Intensivere Rheuma-Behandlung zahlt sich für Arbeitsfähigkeit aus

Eine intensive Behandlung von Gelenksrheuma (rheumatoide Arthritis, chronische Polyarthritis) zahlt sich offenbar aus. Dies betrifft auch die Arbeitsfähigkeit der PatientInnen. Das hat eine Studie des britischen Rheumatologen Paul Emery (Leeds) ergeben, an der auch ExpertInnen der MedUni Wien mitgearbeitet haben. Die Studie wurde beim Europäischen Rheumakongress (11. bis 14. Juni) präsentiert. Die WissenschafterInnen, unter ihnen Josef Smolen, Vorstand der klinischen Abteilung für Rheumatologie der MedUni Wien im AKH, werteten die Daten von zwei bereits durchgeführten Studien (OPTIMA, PROWD) noch einmal aus. Sie umfassten insgesamt 1.
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