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Gesundheit - Psychologie - 20.12.2018
Wie Geflüchtete Ursachen von Traumatisierung erklären
Wie Geflüchtete Ursachen von Traumatisierung erklären
Aktuelle Studie verweist auf Notwendigkeit von mehr Sensibilität bei Diagnose Ein Forschungsteam um die Psychologinnen Ricarda Nater-Mewes von der Universität Wien und Freyja Grupp von der Universität Marburg setzt sich mit der Selbsteinschätzung von Geflüchteten zu Posttraumatischen Belastungsstörungen auseinander.

Gesundheit - 20.12.2018
ÄrztInnen sollten häufiger Empfehlungen zu gesundheitsfördernden Lebensstiländerungen geben
ÄrztInnen geben ihren PatientInnen zu selten Ratschläge zu gesundheitsfördernden Lebensstiländerungen. Eine statistische Auswertung von US-Gesundheitsdaten durch ForscherInnen der MedUni Wien und internationalen Kooperationspartnern hat gezeigt, dass Betroffene mit Übergewicht, Diabetes und anderen Risiko-Konditionen von ihren behandelnden ÄrztInnen viel zu selten zu gesünderer Ernährung und Bewegung angehalten werden.

Physik - Mathematik - 19.12.2018
Mit Quanten-Tricks die Rätsel topologischer Materialien lösen
Mit Quanten-Tricks die Rätsel topologischer Materialien lösen
'Topologische Materialien' sind technisch hochinteressant, aber schwer zu messen. Mit einem Trick der TU Wien wurde nun in China eine neue Untersuchungsmethode angewandt. Elektronen sind nicht bloß kleine Kügelchen, die sich wie ein Gummiball durch ein Material bewegen. Aus den Gesetzen der Quantenphysik ergibt sich, dass sich Elektronen wellenartig verteilen.

Musik - 19.12.2018
Das Musikverständnis der Weißbüscheläffchen
Das Musikverständnis der Weißbüscheläffchen
Der gemeinsame Vorfahre von Mensch und Weißbüscheläffchen besaß höchst wahrscheinlich bereits die Sensibilität für zusammenhängende Töne Beim Sprechen und Musizieren hängen die einzelnen Worte und Noten voneinander ab. Menschen können diese Zusammenhänge, das heißt die strukturellen Abhängigkeiten, ausgezeichnet wahrnehmen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 19.12.2018
Netzwerk aus Proteinen beeinflusst Fortschreiten der Arthrose
Ein Netzwerk aus zuckerbindenden Proteinen - sogenannten Galektinen - spielt eine wichtige Rolle in der Degeneration von Knorpelgewebe bei Arthrose. Diesen Zusammenhang konnte eine Forschungsgruppe der MedUni Wien in Kooperation mit internationalen Studienpartnern aufzeigen. Bestimmte Galektine werden bei Arthrose von den Knorpelzellen selbst produziert und beschleunigen den Abbauprozess der Knorpelmatrix.

Gesundheit - Pharmakologie - 19.12.2018
Wirksamkeit einer neuen Therapie für seltene Bluterkrankung nachgewiesen
Kälteagglutinine sind IgM-Antikörper im Blut, die meist erst bei niedrigeren Temperaturen wirksam werden. Sie verursachen die so genannte Kälteagglutinin-Krankheit, eine seltene Autoimmunerkrankung, die eine Person unter 150. Menschen betrifft. Dabei bildet das Immunsystem Antikörper gegen die eigenen Blutkörperchen, die schließlich von der Leber ,,aufgefressen" bzw. abgebaut werden.

Gesundheit - Pharmakologie - 18.12.2018
Metallhaltige Chemotherapien verstärken Wirkung der Immuntherapie bei Krebs
Metallhaltige Chemotherapien verstärken Wirkung der Immuntherapie bei Krebs
Forschungscluster "Translational Cancer Therapy Research" von Uni Wien und MedUni Wien belegt Forschung Metallhaltige Chemotherapien werden aufgrund ihrer stark tumorabtötenden Wirkung häufig in der Krebstherapie eingesetzt. Wegen der zytotoxischen (zellschädigenden) Wirkung auch gegen sich teilende gesunde Zellen, wurde bisher eher eine Schädigung des Immunsystems angenommen.

Biowissenschaften - Informatik - 18.12.2018
Einheitliche Qualitätsstandards für die Virenforschung
Einheitliche Qualitätsstandards für die Virenforschung
Internationales Konsortium stellt Richtlinien und Praxisempfehlungen für die Erforschung neuer Viren auf Mikroorganismen in auf und um unseren Planeten wird nachgesagt in ihrer Zahl die Anzahl der Sterne in der Milchstraße zu übersteigen. Die Gesamtanzahl der Viren ist jedoch um ein Vielfaches höher.

Gesundheit - Pharmakologie - 18.12.2018
Metallhaltige Chemotherapien verstärken Wirkung der Immuntherapie bei Krebs
Metallhaltige Chemotherapien werden aufgrund ihrer stark tumorabtötenden Wirkung häufig in der Krebstherapie eingesetzt. Wegen der zytotoxischen (zellschädigenden) Wirkung auch gegen sich teilende gesunde Zellen, wurde bisher eher eine Schädigung des Immunsystems angenommen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 17.12.2018
Wie die Evolution uns immer noch verändert
Wie die Evolution uns immer noch verändert
Veränderte natürliche Selektion als Herausforderung für Gesundheitsund Forschungspolitik Technologischer und medizinischer Fortschritt beenden nicht notwendigerweise die evolutionäre Veränderung des Menschen - ganz im Gegenteil. Der Evolutionsbiologe Philipp Mitteröcker von der Universität Wien zeigt, wie durch medizinische Behandlung evolutionäre Gleichgewichte beendet und damit neue Veränderungen ausgelöst werden.

Physik - Chemie - 14.12.2018
TU Graz-Forschende haben den (Nano-)Durchblick
TU Graz-Forschende haben den (Nano-)Durchblick
Die TU Graz betreibt in der Forschungseinrichtung Elettra Sincrotrone Trieste zwei Beamlines, an denen Materialstrukturen und -eigenschaften auf kleinstem Maßstab untersucht werden können. Meter lang ist der Rundweg rund um den Speicherring im Zentrum der Forschungseinrichtung Elettra Sincrotrone Trieste , hoch oben in den Bergen über der italienischen Hafenstadt Triest.

Gesundheit - Biowissenschaften - 14.12.2018
Ansteckender Krebs beim Tasmanischen Teufel: Molekulare Mechanismen entschlüsselt
Gesichtstumore von Tasmanischen Teufeln, einer Tierart aus der Familie der Raubbeutler, gehören zu den extrem seltenen Fällen übertragbarer Krebserkrankungen. Dennoch sind sie für die medizinische Forschung hochinteressant, da an ihnen grundlegende Eigenschaften entarteter Zellen und ihr Wechselspiel mit dem Immunsystem untersucht werden können.

Informatik - 14.12.2018
Künstliche Intelligenz für bessere Computergrafik
Künstliche Intelligenz für bessere Computergrafik
An der TU Wien wurden neuronale Netze entwickelt, mit denen es viel einfacher wird, in kurzer Zeit unterschiedlichste Materialien fotorealistisch am Computer darzustellen. Wenn computergenerierte Bilder realistisch wirken sollen, muss man unterschiedliche Materialien unterschiedlich darstellen: Der metallische Schimmer einer Münze sieht ganz anders aus als der matte Glanz einer Holzplatte oder die leicht durchsichtige Haut einer Weintraube.

Materialwissenschaft - Physik - 13.12.2018
Längere Akku-Laufzeit: Lithium-Ionen-Batterien auf nächste Leistungsstufe gehoben
Längere Akku-Laufzeit: Lithium-Ionen-Batterien auf nächste Leistungsstufe gehoben
ChemikerInnen entwickeln neues Material für die Anode von Akkus Herkömmliche Lithium-Ionen-Akkus, wie sie in Smartphones und Notebooks zum Einsatz kommen, stoßen zunehmend an Leistungsgrenzen. Materialwissenschafter Freddy Kleitz von der Fakultät für Chemie der Universität Wien hat mit internationalen WissenschafterInnen nun ein neues nanostrukturiertes Material für die Anode von Lithium-Ionen-Akkus entwickelt, das den Batterien mehr Leistung und Lebensdauer bringt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 13.12.2018
Rippenfellkrebs: Neuer Mechanismus der Ausbreitung entschlüsselt
Das Pleuramesotheliom (Rippenfellkrebs) wird in drei Untergruppen geteilt: Eine davon ist besonders aggressiv. ForscherInnen des Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni Wien und des AKH Wien konnten nun einen Mechanismus klären, der zu dieser aggressiven Ausprägung beiträgt. Die Tumorzellen dieser Unterart können besondere Eigenschaften annehmen, die das Abwandern und damit die Ausbreitung vorantreiben.

Informatik - Physik - 13.12.2018
Wenig bekannt, doch unverzichtbar: Surrogate
Wenig bekannt, doch unverzichtbar: Surrogate
Surrogate sind Ersatzmischungen aus wenigen chemischen Komponenten, die die physikalisch-chemischen Eigenschaften realer Gemische aus mehreren hundert oder tausend Komponenten gut nachbilden sollen. Insbesondere im Bereich der Motorenentwicklung stellen Treibstoff-Surrogate einen unverzichtbaren Baustein zur Simulation und experimentellen Validierung der innermotorischen Verbrennung und Abgasbehandlung dar.

Gesundheit - Physik - 13.12.2018
Forscher legen Grundstein für smartes Kontrastmittel
Forscher legen Grundstein für smartes Kontrastmittel
Ein internationales Forschungsteam entwickelte unter Leitung der TU Graz ein Kontrastmittelkonzept für die MR-Tomografie, das noch nie dagewesene Funktionen in der medizinischen Bildgebung verspricht. Für die medizinische Diagnostik und das Entwickeln neuer Behandlungsmethoden spielt die molekulare Bildgebung eine immer wichtigere Rolle.

Maschinenbau - Elektrotechnik - 12.12.2018
Fehrer-Preis: High-Tech-Spiegel für die Industrie
Fehrer-Preis: High-Tech-Spiegel für die Industrie
Der Elektrotechniker Ernst Csencsics wird mit dem Fehrer-Preis der TU Wien ausgezeichnet. Er entwickelte hochpräzise Kippspiegelsysteme, die man etwa für Laser-Scanner benötigt. Laserstrahlen schnell und präzise auf den richtigen Punkt lenken, das ist eine Aufgabe, mit der man es in der Technik oft zu tun hat.

Physik - Chemie - 11.12.2018
Neuartige Lasertechnik für chemische Sensoren in Mikrochip-Größe
Neuartige Lasertechnik für chemische Sensoren in Mikrochip-Größe
Von ,,Frequenzkämmen" spricht man bei speziellem Laserlicht, das sich optimal für chemische Sensoren eignet. Eine revolutionäre Technik der TU Wien erzeugt dieses Licht nun viel einfacher und robuster als bisher. Ein gewöhnlicher Laser hat genau eine Farbe. Alle Photonen, die er abstrahlt, haben genau dieselbe Wellenlänge.

Biowissenschaften - Umwelt - 10.12.2018
Klein, aber vielseitig
Klein, aber vielseitig
Schlüsselorganismen im marinen Stickstoffkreislauf nutzen Cyanat und Harnstoff Ammoniak-oxidierende Archaeen, oder Thaumarchaea, zählen zu den häufigsten Mikroorganismen im Meer. Allerdings sind immer noch viele Aspekte ihrer Ökologie unerforscht, die zum Erfolg dieser Organismen im Meer beitragen. In einer aktuellen Studie konnte nun ein Forschungsteam des Departments für Mikrobiologie und Ökosystemforschung der Universität Wien und dem Max-Planck-Institut für Marine Mikrobiologie zeigen, dass marine Thaumarchaea einen vielseitigeren Stoffwechsel haben als bisher bekannt.