news 2012

Physik - 18.10
Physik
Nanokäfige sind hochinteressante molekulare Strukturen mit Hohlräumen, die z.B. in der Medizin als Träger kleinerer Moleküle genutzt werden können. Kurze Abschnitte des DNA-Moleküls sind perfekte Kandidaten für das kontrollierbare Design neuartiger Nanokäfige, der DNA-basierten Dendrimere.
Physik - 17.10
Physik

Nanokäfige sind hochinteressante molekulare Strukturen mit Hohlräumen, die z.B. in der Medizin als Träger kleinerer Moleküle genutzt werden können.

Karriere - 15.10
Karriere

TU Wien und Arbeiterkammer Niederösterreich führten eine Studie zur Nutzung von Smartphones durch.

Physik - 16.10
Physik

Elliptisch polarisiertes Licht kann zu systematischen Messfehlern führen: Forschende haben erstmals einen Welleneffekt nachgewiesen, der zu Messfehlern bei der optischen Positionsbestimmung von Objekten führen kann.

Umwelt - 9.10
Umwelt

Ethanol kann einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten: An der TU Wien wurde ein Dieselmotor entwickelt, der mit über 70 % Bio-Ethanol betrieben werden kann.


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Wirtschaft / Betriebswissenschaft - Sozialwissenschaften - 22.11.2012
Internationale Anerkennung der Zeitschrift ZfKE
Der renommierte amerikanische Soziologe Howard E. Aldrich hebt in einem aktuellen Artikel in der Fachzeitschrift Research Policy die Bedeutung der Zeitschrift Internationales Gewerbearchiv hervor, den Vorläufer der Zeitschrift für KMU und Entrepreneurship (ZfKE). Und stärkt damit die Reputation der Universität Liechtenstein als Herausgeberin.

Chemie - Mathematik - 28.02.2012
Grenz-Flächen-Erfahrungen
Wie sich die Atome eines einfachen Materials wie Kobalt-Oxid im Festkörper anordnen, ist relativ leicht zu berechnen. Ihr Verhalten an Grenzflächen zu anderen Materialien ist allerdings für Überraschungen gut. Kristalle unterschiedlicher Gitterkonstante sind schwer aneinander anzupassen - wie unterschiedlich große Legosteine.

Chemie - 27.02.2012
Mit Laserstrahlen Sprengstoff finden
Eine Erfindung der TU Wien weist Chemikalien auf große Distanz nach - selbst wenn sie im Inneren von Behältern verborgen sind. Das Raman-Spektrometer sendet einen Laserstrahl aus, das vom untersuchten Objekt gestreute Licht wird durch einen Spiegel (links) fokussiert. Bernhard Zachhuber - mit einem Plastikbehälter, in den dessen Inhalt sich mit dem Raman-Spektrometer bestimmen lässt.