news 2012

Physik 23.5
Physik
Die Quantentheorie bildet die Grundlage der modernen Physik. Eine konsistente quantenmechanische Theorie der Gravitation bleibt trotz intensiver Bemühungen eines der großen offenen Probleme der theoretischen Physik.
Biowissenschaften 22.5
Biowissenschaften

Damit Zellen in unserem Körper "wissen", wo sie hingehören und was sie werden sollen, bekommen sie schon früh in der Embryonalentwicklung Instruktionen in Form einer genetischen Regulationskaskade.

Maschinenbau 17.5
Maschinenbau

Beschichtungen von Werkzeugen müssen extremen Bedingungen standhalten. An der TU Wien werden dafür neue Materialien entwickelt - mit Computersimulationen und einer Spezial-Beschichtungsanlage.

Biowissenschaften 17.5
Biowissenschaften

Neueste Analysen ganzer Genome uralter menschlicher DNA aus Südostasien haben gezeigt, dass es im Laufe der letzten 50.000 Jahre mindestens drei große Migrationsströme in diese Region gab.

Chemie 15.5
Chemie

Normalerweise haben Atome in der Chemie nur Einfluss auf ihre unmittelbare Nachbarschaft. An der TU Wien entdeckte man nun einen Effekt mit erstaunlich langer Reichweite, der Fahrzeugkatalysatoren effektiver machen kann.


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Wirtschaft / Betriebswissenschaft - Sozialwissenschaften - 22.11.2012
Internationale Anerkennung der Zeitschrift ZfKE
Der renommierte amerikanische Soziologe Howard E. Aldrich hebt in einem aktuellen Artikel in der Fachzeitschrift Research Policy die Bedeutung der Zeitschrift Internationales Gewerbearchiv hervor, den Vorläufer der Zeitschrift für KMU und Entrepreneurship (ZfKE). Und stärkt damit die Reputation der Universität Liechtenstein als Herausgeberin.

Chemie - Mathematik - 28.02.2012
Grenz-Flächen-Erfahrungen
Wie sich die Atome eines einfachen Materials wie Kobalt-Oxid im Festkörper anordnen, ist relativ leicht zu berechnen. Ihr Verhalten an Grenzflächen zu anderen Materialien ist allerdings für Überraschungen gut. Kristalle unterschiedlicher Gitterkonstante sind schwer aneinander anzupassen - wie unterschiedlich große Legosteine.

Chemie - 27.02.2012
Mit Laserstrahlen Sprengstoff finden
Eine Erfindung der TU Wien weist Chemikalien auf große Distanz nach - selbst wenn sie im Inneren von Behältern verborgen sind. Das Raman-Spektrometer sendet einen Laserstrahl aus, das vom untersuchten Objekt gestreute Licht wird durch einen Spiegel (links) fokussiert. Bernhard Zachhuber - mit einem Plastikbehälter, in den dessen Inhalt sich mit dem Raman-Spektrometer bestimmen lässt.