Aktualitäten 2022
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Ergebnisse 61 - 80 von 271.
Umwelt - Innovation - 24.10.2022

Forschende entdecken Schlüssel, um die Zukunft von Ökosystemen vorherzusagen Ob im Darm, im See, im Wald oder auf der Wiese: Überall in der Natur bilden verschiedenste Lebewesen Ökosysteme. Wie sich diese entwickeln, ist eine Frage, die sowohl in der Medizin als auch im Umweltschutz äußerst relevant ist.
Chemie - 21.10.2022

Hocheffiziente Methode zur Herstellung komplexer Alkaloide entwickelt www.nature.com/articles/s41557'022 -00991-4 Chemische Synthese befasst sich mit der Herstellung wertvoller Produkte aus einfachen und zugänglichen Substanzen. Alkaloide, also auf Kohlenstoff und Stickstoff basierende Moleküle, gehören zu einer Gruppe besonders begehrter Produkte, z.B. als Bestandteil von Pharmazeutika.
Gesundheit - Forschungsmanagement - 19.10.2022

Ein neu entwickelter Test erkennt frühe Krebsvorstufen am Gebärmutterhals. Dieses Verfahren funktioniert besser als derzeit verfügbare Methoden und erkennt die Veränderungen bereits Jahre vor der Krebsentstehung. Entwickelt wurde der Test unter der Leitung von Martin Widschwendter, Professor für Krebsprävention und Screening an der Universität Innsbruck.
Biowissenschaften - Umwelt - 19.10.2022

Geringere Vielfalt in Deutschland in den vergangenen 100 Jahren In Deutschlands Pflanzenwelt hat es in den letzten 100 Jahren deutlich mehr Verlierer als Gewinner gegeben. Während die Bestände vieler Arten geschrumpft sind, konnten einige ihre Vorkommen massiv ausweiten. Gewinne und Verluste sind also sehr ungleich verteilt.
Mathematik - 18.10.2022

Nach kurzer Zeit haben JKU Forscher einen gerade erst aufgestellten Mathematik-Rekord unterboten. Nichts hält ewig, vor allem keine Rekorde. Erst im Oktober haben Forscher mithilfe von Künstlicher Intelligenz eine neue Bestleistung bei der Lösung einiger schwieriger mathematischer Probleme vorgelegt, schon wurde der Rekord in einem Fall unterboten - von der menschlichen Intelligenz zweier Mathematiker der Johannes Kepler Universität Linz.
Physik - Materialwissenschaft - 17.10.2022

Von Birgit Baustädter Wissenschafter der TU Graz in Kooperation mit der University of Surrey konnten erstmals das Wachstum von hexagonalem Bornitride beobachten und dokumentieren. Das Material findet vor allem in der Mikroelektronik und Nanotechnologie seine Anwendung. Atomar dünne 2D-Materialien für Anwendungen in der Mikroelektronik oder Nanotechnologie werden gezüchtet, indem Gas auf einer heißen Metalloberfläche zersetzt wird.
Biowissenschaften - 17.10.2022

Die Verschleppung von Pflanzenarten in fremde Gebiete hat dauerhafte Auswirkungen auf die biologische Vielfalt und auf die Lebensgrundlagen von Menschen Durch koloniale Handelspolitik wurden die Floren besetzter Gebiete geprägt, diese Veränderungen sind bis heute sichtbar und finden teils immer noch statt.
Innovation - Sozialwissenschaften - 14.10.2022

Projekt unterstützt positiven Einsatz der Digitalisierung in der Sozialen Arbeit Jugendliche in Krisen online begleiten, via digitaler Tools Eltern am Alltag ihrer Kinder in Betreuungseinrichtungen teilhaben lassen oder Arztbesuche für Senior:innen koordinieren - die Digitalisierung ist auch in der Sozialen Arbeit nicht mehr wegzudenken.
Biowissenschaften - Gesundheit - 13.10.2022

Neue Algorithmen und Richtlinien könnten die Klassifizierung und Benennung von Mikroorganismen erheblich beschleunigen. Das geht aus zwei neuen Publikationen hervor, an denen Miguel Rodríguez-Rojas vom Institut für Mikrobiologie und dem Digital Science Center der Universität Innsbruck beteiligt war.
Gesundheit - Biowissenschaften - 13.10.2022
Hautmikrobiom als Faktor bei Stammzelltransplantationen erkannt
In den ersten Monaten nach einer Stammzelltransplantation kommt es bei bis zu 70 Prozent der Patient:innen zu Organschäden. Die genauen Hintergründe dieser potenziell lebensbedrohlichen Reaktion sind schon länger Gegenstand der Wissenschaft. Nun haben Forscher:innen um Georg Stary von der Universitätsklinik für Dermatologie von MedUni Wien und AKH Wien in Kollaboration mit dem Ludwig Boltzmann Institute for Rare and Undiagnosed Diseases die bakterielle Vielfalt auf der Haut als Faktor identifiziert, der mit dem Auftreten der Komplikation in Zusammenhang steht.
Umwelt - 12.10.2022

Die Wissenschafter*innen leisten damit einen grundlegenden Beitrag zum Schutz dieser Lebensräume Von Wäldern über Steppen bis hin zu Mooren Meeren und vielen mehr-die globale Vielfalt der Lebensräume ist Überwältigend. Bis vor Kurzem gab es jedoch kein umfassendes, wissenschaftliches Klassifizierungssystem dieser Vielfalt.
Physik - 11.10.2022

Für Fusionsreaktoren wie ITER sind Plasma-Instabilitäten eine große Herausforderung. Ein Forschungsteam rund um die Kernfusionsgruppe der TU Wien fand nun eine vielversprechende Lösung. Kernfusionskraftwerke könnten unsere Energieprobleme eines Tages nachhaltig lösen - doch immer noch ist kein kommerzieller Kernfusionsreaktor in Betrieb.
Biowissenschaften - Gesundheit - 11.10.2022
Gehirnzellen zur Regulation des Schlaf-Wach-Rhythmus identifiziert
Ein Studienteam des Zentrums für Hirnforschung der MedUni Wien hat eine spezielle Zellgruppe im Gehirn identifiziert, die für Verschiebungen des Schlaf-Wach-Rhythmus durch Psychostimulanzien verantwortlich ist. Eine molekular genau definierte Zellpopulation des Hypothalamus, die durch ihre Aktivität den Effekt der Psychostimulanzien reguliert, stellt einen zentralen Steuerungspunkt im neuronalen Schaltkreis dar, der die Kontrolle des zirkadianen Rhythmus im Gehirn bestimmt.
Gesundheit - 11.10.2022
Hormon schützt vor Entwicklung von Fettleber
Einer Studiengruppe der MedUni Wien ist es gelungen, einen durch Leptin gesteuerten Regelkreislauf aufzuzeigen, durch den dieses Fettgewebshormon den Leberfettstoffwechsel über das autonome Nervensystem steuert. Diese zuvor im Tiermodell identifizierte Funktion von Leptin konnte nun auch erstmals im Menschen nachgewiesen werden.
Materialwissenschaft - Elektrotechnik - 10.10.2022

Weil sie extrem stabil sind, spielen sogenannte -topologische Zustände- in der Materialforschung eine wichtige Rolle. Nun gelang es erstmals, solche Zustände gezielt einund auszuschalten. Ein Donut ist kein Frühstücksbrötchen. Es handelt sich um zwei ganz eindeutig unterscheidbare Objekte: Das eine hat ein Loch, das andere nicht.
Gesundheit - Biowissenschaften - 10.10.2022
Humanes Papillomavirus kann Entwicklung von Hautkrebs fördern
Dass Viren Infektionskrankheiten von COVID-19 über AIDS bis Ebola verursachen können, ist inzwischen hinlänglich bekannt. Die medizinische Wissenschaft geht aber auch davon aus, dass Viren bei etwa zehn Prozent der Krebserkrankungen eine Rolle spielen. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der MedUni Wien und des Forschungsinstituts für Molekulare Pathologie in Wien hat nun gezeigt, dass das humane Papillomavirus 42 (HPV42) die Entwicklung einer bestimmten Art von Hautkrebs fördert.
Umwelt - Biowissenschaften - 10.10.2022

Kulturpflanzen können direkt zu einer verbesserten Effizienz von Stickstoffdüngung und verringerten Treibhausgasemission in der Landwirtschaft beitragen Stickstoffoxid ist ein starkes Treibhausgas. Sein globales Erwärmungspotenzial kann, über einen Zeitraum von 100 Jahren, bis zu 300-mal so hoch sein wie das von CO2.
Gesundheit - 06.10.2022

Der Kleinzellige Lungenkrebs (SCLC) ist ein besonders aggressiver Tumor, der bislang mit einheitlichen Maßnahmen behandelt wird. Eine Studie unter Leitung der MedUni Wien zeigt erstmals, dass verschiedene Subtypen von SCLC spezifische molekulare Merkmale aufweisen, weshalb Betroffene unterschiedlich auf die Krebstherapie ansprechen.
Agronomie & Lebensmittelingenieur - 06.10.2022

Einem möglichen Ursprung der Tierbestäubung auf der Spur Einem internationalen Forscherteam um Florian Etl und Jürg Schönenberger (Universität Wien), Stefan Dötterl und Mario Schubert (Universität Salzburg) sowie Christian Kaiser und Oliver Reiser (Universität Regensburg) ist es erstmals gelungen, eine wichtige Hypothese zur Diversität der Bestäubung durch Tiere zu bestätigen: Pflanzenschädlinge können im Lauf der Evolution zu nützlichen Bestäubern werden.
Gesundheit - Informatik - 04.10.2022
Neuer, einfach anwendbarer Algorithmus identifiziert Komplikationsrisiko für Patient:innen mit Leberzirrhose
Eine Leberzirrhose ist eine häufige Folge langanhaltender Belastungen der Leber, beispielsweise durch Alkoholmissbrauch oder aufgrund einer Hepatitis. In enger Zusammenarbeit haben nun Wissenschafter:innen der Forschungsgruppe von Thomas Reiberger am CeMM, der Medizinischen Universität Wien sowie am Ludwig Boltzmann Institute for Rare and Undiagnosed Diseases (LBI-RUD) einen Algorithmus entwickelt, der die Abschätzung des Risikos von schweren Komplikationen bei Patient:innen mit Leberzirrhose einfach und ohne invasive Eingriffe ermöglicht.