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Biowissenschaften



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Gesundheit - Biowissenschaften - 20.02.2026
Neuer KI-Ansatz ermöglicht Diagnose und Monitoring von Hirntumoren
Ein internationales Forschungsteam unter maßgeblicher Beteiligung der Medizinischen Universität Wien hat ein neues KI-basiertes Analyseverfahren entwickelt, das Hirntumoren mit Hilfe von genetischem Material aus dem Gehirnwasser (Liquor) präzise klassifizieren und den Krankheitsverlauf überwachen kann.

Gesundheit - Biowissenschaften - 28.01.2026
Potenziale und Grenzen von AI in der biomedizinischen Forschung
Ein Forschungsteam der Medizinischen Universität Wien und des CeMM Forschungszentrums für Molekulare Medizin hat im Rahmen einer aktuell publizierten Studie untersucht, wie sogenannte AI-Agenten die Zukunft der biomedizinischen Forschung verändern könnten. Die Ergebnisse deuten auf enorme Beschleunigungspotenziale hin, die jedoch nur dann ausgeschöpft werden können, wenn sie mit Reformen in Austausch und Überprüfung wissenschaftlicher Erkenntnisse, mit Investitionen in gemeinsame Forschungsinfrastruktur und mit gezielter Unterstützung bei der Einführung neuer Werkzeuge einhergehen.

Biowissenschaften - Chemie - 20.01.2026
Neue KI-Methode revolutioniert das Design von Enzymen
Neue KI-Methode revolutioniert das Design von Enzymen
Mit der Technologie können Forschende der TU Graz und Uni Graz artifizielle Biokatalysatoren konstruieren. Diese neuen Enzyme sind deutlich schneller, stabiler und vielseitiger einsetzbar als bisherige artifizielle Biokatalysatoren. Enzyme mit spezifischen Funktionen gewinnen in Industrie, Medizin und Umweltschutz immer größere Bedeutung.

Biowissenschaften - Mathematik - 05.01.2026
Geometrie als Bauplan des Lebens
Geometrie als Bauplan des Lebens
Wie sich eine einzige befruchtete Zelle zu einem vielzelligen Organismus entwickelt, ist genauestens abgestimmt. Fehler in diesem System haben schwerwiegende Folgen für den Embryo. Forschende am Institute of Science and Technology Austria (ISTA) zeigen nun, dass die Zebrafische möglicherweise die Krümmung ihrer Eizellen als Leitfaden nutzen, der sicherstellt, dass sich die Zellteilung an den Zeitplan hält und die entsprechenden Gene in einem bestimmten Muster aktiviert, die das Schicksal der Zellen steuert.

Gesundheit - Biowissenschaften - 23.12.2025
Neue Erkenntnisse zu Candida auris eröffnen potenzielle Angriffspunkte für künftige Therapien
Eine neue Studie unter Beteiligung der Medizinischen Universität Wien zeigt, wie der multiresistente Pilz Candida auris Kohlendioxid (CO2) verwertet, um auf der Haut zu überleben und resistent gegen antifungale Therapien zu werden. Das Forschungsteam identifizierte mehrere neue Angriffspunkte, die künftig genutzt werden könnten, um die Ausbreitung und Infektionen durch Candida auris einzudämmen.

Umwelt - Biowissenschaften - 16.12.2025
Gutartige Pilze schützen vor Fichtennadelblasenrost
Gutartige Pilze schützen vor Fichtennadelblasenrost
Fichtennadelblasenrost, eine Pilzerkrankung, bedroht immer mehr heimische Fichtenwälder. Doch einige Fichten scheinen resistent zu sein. Ein Innsbrucker Forschungsteam hat nun entdeckt, woran das liegt: Eine gutartige Pilzart schützt den Baum, indem sie das Wachstum des Nadelrostpilzes hemmt. Gelingt es, weitere Fungizide zu identifizieren, könnten Fichtenwälder biologisch und nachhaltig vor dem Befall mit Nadelblasenrost geschützt werden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 02.12.2025
Ameisen signalisieren tödliche Infektion
Ameisen signalisieren tödliche Infektion
Frühwarnsystem gegen Krankheiten: Koloniemitglieder signalisieren unheilbare Erkrankung Eine Ameisenkolonie ist ein ,,Super-Organismus". Wie Zellen im Körper kooperieren die Einzeltiere, um die Kolonie gesund zu halten. Forschende am Institute of Science and Technology Austria (ISTA) zeigen nun, dass unheilbar kranke Ameisenbrut - ähnlich infizierter Körperzellen - ein Geruchssignal aussendet, das über ihren baldigen Tod und die damit einhergehende Ansteckungsgefahr informiert.

Gesundheit - Biowissenschaften - 06.11.2025
Melioidose in Mali: Studie zeigt endemisches Auftreten
Eine kürzlich in The Lancet Global Health veröffentlichte Studie hat den ersten bekannten Cluster von Melioidose-Fällen in Mali aufgedeckt. Sie zeigt, dass diese oft tödliche, aber massiv unterdiagnostizierte Infektionskrankheit in Westafrika weiter verbreitet sein könnte als bisher angenommen. Zudem handelt es sich um die größte Serie von Melioidose-Fällen, die jemals in Subsahara-Afrika diagnostiziert wurde.

Biowissenschaften - Maschinenbau - 04.11.2025
Hitze als Turbo-Antrieb für Immunzellen
Hitze als Turbo-Antrieb für Immunzellen
Temperatur ist ein entscheidender physiologischer Faktor für die Geschwindigkeit von Immunreaktionen. Diese auf den ersten Blick offensichtlich erscheinende Tatsache war auf Einzelzellebene bisher nahezu unerforscht. Stefan Wieser vom Institut für Zoologie der Universität Innsbruck und seine Kolleg:innen beschreiben im Fachmagazin Developmental Cell erstmals, dass das Motor-Protein Myosin II die Temperatur-Sensitivität von Immunzellen reguliert und für die Beschleunigung von Immunantworten bei erhöhter Körpertemperatur verantwortlich ist.

Gesundheit - Biowissenschaften - 31.10.2025
Neue Methode zur willentlichen Steuerung bionischer Prothesen
Neue Methode zur willentlichen Steuerung bionischer Prothesen
Trotz enormer Fortschritte in den vergangenen zwei Jahrzehnten bleibt die willentliche Steuerung bionischer Prothesen eine Herausforderung und Gegenstand intensiver Forschungen. Nun haben Wissenschafter:innen der Medizinischen Universität Wien und des Imperial College London eine neue Methode entwickelt, um die nach einer Armamputation verbliebenen Nervensignale präzise zu erfassen und für die Kontrolle eines künstlichen Arms nutzbar zu machen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 17.10.2025
Wie Immunzellen ihre tödliche Fracht abliefern
Wie Immunzellen ihre tödliche Fracht abliefern
Präzision ist für Immunzellen entscheidend: Natürliche Killerzellen und T-Zellen eliminieren infizierte oder entartete Zellen, indem sie gezielt hochgiftige Partikel freisetzen. Einen tieferen Einblick wie diese sogenannten zytotoxischen Granula freigesetzt werden, gibt nun eine neue Studie des CeMM, der St. Anna Kinderkrebsforschung, der MedUni Wien, der Med Uni Graz, des Universitätsklinikums Bonn (UKB) und der Universität Bonn.

Biowissenschaften - Psychologie - 16.10.2025
Zusammenhang zwischen undichter Blut-Hirn-Schranke und Depression
TU Graz und Uni Regensburg untersuchen die Interaktion verschiedener Zelltypen an der Grenze zwischen Blutgefäßen und Gehirn. Ein besonderer Fokus liegt auf geschlechtsspezifischen Unterschieden. Frauen sind doppelt so häufig von schweren Depressionen betroffen wie Männer. Die Gründe dafür sind noch nicht umfassend geklärt.

Gesundheit - Biowissenschaften - 16.10.2025
Genetische Ursache für erblich bedingten Sehverlust entdeckt
Ein Forschungsteam der Medizinischen Universität Wien und der Medizinischen Universität Graz hat eine bislang unbekannte genetische Ursache für erbliche Optikusatrophie entdeckt, eine degenerative Erkrankung des Sehnervs, die mit einem schleichenden Verlust des Sehvermögens verbunden ist. Die aktuell im Fachmagazin ,,Genetics in Medicine" publizierten Ergebnisse eröffnen neue Möglichkeiten für die genetische Diagnostik dieser Erkrankung und liefern wichtige Ansätze für die künftige Erforschung der zugrunde liegenden Krankheitsmechanismen.

Biowissenschaften - Physik - 13.10.2025
Photosynthese: alter Lehrsatz der chemischen Biologie widerlegt
Photosynthese: alter Lehrsatz der chemischen Biologie widerlegt
Forschende der Johannes Kepler Universität Linz haben gemeinsam mit britischen Kolleg*innen einen alten Lehrsatz der Biochemie widerlegt. Ihre Entdeckung im Bereich der Photosynthese könnte langfristig einen Durchbruch zu höheren landwirtschaftlichen Erträgen bedeuten. Ein Großteil des Lebens auf unserer Erde wird durch die Photosynthese ermöglicht.

Gesundheit - Biowissenschaften - 07.10.2025
Hörgang-Podcast mit Christine Moissl-Eichinger
Das Mikrobiom des Menschen ist ein faszinierendes, komplexes Ökosystem, weit mehr als nur eine Ansammlung von Bakterien. Eine bislang unterschätzte, aber entscheidende Rolle spielen dabei die Archaeen - Mikroorganismen, die lange Zeit im Schatten der Forschung standen. Christine Moissl-Eichinger, Leiterin des Schwerpunkts ,,Interaktive Mikrobiomforschung" an der Medizinischen Universität Graz, und ihr Team haben wichtige Entdeckungen gemacht, die neue Perspektiven für die Mikrobiomforschung und die personalisierte Medizin eröffnen.

Chemie - Biowissenschaften - 01.10.2025
Den 'bösen' Sauerstoff zähmen
Den ’bösen’ Sauerstoff zähmen
Zellschäden und leere Batterien: Singulett-Sauerstoff an die Leine legen Forscher:innen der Freunberger Gruppe am Institute of Science and Technology Austria (ISTA) erlangten zentrale Erkenntnisse über die Redoxchemie von Sauerstoff und reaktiven Sauerstoffspezies (ROS). Während einige ROS eine wichtige Rolle bei der Zellsignalisierung spielen, schädigt der besonders schädliche Singulett-Sauerstoff Zellen und beeinträchtigt die Leistungsfähigkeit von Batterien.

Biowissenschaften - 15.09.2025
Einzigartige Fortpflanzungsstrategie bei Ameisen entdeckt
Ameisen der Art Messor ibericus können Männchen einer anderen Art klonen, um ihre Arbeiterklasse zu erhalten. Diese einzigartige Strategie zur Arterhaltung konnte ein internationales Forschungsteam mit den Innsbrucker Ökolog:innen Birgit Schlick-Steiner und Florian Steiner kürzlich nachweisen. Sie veröffentlichten ihre Ergebnisse im Magazin Nature .

Gesundheit - Biowissenschaften - 11.09.2025
Neuer Mechanismus in der Leberforschung entdeckt
Übergewicht geht häufig mit tiefgreifenden Veränderungen im Stoffwechsel einher. Besonders betroffen ist die Leber, die eine zentrale Rolle bei der Energieversorgung des Körpers spielt. Bei adipösen Menschen ist die Fähigkeit der Leberzellen, Fette und andere Nährstoffe in Energie umzuwandeln, oft eingeschränkt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 10.09.2025
Cholesterin beeinflusst Funktionsweise chemischer Transporter im Gehirn
Ein Forschungsteam unter der Leitung von Harald Sitte von der Medizinischen Universität Wien konnte zeigen, dass das Cholesterin in der Zellmembran die Transporter für Serotonin, Dopamin und Noradrenalin feinabstimmt und so das Recycling von Neurotransmittern und die Reaktion auf Medikamente beeinflusst.

Gesundheit - Biowissenschaften - 09.09.2025
Was die Gefäße der Hauptschlagader versteift
Was die Gefäße der Hauptschlagader versteift
Neben Cholesterin spielt auch die Aminosäure Homocystein eine Rolle bei der Aortenversteifung. Dies haben Forscher*innen der TU Graz, Uni Graz und der Med Uni Graz in einer neuen Studie nachgewiesen. Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind weltweit nach wie vor die häufigste Todesursache. In Europa sind sie für über 40 Prozent aller Todesfälle verantwortlich.
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