news 2016
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Ergebnisse 121 - 140 von 242.
Physik - 15.06.2016

Sicherheitsdefizite unserer Gesellschaft haben viele Facetten: Produkte werden gefälscht, Karten geklont und Fingerabdrücke gestohlen: Bislang hat sich noch keine Authentifizierung als "narrensicher" erwiesen. Ein internationales ForscherInnenteam unter Beteiligung von Romano Rupp von der Fakultät für Physik der Universität Wien hat neuartige Sicherheitselemente aus mikroskopisch kleinen Kügelchen aus Flüssigkristallen entwickelt.
Gesundheit - Biowissenschaften - 15.06.2016
Hepatitis C: Nach Heilung der Viruserkrankung geht auch Pfortaderhochdruck zurück
Durch die virusbedingte, chronische Entzündung der Leber bildet sich steifes Narbengewebe. Als Folge dieser Zirrhose wird der Blutfluss durch das Organ behindert und es kommt zum Bluthochdruck in der Pfortader. Diese Portale Hypertonie ist für die Mehrheit der tödlichen Komplikationen der Leberzirrhose verantwortlich.
Biowissenschaften - Physik - 14.06.2016
Fortschritte in der Nanoskopie
Was man bisher für Nano-Proteincluster auf Zelloberflächen hielt, ist in Wahrheit oft lediglich eine Mehrfachzählung. Eine Methode der TU Wien in Kooperation mit der MedUni Wien kann nun Artefakte ausschließen und Zellen nanoskopisch untersuchen. Mit Licht kann man keine Strukturen abbilden, die kleiner sind als die halbe Wellenlänge ' zumindest dachte man das für lange Zeit.
Wirtschaft - Sozialwissenschaften - 14.06.2016
Migrantisches Unternehmertum. Selbstwahrnehmung vs. Fremdzuschreibung
Migrantische Betriebe gibt es nicht nur am Wiener Brunnenmarkt. Petra Dannecker und ihr Team wollen mehr über die Menschen - und v.a. die Frauen - dahinter erfahren.
Biowissenschaften - 14.06.2016

Als "Spatzenhirn" bezeichnet zu werden, sollte man künftig als Kompliment gelten lassen: Ein internationales Team von Kognitionsbiologen um Tecumseh Fitch von der Universität Wien hat herausgefunden, dass Vögel trotz ihres kleinen Gehirns relativ gesehen signifikant mehr Neuronen aufweisen als jene von Säugetieren.
Biowissenschaften - Veranstaltung - 14.06.2016
Wenn Bilder trügen
Was man bisher für Proteincluster auf Zelloberflächen hielt, ist in Wahrheit oft lediglich eine Mehrfachzählung. Eine Methode der TU Wien kann beides nun unterscheiden. Mit Licht kann man keine Strukturen abbilden, die kleiner sind als die halbe Wellenlänge - zumindest dachte man das für lange Zeit.
Biowissenschaften - Physik - 14.06.2016
Neue Methode ermöglicht Fortschritte in der Nanoskopie
Was man bisher für Nano-Proteincluster auf Zelloberflächen hielt, ist in Wahrheit oft lediglich eine Mehrfachzählung. Eine Methode der TU Wien in Kooperation mit der MedUni Wien kann nun Artefakte ausschließen und Zellen nanoskopisch untersuchen. Mit Licht kann man keine Strukturen abbilden, die kleiner sind als die halbe Wellenlänge - zumindest dachte man das für lange Zeit.
Mathematik - Gesundheit - 13.06.2016

Die Magnetresonanz (MR) ist aus der Medizin nicht mehr wegzudenken. Um das Untersuchungsverfahren zu verbessern, die Untersuchung für PatientInnen angenehmer zu gestalten und somit auch wertvolle Zeit und Ressourcen einzusparen, arbeiten SpezialistInnen weltweit an der Entwicklung neuer MR Methoden.
Gesundheit - Biowissenschaften - 11.06.2016
Weltweit erster Impfstoff gegen toxisches Schock-Syndrom entwickelt
Das toxische Schock-Syndrom (TSS) ist ein durch Bakterientoxine hervorgerufenes, schweres Kreislaufund Organversagen, das zumeist von Bakterien der Gruppe der Staphylokokken ausgelöst wird. Jetzt ist es ForscherInnen der Universitätsklinik für Klinische Pharmakologie der MedUni Wien in Kooperation mit der Biomedizinischen Forschungs-GmbH in Wien gelungen, den weltweit ersten, sicheren und wirksamen Impfstoff für diese Erkrankung zu entwickeln und in einer Phase-I-Studie erfolgreich zu testen.
Umwelt - 09.06.2016

Nano-Partikel werden für viele Produkte künstlich hergestellt - und landen nach Gebrauch wieder in der Umwelt. Umweltgeologen der Universität Wien und des DVGW-Technologiezentrums Wasser in Karlsruhe legen nun neue Ergebnisse zur Trinkwasserbelastung vor. (Foto: Brunnen mit Trinkwasser, Roberto Verzo, CC BY 2.
Gesundheit - 08.06.2016

In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Scientific Reports" liefern die KognitionsbiologInnen Angela Stöger und Anton Baotic von der Universität Wien einen wichtigen Beitrag zum besseren Verständnis der Elefantenkommunikation. Sie untersuchten, wie Elefantenbullen vokalisieren - diese galten bislang im Gegensatz zu den Weibchen als schweigsame Zuhörer.
Gesundheit - 07.06.2016
Auslöser von Migräneattacken können individuell erfasst werden
Migräne ist die weltweit dritthäufigste Erkrankung und liegt unter mehr als 300 Erkrankungen an sechster Stelle, was die krankheitsbedingte Belastung betrifft. 'Auslöser von Migräneattacken zu erkennen ist ein wichtiger, zugleich aber schwieriger Schritt in der Migränebehandlung', erklärt Christian Wöber, Leiter des Spezialbereiches Kopfschmerz an der Universitätsklinik für Neurologie der MedUni Wien.
Biowissenschaften - 01.06.2016

Damit Zellen in unserem Körper "wissen", wo sie hingehören und was sie werden sollen, werden früh in der Embryonalentwicklung zwei Körperachsen angelegt. Ein so genannter "Organisator" ist für diese Achsenbildung verantwortlich.
Physik - Veranstaltung - 31.05.2016

Unbekannte Bausteine des Universums? ExpertInnen vom Kernforschungszentrum CERN berichten an der Uni Graz über neueste Erkenntnisse Vor einigen Monaten sorgte eine Entdeckung am CERN, der Europäischen Organisation für Kernforschung, für Aufregung: Daten aus mehreren Experimenten gaben Anlass zur Vermutung, dass es ein neues, noch unbekanntes Elementarteilchen geben könnte.
Gesundheit - 30.05.2016
MedUni Wien erforscht Wirkungsweise von Reanimationsmethoden
In einem interdisziplinären Forschungsprojekt haben WissenschafterInnen der MedUni Wien Methoden der Reanimation und Lebenserhaltung nach Herz-Kreislauf-Stillstand auf ihre Wirkungsweise in Bezug auf den zerebralen Metabolismus verglichen. Dabei wurden die Methoden Extra Corporeal Life Support (ECLS) und Cardiopulmonary Resuscitation (CPR) im Tiermodell verglichen.
Wirtschaft - Informatik - 28.05.2016
"Whitebook Production Research" präsentiertt
Die als "Industrie 4.0" bekannte industrielle Entwicklung ist eine wesentliche Zukunftsaufgabe des Landes Oö und der JKU. Der rasante technologische Wandel hat längst alle Bereiche der Gesellschaft erfasst. Wirtschaft, Arbeit und Forschung unterliegen der ständigen Änderung. Diese unter dem Schlagwort Industrie 4.0 bekannte beschleunigte Entwicklung wurde ausgelöst durch die zunehmende Verzahnung der industriellen Produktion mit modernen Kommunikationstechnologien.
Umwelt - Chemie - 25.05.2016

Wolkiger als bisher vermutet präsentierte sich das Klima vor der industriellen Revolution. Diesen Rückschluss lassen neueste Experimente am CERN zu, an dem auch Aerosolphysiker der Universität Wien beteiligt waren. Wie sich beim CLOUD-Experiment zeigt, produzieren organische Dämpfe, die von Bäumen in die Umgebung abgegeben werden, zahlreiche Aerosolpartikel in der Atmosphäre.
Biowissenschaften - Gesundheit - 24.05.2016

Fettstoffwechselerkrankungen wie Adipositas stehen mit verschiedenen Erkrankungen des Menschen im Zusammenhang. Erhöhte Fettwerte werden als besondere Risikofaktoren etwa für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gesehen. Die Möglichkeit, in den Fettstoffwechsel und vor allem auch auf die Speicherung von Fetten im Körpergewebe Einfluss zu nehmen, stellen damit Ansatzpunkte für die Behandlung zahlreicher Erkrankungen dar.
Physik - 20.05.2016
Der Quanten-Strom im Graphen
Wenn der Strom in Portionen fließt: Berechnungen der TU Wien liefern Erkenntnisse über die Quanten-Eigenschaften des Kohlenstoff-Materials Graphen. Dass Graphen ganz bemerkenswerte Eigenschaften hat, ist bekannt. Bereits 2010 wurde der Nobelpreis für die Entdeckung dieses ganz besonderen Materials vergeben, das aus einer Schicht wabenförmig angeordneter Kohlenstoffatome besteht.
Umwelt - Physik - 19.05.2016

Aerosolphysiker erforschen Benetzungseigenschaften von Nanoteilchen bei der Wolkenentstehung Eine wichtige Eigenschaft von Oberflächen ist ihre Benetzbarkeit durch Flüssigkeiten. Makroskopische Objekte wie Pflanzen sind im Zusammenhang mit der Kapillarität auf besonders gute Benetzbarkeit angewiesen, die Flugeigenschaft von Vögeln ist wiederum von möglichst geringer Benetzung der Flügel abhängig.