Die ESA-Mission Euclid könnte neue Einblicke in fundamentale Fragen der Stringtheorie liefern. [1]
Eine neue Vermutung scheint die Stringtheorie aus den Angeln zu heben. Timm Wrase von der TU Wien veröffentlichte dazu nun vieldiskutierte Ergebnisse. In der Stringtheorie könnte ein Umbruch bevorstehen. Im Juni veröffentlichte ein Team von Stringtheoretikern aus Harvard und Caltech eine revolutionär klingende Vermutung Die Stringtheorie soll mit der Existenz von ,,Dunkler Energie", wie sie bisher verstanden wurde, grundsätzlich unvereinbar sein - doch nur mit ,,Dunkler Energie" kann man heute die beschleunigte Expansion des Universums erklären. Timm Wrase von der TU Wien erkannte rasch, dass an dieser Vermutung etwas nicht stimmen kann Es dürfte sonst nämlich auch kein Higgs-Teilchen geben. Seine Berechnungen, die er zusammen mit Theoretikern von der Columbia University in New York und der Universität Heidelberg durchführte, wurden nun in ,,Physical Review" publiziert. Die plötzlich entfachte Diskussion über Strings und Dunkle Energie soll nun der Forschung einen neuen Ruck verleihen, hofft Wrase.
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