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Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
29.12.2015
Länger leben durch Kalorienrestriktion
Länger leben durch Kalorienrestriktion
Seit März 2015 läuft die von der Karl-Franzens-Universität Graz und der Med Uni Graz betriebene InterFAST-Studie. Das K1-Forschungszentrum CBmed unterstützt die Studie mit Know-how und technischer Infrastruktur. Untersucht wird dabei, welche Wirkungen ein spezieller Rhythmus der Nahrungsaufnahme hat: einen Tag essen, einen Tag fasten.
Biowissenschaften
23.12.2015
JKU Forscherin ist Gefahren für das Erbgut auf der Spur
JKU Forscherin ist Gefahren für das Erbgut auf der Spur
Eine Messmethode, um Genmutationen frühzeitig zu erkennen, wurde nun an der Johannes Kepler Universität entwickelt. Was die Qualität des Erbguts betrifft, ist nicht nur das Alter der Mutter wichtig, auch das Alter der Väter hat darauf entscheidenden Einfluss. In jedem Jahr, das im Leben des reifen Mannes vergeht, entstehen neue Veränderungen in seinem Erbgut.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Geowissenschaften
21.12.2015
Klimaschatz aus Nevada
Klimaschatz aus Nevada
Die Felskluft Devils Hole in den USA ist weltweit einzigartig. Sie beherbergt ein Unterwasserreservoir, in dem seit hunderttausenden von Jahren konstante Bedingungen herrschen. In einem Projekt des Wissenschaftsfonds FWF untersuchen Forscherinnen und Forscher um Christoph Spötl dieses wertvolle Klimaarchiv und sind dabei einem Rätsel auf der Spur.
Medizin/Pharmakologie - Physik/Materialwissenschaft
21.12.2015
Medical Imaging: Neue Richtlinien für die erfolgreiche Umsetzung von Bildgebungsprotokollen in Multicenterstudien
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Neue risiko-basierte Richtlinien für die erfolgreiche Umsetzung von Multicenterstudien, in denen Imaging Biomarker die treibende Kraft sind, sollen die Qualität und Aussagekraft von Studien auf dem Gebiet der medizinischen Bildgebung verbessern.
Medizin/Pharmakologie - Biowissenschaften
21.12.2015
Neue Technologie macht "Landkarte" aller Zellen des Gehirns möglich
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Das menschliche Gehirn besteht aus hundertmillionen Zellen.
Physik/Materialwissenschaft - Chemie
21.12.2015
Oberflächenphysik: Wie das Wasser tanzen lernt
Wassermoleküle, die im Kreis tanzen - an der TU Wien wurden die komplizierten Vorgänge auf der Oberfläche einer wichtigen Materialsorte entschlüsselt. Perowskite sind Materialien, die in Batterien, in Brennstoffzellen oder auch in elektronischen Bauteilen verwendet werden, aber auch in der Natur als Mineral vorkommen.
Pädagogik/Bildungswesen - Sozialwissenschaften
17.12.2015
Zwischenmenschliche Bindungsmuster spiegeln sich in Kind-Hund-Interaktion wider
Zwischenmenschliche Bindungsmuster spiegeln sich in Kind-Hund-Interaktion wider
Ein interdisziplinäres Team im Bereich Psychologie, Sonderpädagogik und Verhaltensbiologie untersuchte während eines sozialen "Stresstests" die Interaktionen zwischen Kindern und Therapiehunden, die ihnen als emotionale und soziale Unterstützung zur Seite standen. Manuela Wedl, Andrea Beetz und Kurt Kotrschal vom Department für Verhaltensbiologie der Universität Wien fanden dabei heraus, dass sich die Interaktionsbereitschaft von Kindern unterscheidet, je nachdem, ob sie unsicher-vermeidende oder desorganisierte Bindungsmuster haben.
Informatik/Telecom - Wirtschaft/Betriebswissenschaft
16.12.2015
LEO3e: Supercomputer erweitert
LEO3e: Supercomputer erweitert
Am Montag hat die Universität Innsbruck das Rechnersystem LEO3e in den regulären Betrieb übernommen. Dieser Rechen-Cluster erweitert den seit drei Jahren betriebenen Supercomputer LEO3, dessen Leistungsfähigkeit damit noch einmal verdoppelt wird. Supercomputer sind heute aus der Wissenschaft nicht mehr wegzudenken.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Medizin/Pharmakologie
15.12.2015
Mit Pflanzen gegen Asbest in Böden
Mit Pflanzen gegen Asbest in Böden
Asbestzement galt seit seiner Erfindung in Österreich im 19.Jahrhundert als architektonisches und technisches Wundermaterial. Erst seit den 1980er Jahren führten Untersuchungen über die stark krebserregenden Eigenschaften von Asbest zu Verboten der Nutzung des Materials. Ein internationales Forschungsteam rund um Stephan Krämer vom Department für Umweltgeowissenschaften der Universität Wien untersucht nun den sicheren Umgang mit dem gesundheitsschädlichen Stoff - beim Abbau könnte der gezielte Einsatz von Pflanzen eine erhebliche Rolle spielen.
Psychologie - Medizin/Pharmakologie
14.12.2015
Autismus und Psychopathie: Empathie-Defizite könnten Trugschluss sein
PsycholgInnen von der Universität Wien veröffentlichten neueste Erkenntnisse über die Bedingungen von Empathieempfinden. (Foto: S.v.Gehren/ pixelio.de ) Lange Zeit galt die These, dass sich Menschen mit antisozialen Persönlichkeitsstörungen oder Autismus besonders schwer damit tun empathisch zu sein.
Medizin/Pharmakologie
14.12.2015
Komplexer "Cocktail" von weißen Blutkörperchen hat regenerative Wirkung
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Die Forschungsgruppe von Hendrik Jan Ankersmit an der Klinischen Abteilung für Thoraxchirurgie der MedUni Wien konnte nachweisen, dass bestrahlte weiße Blutkörperchen Inhaltsstoffe freiset
Physik/Materialwissenschaft
11.12.2015
Ein Quantum Licht
Ein Quantum Licht
Bisher wurde in Computersimulationen zur Vorhersage des Einflusses elektromagnetischer Strahlung ein ,,klassisches" Verhalten von Licht angenommen. Forscher des Max-Planck-Instituts für Struktur und Dynamik der Materie in Hamburg haben dafür nun die Quantennatur des Lichts berücksichtigt. Michael Ruggenthaler vom Institut für Theoretische Physik ist an der Arbeit maßgeblich beteiligt.
Sozialwissenschaften
10.12.2015
Erste österreichweite Studie zum Umgang mit Forschungsdaten
Erste österreichweite Studie zum Umgang mit Forschungsdaten
Nachhaltige Datensicherung und das Bereitstellen von Daten für Dritte ist eine zentrale Aufgabe der Wissenschaft - schließlich sind Forschungsdaten der Rohstoff für weiteres Wissen. Das Netzwerk "e-Infrastructures Austria" führte heuer erstmals eine umfassende Untersuchung zum Umgang mit Forschungsdaten in Österreich durch und arbeitet nun daran, Rahmenbedingungen für ein kompetentes Forschungsdatenmanagement zu erarbeiten.
Biowissenschaften - Medizin/Pharmakologie
10.12.2015
Signalübertragung in Zellen: ForscherInnen beschreiben neues Modell der Regulation
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Thomas Leonard und seine Forschungsgruppe an den Max F. Perutz Laboratories (MFPL) der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien zeigen in ihrer neuen Studie, dass die Aktivität des Enzyms ROCK von einem “molekularen Maßband' reguliert wird.
Medizin/Pharmakologie
09.12.2015
Monoklonaler Antikörper verbessert krankheitsfreies Überleben bei Brustkrebs
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Die zusätzliche Gabe eines monoklonalen Antikörpers (Wirkstoff Denosumab) zur adjuvanten Therapie mit Aromatasehemmern bei postmenopausalen, hormonrezeptorpositiven Brustkrebspatientinnen reduziert die Rückfallsrate um 18 Prozent.
Umwelt/Nachhaltige Entwicklung - Biowissenschaften
09.12.2015
Eine Kläranlage zum Ausprobieren
Die TU Wien hat nun ihre eigene Modellkläranlage. Dort kann man die biochemischen und technischen Prozesse einer Kläranlage verstehen lernen, erforschen und verbessern. Einem Bakterium ist es ziemlich egal, ob es sich in einem schwimmbadgroßen Becken herumtreibt oder in einer kleinen Versuchsanlage.
Medien - Veranstaltung
01.12.2015
Präsentation: Erste österreichweite Studie zum Umgang mit Forschungsdaten
Präsentation: Erste österreichweite Studie zum Umgang mit Forschungsdaten
Nachhaltige Datensicherung und das Bereitstellen von Daten für Dritte ist eine zentrale Aufgabe der Wissenschaft - schließlich sind Forschungsdaten der Rohstoff für weiteres Wissen. Das Netzwerk "e-infrastructures Austria" führte heuer erstmals eine umfassende Untersuchung zum Umgang mit Forschungsdaten in Österreich durch.
Biowissenschaften - Umwelt/Nachhaltige Entwicklung
01.12.2015
Die Tricks der ganz Kleinen
Die Tricks der ganz Kleinen
Warum gibt es mehr Kohlenstoff im Boden als in der Luft, und was haben "schummelnde" Bodenbakterien damit zu tun? MikrobiologInnen der Universität Wien und des IIASA haben in einer Computersimulation das Leben und Sterben - und die cleveren Überlebensstrategien - der Mikroorganismen beobachtet. Böden enthalten dreibis viermal so viel Kohlenstoff, wie in der Vegetation oder als CO2 in der Atmosphäre vorhanden ist.
Chemie
01.12.2015
TU-Forschung entschlüsselt die inneren Qualitäten von Asphalt
Was hält Asphalt zusammen und macht unsere Straßen haltbar? Analysen an der TU Wien bringen neue Einblicke in die Chemie von Bitumen und sollen alten Asphalt wieder jung erscheinen lassen. Bitumen ist das klebrig-schwarze Bindemittel, das im Asphalt die Steine zusammenhält. Die Qualität dieses Erdölproduktes bestimmt die Eigenschaften und die Haltbarkeit des Asphalts, daher ist es wichtig, das Verhalten von Bitumen auf mikroskopischer Skala genau zu verstehen.
Chemie - Physik/Materialwissenschaft
01.12.2015
Partnertausch: Unerwartete Dynamik
Partnertausch: Unerwartete Dynamik
Neue Einsichten in den Ablauf chemischer Reaktionen konnten Physiker um Roland Wester durch eine Kombination von Experimenten und Simulationen gewinnen. Beim Aufbau organischer Verbindungen spielen nukleophile Substitutionsreaktionen eine große Rolle. berichten die Forscher, welchen Einfluss der abgestoßene Partner auf die Reaktionsdynamik hat.
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