Gesundheit - 16.07
An der MedUni Wien bzw. im AKH Wien wurde ein neuartiges Gerät zur Stärkung des geschwächten Herzmuskels bei Kardiomyopathie-Betroffenen erstmals weltweit im Rahmen einer Studie erfolgreich eingesetzt. Ein implantierter Impulsgeber trainiert den Herzmuskel mit Mikrostrom und führt so zur Regeneration geschädigter Herzmuskulatur.
Biowissenschaften - 12.07

Die Mitose ist ein zellulärer Prozess, bei dem die in Chromosomen kodierten, genetischen Informationen auf zwei idente Tochterzellen verteilt werden. Damit ist die Mitose ein fundamentales Merkmal aller Lebewesen auf unserem Planeten.

Gesundheit - 11.07

Die Annahme, dass eine geringere Gewichtszunahme bei adipösen Schwangeren vorteilhaft für die Vermeidung eines Schwangerschaftsdiabetes wäre, hat sich nicht bestätigt. Das konnte eine Studie der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel der MedUni Wien zeigen.

Biowissenschaften - 11.07
Biowissenschaften

Die Mitose ist ein zellulärer Prozess, bei dem die in Chromosomen kodierten, genetischen Informationen auf zwei idente Tochterzellen verteilt werden.

Biowissenschaften - 9.07
Biowissenschaften

Metallophile Mikroorganismen könnten bei rauen Überlebensbedingungen vom Schwermetall profitieren Ein Siedepunkt von 5900 Grad Celsius und diamantartige Härte in Kombination mit Kohlenstoff: Wolfra


Kategorie


Jahre
2019 | 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012


Ergebnisse 1 - 20 von 109.


Gesundheit - Pharmakologie - 16.07.2019
Herzschwäche: Neue Methode trainiert Herzmuskel mit Mikrostrom
An der MedUni Wien bzw. im AKH Wien wurde ein neuartiges Gerät zur Stärkung des geschwächten Herzmuskels bei Kardiomyopathie-Betroffenen erstmals weltweit im Rahmen einer Studie erfolgreich eingesetzt. Ein implantierter Impulsgeber trainiert den Herzmuskel mit Mikrostrom und führt so zur Regeneration geschädigter Herzmuskulatur.

Biowissenschaften - 12.07.2019
Zentriolen - zentrale Akteure der Mitose
Die Mitose ist ein zellulärer Prozess, bei dem die in Chromosomen kodierten, genetischen Informationen auf zwei idente Tochterzellen verteilt werden. Damit ist die Mitose ein fundamentales Merkmal aller Lebewesen auf unserem Planeten. ForscherInnen der Gruppe von Alexander Dammermann an den Max Perutz Labs, einem Joint Venture der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien, haben untersucht, wie Zentriolen zu diesem Prozess beitragen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 11.07.2019
ForscherInnen gelingt neuer Einblick in die Mechanismen der Zellteilung
ForscherInnen gelingt neuer Einblick in die Mechanismen der Zellteilung
Die Mitose ist ein zellulärer Prozess, bei dem die in Chromosomen kodierten, genetischen Informationen auf zwei idente Tochterzellen verteilt werden. Damit ist die Mitose ein fundamentales Merkmal aller Lebewesen auf unserem Planeten. ForscherInnen der Gruppe von Alexander Dammermann an den Max Perutz Labs, einem Joint Venture der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien, haben untersucht, wie Zentriolen zu diesem Prozess beitragen.

Gesundheit - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 11.07.2019
Schwangerschaftsdiabetes: Diät und Training reduzieren das Risiko nicht
Die Annahme, dass eine geringere Gewichtszunahme bei adipösen Schwangeren vorteilhaft für die Vermeidung eines Schwangerschaftsdiabetes wäre, hat sich nicht bestätigt. Das konnte eine Studie der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel der MedUni Wien zeigen. Möglicherweise ist es sogar ungünstig für die Mutter und das ungeborene Kind, während der Schwangerschaft weniger Kohlenhydrate zu sich zu nehmen.

Biowissenschaften - Physik - 09.07.2019
Wolfram als interstellarer Strahlenschutz?
Wolfram als interstellarer Strahlenschutz?
Metallophile Mikroorganismen könnten bei rauen Überlebensbedingungen vom Schwermetall profitieren Ein Siedepunkt von 5900 Grad Celsius und diamantartige Härte in Kombination mit Kohlenstoff: Wolfram ist das schwerste Metall, das dennoch biologische Funktionen aufweist - vor allem bei hitzeliebenden Mikroorganismen.

Physik - 09.07.2019
Mögliche Verbindung zwischen Quantenphysik und Raumzeit entdeckt
Mögliche Verbindung zwischen Quantenphysik und Raumzeit entdeckt
Quantenphysiker/innen von ÖAW und Uni Wien konnten belegen, dass das quantenphysikalische Flächengesetz auch in der von Einstein beschriebenen Raumzeit gültig ist, also unter Einbeziehung der Dimension der Zeit. Die neue Studie wurde in einem "Nature"-Journal veröffentlicht. Lokalität ist das wesentliche Prinzip zwischen allen physikalischen Interaktionen: Es besagt, dass jedes physikalische System nur mit Systemen in unmittelbarer Umgebung interagieren kann bzw.

Physik - Chemie - 08.07.2019
Atom-Manipulationen spielerisch entdecken
Atom-Manipulationen spielerisch entdecken
Online-Simulationsspiel macht Graphenforschung der Öffentlichkeit zugänglich Mithilfe eines hochmodernen Elektronenmikroskops kann das Team um Toma Susi an der Universität Wien stark gebundene Materialien Atom für Atom genau manipulieren. Die Messinstrumente des UltraSTEM sind vollständig computergesteuert, so dass eine Simulation die Arbeitsweise der ForscherInnen realitätsgetreu wiedergeben kann.

Gesundheit - 08.07.2019
Forschung zur Lebensrettung in großer Höhe
Die Universitätsklinik für Notfallmedizin der MedUni Wien und des AKH Wien zählt zu den weltweit führenden Forschungszentren auf dem Gebiet der Wiederbelebung nach Kreislaufstillstand. Nun hat eine Studiengruppe der MedUni Wien gemeinsam mit dem Österreichischen Bundesheer und dem Österreichischen Bergrettungsdienst in einem lebensnahen Szenario Einflussfaktoren auf die Qualität der Herzlungen-Wiederbelebung auf Österreichs höchstem Berg untersucht.

Biowissenschaften - Paläontologie - 04.07.2019
Der Urahn des Weißen Hais
Der Urahn des Weißen Hais
Einzigartige Zahnstruktur des Weißen Hais gibt neue Informationen über seinen Ursprung Die Gruppe der Makrelenhaiartigen (Lamniformes) umfasst einige der charismatischsten uns bekannten Haiarten, wie den Makohai (den schnellsten Hai der Welt), den berüchtigten Weißen Hai und nicht zuletzt Megalodon, den größten bekannten räuberischen Hai, der jemals die Weltmeere durchstreifte.

Gesundheit - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 02.07.2019
Aktionsplan Adipositas gegen Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen
Ärztekammer fordert ernährungsmedizinisches Expertenboard als Partner des Gesundheitsministeriums - WHO erwartet bis 2020 konkrete Maßnahmen gegen Übergewicht bei Heranwachsenden Mithilfe eines eigenen Expertenausschusses möchte die Österreichische Ärztekammer (ÖAK) krankhaftes Übergewicht bei Kindern und Jugendlichen eindämmen und präventiv verhindern.

Recht / Forensik - 02.07.2019
Wenn das Geschlecht über den Asylantrag entscheidet
Wenn das Geschlecht über den Asylantrag entscheidet
Das Geschlecht Asylsuchender kann entscheidenden Einfluss darauf haben, ob eine richterliche Entscheidung für oder gegen einen Asylantrag fällt. Eine aktuelle Studie von Politikwissenschaftern der Universitäten Wien und Mannheim zeigt: Frauen erhalten leichter Asyl, wenn die darüber urteilende Person hauptsächlich Anträge von Männern bearbeitet.

Biowissenschaften - Gesundheit - 02.07.2019
Biologische Grundlagen für Häutung bereits bei Nesseltieren vorhanden
Biologische Grundlagen für Häutung bereits bei Nesseltieren vorhanden
Zoologen entdecken Komponenten für Abwurf der Außenhülle bei einer Vielzahl mehrzelliger Tiere Mit mehreren Millionen bekannten Arten stellen Insekten und Krebstiere die größten Tiergruppen der Erde dar. Trotz der morphologischen Vielfalt von zum Beispiel Fluginsekten wie Fliegen, Libellen, Bienen oder marinen Krebsen, wie fest an den Untergrund zementierte Seepocken oder im Plankton schwimmende Garnelen, eint all diese Tiere ein wesentlicher Prozess im Laufe ihrer Entwicklung: jener der Häutung, der es erlaubt, ihre starre Außenhülle abzuwerfen und durch ein neues Exoskelett zu ersetzen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 28.06.2019
Vielversprechende Ansätze im Kampf gegen Hirnmetastasen
Die Forschung verfolgt im Kampf gegen Krebsformen, deren Metastasen sich im Gehirn ansiedeln, aktuell mehrere vielversprechende Ansätze. Ein hochkarätig besetztes internationales Symposium berät derzeit an der MedUni Wien neue Ansätze zur Vorbeugung und Therapie. ,,Unser Ziel muss es sein, Metastasen im Gehirn gar nicht erst zuzulassen", sagt der Onkologe Matthias Preusser von der MedUni Wien.

Gesundheit - Pharmakologie - 25.06.2019
Schwere Störung des Immungleichgewichts als Folge eines bislang unbekannten angeborenen genetischen Defekts
: Das menschliche Immunsystem ist essentiell für die Abwehr von Infektionen und die Erkennung von Tumorzellen. Auch schwere angeborene allergische (atopische) Erkrankungen können Folge einer genetischen Störung im Gleichgewicht des Immunsystems sein. Einem internationalen Team von Forschern aus den USA, England und der Forschungsgruppe von Kaan Boztug am Ludwig Boltzmann Institute for Rare and Undiagnosed Diseases (LBI-RUD) gelang nun die Entdeckung eines neuartigen Gendefekts, der zu Infektionen und schweren atopischen Reaktionen führt.

Physik - Chemie - 25.06.2019
Neue Erkenntnisse könnten Solarzellen günstiger machen
Neue Erkenntnisse könnten Solarzellen günstiger machen
"On-the-fly" maschinelles Lernen erkennt atomare Wechselwirkungen in komplexen Materialien Auf atomarer Ebene können Materialien eine reiche Palette an dynamischem Verhalten zeigen, das sich direkt auf ihre physikalischen Eigenschaften auswirkt. Seit vielen Jahren versuchen WissenschafterInnen diese Dynamik in komplexen Materialien bei verschiedenen Temperaturen zu beschreiben.

Biowissenschaften - Pharmakologie - 21.06.2019
Möglicher Signalweg zur Bekämpfung von Fettleber bei Adipositas identifiziert
Eine Forschungsgruppe der MedUni Wien konnte jenen Mechanismus entschlüsseln, wie der Botenstoff Leptin die Leber zum Fettexport anregt und die Fettproduktion in der Leber reduziert. Dies passiert durch die Aktivierung von Neuronen im Hirnstamm. Diese Erkenntnisse bieten neue Ansatzpunkte für die Bekämpfung der nicht-alkoholischen Fettlebererkrankung, welche gehäuft in Zusammenhang mit Adipositas auftritt.

Physik - 21.06.2019
Ein weiterer Schritt zur zuverlässigen Quanteninformationsverarbeitung
Ein weiterer Schritt zur zuverlässigen Quanteninformationsverarbeitung
PhysikerInnen entwickeln neue Methode um Quantenverschränkung nachzuweisen Eines der wesentlichen Merkmale, das für die Verwirklichung eines Quantencomputers erforderlich ist, ist die Quantenverschränkung. Ein Team von PhysikerInnen der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) stellt eine neuartige Methode vor, um Verschränkungen auch in großen Quantensystemen mit bislang beispielloser Effizienz nachzuweisen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 18.06.2019
Antidepressiva können das empathische Einfühlungsvermögen verringern
Antidepressiva können das empathische Einfühlungsvermögen verringern
Neurowissenschaftliche Forschung zeigt, dass die medikamentöse Therapie von Depression zu verringerten empathischen Reaktionen bei der Wahrnehmung von Schmerzen anderer führen kann Depression ist eine Störung, die oft mit starken Beeinträchtigungen des Soziallebens einhergeht. Bisher galt die Annahme, dass auch empathisches Einfühlungsvermögen, eine wesentliche Fähigkeit für ein gelingendes Sozialleben, bei der Depression beeinträchtigt ist.

Gesundheit - Biowissenschaften - 14.06.2019
Mitochondrien: Wenn Freunde zu Feinden werden
Eine Forschungsgruppe der MedUni Wien und des CeMM Forschungszentrums für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften hat einen neuen Mechanismus entschlüsselt, wie Zellen im Entzündungsprozess kommunizieren. Dabei werden von weißen Blutkörperchen abgesetzte körpereigene Mitochondrien zu Auslösern von Entzündungen.

Psychologie - Biowissenschaften - 13.06.2019
Ist jede Form von sozialer Unterstützung hilfreich?
Ist jede Form von sozialer Unterstützung hilfreich?
NeurowissenschafterInnen zeigen, wie soziale Unterstützung die Reaktionen auf sozialen Ausschluss verändert Soziale Unterstützung kann unsere Wahrnehmung von unangenehmen Situationen verändern, wobei manche Formen von Unterstützung wirkungsvoller zu sein scheinen als andere. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Giorgia Silani von der Fakultät für Psychologie an der Universität Wien konnte zeigen, dass negative Gefühle und Gehirnreaktionen von der Form der sozialen Unterstützung, die man nach sozialer Exklusion erhält, verändert werden.