news 2018
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Ergebnisse 61 - 80 von 193.
Physik - 08.10.2018

Eine neue Vermutung scheint die Stringtheorie aus den Angeln zu heben. Timm Wrase von der TU Wien veröffentlichte dazu nun vieldiskutierte Ergebnisse. In der Stringtheorie könnte ein Umbruch bevorstehen. Im Juni veröffentlichte ein Team von Stringtheoretikern aus Harvard und Caltech eine revolutionär klingende Vermutung Die Stringtheorie soll mit der Existenz von ,,Dunkler Energie", wie sie bisher verstanden wurde, grundsätzlich unvereinbar sein - doch nur mit ,,Dunkler Energie" kann man heute die beschleunigte Expansion des Universums erklären.
Astronomie & Weltraum - 04.10.2018

Astrophysiker berechnen Impaktwahrscheinlichkeit und Kratergröße von Kleinplaneten Die Astrophysiker Mattia Galiazzo und Rudolf Dvorak von der Universität Wien untersuchten gemeinsam mit Elizabeth A. Silber (Brown University, USA) die langfristige Bahnentwicklung von Centauren - Kleinplaneten des Sonnensystems.
Maschinenbau - Materialwissenschaft - 03.10.2018

Im Projekt CHIP verbessert die Ceratizit Austria mit TU Darmstadt, Material Center Leoben und TU Graz die Erfassung und Analyse von Wärmeflüssen in der Fräsbearbeitung. Mit sensationellen Ergebnissen. ,,Das Sensationelle unserer Arbeit steckt in dieser unscheinbaren Grafik", sagt Franz Haas vom Institut für Fertigungstechnik der TU Graz und zeigt auf ein Diagramm, das einen sägezahnartigen Temperaturverlauf über den Zeitraum einer Zehntelsekunde wiedergibt (siehe Abbildung 2).
Umwelt - 03.10.2018

Schlechte Nachrichten für das Klima: Pflanzen wachsen im Frühling immer früher, doch anders als gedacht wird dadurch deutlich weniger CO2 aufgenommen. Das zeigt eine Nature-Studie mit Beteiligung der TU Wien. Der Klimawandel beeinflusst das Pflanzenwachstum - der Wachstumsschub im Frühling beginnt immer früher.
Physik - Chemie - 02.10.2018

Forscher der TU Graz beschreiben in Nature Communications den Prozess, der innerhalb einer Billionstel Sekunde in einem suprafluiden Heliumtröpfchen abläuft, wenn in dessen Inneren ein Atom fotodynamisch angeregt wird. Weiteres Bildmaterial zum Download am Ende der Meldung. Markus Koch, Associate Professor am Institut für Experimentalphysik der TU Graz, konzentriert sich in seiner Forschungsarbeit auf Prozesse in Molekülen und Clustern, die auf Zeitskalen von Pikosekunden (10 -12 Sekunden) und Femtosekunden (10 -15 Sekunden) ablaufen.
Gesundheit - 01.10.2018

Am 1. Oktober eröffnet das neue Christian Doppler Labor für Geschmacksforschung unter der Leitung von Barbara Lieder. Lieder und ihr Team befassen sich mit den an der Süßwahrnehmung beteiligten Rezeptoren im menschlichen Körper. Diese Arbeiten können unter anderem zum besseren Verständnis der dafür relevanten Stoffe und Rezeptoren führen und somit für mehr Klarheit beim Konsumenten sorgen.
Physik - 27.09.2018

Eine neue, vielversprechende Mikroskopiemethode wurde an der TU Wien entwickelt - die ,,Nanomechanische Absorptions-Mikroskopie". Gemessen wird dabei nicht Licht, sondern Schall. Einzelne Moleküle kann man nicht fotografieren. Wenn man Objekte abbilden will, die kleiner sind als die Wellenlänge des Lichts, muss man sich besondere Tricks einfallen lassen.
Umwelt - Biowissenschaften - 26.09.2018

Niedrige Gräser und Zwergsträucher bestimmen die Vegetation der arktischen Tundra. Doch das könnte sich in Zukunft ändern. Mit der Klimaerwärmung sinken die Selektionsvorteile der bisherigen Strategie dieser Pflanzen, sich an den Boden zu pressen um die wärmere bodennahe Luftschicht zu nutzen und sich vor kalten Winden zu schützen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 24.09.2018

Im Rahmen einer industriellen Kooperation wurde an der TU Wien ein Medizinprodukt entwickelt, das die Symptome von Zöliakie lindern oder sogar vollständig beseitigen kann. Es soll bereits 2021 erhältlich sein. Zöliakie ist eine recht häufige Erkrankung - etwa ein bis zwei Prozent der europäischen Bevölkerung leiden darunter.
Biowissenschaften - 20.09.2018

Es ist nach wie vor ein ungelöstes Rätsel: Warum kommen Frauen in die Menopause? Bislang gibt es unter EvolutionsbiologInnen widersprüchliche Theorien. AnthropologInnen um Susanne Huber und Martin Fieder von der Universität Wien formulieren jetzt eine weitere Erklärung: Die Menopause könnte evolutionsbiologisch die Folge der begrenzten Haltbarkeit der Eizellen sein.
Physik - 20.09.2018

Mit Hilfe ausgeklügelter Experimente und Berechnungen der TU Wien ist es erstmals gelungen, die Dauer des berühmten photoelektrischen Effekts zu messen. Es war eines der entscheidenden Experimente für die Quantenphysik: Wenn Licht auf bestimmte Materialien fällt, werden Elektronen aus der Oberfläche herausgelöst. Albert Einstein konnte dieses Phänomen 1905 erstmals erklären, indem er von ,,Lichtquanten" sprach - den kleinsten Einheiten des Lichts, die wir heute Photonen nennen.
Umwelt - Biowissenschaften - 17.09.2018

Bodenmikroorganismen sind für den Abbau von organischem Material zu Kohlendioxid verantwortlich und kontrollieren damit die CO2-Emissionen in die Atmosphäre. Denn selbst eine geringe Umverteilung von Kohlenstoff aus Böden in die Atmosphäre könnte die Klimaerwärmung beschleunigen. Wie Böden im Klimawandel reagieren, untersucht ein Team um den Ökologen Andreas Richter von der Universität Wien.
Biowissenschaften - 17.09.2018

Das Horizon2020-Forschungsprojekt MoreGrasp unter Leitung der TU Graz geht mit beachtlichen Ergebnissen im Bereich der Gedankensteuerung von Greif-Neuroprothesen zu Ende. Eine groß angelegte Machbarkeitsstudie läuft. Weiteres Bildmaterial zum Download am Ende der Meldung .
Chemie - Materialwissenschaft - 14.09.2018

Batterien sind ein breites Forschungsfeld. Zukünftige Energiespeichersysteme sollen leistungsfähiger, umweltverträglicher, kleiner und noch sicherer werden - daran wird an der TU Graz gearbeitet. Batterien sind vieles: zylindrische Metallkapseln mit einem Plus oben und einem Minus unten, schwarze Päckchen in unseren Mobiltelefonen, silberne Knöpfe in allen möglichen Größen, unsichtbar in unseren elektrischen Zahnbürsten verbaut oder auch flach hintereinander gestapelt in unseren E -Fahrzeugen.
Biowissenschaften - Umwelt - 10.09.2018

Pflanzen und Mikroorganismen haben sehr unterschiedlichen Bedarf an Nährstoffen: Pflanzen brauchen relativ gesehen mehr Stickstoff, während Mikroorganismen eher Phosphor benötigen. Das erklärt, warum Düngung oft ganz unterschiedliche Auswirkungen hat, berichtet ein internationales Forschungsteam mit Beteiligung des Ökologen Andreas Richter vom Department für Mikrobiologie und Ökosystemforschung der Universität Wien: Je nach Düngungsart kooperieren Mikroorganismen mit den Pflanzen oder konkurrieren mit ihnen um die vorhandenen Nährstoffe.
Mathematik - 10.09.2018

Die Grundidee ist einfach: Auf einem Brett befinden sich Nägel, und zwischen ihnen soll ein langer Faden so hin und her gespannt werden, dass er ein bestimmtes Bild ergibt. Recht einfach lassen sich so interessante geometrische Muster produzieren. Den wahren Profis gelingt es sogar, durch eine ausgeklügelte Anordnung der Fadenlinien ein Portrait zu erstellen.
Psychologie - 06.09.2018

PsychologInnen der Universität Wien analysieren Olafur Eliasson-Ausstellung im Belvedere In einer Fach-Publikation haben PsychologInnen der Universität Wien um Helmut Leder gezeigt, welche Emotionen BesucherInnen einer Konzeptkunstausstellung - der "BAROQUE BAROQUE"-Schau des berühmten Installationskünstlers Olafur Eliasson - erlebten.
Physik - 04.09.2018

Unter bestimmten Bedingungen kann ein Atom andere Atome dazu bringen, einen kräftigen Lichtblitz auszusenden. An der TU Wien wurde dieser Quanten-Effekt nun nachgewiesen. Theoretisch vorhergesagt wurde das Phänomen schon vor Jahrzehnten - doch im Experiment ist es nur sehr schwer nachzuweisen: Man spricht von ,,Superradianz", wenn ein Atom Energie in Form von Licht abgibt, und dabei eine große Zahl anderer Atome in unmittelbarer Nachbarschaft dazu bringt, ebenfalls zur selben Zeit Energie abzustrahlen.
Astronomie & Weltraum - 31.08.2018

Wenn Raumfahrzeuge zu fremden Planeten geschickt werden, oder wenn die Bewegung der Erde untersucht wird kommt in Zukunft ein Referenzsystem zum Einsatz, an dessen jüngster Realisierung die TU Wien maßgeblich mitgewirkt hat. Am 30. August wurde bei der Generalversammlung der Internationalen Astronomischen Union (IAU) in Wien entschieden, den neuen himmelfesten Referenzrahmen ICRF3 anzunehmen, um Richtungen im Weltraum noch genauer als bisher angeben zu können.
Pädagogik - 30.08.2018

Bei Kindern unter sieben Jahren verleitet das Spielen mit Essen zu einem erhöhten Konsum von Süßigkeiten. Bisherige Studien haben gezeigt, dass ältere Kinder im Spiel erlernen können, Versuchungen zu widerstehen. Ein ForscherInnenteam um den Psychologen Arnd Florack von der Universität Wien hat nun die Verwendung von Süßigkeiten in einem Spiel bei Dreibis Sechsjährigen untersucht und herausgefunden, dass der Effekt in dieser Zielgruppe sogar gegenteilig ausfallen kann und damit sogar eher zum Essen angeregt wird.