news 2017
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Ergebnisse 141 - 158 von 158.
Physik - Gesundheit - 13.03.2017

Die Analyse kleinster Mengen von pharmazeutischen Proben ist für die Forschung und Synthese neuer Medikamente äußerst wichtig, stellt aber derzeit eine technische Herausforderung dar. Eine neue Infrarot-Messmethode, die an der TU Wien in Zusammenarbeit mit zwei Forschungsgruppen aus Kopenhagen entwickelte wurde, könnte Abhilfe schaffen.
Bauingenieurwesen - 10.03.2017

Die TU Wien hat für das Krahuletz-Museum in Eggenburg Modelle erstellt, auf denen man den historischen Verlauf der Donau nachverfolgen kann. Wo heute ein Museum steht, war vor 20 Millionen Jahren noch ein Meer. Die Landschaft nördlich von Wien hat sich dramatisch verändert, das kann eindrucksvoll am Lauf der Donau dargestellt werden.
Physik - 09.03.2017

PhysikerInnen der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften um 'aslav Brukner haben herausgefunden, dass die Genauigkeit der Zeitmessung fundamental eingeschränkt ist: Je genauer eine bestimmte Uhr arbeitet, umso mehr "verwischt" sie den Zeitfluss, den benachbarte Uhren messen.
Umwelt - 07.03.2017

Plastik und Mikroplastik - also zu kleinen Partikeln zerriebener Kunststoff - sind heute als Abfallprodukte in der Umwelt weit verbreitet. Die Forschung beginnt erst ihren Einfluss auf die Ökosysteme zu verstehen. UmweltgeowissenschafterInnen um Thilo Hofmann von der Universität Wien haben nun gezeigt, was man aus der Nanoforschung für die Analyse und Expositionsbewertung von Mikroplastik lernen kann und welche Fehler nicht wiederholt werden sollten.
Mathematik - 27.02.2017

Neue Computeralgorithmen machen es möglich, Eigenschaften dreidimensionaler Objekte gezielt anzupassen - zum Beispiel den Klang oder die Stabilität. Die Dicke der Metallstücke von verschiedenen Tierformen - von der Giraffe bis zum Fisch - werden so angepasst, dass sich ein ganz bestimmter Ton ergibt, wenn man die Formen anschlägt.
Mathematik - 27.02.2017

Neue Computeralgorithmen machen es möglich, Eigenschaften dreidimensionaler Objekte gezielt anzupassen - zum Beispiel den Klang oder die Stabilität. Die Dicke der Metallstücke von verschiedenen Tierformen - von der Giraffe bis zum Fisch - werden so angepasst, dass sich ein ganz bestimmter Ton ergibt, wenn man die Formen anschlägt.
Biowissenschaften - Gesundheit - 23.02.2017

Zecken sind dafür bekannt, sich fest in der Haut zu verankern, um so für mehrere Tage Blut saugen zu können. Dieser Verankerungsmechanismus wirkt deshalb so gut, weil er auf einer zementartigen Substanz beruht und mit enormen Klebeeigenschaften wie ein Haftdübel für die Mundwerkzeuge der Zecken funktioniert.
Physik - Elektrotechnik - 21.02.2017

Datenmengen im privaten, öffentlichen und kommerziellen Bereich wachsen rasant - und das fast unbemerkt. Grund dafür ist eine gegenläufige Entwicklung: Denn ebenso schnell werden Datenspeicher immer kleiner und billiger. Der limitierende Faktor bleibt meist die Schreibgeschwindigkeit. Um die wachsenden Datenfluten mit "ultra high speed" abzuspeichern, braucht es kreative Ideen und neue Technik.
Physik - Elektrotechnik - 21.02.2017

Datenmengen im privaten, öffentlichen und kommerziellen Bereich wachsen rasant - und das fast unbemerkt. Grund dafür ist eine gegenläufige Entwicklung: Denn ebenso schnell werden Datenspeicher immer kleiner und billiger. Der limitierende Faktor bleibt meist die Schreibgeschwindigkeit. Um die wachsenden Datenfluten mit "ultra high speed" abzuspeichern, braucht es kreative Ideen und neue Technik.
Chemie - Physik - 20.02.2017
Neue Methode: Salz und Sonne spalten Wasser
Chemikern der Johannes Kepler Universität Linz ist durch Wasserspaltung mit Sonnenlicht ein neuer Weg der Wasserstoff-Erzeugung gelungen. Wasserstoff ist nicht nur ein bedeutender Grundstoff für die chemische Industrie. Aus erneuerbaren Ressourcen gewonnen, gilt er auch als umweltfreundlicher und klimaneutraler Energieträger der Zukunft.
Pädagogik - Karriere - 17.02.2017

Wirtschaft - Informatik - 16.02.2017
Warum Computernetzwerke (nicht) funktionieren
Die Ergebnisse des Forschungsprojekts "PIPES-VS-DAMS" ermöglichen die Vermeidung von Engpässen in IT-Infrastrukturen.
Physik - 13.02.2017

Einer Gruppe von Forschern der TU Wien und der ETH Zürich gelang es, ultrakurze Terahertz-Lichtpulse zu erzeugen.
Chemie - Gesundheit - 30.01.2017

Wasser statt giftiger Lösungsmittel zur Farbstoffherstellung - an der TU Wien wurde ein neues umweltund ressourcenschonendes Verfahren zur Herstellung organischer Pigmente entwickelt. Fabian Zechmeister (links) und Maximilian Raab (rechts) demonstrieren die Fluoreszenz einer Perylenbisimidlösung Innen-Titelseite der aktuellen Ausgabe der Chemical Communications; gezeigt ist die allgemeine Formel eines Perylenbisimid-Farbstoffs umgeben von Wasser (Abgedruckt von Chem.
Mathematik - 23.01.2017

Am Institut für Computergrafik wurde erstmals ein Sensor vorgestellt, der aus einer 0,3 Millimeter dünnen und transparenten Kunststoff-Folie besteht. 'Diese kann eine beliebige Form und Größe annehmen. Damit soll es eine bessere Einbettung in unseren Alltag möglich werden', erklärt Univ.-Prof. Oliver Bimber, Leiter des Instituts für Computergrafik der JKU.
Biowissenschaften - Gesundheit - 19.01.2017

Neurotransmitter-Transporter gehören zu den begehrtesten Transportproteinen in der Forschung, kommt ihnen doch eine zentrale Rolle in der Signalverarbeitung im Gehirn zu. Eine gemeinsame Studie der TU Wien und der Medizinischen Universität Wien konnte nun erstmals zeigen, welchen strukturellen Einfluss Membranlipide auf den medizinisch relevanten Serotonin-Transporter haben.
Physik - 10.01.2017

Die Magnetresonanztomographie (MRT) ist eine medizinische Anwendung, die wohl den meisten ein Begriff ist - meistens aufgrund eigener schmerzlicher Erfahrungen. Die Patient_innen absorbieren - und infolge emittieren wieder - elektromagnetische Wellen in alle Raumrichtungen, die dann aufgezeichnet werden.
Elektrotechnik - Physik - 03.01.2017

Die Grenzen der Datenübertragungsraten sind noch lange nicht erreicht, wie Forscher_innen der TU Wien in Zusammenarbeit mit der AMO GmbH in Deutschland zeigen konnten. Es gelang den weltweit schnellsten Graphen-basierten Photodetektor mit einer Bandbreite von mehr als 65 GHz zu entwickeln. Das Licht wird von einem Streifenwellenleiter über einen Modenkoppler in den Schlitzwellenleiter, auf dem die Graphenschicht liegt, eingekoppelt.