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Ergebnisse 61 - 80 von 241.
Geschichte & Archeologie - Geowissenschaften - 13.10.2015

Lavez, besser bekannt als Speckstein, ist bereits seit der Jungsteinzeit ein beliebter Naturwerkstoff, um beispielsweise Gefäße oder Schmuck zu fertigen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 13.10.2015
Intensivmedizin: Eigenes Immunsystem verursacht Organversagen
Zumindest jede/r zweite IntensivpatientIn zeigt ein 'Systematic Inflammatory Response Syndrome' (SIRS). Dabei handelt es sich um ein Krankheitsbild, das einer Sepsis ähnelt, ohne dass dabei eine bakterielle oder durch Pilze hervorgerufene Infektion nachweisbar ist. Bisher war die genaue Ursache dieses Syndroms unbekannt.
Gesundheit - Biowissenschaften - 13.10.2015
Evolutions-bedingte Verwechslung des Immunsystems könnte Ursache für Organversagen bei IntensivpatientInnen sein
Zumindest jede/r zweite IntensivpatientIn zeigt ein 'Systematic Inflammatory Response Syndrome' (SIRS). Dabei handelt es sich um ein Krankheitsbild, das einer Sepsis ähnelt, ohne dass dabei eine bakterielle oder durch Pilze hervorgerufene Infektion nachweisbar ist. Bisher war die genaue Ursache dieses Syndroms unbekannt.
Biowissenschaften - 12.10.2015

Aktuelle Forschungsergebnisse der PaläontologInnen Jürgen Kriwet und Cathrin Pfaff von der Universität Wien bringen eine klassische Evolutionstheorie der Wirbeltiere ins Wanken: Die Kieferzähne von Haien und Rochen sollen demnach nicht direkt von den äußeren Körperschuppen abstammen. Die Studie wird aktuell im Fachjournal "Proceedings of the Royal Society B" veröffentlicht.
Physik - Mathematik - 12.10.2015
Ein Teilchen aus reiner Kernkraft
Berechnungen der TU Wien legen nahe, dass es sich bei dem Meson f0(1710) um ein ganz besonderes Teilchen handelt - um den lange gesuchten ,,Glueball", ein Teilchen aus reiner Kraft. Kernteilchen (links) bestehen aus Quarks (Materieteilchen) und Gluonen (Kraftteilchen). Ein Glueball (rechts) hingegen besteht aus reinen Gluonen.
Biowissenschaften - 08.10.2015

Bei der Entwicklung schwerer Lebererkrankungen spielen Sternzellen eine zentrale Rolle. Bleibt beispielsweise eine Fettleber unbehandelt, so kann es zu einer Aktivierung dieses Zelltyps kommen. Dadurch transformieren Sternzellen zu Muskel-ähnlichen Zellen, und es ändern sich auch ihre Eigenschaften.
Biowissenschaften - 07.10.2015

Raben können Aufgaben lösen, die ihnen nicht nur Koordination abverlangen, sondern auch Kooperation mit anderen voraussetzen - eine Fähigkeit, die bislang nur eine Handvoll Spezies wie Schimpansen und Elefanten besitzen. Kognitionsbiologen unter der Leitung von Thomas Bugnyar von der Universität Wien konnten dies in einem Experiment belegen und publizieren dazu aktuell in der Fachzeitschrift "Scientific Reports".
- 06.10.2015

Aufgrund der SPERRFRIST bis Dienstag, 10. November 2015, 13:00 Uhr MESZ, finden Sie hier vorerst nur das Bild zum. Wissenschaftlicher Elfriede Kalcher-Sommersguter Institut für Zoologie Karl-Franzens-Universität Graz 8010 Graz, Universitätsplatz 2 elfriede.kalcher(at)uni-graz.at Jorg J.M. Massen, PhD Department für Kognitionsbiologie Universität Wien 1090 - Wien, Althanstraße 14 +43-699-1131 0182 jorg.massen [a] univie.ac (p) at Mag.
Physik - 05.10.2015

Vielen sind sie vielleicht noch aus dem Schulunterricht bekannt: Oftmals als bunte Wolken oder Ballons dargestellt, geben Elektronenorbitale Auskunft über den Aufenthaltsort der Elektronen von Atomen und Molekülen. WissenschafterInnen der Karl-Franzens-Universität Graz, des Forschungszentrums Jülich und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt Berlin ist es nun gelungen, diese Gebilde in allen drei Dimensionen experimentell zu erfassen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 05.10.2015
Von 8-Jährigen, die wie 80 aussehen
Progerie ist der Fachbegriff für eine Erkrankung, die Kinder zehnmal schneller altern lässt. Durchschnittlich sterben sie bereits im Alter von 14 bis 15 Jahren ' häufig an Herzinfarkten und Schlaganfällen. Bisher gibt es keine Heilung für die Krankheit, auch die genauen Ursachen des beschleunigten Alterungsprozesses sind unbekannt.
Gesundheit - Biowissenschaften - 29.09.2015

Die gezielte Beeinflussung von Genaktivierungen und zellulären Signalwegen bietet einen neuen Ansatz in der Therapie von Angstzuständen. Das zeigen aktuelle Ergebnisse eines vom Wissenschaftsfonds FWF geförderten Projekts von Innsbrucker Pharmazeuten.
,,Auslöschung" (extinction) ist eine klassische Methode der Angsttherapie: Erinnerungen an negative - angsterzeugende - Erfahrungen werden dabei durch wiederholte positive Erlebnisse, also durch neues Lernen, quasi überschrieben.
Gesundheit - Biowissenschaften - 29.09.2015
Zielgerichtete Krebstherapie: Neue Doppelstrategie bremst Zellteilung
Ein ForscherInnenteam der MedUni Wien belegt in einer aktuellen Studie ihr neues Konzept für die zielgerichtete Therapie des Ovarialkarzinoms (Eierstockkrebs).
Gesundheit - Biowissenschaften - 28.09.2015

Die Fähigkeit, den Schmerz anderer Personen nachzuempfinden, baut auf jenen neurobiologischen Prozessen auf, die die Grundlage für die Empfindung von selbst erlebtem Schmerz sind. Mit einer innovativen experimentellen Methode konnte ein internationales WissenschafterInnenteam um den Psychologen Claus Lamm von der Universität Wien nachweisen, dass die Reduktion von selbst erlebtem Schmerz auch eine Reduktion von Empathie für Schmerz bewirkt.
Gesundheit - 28.09.2015
Zahl der Krebs-Gentests durch bessere Verfügbarkeit verfünffacht: Prävention wird erleichtert
MedUni Wien erarbeitet gemeinsam mit Karolinska Institutet und Helmholtz-Zentrum Ausbildungsprogramm für Entwicklung neuer Medikamente Mutationen der Gene BRCA 1 und BRCA 2 führen bei den Betroffenen mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einer Krebserkrankung. Diese Mutationen sind mittels eines Gentests nachweisbar.
Gesundheit - Biowissenschaften - 25.09.2015
Analyse der Blutwerte ermöglicht verbesserte Prognoseabschätzung bei Hirnmetastasen
Eine neue Studie der MedUni Wien im Comprehensive Cancer Center (CCC) Vienna belegt, dass bestimmte Laborwerte, die bisher nicht konkret zu diesem Zweck herangezogen wurden, bei PatientInnen mit neu diagnostizierten Hirnmetastasen helfen können, die Überlebensprognose besser abzuschätzen und die richtige Behandlungsstrategie zu wählen.
Physik - 25.09.2015

Forscher aus Florenz und Innsbruck haben in einem atomaren Quantengas ein physikalisches Phänomen simuliert, das an den Rändern mancher Materialien zu beobachten ist: sogenannte chirale Ströme. Die Forscher berichten nun in der Fachzeitschrift Science über das Experiment, das die Tür für die weitere Aufklärung exotischer Erscheinungen in Festkörpern öffnet.
Gesundheit - Biowissenschaften - 24.09.2015
5 Jahre Anna Spiegel Forschungsgebäude - inter-disziplinäre Grundlagen-forschung auf Top-Niveau
Die an der MedUni Wien betriebene Grundlagenforschung gehört seit vielen Jahren zur internationalen Weltspitze. Ein wichtiger Faktor für diesen Erfolg sind die im Anna Spiegel Forschungsgebäude befindlichen Labors, in denen fächerübergreifend Grundlagenforschung auf Top-Niveau betrieben wird, mit dem Ziel, die neuesten Forschungsergebnisse ohne Umwege sofort in den klinischen Bereich zu integrieren.
Gesundheit - Biowissenschaften - 24.09.2015
5 Jahre Anna Spiegel Forschungsgebäude
Die an der MedUni Wien betriebene Grundlagenforschung gehört seit vielen Jahren zur internationalen Weltspitze. Ein wichtiger Faktor für diesen Erfolg sind die im Anna Spiegel Forschungsgebäude befindlichen Labors, in denen fächerübergreifend Grundlagenforschung auf Top-Niveau betrieben wird, mit dem Ziel, die neuesten Forschungsergebnisse ohne Umwege sofort in den klinischen Bereich zu integrieren.
Biowissenschaften - 23.09.2015

Dass Immunantworten nicht aus dem Ruder laufen, ist einem neu entdeckten Rückkoppelungsmechanismus des Körpers zu verdanken. Herausgefunden hat dies ein Team rund um Immunbiologen Pavel Kovarik von der Universität Wien in einem aktuellen FWF-Projekt. Dringen Mikroorganismen in den Körper ein, werden Zytokine - Proteine, die das Verhalten von Zellen beeinflussen - freigesetzt, die sofort Abwehrmaßnahmen initiieren.
Linguistik & Literatur - 23.09.2015
Fakultätsleitung
Am 1. Oktober 2015 beginnt die zweijährige Funktionsperiode der DekanInnen. An fünf Fakultäten setzen die im Amt befindlichen LeiterInnen ihre jeweilige Funktion fort. An der Spitze der Naturwissenschaftlichen Fakultät wird mit Beginn des neuen Studienjahres ein Wechsel vollzogen. Neuer Dekan wird der Physiker Christof Gattringer, Biowissenschafterin Ellen Zechner übernimmt die Agenden als Vizedekanin.