news 2018

Innovation - 7.12
Innovation
Software, die sich nach nur einer Ausführung selbst zerstört, galt lange Zeit als unerfüllbares Ideal zum Schutz privater Informationen. Doch nun gelang es ForscherInnen der Universität Wien gemeinsam mit WissenschafterInnen aus Brasilien und Singapur dieses bedeutende Konzept der Cyber-Security mithilfe von Quantentechnologie zu realisieren.
Biowissenschaften - 7.12

Volles Risiko oder doch lieber die Sicherheitsvariante? Anhand der neuronalen Aktivität im präfrontalen Cortex des Gehirns lässt sich schon vorab zeigen, welche Aktion als nächstes gesetzt wird: Bleib

Sportwissenschaften - 4.12
Sportwissenschaften

Gemeinsame Erfolge in der Vergangenheit erhöhen die Gewinnchancen eines Teams. Das wurde nun mit Beteiligung der TU Wien in ganz unterschiedlichen Sportarten statistisch nachgewiesen.

Geschichte - 5.12
Geschichte

Geschichte des europäischen Einflusses auf die indigener Bevölkerung muss neu geschrieben werden In einer umfangreichen Studie hat ein internationales Team, dem auch die IsotopenphysikerInnen Eva M

Gesundheit - 4.12

Die sogenannte CAR-T-Zell Therapie ist eine vielversprechende Therapieoption für rund ein Fünftel der PatientInnen, die an einem Diffus großzelligen B-Zell-Lymphom leiden.


Kategorie


Jahre
2018 | 2017 | 2016 | 2015 | 2014 | 2013 | 2012


Ergebnisse 1 - 20 von 153.


Innovation / Technologie - Physik - 07.12.2018
Quantenphysik ermöglicht selbst-zerstörende Software
Quantenphysik ermöglicht selbst-zerstörende Software
Software, die sich nach nur einer Ausführung selbst zerstört, galt lange Zeit als unerfüllbares Ideal zum Schutz privater Informationen. Doch nun gelang es ForscherInnen der Universität Wien gemeinsam mit WissenschafterInnen aus Brasilien und Singapur dieses bedeutende Konzept der Cyber-Security mithilfe von Quantentechnologie zu realisieren.

Biowissenschaften - Gesundheit - 07.12.2018
Risiko oder Sicherheit: Neuronale Aktivität im Gehirn lässt intuitive Entscheidungen vorhersagen
Volles Risiko oder doch lieber die Sicherheitsvariante? Anhand der neuronalen Aktivität im präfrontalen Cortex des Gehirns lässt sich schon vorab zeigen, welche Aktion als nächstes gesetzt wird: Bleibt die Aktivität spezifischer Neuronen niedrig, wird bei der nächsten Gelegenheit wieder Risiko genommen.

Geschichte / Archeologie - 05.12.2018
Neue Chronik europäischer Einflüsse auf indigene Bevölkerung Nordamerikas
Neue Chronik europäischer Einflüsse auf indigene Bevölkerung Nordamerikas
Geschichte des europäischen Einflusses auf die indigener Bevölkerung muss neu geschrieben werden In einer umfangreichen Studie hat ein internationales Team, dem auch die IsotopenphysikerInnen Eva Maria Wild und Peter Steier von der Universität Wien angehören, mittels C-14-Bestimmungen pflanzliche Überreste von archäologischen Fundstellen in Nordamerika analysiert.

Sportwissenschaften - 04.12.2018
Die Wissenschaft des Teamsports
Die Wissenschaft des Teamsports
Gemeinsame Erfolge in der Vergangenheit erhöhen die Gewinnchancen eines Teams. Das wurde nun mit Beteiligung der TU Wien in ganz unterschiedlichen Sportarten statistisch nachgewiesen. Was macht ein erfolgreiches Team aus? Die Frage ist nicht nur fürs Fußballtraining entscheidend, sie spielt in fast allen Lebensbereichen eine Rolle, von der Unternehmensführung bis zur Politik.

Gesundheit - Pharmakologie - 04.12.2018
B-Zell-Lymphom: Neue Therapie-Option verdoppelt Lebensdauer im Vergleich zu Chemotherapie
Die sogenannte CAR-T-Zell Therapie ist eine vielversprechende Therapieoption für rund ein Fünftel der PatientInnen, die an einem Diffus großzelligen B-Zell-Lymphom leiden. Das ist das zentrale Ergebnis der multizentrischen JULIET-Studie, an der ForscherInnen des Comprehensive Cancer Center (CCC) der MedUni Wien und des AKH Wien maßgeblich beteiligt waren.

Gesundheit - Pharmakologie - 03.12.2018
7 Tesla immer wichtiger bei Therapie-Monitoring
Die MedUni Wien bzw. das AKH Wien haben bereits vor zehn Jahren auf die 7-Tesla-Ultra-Hochfeld-Magnetresonanztomographie gesetzt und damit die Entwicklung im klinischen Bereich entscheidend beeinflusst. Am 4. Dezember werden diese 10 Jahre mit einem Jubiläumssymposium im Van Swieten Saal gefeiert (9-16 Uhr).

Mathematik - 30.11.2018
Drei der meistzitierten Forscher kommen von der TU Wien
Wouter Dorigo, Wolfgang Wagner und Christoph Haberl gehörten zu den meistzitierten Wissenschaftlern der Welt. 40 in Österreich tätige Forscher finden sich unter den weltweit rund 6.000 am häufigsten zitierten Forschern 2018.

Gesundheit - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 30.11.2018
Neue Hoffnung für Menschen mit Fischallergie
Fischallergie ist eine der gefährlichsten Nahrungsmittelallergien, da sie oft mit potenziell lebensbedrohenden Symptomen, wie zum Beispiel einem anaphylaktischen Schock, verbunden ist. Personen, die an Fischallergien leiden, sind dieser Gefahr nicht allein nur durch den Verzehr von Fisch ausgesetzt, sondern auch durch zufälliges Inhalieren von Fischdämpfen auf Märkten oder in Restaurants sowie durch Hautkontakt - insbesondere in Ländern, die am Meer liegen und wo Fisch auch ein wirtschaftlicher Faktor ist.

Tiermedizin - 22.11.2018
,,Papageno-Effekt": Aufklärung durch andere Menschen mit eigenen suizidalen ,,Erfahrungen" kann Suizidgedanken verringern
Die Rolle von Personen mit eigenen Erfahrungen von Suizidalität ist ein wichtiges Thema in der Suizid-Präventionsarbeit.

Tiermedizin - Gesundheit - 22.11.2018
MALDI-Massenspektrometrie ermöglicht Differenzierung von Chemoresistenzen unterschiedlichen Grades in Krebszellen
Einem Forschungsteam der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin in Zusammenarbeit mit der Klinischen Abteilung für Onkologie an der Universitätsklinik für Innere Medizin I ist es gelungen, erstmals mittels Matrix-Assisted Laser Desorption/Ionisation Massenspektrometrie den Nachweis von Proteinmustern aus extrazellulären Vesikeln von chemoresistenten Krebszellen zu erbringen.

Gesundheit - Pharmakologie - 20.11.2018
Neues Therapie-Management bei Knochentumoren
ForscherInnen des Labors um Maria Sibilia am Institut für Krebsforschung der Medizinischen Universität Wien konnten gemeinsam mit WissenschafterInnen des spanischen Krebsforschungszentrums CNIO in Madrid und mithilfe der Nuklearmedizin und der Preclinical Imaging Facility der MedUni Wien zeigen, dass der Epidermale Wachstumsfaktor (EGFR) eine wichtige Rolle bei der Therapie von Knochentumoren spielen könnte.

Biowissenschaften - Gesundheit - 19.11.2018
Durchsichtige Fliegen
Durchsichtige Fliegen
Ein wichtiger Fortschritt in der Mikroskopie: An der TU Wien wurden ganze Fliegen transparent gemacht, sodass einzelne Nervenzellen direkt im Tier untersucht werden können. Wenn man das Nervensystem eines Tieres untersuchen will, kann man es Schicht für Schicht aufschneiden - doch dadurch zerstört man unweigerlich zelluläre Strukturen im Gewebe.

Gesundheit - Biowissenschaften - 19.11.2018
Hirntumoren: Spezielle molekulare Profilerstellung könnte präzisere Prognose und Therapie ermöglichen
Meningiome, eine bestimmte Art von Gehirntumoren, sind meist gut zu behandeln. Es gibt aber einige Subtypen mit sehr aggressivem Verlauf, die eine hohe Rezidivrate haben, also ein großes Risiko aufweisen, nach der Behandlung erneut zu entstehen. Diese Untergruppen müssen mit einem speziellen Therapiekonzept behandelt werden.

Astronomie / Weltraum - 15.11.2018
Kometen als Wasserträger für Exoplaneten
Kometen als Wasserträger für Exoplaneten
Simulationen zeigen, wie viel Wasser auf Proxima Centauri b vorhanden sein könnte Erst 2016 haben WissenschafterInnen mit Proxima Centauri b den der Erde nächstgelegenen und potenziell bewohnbaren Exoplaneten entdeckt. Sogleich stellte sich die grundlegende Frage, ob dieser auch ausreichend Wasser auf seiner Oberfläche besitzt, dass dort Leben existieren könnte.

Gesundheit - Biowissenschaften - 15.11.2018
Neue CeMM-Studie entschlüsselt zentralen Regulator für Zellwachstum
Wer kontrolliert RAS, einen der entscheidendsten Regulatoren des Zellwachstums? Das Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften berichtet online in der Zeitschrift Science über die Entschlüsselung eines neuen Mechanismus, durch den RAS-Proteine, die eine zentrale Rolle in der Krebsentstehung spielen, in ihrer Aktivität und Lokalisierung reguliert werden.

Physik - 13.11.2018
Mit Quanteninferenz gezielt Moleküle isolieren
Mit Quanteninferenz gezielt Moleküle isolieren
Physiker der Uni Wien selektieren molekulare Strukturen durch Lichtwechselwirkung Flexible Moleküle können eine Vielzahl von geometrischen Formen annehmen. Diese Formen, die Konformere, bestimmen oft die Reaktionsgeschwindigkeit und sind sich so ähnlich, dass sie oft nur schwer aussortiert werden können.

Informatik / Telekom - 12.11.2018
Ein magnetisches Gedächtnis für den Computer
Ein magnetisches Gedächtnis für den Computer
Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien soll einen Beitrag zur nächsten Speicherrevolution in der Informationstechnologie leisten. All unsere Elektronik beruht darauf, elektrische Ladungsträger an den richtigen Ort zu bringen. Elektronen bewegen sich durch Computerchips, sie speichern die Information in unseren Flash-Drives, sie tragen Signale vom Prozessor zur Festplatte.

Gesundheit - Pharmakologie - 12.11.2018
Riechstörungen als Biomarker der Alzheimerkrankheit
Im Rahmen einer medizinischen Diplomarbeit an der MedUni Wien wurde der Zusammenhang zwischen einer Riechstörung und der Entwicklung der Alzheimer-Demenz untersucht. Die Riechleistung erwies sich dabei als ein besserer Prädiktor für die Demenzvorhersage als Testverfahren zur Erfassung des Gedächtnisses für Namen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 12.11.2018
Ein Chip mit echten Blutgefäßen
Ein Chip mit echten Blutgefäßen
An der TU Wien wurden Biochips entwickelt, in denen man Gewebe herstellen und untersuchen kann. Die Stoffzufuhr lässt sich dabei sehr präzise dosieren. Menschliche Zellen in der Petrischale zu vermehren, ist heute keine große Herausforderung mehr. Künstliches Gewebe herzustellen, durchzogen von feinen Blutgefäßen, ist allerdings eine viel schwierigere Aufgabe.

Biowissenschaften - 08.11.2018
Biomimetik: Die chemischen Tricks des Blutes
Biomimetik: Die chemischen Tricks des Blutes
Biologische Moleküle wie Hämoglobin oder Chlorophyll sind schwer zu untersuchen. Ein Team von der TU Wien und aus Triest zeigte nun, wie man von ähnlichen, künstlichen Stoffen viel lernen kann. Hämoglobin hat eigentlich eine ganz einfache Aufgabe: Es ist dazu da, Sauerstoffmoleküle durch unsere Blutbahn zu transportieren.