news 2016

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Ergebnisse 201 - 220 von 242.


Gesundheit - Biowissenschaften - 11.02.2016
Neue Behandlungsoption für die Akutphase von TTP
Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Die thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (TTP) ist eine seltene Erkrankung, die durch einen Enzymmangel verursacht wird. Dieser kann angeboren sein, aber auch als Autoimmunerkrankung erworben werden.

Sozialwissenschaften - Pädagogik - 10.02.2016
Mehr als ein hübsches Gesicht
Mehr als ein hübsches Gesicht
Intelligenz über Schönheit? Bisher galt die Vermutung, dass Männer biologisch darauf programmiert sind, bei der Partnersuche vor allem auf schöne Gesichter und Rundungen anzusprechen. Eine neue Studie zeigt, dass sich die Gesetze der Partnerwahl mit der zunehmenden Gleichstellung von Männern und Frauen verändern.

Gesundheit - Biowissenschaften - 09.02.2016
Risiken und Nebenwirkungen in der Behandlung Frühgeborener
Risiken und Nebenwirkungen in der Behandlung Frühgeborener
Wenn Babys zu früh zur Welt kommen, sind ihre Lungen vielfach noch nicht weit genug entwickelt. Glukokortikoide können ihr Leben retten - aber auch mit Risiken verbunden sein, wie Winfried Neuhaus in seiner neuen Forschungsarbeit beschreibt. In seiner aktuellen Publikation analysiert Winfried Neuhaus, Department für Pharmazeutische Chemie der Universität Wien, negative Effekte von Glukokortikoiden auf die Hirnentwicklung von Neugeborenen.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 09.02.2016
Entwicklung eines neuen HPV-Impfstoffes als eines der Forschungshighlights des vergangenen Jahres
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin Ein neuer Impfstoff gegen HPV-Infektionen hat das Potenzial, 90 Prozent aller Erkrankungen, die durch den humanen Papillomavirus ausgelöst werden, zu verhindern.

Agronomie & Lebensmittelingenieur - 08.02.2016
Früher menschlicher Vorfahre konnte nicht mehr kräftig zubeißen
Früher menschlicher Vorfahre konnte nicht mehr kräftig zubeißen
Bisher dachte man, dass alle Australopithecinen (frühe Vorfahren der späteren Gattung Mensch) gut angepasst waren an das harte Zubeißen und Öffnen von Nüssen und Samenkörnern mit ihren großen Mahlzähnen. Der chronologisch gesehen jüngste Vertreter, Australopithecus sediba, der auf ca. zwei Millionen Jahre datiert wurde, scheint aber diesen Anpassungspfad bereits verlassen zu haben: Er weist kleinere Zähne auf als seine Verwandten.

Medien - Verwaltung - 08.02.2016
Ohne Zusatzkosten Open Access Publizieren bei Springer
Die TU Wien hat gemeinsam mit 32 anderen wissenschaftlichen Einrichtungen Österreichs und dem FWF einen Dreijahresvertrag für ein neues Lizenzmodell als Pilotprojekt mit dem Springer-Verlag unterzeichnet. "Springer Compact" verbindet den campusweiten Zugang zu den mehr als 2.000 wissenschaftlichen Zeitschriften des Springer Verlages ab Jahrgang 1997 mit der Möglichkeit für TU-Angehörige in mehr als 1.

Biowissenschaften - 08.02.2016
Gesunde Bienen
Gesunde Bienen
Die Varroa-Milbe, verschiedene Krankheiten und der Einfluss von Pestiziden raffen regelmäßig ganze Bienenvölker dahin. Erst vor wenigen Monaten sorgte die Amerikanische Faulbrut in Salzburg für einen medialen Aufschrei. WissenschafterInnen der Uni Graz haben einen möglichen Weg gefunden, um die gefürchtete Seuche zu bekämpfen, und ihre Methode in der heutigen Ausgabe des zur Nature-Gruppe gehörenden Fachmagazins Scientific Reports veröffentlicht.

Astronomie & Weltraum - 05.02.2016
Junge Sterne neigen zu Kannibalismus
Junge Sterne neigen zu Kannibalismus
Sterne sammeln ihre Endmasse nicht stetig an, sondern in einer Serie von gewaltigen Ereignissen - diese sind als starke Helligkeitsausbrüche zu erkennen. Eduard Vorobyov, Astrophysiker an der Universität Wien, hat nun herausgefunden, dass solche Helligkeitsvariationen in Folge von gravitativen Instabilitäten in der massiven, gasreichen Scheibe um Sterne entstehen.

Biowissenschaften - 05.02.2016
JKU-ForscherInnen entdecken neue Immunprotein-Struktur
JKU-ForscherInnen entdecken neue Immunprotein-Struktur
WissenschaftlerInnen des Instituts für Biophysik der JKU (Arbeitsgruppe a.Univ.-Prof. Christoph Romanin) haben nun eine wichtige Funktion des Immunproteins ,,Orai1" entschlüsselt. Proteine (Eiweiße) sind Bio-Moleküle, die unter anderem für die Immunabwehr des Körpers wichtig sind. WissenschaftlerInnen des Instituts für Biophysik haben dem Immunproteins ,,Orai1" ein wichtiges Geheimnis entlockt - mit Hilfe neuester Computertechnologie und einer Prise Zufall.

Gesundheit - Biowissenschaften - 05.02.2016
Über eine Salmonellen-Infektion zu neuen Therapien
Über eine Salmonellen-Infektion zu neuen Therapien
Wenn Salmonellen menschliche Zellen infizieren, werden viele kleine Regler in den Bakterien aktiv. Das fanden Wissenschafter der Universität Wien gemeinsam mit Würzburger KollegInnen heraus und publizierten dazu in "Nature". Was dieses Ergebnis konkret bedeutet, erklären sie in uni:view. Salmonellen sind Bakterien, die überall in der Umwelt vorkommen - prinzipiell kann jedes Nahrungsmittel Salmonellen enthalten.

Gesundheit - Biowissenschaften - 04.02.2016
Komplexe Keime
Komplexe Keime
Das Bakterium Helicobacter pylori, das den Magen besiedeln kann, hat einen schlechten Ruf. Es wird für die Entstehung von Gastritis, Magengeschwüren und in der Folge sogar Krebs verantwortlich gemacht. Doch es scheint, dass das Bakterium auch positive Effekte haben könnte. Ein Team von WissenschafterInnen aus Graz und New York hat erstmals die Auswirkungen einer Helicobacter-Infektion in Magen, Darm und Lunge über einen Zeitraum von sechs Monaten untersucht.

Physik - Chemie - 04.02.2016
Maßgeschneiderte Materialien: Doktoratskolleg verlängert
Im Doktoratskolleg ,,Solids4Fun" werden Materialeigenschaften erforscht, erklärt und verbessert. Der FWF verlängert das erfolgreiche Programm nun um vier Jahre.

Gesundheit - 04.02.2016
Östrogen erleichtert Vokabellernen. Salzburger Forscher starten Studie zu Einfluss von Hormonen auf Sprachverarbeitung
Östrogen erleichtert Vokabellernen. Salzburger Forscher starten Studie zu Einfluss von Hormonen auf Sprachverarbeitung
Linguisten und Neurowissenschaftler der Universität Salzburg untersuchen in einem Kooperationsprojekt den Einfluss von Hormonen auf die Informationsverarbeitung im Gehirn beim Sprachenlernen. Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle das weibliche Geschlechtshormon Östrogen bei der Neurokognition von Sprache spielt.

Gesundheit - 04.02.2016
Estrogen facilitates learning vocabulary. Salzburger researchers launch study on the influence of hormones on language processing
Estrogen facilitates learning vocabulary. Salzburger researchers launch study on the influence of hormones on language processing
In a collaborative project, linguists and neuroscientists at the University of Salzburg investigate the influence of hormones on how the brain processes information in learning language. The focus is the question of what role the female sex hormone estrogen plays in neurocognition of language. There is evidence that estrogen facilitates the learning vocabulary.

Biowissenschaften - 02.02.2016
Raben können sich in die Sichtweise ihrer Artgenossen hineinversetzen
Raben können sich in die Sichtweise ihrer Artgenossen hineinversetzen
Raben stellen sich vor, was andere Raben sehen können: Zu diesem Ergebnis kommen die Kognitionsbiologen Thomas Bugnyar und Stephan Reber von der Universität Wien gemeinsam mit dem Philosophen Cameron Buckner (University of Houston, Texas). Bugnyar und sein Team konnten dies in einem Experiment erstmals belegen und leisten damit einen wichtigen Beitrag in der aktuellen Debatte, ob außer Menschen auch Tiere zu einer so genannten "Theory of Mind" fähig sind.

Gesundheit - Biowissenschaften - 01.02.2016
Rätsel gelöst
Rätsel gelöst
Eine Impfung ohne Nadel, günstig in der Herstellung und einfach in der Verabreichung: Diese Technologie hat Assoz. Stefan Schild vom Institut für Molekulare Biowissenschaften der Uni Graz mit seinem Team bereits vor einigen Jahren patentiert. Zur Immunisierung werden Außenmembranvesikel verwendet, das sind die abgestoßenen Außenhäute von ganz bestimmten Bakterien - darunter die Erreger von Cholera sowie von schweren Atemwegserkrankungen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 01.02.2016
Darmkrebs: Gen-Profile als Prognose-Tool bei Hirnmetastasen
Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Rund 4. Menschen in Österreich erkranken jährlich an Dickdarmkrebs. Bei ein bis zwei Prozent der Betroffenen treten im späten Krankheitsstadium auch Hirnmetastasen auf.

Gesundheit - Veranstaltung - 28.01.2016
Krebsstudien sichern hohes Versorgungsniveau in Österreich
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin Die Anzahl der Tumorerkrankungen nimmt weltweit stetig zu.

Elektrotechnik - Maschinenbau - 27.01.2016
Ein Sensor, drei Dimensionen
An der TU Wien wird ein neues Christian Doppler Labor eingerichtet. Unterstützt vom Wirtschaftsministerium, von der Firma Atensor und der Firma Micro-Epsilon Messtechnik werden optische 3D-Scanmethoden mit extrem hoher Auflösung entwickelt.

Mathematik - Physik - 26.01.2016
Lösungen finden, wenn alles mit allem zusammenhängt
Quantenobjekte kann man nicht einfach als Summe ihrer Einzelteile verstehen - das macht Quanten-Rechnungen oft extrem schwierig. An der TU Wien berechnet man nun Bose-Einstein-Kondensate, die ihre spannendsten Eigenschaften nur im Kollektiv preisgeben. Quantensysteme kann man nur dann auf einfache Weise berechnen, wenn sie aus wenigen Einzelteilen bestehen.