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Biowissenschaften



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Gesundheit - Biowissenschaften - 11.06.2024
FWF-Projekt: Wenn die Muskeln schwinden
Die Hälfte aller Menschen mit Leberzirrhose verliert krankhaft an Muskelmasse. Das kann so weit reichen, dass lebensrettende Operationen unmöglich werden. Eine Forschungsgruppe in Graz hat nun das "Missing Link" zwischen Leber und Muskel gefunden: das Darm-Mikrobiom. Damit rücken Therapien in den Fokus, bei denen man nützliche Bakterien fördert.

Gesundheit - Biowissenschaften - 07.06.2024
Hemmung von epigenetischen Kontroll-Enzymen in Immunzellen als möglicher neuer Ansatzpunkt in der Krebsimmuntherapie
Immuntherapie ist eine der Säulen im Kampf gegen Krebs und zielt darauf ab, das eigene Immunsystem für den Kampf gegen einen Tumor zu befähigen. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass die Entfernung bestimmter Enzyme, die epigenetische Prozesse regulieren, aus den sogenannten Dentritischen Zellen des Immunsystems deren Entwicklung beeinflusst und so die Anti-Tumor-Immunität verbessert.

Biowissenschaften - Physik - 03.06.2024
Der Embryo baut sich selbst zusammen
Der Embryo baut sich selbst zusammen
Neuer mathematischer Ansatz zeigt wie Zellen kommunizieren, damit ein Embryo entsteht Biologische Prozesse ähneln Puzzles, bei denen sich Teile zusammenfügen und interagieren. Unter bestimmten Umständen können sie ohne externen Input etwas Neues schaffen. Dies wird als Selbstorganisation bezeichnet und lässt sich bei Fischoder Vogelschwärmen beobachten.

Biowissenschaften - Physik - 16.05.2024
Unter der Oberfläche
Unter der Oberfläche
Pflanzen nutzen die Erdanziehung, damit ihre Wurzeln richtig wachsen - ISTA-Forschende untersuchen das Mithilfe der Schwerkraft schlängeln sich Wurzeln durch den Boden und geben Pflanzen damit sowohl Stabilität als auch wichtige Nährstoffe. Anastasia Teplova von der Friml Gruppe am Institute of Science and Technology Austria (ISTA) erforscht den Mechanismus hinter diesem Prozess.

Materialwissenschaft - Biowissenschaften - 13.05.2024
Der 3D-Drucker der Natur: Borstenwürmer bilden Borsten Stück für Stück
Der 3D-Drucker der Natur: Borstenwürmer bilden Borsten Stück für Stück
Besseres Verständnis dieses natürlichen Entstehungsprozesses bietet Potenzial für technische Entwicklungen Eine neue interdisziplinäre Studie der Gruppe um den Molekularbiologen Florian Raible von den Max Perutz Labs an der Universität Wien gibt spannende Einblicke in die Borsten des Meeresringelwurms Platynereis dumerilii.

Umwelt - Biowissenschaften - 13.05.2024
Neue Gruppe im BOKU RiverLab
Markus Holzner hat sich mit seinem Team zur "Umweltströmungsdynamik" vor kurzem dem Wasserbaulabor angeschlossen. Der gebürtige Südtiroler war vormals Swiss National Science Foundation (SNSF) Professor am Institut für Umweltingenieurwesen der ETH Zürich und Gruppenleiter an der Eawag und WSL, zweier Forschungsinstitute des ETH-Bereichs.

Biowissenschaften - 09.05.2024
Wie grüßen sich afrikanische Elefanten?
Wie grüßen sich afrikanische Elefanten?
Begrüßungsrituale unterscheiden sich je nachdem ob es Blickkontakt gibt oder nicht Viele Forschungsarbeiten, die sich mit der Kommunikation von Tieren befassen, konzentrieren sich entweder auf Laute oder Gesten. Nun haben Tierverhaltensforscher*innen der Universität Wien in einer Studie umfassend untersucht, wie afrikanische Elefanten sich begrüßen und dabei alle Aspekte in Betracht gezogen.

Biowissenschaften - Chemie - 08.05.2024
Gehirnorganoid für Forschung entwickelt
Das menschliche Gehirn ist nicht nur größer und enthält mehr Nervenzellen als die Schaltzentrale anderer Arten, es ist auch auf eine ganz besondere Weise vernetzt: Dicke Nervenbündel verbinden Gehirnregionen Autobahnen gleich über weite Strecken, etwa die linke und die rechte Gehirnhälfte. Ein Forscher:innenteam des IMBA präsentierte nun in Kooperation mit der MedUni Wien das erste Organoidmodell, in dem diese Informations-,,Autobahnen" untersucht werden können.

Biowissenschaften - Gesundheit - 02.05.2024
Biologische Zeitmessung
Biologische Zeitmessung
Neue Assistenzprofessorin am ISTA erforscht, wie Zellen die Zeit im Auge behalten Der menschliche Körper hat sich an den Tag-und-Nacht-Rhythmus der Erde angepasst. Je nach Lichtverhältnissen sind Prozesse der menschlichen Zellen aktiv oder im Schlummermodus und bilden die Grundlage für Veränderungen im Tagesverlauf.

Biowissenschaften - Umwelt - 30.04.2024
Wie Ananas-Gewächse das Wassersparen gelernt haben
Wie Ananas-Gewächse das Wassersparen gelernt haben
Genduplikation macht Anpassung des Photosynthesemechanismus bei Luftpflanzen (Tillandsia) möglich Forscher*innen der Universität Wien ist gemeinsam mit Kolleg*innen aus Frankreich, Deutschland, der Schweiz und den USA ein wichtiger Durchbruch beim Verständnis der genetischen Faktoren gelungen, die die Evolution eines bestimmten Photosynthesemechanismus bei Ananasgewächsen beeinflussen, um die Wassernutzung effizienter zu gestalten.

Gesundheit - Biowissenschaften - 30.04.2024
Genetischer Test zur Früherkennung von kardiovaskulärem Hochrisiko
Genetischer Test zur Früherkennung von kardiovaskulärem Hochrisiko
Die klonale Hämatopoese bezeichnet ein Phänomen, das durch Mutationen in blutbildenden Stammzellen verursacht wird und zu Blutkrebs führen kann. Man weiß heute, dass es auch bei Menschen mit normalen Blutwerten auftritt und mit einem erhöhten Risiko für lebensbedrohliche atherosklerotische Herz-Kreislauf-Erkrankungen einhergeht.

Umwelt - Biowissenschaften - 26.04.2024
Biodiversität: Klima wird zum Hauptakteur
Biodiversität: Klima wird zum Hauptakteur
Den bislang umfassendsten Blick in die Vergangenheit und Zukunft der globalen Biodiversität wirft eine aktuelle Studie im Fachmagazin Science : Intensive Landnutzung verringerte die biologische Vielfalt um bis zu rund 10 Prozent im Laufe des 20. Jahrhunderts. Bis 2050 könnte die Klimakrise neben der Landnutzung zum Hauptfaktor für weitere Einbußen in der Biodiversität werden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 24.04.2024
Immunzellen in den Startlöchern: 'Allzeit bereit' ist harte Arbeit
Immunzellen in den Startlöchern: ’Allzeit bereit’ ist harte Arbeit
Wenn Krankheitserreger in den Körper eindringen, muss das Immunsystem sofort reagieren und eine Infektion verhindern oder eindämmen. Doch wie halten sich unsere Abwehrzellen bereit, wenn kein Angreifer in Sicht ist? Wissenschaftler:innen aus Wien und Salzburg sind auf eine verblüffende Erklärung gestoßen: Sie werden durch gesundes Gewebe angeregt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 24.04.2024
Riesenviren infizieren tödlichen Parasiten
Riesenviren infizieren tödlichen Parasiten
Neues ungewöhnliches Riesenvirus in Kläranlage Klosterneuburg entdeckt Der Einzeller Naegleria fowleri gehört zu den tödlichsten Parasiten für den Menschen. Forscher*innen des Zentrums für Mikrobiologie und Umweltsystemwissenschaft der Universität Wien um Patrick Arthofer und Matthias Horn haben nun im Rahmen einer internationalen Kooperation erstmals Viren entdeckt, die diesen Einzeller befallen - in einer Kläranlage in Klosterneuburg bei Wien.

Gesundheit - Biowissenschaften - 24.04.2024
Projekt NETTLE: Ein spannender Blick ins Forschungslabor
Wir besuchen Sabrina Vorderegger im Forschungslabor der Biomedizinischen Analytik an der SALK. Sabrina hat im Februar als Forscherin an der FH Salzburg gestartet, sie wurde speziell für das Interreg Projekt NETTLE eingestellt. Das Projekt hat zum Ziel, natürliche Extrakte aus verschiedenen alpinen Pflanzenarten mit interessanten biologischen Aktivitäten zu gewinnen, die typisch für das Österreichisch-italienische Grenzgebiet sind.

Gesundheit - Biowissenschaften - 24.04.2024
Immunzellen bleiben durchgehend aktiv
Immunzellen bleiben durchgehend aktiv
Wenn Krankheitserreger in den Körper eindringen, muss das Immunsystem sofort reagieren und eine Infektion verhindern oder eindämmen. Doch wie halten sich unsere Abwehrzellen bereit, wenn kein Angreifer in Sicht ist? Wissenschafter:innen aus Wien sind auf eine verblüffende Erklärung gestoßen: Sie werden durch gesundes Gewebe angeregt.

Umwelt - Biowissenschaften - 17.04.2024
Wie Bodenmikroben in der Wüste Überleben
Wie Bodenmikroben in der Wüste Überleben
Zukunftsweisende Ergebnisse, denn: die Fähigkeit Dürreperioden zu Überstehen wird immer wichtiger für Bodenbakterien Lange Dürreperioden und plötzliche Regenfälle - wie schaffen es Wüstenbodenbakterien in diesem Umfeld zu Überleben? Diese Frage wird seit langem in der Forschung diskutiert. Ein ERC Projekt der Mikrobiologin Dagmar Woebken vom Zentrum für Mikrobiologie und Umweltsystemwissenschaften (CeMESS) an der Universität Wien gibt nun eine Antwort: Wüstenbodenbakterien sind in hohem Maße daran angepasst, schnelle Umweltveränderungen zu Überleben, die sie bei jedem Regenereignis erfahren.

Gesundheit - Biowissenschaften - 17.04.2024
Neues Krankheitsgen für Epilepsie und Entwicklungsstörung entdeckt
Neues Krankheitsgen für Epilepsie und Entwicklungsstörung entdeckt
GABA A -Rezeptoren spielen eine zentrale Rolle in der Entstehung von Epilepsien und Entwicklungsstörungen, wobei bereits neun von 19 GABA A -Rezeptor-Genen mit genetischen Erkrankungen in Verbindung gebracht wurden. Nun konnte im Rahmen einer internationalen Studie unter Leitung von Martin Krenn von der Universitätsklinik für Neurologie der MedUni Wien GABRA4 in vier Fällen als neues Krankheitsgen identifiziert werden.

Paläontologie - Biowissenschaften - 16.04.2024
Samenfarne: Pflanzen experimentierten vor 201 Millionen Jahren mit netzartiger Blattäderung
Samenfarne: Pflanzen experimentierten vor 201 Millionen Jahren mit netzartiger Blattäderung
Blütenpflanzen-ähnliche Blattadern starben aus und entwickelten sich im Laufe der Erdgeschichte mehrmals neu Laut einem Forschungsteam unter der Leitung von Paläontolog*innen der Universität Wien entwickelte sich die für Blütenpflanzen typische netzartige Blattäderung bereits deutlich früher als gedacht, starb aber mehrfach wieder aus.

Gesundheit - Biowissenschaften - 16.04.2024
Prone Adiposity: Forschungsprojekt untersucht Schwangerschaftsdiabetes
Bereits während der Schwangerschaft werden entscheidende Weichen für die Gesundheit des Kindes gestellt. Verschiedenste Einflüsse in dieser frühen Phase können die Anfälligkeit der heranwachsenden Kinder für bestimmte Krankheiten im späteren Leben prägen. Das neue Forschungsprojekt ,,Prone Adiposity", geleitet von Ursula Hiden von der Universitätsklinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe der Med Uni Graz , soll die weitreichenden Auswirkungen von Schwangerschaftsdiabetes auf das Adipositas-Risiko des Nachwuchses untersuchen.
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