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Ergebnisse 121 - 140 von 238.


Gesundheit - Biowissenschaften - 16.06.2014
Intensivere Rheuma-Behandlung zahlt sich für Arbeitsfähigkeit aus
Eine intensive Behandlung von Gelenksrheuma (rheumatoide Arthritis, chronische Polyarthritis) zahlt sich offenbar aus. Dies betrifft auch die Arbeitsfähigkeit der PatientInnen. Das hat eine Studie des britischen Rheumatologen Paul Emery (Leeds) ergeben, an der auch ExpertInnen der MedUni Wien mitgearbeitet haben.

Gesundheit - Biowissenschaften - 16.06.2014
Schwächelnde Dopaminpumpe schädigt Hirnzellen
Eine Studiengruppe am Zentrum für Hirnforschung der Medizinischen Universität Wien untersuchte die Funktion einer intrazellulären Dopaminpumpe bei Parkinson-Erkrankten im Vergleich mit einer gesunden Testgruppe. Es stellte sich heraus, dass diese Pumpe das Dopamin in den Gehirnzellen bei Parkinson-Erkrankten schlechter abpumpt und einspeichert.

Biowissenschaften - 13.06.2014
Neue Erkenntnisse zur Gesichtsasymmetrie
Neue Erkenntnisse zur Gesichtsasymmetrie
Warum sind wir nicht perfekt symmetrisch? Dies kann viele genetische und umweltbedingte Ursachen haben. In einer neuen Studie untersuchten WissenschafterInnen der Universität Wien erstmals genetische Marker (Punktmutationen), die mit der Entwicklung der Gesichtsform in Zusammenhang stehen, auf ihren Einfluss auf die Gesichtsasymmetrie.

Astronomie & Weltraum - 12.06.2014
Neues "Geburtsszenario" für Satellitengalaxien
Die unsere Milchstraße und den Andromeda-Nebel umgebenden Systeme von Satellitengalaxien zeigen charakteristische Eigenschaften, die der weit akzeptierten Theorie der Existenz Kalter Dunkler Materie (CDM) als dominierende Masse im Universum widersprechen. Auch die aktuellste, bereits von vielen Verfechtern der CDM propagierte Lösung konnte einer genauen Analyse verschiedener Simulationen der Strukturbildung des Universums nicht standhalten.

Gesundheit - 12.06.2014
Bionischer Einsatz verspricht effiziente Hilfe bei Morbus Parkinson
Eine neue Generation von elektrischen Systemen zur tiefen Hirnstimulation (THS) verbessert das Leben mit Parkinson laut der an der MedUni Wien durchgeführten VANTAGE Studie wesentlich. Dieses erfreuliche Ergebnis unterstreichen auch die jetzt beim Fachkongress der 'International Movement Disorders Society“ in Stockholm erstmals präsentierten Jahresdaten der Studie.

Umwelt - 12.06.2014
Studie: Lüftungsanlagen besser als ihr Ruf - keine "Keimschleudern"
Im Sommer flüchtet man gerne einmal in die eigenen vier Wände, um der drückenden Hitze im Freien zu entgehen. Wie man in seinem Zuhause für gute Luft und ein angenehmes Raumklima sorgt, erklärten die Autoren der Studie "Bewohnergesundheit und Raumluftqualität" am Donnerstag bei einem Pressegespräch in Wien.

Gesundheit - 12.06.2014
Höhere Cholesterinwerte bei Nierenkrebs-PatientInnen ,,wünschenswert"
Vielen Menschen wird geraten, ihren Cholesterinspiegel und damit die Blutfette zu senken, um die Gefahr für Herz-Kreislauferkrankungen zu senken. Ganz anders sieht es bei PatientInnen mit Nierenkrebs aus: ein höherer Cholesterinwert führt bei dieser Gruppe zu einer höheren Lebenserwartung. Das ist das zentrale Ergebnis einer aktuellen Studie an der Universitätsklinik für Urologie im Rahmen der Diplomarbeit von Carmen Leitner.

Umwelt - 12.06.2014
Standpunkte #7: Für eine regenerative Region Bodensee- Alpenrhein
In seinem Gastkommentar zeigt Prof. DI MAAS Peter Droege, Leiter des Lehrstuhls für für Nachhaltige Raumentwicklung am Institut für Architektur und Raumentwicklung, Möglichkeiten für eine Energiewende und das Potential von Liechtenstein und der Bodenseeregion als Modellregion auf.

Chemie - 06.06.2014
Goldmohn & Schimmelpilz
Goldmohn & Schimmelpilz
ChemikerInnen finden ungewöhnliche Kombination für die umweltschonende Herstellung von beruhigenden und schmerzstillenden Produkten Der prachtvolle kalifornische Goldmohn und der lästige Schwarzschimmelpilz können eine ungewöhnliche Symbiose eingehen: Wie die Chemiker Wolfgang Kroutil (Uni Graz), Peter Macheroux (TU Graz) und Nick Turner (Uni Manchester) herausgefunden haben, enthalten beide Organismen Biokatalysatoren, die für die Produktion pharmakologisch aktiver Naturstoffe, so genannter Alkaloide, von Bedeutung sind.

Biowissenschaften - 05.06.2014
Grundlage der allergischen Reaktion auf Birkenpollen identifiziert
Allein in Österreich sind rund 400. Menschen von einer Birkenpollen-Allergie und den damit verbundenen Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten betroffen. Warum so viele Menschen allergisch auf Birkenpollen reagieren, ist bis heute nicht vollkommen geklärt. Bekannt ist, dass ein bestimmtes Birkenpollen-Protein für eine Überreaktion des Immunsystems sorgt.

Physik - 04.06.2014
Geschüttelt, nicht gerührt: Kontrolle über komplexe Systeme vieler Quantenteilchen
Geschüttelt, nicht gerührt: Kontrolle über komplexe Systeme vieler Quantenteilchen
An der TU Wien wurde ein neue Methode entwickelt, quantenmechanische Schwingungszustände für Präzisionsmessungen zu verwenden.

Geowissenschaften - Astronomie & Weltraum - 04.06.2014
Leben auf dem Mars?
Leben auf dem Mars?
ErdwissenschafterInnen der Uni Graz erforschen Umweltbedingungen des Roten Planeten Die Beantwortung der Frage, ob es jemals Leben auf dem Mars gegeben hat, ist eine der spannendsten Herausforderungen der heutigen Wissenschaft. Um die Umwelt auf dem Roten Planeten näher zu erforschen und neue Technologien für eine ,,Mars Sample Return (MSR)-Mission" in den 2020er-Jahren zu testen, hat die Europäische Weltraumagentur ESA das ExoMars-Programm ins Leben gerufen.

Bauingenieurwesen - Maschinenbau - 03.06.2014
Neue Studie: Tempo 30 im Ortsgebiet
Am Institut für Fahrzeugantriebe und Automobiltechnik wurden die "Auswirkungen auf die Straßenverkehrsemissionen durch die Reduktion der höchstzulässigen Geschwindigkeit von 50 auf 30 km/h" untersucht. Das Ergebnis der Studie liegt nun vor. Die Forderung nach einem generellen Tempolimit von 30 km/h im Ortsgebiet kehrt immer wieder.

Pädagogik - Umwelt - 02.06.2014
Nano-Welt: Wo sich Türme selbst bauen

Astronomie & Weltraum - Mathematik - 30.05.2014
Forscher der Universität Wien entwickeln neue Software für die Europäische Südsternwarte (ESO)
Forscher der Universität Wien entwickeln neue Software für die Europäische Südsternwarte (ESO)
Forscher der Universität Wien entwickeln neue Software für die Europäische Südsternwarte (ESO) Ohne Kalibrierung können astronomische Beobachtungsdaten nicht wissenschaftlich ausgewertet werden. Forscher um Astrophysiker Werner Zeilinger und Mathematiker Hans Georg Feichtinger, beide Universität Wien, entwickelten im Auftrag der Europäischen Südsternwarte (ESO) spezielle Softwaremodule für eine weitgehend automatisierte Kalibrierung.

Verwaltung - 30.05.2014
Beschleunigung oder Verwirrung: JKU-Studie untersucht Selbstbedienungs-Services
Selbstbedienungskassen halten auch bei uns immer häufiger Einzug - in Taiwan gehören sie hingegen längst zum Alltag.

Sozialwissenschaften - Veranstaltung - 29.05.2014
Erstmals wandernde Defekte im "Wundermaterial" Graphen analysiert
Unter dem Leitthema "Wege zur Inklusion" findet vom 14. bis 17. Juli 2014 der Europäische IASSIDD-Kongress an der Universität Wien statt, bei dem rund 800 internationale WissenschafterI

Gesundheit - 28.05.2014
Wichtige Entdeckung bei fortgeschrittenem Lungenkrebs
PatientInnen mit fortgeschrittenen Lungentumoren und einer speziellen Mutation im KRAS-Gen sprechen auf eine Platin-basierte Chemotherapie besser an als PatientInnen mit anderen KRAS-Mutationen. Diese für zukünftige Behandlungen wichtige Erkenntnis gewannen ForscherInnen des Labors für Translationale Thorakale Onkologie an der Klinischen Abteilung für Thoraxchirurgie der MedUni Wien im Rahmen einer internationalen Kooperation.

Gesundheit - Biowissenschaften - 28.05.2014
Fett mit Folgen
Fett mit Folgen
Grazer WissenschafterInnen klären Ursache für die Fehlfunktion von Blutgefäßen bei Stoffwechselstörung Ist der Fettabbau im Körper gestört, kann dies zu Adipositas, Diabetes und in Folge zu verschiedenen Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit schädlichen Fetteinlagerungen in Organen führen.

Gesundheit - 28.05.2014
Therapeutisch wichtige Entdeckung bei fortgeschrittenem Lungenkrebs
PatientInnen mit fortgeschrittenen Lungentumoren und einer speziellen Mutation im KRAS-Gen sprechen auf eine Platin-basierte Chemotherapie besser an als PatientInnen mit anderen KRAS-Mutationen. Diese für zukünftige Behandlungen wichtige Erkenntnis gewannen ForscherInnen des Labors für Translationale Thorakale Onkologie an der Klinischen Abteilung für Thoraxchirurgie der MedUni Wien im Rahmen einer internationalen Kooperation.