news 2015
« ZURÜCK
In einer anderen Dimension
Ein neuer Schritt Richtung Quanteninternet
Die Suche nach dem Leben im All
Zur besseren Weltraumwetter-Prognose
Am Himmelslicht die Atmosphäre studieren
Die Suche nach dem Sternenstaub
Astronomie & Weltraum
Ergebnisse 1 - 10 von 10.
Agronomie & Lebensmittelingenieur - Astronomie & Weltraum - 19.11.2015
Mit Smartphones Hungersnöte vermeiden
Mit einer Datensammel-App am Smartphone und Satellitendaten soll künftig prognostiziert werden, ob eine bestimmte Region von Nahrungsmittelknappheit und Mangelernährung bedroht ist. Die neue Methode wurde nun in der Zentralafrikanischen Republik getestet. Mangelernährung kann unterschiedliche Ursachen haben, und nicht alle sind einfach vorherzusehen.
Astronomie & Weltraum - 16.11.2015

Mithilfe neuester technischer Methoden hat ein internationales AstronomInnenteam unter Beteiligung von João Alves von der Universität Wien erstmals Daten des ESA-Satelliten "Hipparcos" in 3D visualisiert und im Fachjournal "Astronomy & Astrophysics" veröffentlicht. Diese Darstellung enthüllt nicht nur neue Gruppierungen von Sternen in der Nachbarschaft der Sonne, sondern stellt die Existenz des "Gould Belt" in Frage - eine berühmte ringförmige Struktur von Sternen in der Milchstraße.
Physik - Astronomie & Weltraum - 06.11.2015

Nach der erfolgreichen Teleportation von Quanteninformation mithilfe verschränkter Teilchen über 143 Kilometer haben Physiker der Universität Wien und der ÖAW nun auch die von Einstein als "spukhafte Fernwirkung" bezeichnete Verschränkung selbst unbeschadet auf die Reise geschickt. "In der Quantenphysik können sich zwei Teilchen in einem Zustand befinden, in dem sie wie durch Zauberhand über beliebig große Distanzen miteinander verbunden bleiben.
Astronomie & Weltraum - Chemie - 14.07.2015

Astrobiologie, die Suche nach Leben im All, ist ein noch junges Fach. Auch Innsbrucker Forscherinnen und Forscher beteiligen sich daran: In unserem Sonnensystem, im ewigen Eis auf der Erde und im Labor. Wie könnte außerirdisches Leben aussehen? Sehr klein, zumindest im ersten Anlauf. Auch auf der Erde gibt es Einzeller, die unter Bedingungen leben, wie sie im All herrschen.
Astronomie & Weltraum - 27.05.2015

Im Jänner 2014 sorgte ein gewaltiger Sonnensturm für Überraschung. Obwohl er genau auf die Erde gerichtet zu sein schien, kam er hier offenbar nicht an, da keinerlei Auswirkungen zu spüren waren. Ein internationales Team von WissenschafterInnen unter der Leitung des Grazer Instituts für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften machte sich daraufhin auf die Suche nach den Ursachen.
Umwelt - Astronomie & Weltraum - 12.05.2015

Innsbrucker Astrophysiker nutzen astronomische Daten von Großteleskopen für die Atmosphärenforschung und eröffnen damit ein neues Forschungsfeld. In einer ersten grundlegenden Studie konnten die Forscher Ungenauigkeiten einer gängigen Messmethode für die Temperatur einer atmosphärischen Grenzschicht in 80 bis 100 km Höhe aufzeigen.
Physik - Astronomie & Weltraum - 27.04.2015
Ist unser Universum ein Hologramm?
Zur Beschreibung des Universums braucht man möglicherweise eine Dimension weniger als es den Anschein hat.
Astronomie & Weltraum - Chemie - 09.02.2015

Woraus besteht ein Komet? Forschungsteams auf der ganzen Welt untersuchen nun die Zusammensetzung von Tschurjumow-Gerassimenko.
Astronomie & Weltraum - Physik - 05.02.2015
Zeit im Universum messen
Bedeutende astrophysikalische Ereignisse in unserer Milchstraße, wie kosmische Explosionen, können mithilfe radioaktiver Isotope zeitlich zugeordnet werden. ForscherInnen der Universität Wien, der Technischen Universität Wien, der Australian National University (ANU) und des Paul-Scherrer-Instituts in der Schweiz ist es gelungen, die Halbwertszeit des radioaktiven Eisen-60-Isotops genau zu bestimmen.
Astronomie & Weltraum - 20.01.2015
Interstellarer Staub gibt Aufschluss zur Entstehung chemischer Elemente
Kosmischer Staub am Grund des Pazifischen Ozeans hat zu überraschenden Erkenntnissen über Supernovae - das sind massereiche explodierende Sterne außerhalb unseres Sonnensystems - geführt. Ein Team von ForscherInnen der Universität Wien, der ANU (Australian National University) in Canberra, der TU München und der Hebrew University Israel hat nun mit Hilfe der Beschleunigeranlage VERA (Vienna Environmental Research Accelerator) der Universität Wien einen wichtigen Baustein für das Verständnis der Elemententstehung geliefert.