testeten Physiker, ob die Quantenmechanik ein noch raffinierteres mathematisches Regelwerk benötigt.

Politik 19.4
Politik

Die KognitionsbiologInnen Angela Stöger und Anton Baotic von der Universität Wien erforschen die Kommunikation von Elefanten.

Medizin 11.4
Medizin

Akuter psychosozialer Stress führt zu verbessertem Einfühlungsvermögen und verstärkt prosoziales Verhalten.

Chemie 10.4
Chemie

Die TU Wien präsentiert auch 2017 wieder technische Neuheiten auf der Hannover Messe: Mit einem einfachen Handscanner lässt sich nun direkt vor Ort die Qualität von Bitumen überprüfen, das den Asphalt zusammenhält.

Biowissenschaften 6.4
Biowissenschaften

Viren sind für gewöhnlich klein - so klein, dass sie weder mit bloßem Auge noch mit Hilfe eines Lichtmikroskops erkennbar sind.

Maschinenbau 5.4
Maschinenbau

Prof. Stefan Jakubek vom Institut für Mechanik und Mechatronik der TU Wien ist seit kurzem Senatsmitglied der Christian Doppler Forschungsgesellschaft (CDG) und damit Mitgestalter in einem der wichtigsten Förderinstrumente Österreichs.

Physik 3.4
Physik

Das European Materials Modeling Council (EMMC), geleitet von der TU-Forscherin Nadja Adamovic, fördert Materialforschung und ihre industrielle Anwendung.

Mikrotechnik 28.3
Mikrotechnik

Eine Brennstoffzelle braucht ein Oxidationsmittel - etwa Sauerstoff. An der TU Wien kann man nun erklären, warum er manchmal nur noch schlecht eindringt und die Zellen unbrauchbar werden.

Biowissenschaften 23.3
Biowissenschaften

Kolkraben haben erstaunliche kognitive Fähigkeiten beim Umgang mit Artgenossen - diese sind durchaus vergleichbar mit vielen Affenarten, bei denen die Entstehung ihrer sozialen Intelligenz mit ihrem Gruppenleben in Zusammenhang gebracht wird.

Umwelt 16.3
Umwelt

Während der Photosynthese geben Wasserpflanzen akustische Schallimpulse ab. Diese haben ForscherInnen der Universität Wien um Helmut Kratochvil nun erstmals messtechnisch auswerten können.

Physik 20.4

Die Elektronenmikroskopie feiert ihr 75jähriges Bestehen an der TU Wien - Grund genug, sich die technischen Entwicklungen in diesem Bereich im Laufe der Zeit genauer anzusehen.

Medizin 18.4
Medizin

War es Absicht oder nicht? Ein internationales ForscherInnenteam um Giorgia Silani von der Fakultät für Psychologie der Universität Wien hat sich in einem aktuellen Forschungsprojekt damit auseinan

Physik 10.4
Physik

Atomare Fehler in Diamanten können als Quantenspeicher verwendet werden. An der TU Wien gelang es nun erstmals, Defekte unterschiedlicher Diamanten quantenphysikalisch zu koppeln.

Umwelt 7.4
Umwelt

Neue Studie der TU Wien zeigt: Eine höhere Beimischung von Bio-Ethanol in Benzinmotoren verbessert nicht nur die CO2-Bilanz sondern reduziert auch den Partikelausstoß von PKWs deutlich.

Medizin 6.4
Medizin

Grosse Resonanz hat eine JKU-Publikation (Institut für Information Engineering) zu bewegungsorientierem Lernen hervorgerufen.

Biowissenschaften 5.4
Biowissenschaften

Mit weit über 250.000 Arten sind die Blütenpflanzen die mit Abstand größte Pflanzengruppe. Aber gibt es einen Zusammenhang zwischen Formenvielfalt und dem Artenreichtum?

Physik 29.3
Physik

Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen.

Physik 24.3
Physik

Unser Verständnis der Welt baut größtenteils auf grundlegenden Wahrnehmungen auf, wie z.B. auf dem Aufeinanderfolgen von Ereignissen in einer wohl-definierten Ordnung.

Chemie 21.3
Chemie

Seit einigen Jahren werden Metallverbindungen erfolgreich als Chemotherapeutika zur Bekämpfung bestimmter Krebsarten eingesetzt - am häufigsten Platinverbindungen.