news 2018

Physik - 21.02
Physik
An der TU Wien wurde ein physikalischer Effekt entdeckt, der elektrisch leitende Materialien mit extrem niedriger Wärmeleitfähigkeit ermöglicht. Damit kann man Abwärme in Strom umwandeln. Jeden Tag geht uns wertvolle Energie in Form von Abwärme verloren ' bei technischen Geräten zu Hause, aber auch bei großen Energieanlagen.
Biowissenschaften - 20.02
Biowissenschaften

Elterliche Arbeitsteilung spielt wichtige Rolle für das Überleben der Gössel Wie Elternpaare bei monogamen Arten zusammenarbeiten, beeinflusst maßgeblich den Reproduktionserfolg.

Gesundheit - 19.02

Eine Forschungsgruppe der MedUni Wien hat gemeinsam mit internationalen Kooperationspartnern nachgewiesen, dass der Erfolg einer medikamentösen Therapie bei depressiven PatientInnen bereits vor Therapiebeginn mittels bildgebender Verfahren bestimmt werden kann.

Umwelt - 20.02
Umwelt

Mikrobiologen entdecken seltene Bakterienart mit großem Einfluss Bislang wurde angenommen, dass seltene Bakterien in einem Ökosystem wenig zu diesem beitragen und die wichtigen Funktionen von den häufigen Arten übernommen werden.

Gesundheit - 18.02
Gesundheit

ForscherInnen suchen nach den Mechanismen der durch Darmpeptide induzierten gastrointestinalen Wundheilung Chronisch entzündliche Darmerkrankungen wie Colitis ulcerosa oder das Reizdarmsyndrom sind


Kategorie


Jahre
2019 | 2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012


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Gesundheit - Psychologie - 20.12.2018
Wie Geflüchtete Ursachen von Traumatisierung erklären
Wie Geflüchtete Ursachen von Traumatisierung erklären
Aktuelle Studie verweist auf Notwendigkeit von mehr Sensibilität bei Diagnose Ein Forschungsteam um die Psychologinnen Ricarda Nater-Mewes von der Universität Wien und Freyja Grupp von der Universität Marburg setzt sich mit der Selbsteinschätzung von Geflüchteten zu Posttraumatischen Belastungsstörungen auseinander.

Gesundheit - 20.12.2018
ÄrztInnen sollten häufiger Empfehlungen zu gesundheitsfördernden Lebensstiländerungen geben
ÄrztInnen geben ihren PatientInnen zu selten Ratschläge zu gesundheitsfördernden Lebensstiländerungen. Eine statistische Auswertung von US-Gesundheitsdaten durch ForscherInnen der MedUni Wien und internationalen Kooperationspartnern hat gezeigt, dass Betroffene mit Übergewicht, Diabetes und anderen Risiko-Konditionen von ihren behandelnden ÄrztInnen viel zu selten zu gesünderer Ernährung und Bewegung angehalten werden.

Physik - Mathematik - 19.12.2018
Mit Quanten-Tricks die Rätsel topologischer Materialien lösen
Mit Quanten-Tricks die Rätsel topologischer Materialien lösen
'Topologische Materialien' sind technisch hochinteressant, aber schwer zu messen. Mit einem Trick der TU Wien wurde nun in China eine neue Untersuchungsmethode angewandt. Elektronen sind nicht bloß kleine Kügelchen, die sich wie ein Gummiball durch ein Material bewegen. Aus den Gesetzen der Quantenphysik ergibt sich, dass sich Elektronen wellenartig verteilen.

Musik - 19.12.2018
Das Musikverständnis der Weißbüscheläffchen
Das Musikverständnis der Weißbüscheläffchen
Der gemeinsame Vorfahre von Mensch und Weißbüscheläffchen besaß höchst wahrscheinlich bereits die Sensibilität für zusammenhängende Töne Beim Sprechen und Musizieren hängen die einzelnen Worte und Noten voneinander ab. Menschen können diese Zusammenhänge, das heißt die strukturellen Abhängigkeiten, ausgezeichnet wahrnehmen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 19.12.2018
Netzwerk aus Proteinen beeinflusst Fortschreiten der Arthrose
Ein Netzwerk aus zuckerbindenden Proteinen - sogenannten Galektinen - spielt eine wichtige Rolle in der Degeneration von Knorpelgewebe bei Arthrose. Diesen Zusammenhang konnte eine Forschungsgruppe der MedUni Wien in Kooperation mit internationalen Studienpartnern aufzeigen. Bestimmte Galektine werden bei Arthrose von den Knorpelzellen selbst produziert und beschleunigen den Abbauprozess der Knorpelmatrix.

Gesundheit - Pharmakologie - 19.12.2018
Wirksamkeit einer neuen Therapie für seltene Bluterkrankung nachgewiesen
Kälteagglutinine sind IgM-Antikörper im Blut, die meist erst bei niedrigeren Temperaturen wirksam werden. Sie verursachen die so genannte Kälteagglutinin-Krankheit, eine seltene Autoimmunerkrankung, die eine Person unter 150.000 Menschen betrifft. Dabei bildet das Immunsystem Antikörper gegen die eigenen Blutkörperchen, die schließlich von der Leber ,,aufgefressen" bzw.

Gesundheit - Pharmakologie - 18.12.2018
Metallhaltige Chemotherapien verstärken Wirkung der Immuntherapie bei Krebs
Metallhaltige Chemotherapien verstärken Wirkung der Immuntherapie bei Krebs
Forschungscluster "Translational Cancer Therapy Research" von Uni Wien und MedUni Wien belegt Forschung Metallhaltige Chemotherapien werden aufgrund ihrer stark tumorabtötenden Wirkung häufig in der Krebstherapie eingesetzt. Wegen der zytotoxischen (zellschädigenden) Wirkung auch gegen sich teilende gesunde Zellen, wurde bisher eher eine Schädigung des Immunsystems angenommen.

Biowissenschaften - Informatik / Telekom - 18.12.2018
Einheitliche Qualitätsstandards für die Virenforschung
Einheitliche Qualitätsstandards für die Virenforschung
Internationales Konsortium stellt Richtlinien und Praxisempfehlungen für die Erforschung neuer Viren auf Mikroorganismen in auf und um unseren Planeten wird nachgesagt in ihrer Zahl die Anzahl der Sterne in der Milchstraße zu übersteigen. Die Gesamtanzahl der Viren ist jedoch um ein Vielfaches höher.

Gesundheit - Pharmakologie - 18.12.2018
Metallhaltige Chemotherapien verstärken Wirkung der Immuntherapie bei Krebs
Metallhaltige Chemotherapien werden aufgrund ihrer stark tumorabtötenden Wirkung häufig in der Krebstherapie eingesetzt. Wegen der zytotoxischen (zellschädigenden) Wirkung auch gegen sich teilende gesunde Zellen, wurde bisher eher eine Schädigung des Immunsystems angenommen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 17.12.2018
Wie die Evolution uns immer noch verändert
Wie die Evolution uns immer noch verändert
Veränderte natürliche Selektion als Herausforderung für Gesundheitsund Forschungspolitik Technologischer und medizinischer Fortschritt beenden nicht notwendigerweise die evolutionäre Veränderung des Menschen - ganz im Gegenteil. Der Evolutionsbiologe Philipp Mitteröcker von der Universität Wien zeigt, wie durch medizinische Behandlung evolutionäre Gleichgewichte beendet und damit neue Veränderungen ausgelöst werden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 14.12.2018
Ansteckender Krebs beim Tasmanischen Teufel: Molekulare Mechanismen entschlüsselt
Gesichtstumore von Tasmanischen Teufeln, einer Tierart aus der Familie der Raubbeutler, gehören zu den extrem seltenen Fällen übertragbarer Krebserkrankungen. Dennoch sind sie für die medizinische Forschung hochinteressant, da an ihnen grundlegende Eigenschaften entarteter Zellen und ihr Wechselspiel mit dem Immunsystem untersucht werden können.

Informatik / Telekom - 14.12.2018
Künstliche Intelligenz für bessere Computergrafik
Künstliche Intelligenz für bessere Computergrafik
An der TU Wien wurden neuronale Netze entwickelt, mit denen es viel einfacher wird, in kurzer Zeit unterschiedlichste Materialien fotorealistisch am Computer darzustellen. Wenn computergenerierte Bilder realistisch wirken sollen, muss man unterschiedliche Materialien unterschiedlich darstellen: Der metallische Schimmer einer Münze sieht ganz anders aus als der matte Glanz einer Holzplatte oder die leicht durchsichtige Haut einer Weintraube.

Materialwissenschaft - Physik - 13.12.2018
Längere Akku-Laufzeit: Lithium-Ionen-Batterien auf nächste Leistungsstufe gehoben
Längere Akku-Laufzeit: Lithium-Ionen-Batterien auf nächste Leistungsstufe gehoben
ChemikerInnen entwickeln neues Material für die Anode von Akkus Herkömmliche Lithium-Ionen-Akkus, wie sie in Smartphones und Notebooks zum Einsatz kommen, stoßen zunehmend an Leistungsgrenzen. Materialwissenschafter Freddy Kleitz von der Fakultät für Chemie der Universität Wien hat mit internationalen WissenschafterInnen nun ein neues nanostrukturiertes Material für die Anode von Lithium-Ionen-Akkus entwickelt, das den Batterien mehr Leistung und Lebensdauer bringt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 13.12.2018
Rippenfellkrebs: Neuer Mechanismus der Ausbreitung entschlüsselt
Das Pleuramesotheliom (Rippenfellkrebs) wird in drei Untergruppen geteilt: Eine davon ist besonders aggressiv. ForscherInnen des Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni Wien und des AKH Wien konnten nun einen Mechanismus klären, der zu dieser aggressiven Ausprägung beiträgt. Die Tumorzellen dieser Unterart können besondere Eigenschaften annehmen, die das Abwandern und damit die Ausbreitung vorantreiben.

Maschinenbau - Elektrotechnik - 12.12.2018
Fehrer-Preis: High-Tech-Spiegel für die Industrie
Fehrer-Preis: High-Tech-Spiegel für die Industrie
Der Elektrotechniker Ernst Csencsics wird mit dem Fehrer-Preis der TU Wien ausgezeichnet. Er entwickelte hochpräzise Kippspiegelsysteme, die man etwa für Laser-Scanner benötigt. Laserstrahlen schnell und präzise auf den richtigen Punkt lenken, das ist eine Aufgabe, mit der man es in der Technik oft zu tun hat.

Physik - Chemie - 11.12.2018
Neuartige Lasertechnik für chemische Sensoren in Mikrochip-Größe
Neuartige Lasertechnik für chemische Sensoren in Mikrochip-Größe
Von ,,Frequenzkämmen" spricht man bei speziellem Laserlicht, das sich optimal für chemische Sensoren eignet. Eine revolutionäre Technik der TU Wien erzeugt dieses Licht nun viel einfacher und robuster als bisher. Ein gewöhnlicher Laser hat genau eine Farbe. Alle Photonen, die er abstrahlt, haben genau dieselbe Wellenlänge.

Biowissenschaften - Umwelt - 10.12.2018
Klein, aber vielseitig
Klein, aber vielseitig
Schlüsselorganismen im marinen Stickstoffkreislauf nutzen Cyanat und Harnstoff Ammoniak-oxidierende Archaeen, oder Thaumarchaea, zählen zu den häufigsten Mikroorganismen im Meer. Allerdings sind immer noch viele Aspekte ihrer Ökologie unerforscht, die zum Erfolg dieser Organismen im Meer beitragen. In einer aktuellen Studie konnte nun ein Forschungsteam des Departments für Mikrobiologie und Ökosystemforschung der Universität Wien und dem Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie zeigen, dass marine Thaumarchaea einen vielseitigeren Stoffwechsel haben als bisher bekannt.

Biowissenschaften - Umwelt - 10.12.2018
Umweltverschmutzung stresst arktische Tierwelt
Umweltverschmutzung stresst arktische Tierwelt
Überreste verlassener Kohleminen in der Arktis beeinflussen Stressverhalten und Physiologie junger Gänse Vom Menschen verursachte Umweltverschmutzung kann weitreichende Folgen für die Fortpflanzung und das Überleben von Tieren haben. VerhaltensbiologInnen Isabella Scheiber von der Universität Wien und Brigitte Weiß von der Universität Leipzig haben gemeinsam mit WissenschafterInnen der Universität Groningen und der Universität Wageningen gezeigt, dass sich Verschmutzungen durch längst aufgegebene Kohleminen negativ auf Stressverhalten und physiologische Prozesse junger Gänse auswirken.

Innovation / Technologie - Physik - 07.12.2018
Quantenphysik ermöglicht selbst-zerstörende Software
Quantenphysik ermöglicht selbst-zerstörende Software
Software, die sich nach nur einer Ausführung selbst zerstört, galt lange Zeit als unerfüllbares Ideal zum Schutz privater Informationen. Doch nun gelang es ForscherInnen der Universität Wien gemeinsam mit WissenschafterInnen aus Brasilien und Singapur dieses bedeutende Konzept der Cyber-Security mithilfe von Quantentechnologie zu realisieren.

Biowissenschaften - Gesundheit - 07.12.2018
Risiko oder Sicherheit: Neuronale Aktivität im Gehirn lässt intuitive Entscheidungen vorhersagen
Volles Risiko oder doch lieber die Sicherheitsvariante? Anhand der neuronalen Aktivität im präfrontalen Cortex des Gehirns lässt sich schon vorab zeigen, welche Aktion als nächstes gesetzt wird: Bleibt die Aktivität spezifischer Neuronen niedrig, wird bei der nächsten Gelegenheit wieder Risiko genommen.