news 2012

Gesundheit - 18.12
Gesundheit
Forschungscluster "Translational Cancer Therapy Research" von Uni Wien und MedUni Wien belegt Forschung Metallhaltige Chemotherapien werden aufgrund ihrer stark tumorabtötenden Wirkung häufig in der Krebstherapie eingesetzt. Wegen der zytotoxischen (zellschädigenden) Wirkung auch gegen sich teilende gesunde Zellen, wurde bisher eher eine Schädigung des Immunsystems angenommen.
Biowissenschaften - 18.12
Biowissenschaften

Internationales Konsortium stellt Richtlinien und Praxisempfehlungen für die Erforschung neuer Viren auf Mikroorganismen in auf und um unseren Planeten wird nachgesagt in ihrer Zahl die Anzahl der Sterne in der Milchstraße zu übersteigen.

Gesundheit - 17.12
Gesundheit

Veränderte natürliche Selektion als Herausforderung für Gesundheitsund Forschungspolitik Technologischer und medizinischer Fortschritt beenden nicht notwendigerweise die evolutionäre Veränderung des Menschen - ganz im Gegenteil.

Gesundheit - 18.12

Metallhaltige Chemotherapien werden aufgrund ihrer stark tumorabtötenden Wirkung häufig in der Krebstherapie eingesetzt.

Informatik - 14.12
Informatik

An der TU Wien wurden neuronale Netze entwickelt, mit denen es viel einfacher wird, in kurzer Zeit unterschiedlichste Materialien fotorealistisch am Computer darzustellen.


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Wirtschaft / Betriebswissenschaft - Sozialwissenschaften - 22.11.2012
Internationale Anerkennung der Zeitschrift ZfKE
Der renommierte amerikanische Soziologe Howard E. Aldrich hebt in einem aktuellen Artikel in der Fachzeitschrift Research Policy die Bedeutung der Zeitschrift Internationales Gewerbearchiv hervor, den Vorläufer der Zeitschrift für KMU und Entrepreneurship (ZfKE). Und stärkt damit die Reputation der Universität Liechtenstein als Herausgeberin.

Chemie - Mathematik - 28.02.2012
Grenz-Flächen-Erfahrungen
Wie sich die Atome eines einfachen Materials wie Kobalt-Oxid im Festkörper anordnen, ist relativ leicht zu berechnen. Ihr Verhalten an Grenzflächen zu anderen Materialien ist allerdings für Überraschungen gut. Kristalle unterschiedlicher Gitterkonstante sind schwer aneinander anzupassen - wie unterschiedlich große Legosteine.

Chemie - 27.02.2012
Mit Laserstrahlen Sprengstoff finden
Eine Erfindung der TU Wien weist Chemikalien auf große Distanz nach - selbst wenn sie im Inneren von Behältern verborgen sind. Das Raman-Spektrometer sendet einen Laserstrahl aus, das vom untersuchten Objekt gestreute Licht wird durch einen Spiegel (links) fokussiert. Bernhard Zachhuber - mit einem Plastikbehälter, in den dessen Inhalt sich mit dem Raman-Spektrometer bestimmen lässt.