Aktualitäten 2021
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Ergebnisse 181 - 200 von 268.
Gesundheit - Biowissenschaften - 09.04.2021

Ein Schwefelzucker aus grünem Gemüse fördert das Wachstum wichtiger Darmbakterien Ein internationales Team aus Wissenschafter*innen um die Mikrobiologen Alexander Loy von der Universität Wien und David Schleheck von der Universität Konstanz hat neue metabolische Fähigkeiten von Darmbakterien entschlüsselt.
Umwelt - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 08.04.2021

Wie Kreislaufwirtschaft rund läuft: Recycling von Kunststoffverpackungen im Fokus des Christian Doppler-Labors für Nachhaltiges Produktmanagement an der Universität Graz Ganz ehrlich: Wer kauft nicht das Joghurt im Kunststoffbecher? Den Käse in der Folie? Ketchup in der Plastikflasche? ForscherInnen der Universität Graz wollen Kunststoff aber nicht nur verteufeln.
Physik - 31.03.2021

Für Computerchips braucht man Materialien, die Hitze möglichst rasch ableiten. An der TU Wien wurde nun eine Metallverbindung identifiziert, die dafür besonders gut geeignet ist. Eine Thermosflasche hat die Aufgabe, die Temperatur möglichst gut zu konservieren - aber manchmal möchte man das Gegenteil erreichen: Computerchips erzeugen Hitze, die möglichst rasch abgeleitet werden muss, um den Chip nicht zu zerstören.
Gesundheit - 31.03.2021
Hohes Thrombose-Risiko bei PatientInnen mit Krebs unter Immuntherapie
Florian Moik und Cihan Ay von der Klinischen Abteilung für Hämatologie und Hämostaseologie, Universitätsklinik für Innere Medizin I der MedUni Wien/AKH Wien, konnten in Kooperation mit der Klinischen Abteilung für Onkologie, der Universitätsklinik für Dermatologie sowie der Anstaltsapotheke des AKH Wien in einer nun veröffentlichten Studie im Top-Journal ,,Blood" erste Daten zu Häufigkeit, klinischen Konsequenzen und möglichen Risikofaktoren für thrombotische Komplikationen bei dieser neuartigen Krebstherapie liefern.
Gesundheit - Biowissenschaften - 30.03.2021
Mutationen in Signalmolekül verursachen schwere Störung des Immungleichgewichts
Forscherinnen und Forscher des Ludwig Boltzmann Institute for Rare and Undiagnosed Diseases entschlüsseln den Wirkmechanismus einer schweren Immunstörung mit Entzündungen z.B. des Darms, der Haut und des Nervengewebes. Wie nun bekannt ist, wird dieses Krankheitsbild ausgelöst durch Mutationen in einem Signalmolekül namens Milz-Tyrosin-Kinase (Spleen Tyrosine Kinase, SYK).
Physik - Materialwissenschaft - 28.03.2021

NAWI Graz: PhysikerInnen gelingt erstmals dreidimensionale Abbildung elektromagnetischer Felder von Nanostrukturen Forschern der TU Graz und Universität Graz ist es gemeinsam mit Fachleuten aus Frankreich gelungen, sogenannte Oberflächenphononen erstmals dreidimensional abzubilden. Der Forschungserfolg könnte die Entwicklung neuer, effizienter Nanotechnologien beschleunigen.
Physik - Materialwissenschaft - 28.03.2021

Forschern der TU Graz und Uni Graz ist es mit Fachleuten aus Frankreich gelungen, Oberflächenphononen erstmals in 3D abzubilden. Der Forschungserfolg könnte die Entwicklung neuer, effizienter Nanotechnologien beschleunigen. Ob für die Mikroskopie, die Datenspeicherung oder die Sensorik: Viele fortgeschrittene technologische Anwendungen, die spezifische Funktionen erfordern, beruhen auf der Struktur des elektromagnetischen Feldes in der Nähe der Oberflächen von Materialien.
Umwelt - 26.03.2021

Verkohlte Pflanzen enthalten schädliche freie Radikale Jedes Jahr verbrennen weltweit schätzungsweise vier Prozent der Landoberfläche. Zurück bleiben mehr als 250 Megatonnen verkohlter Pflanzen. Eine Studie der Universität Wien hat in diesen Kohlen nun erstmals erhöhte Konzentrationen umweltbeständiger freier Radikale nachgewiesen - und das teilweise noch fünf Jahre nach dem Brand.
Biowissenschaften - Gesundheit - 25.03.2021

Bienen transportieren ihren Impfstoff im Gelée Royal Gelée Royal soll angeblich beim Menschen gegen verschiedene Leiden wirken. Bei den Bienen selbst, die das berühmte Sekret produzieren, ist das definitiv der Fall. Das konnte Dalial Freitak, Zoologin an der Universität Graz, gemeinsam mit einem internationalen Forschungsteam nachweisen.
Biowissenschaften - 25.03.2021

Ein Vergleich mit Schimpansen liefert überraschende Einsichten Das Becken ist jener Teil des Skeletts, bei dem die größten Unterschiede zwischen den biologischen Geschlechtern auftreten. Der Geburtskanal im weiblichen Becken ist weiter, und die Gestalt des weiblichen Beckens macht so die Geburt von unseren großen Babys mit ihren besonders großen Köpfen erst möglich.
Biowissenschaften - 24.03.2021

Komplexitätsforscher entdeckt im Zebrafisch Mechanismus, um in Wachstum von erkranktem Gewebe einzugreifen Entwickelt sich ein Embryo zu einem komplexen Organismus, verändert sich plötzlich sein Gewebe von einem festen in einen flüssigen Zustand, ,,Wie wenn Eis zu Wasser schmilzt", vergleicht Bernat Corominas-Murtra.
Geschichte & Archeologie - 24.03.2021

Der Tigerhai wird bis zu fünfeinhalb Meter lang und zählt somit zu den größten lebenden Haien. Heute kommt er weltweit vor und zeichnet sich durch das namensgebende Streifenmuster auf seiner Rückseite aus. Ein internationales Forscher*innen Team um Julia Türtscher von der Universität Wien hat sich mit dem Ursprung dieser Räuber beschäftigt und herausgefunden, dass es in der Vergangenheit mehr Arten gab und es den heutigen Tigerhai schon deutlich länger gibt als bisher angenommen.
Linguistik & Literatur - 23.03.2021

Hören wir eine uns fremde Sprache, ist es schwierig zu erkennen, wann ein Wort aufhört und das nächste beginnt. Dabei kann die Sprachmelodie eine Hilfe sein: Wissenschafter*innen der Universität Wien haben herausgefunden, dass Wörter in einem kontinuierlichen Sprachfluss gut erkannt werden, wenn die Silbe am Wortende länger ausgesprochen wird als die restlichen Silben des Wortes.
Materialwissenschaft - Physik - 22.03.2021

2D-Materialien haben einen Boom in der Materialforschung ausgelöst. Nun zeigt sich: Spannende Effekte treten auf, wenn man zwei solche Schichtmaterialien aufeinander stapelt und leicht verdreht. Die Entdeckung des Materials Graphen, das nur aus einer einzigen Lage von Kohlenstoffatomen besteht, war der Startschuss für ein weltweites Forschungswettrennen: Aus unterschiedlichen Atomsorten stellt man heute sogenannte -2D-Materialien- her - atomar dünne Schichten, die oft ganz besondere Materialeigenschaften aufweisen, wie man sie in herkömmlichen, dickeren Materialien nicht findet.
Umwelt - Agronomie & Lebensmittelingenieur - 19.03.2021

Internationale Umfrage zeigt starke Diskrepanz zwischen Forschung und Praxis Um negative Auswirkungen der Landwirtschaft auf die biologische Vielfalt und damit verbundene Ökosystemleistungen zu minimieren braucht es "Biodiversitäts-freundliche" Bewirtschaftung. Warum aber werden diese wissenschaftlichen Ergebnisse selten in die landwirtschaftliche Praxis umgesetzt? Laut einer aktuellen Befragung europäischer Wissenschafter*innen und Landwirt*innen liegt dies vor allem an Wissensund Kommunikationslücken zwischen Forschung und Praxis.
Geowissenschaften - 18.03.2021

Die Studienergebnisse beruhen auf Untersuchungen an wiederholt auftretenden Massenbewegungen und sollen Planung, Wartung und Ausbau von Verkehrsinfrastruktur in betroffenen Gebieten begünstigen. Massenbewegungen wie Erdrutsche und Hangmuren verursachen jedes Jahr auf der ganzen Welt wirtschaftliche Schäden in Milliardenhöhe.
Gesundheit - Biowissenschaften - 17.03.2021

Wie es den Borreliose-Erregern gelingt, das Immunsystem zu überwinden, hat eine JKU Forscherin herausgefunden. Der Trick: Mobilität. Zecken sind gefährliche Plagegeister - unter den Krankheiten, die sie übertragen können, befindet sich auch Borreliose. Rund 70.000 Österreicher*innen erkranken jedes Jahr daran - und auch die Zeckenimpfung schützt nicht dagegen.
Materialwissenschaft - Physik - 15.03.2021

Ein Rätsel aus der Festkörperphysik konnte nun mit neuen Messungen gelöst werden: Wie kommt es, dass sich bestimmte Metalle scheinbar nicht an die gültigen Regeln halten? Unter einem Metall kann sich jeder etwas vorstellen: Wir denken an feste, unzerbrechliche Objekte, die elektrischen Strom leiten und einen typischen metallischen Glanz zeigen.
Gesundheit - 15.03.2021

In Pandemien muss es durch effiziente Kommunikation gelingen, hinreichende Änderungen im Verhalten der Menschen zu bewirken. Ein wichtiger Faktor ist dabei die Furcht vor einer Ansteckung: Sie kann sowohl schützende Reaktionen motivieren als auch panisches Verhalten auslösen. Ein internationales Team mit Stephanie Eder und weiteren Forscher*innen der Universität Wien hat nun untersucht, welche Variablen die Furcht vor dem Virus und den subjektiven Gesundheitszustand während des Lockdowns vorhersagen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 15.03.2021
Natürliche "Bremse" gegen bösartige Neuroblastome
Ein Faktor, der bösartige Tumore zu gutartigen macht? - Genau das haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der St. Anna Kinderkrebsforschung entdeckt. Gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Medizinischen Universität Wien und der Universität Wien (Fakultät für Chemie) untersuchten sie Tumore des peripheren Nervensystems bei Kindern, sogenannte Neuroblastome.