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Biowissenschaften



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Gesundheit - Biowissenschaften - 20.01.2022
Prostatakarzinom: ’Liquid Biopsies’ ermöglichen nicht-invasive Diagnostik von metastasierten Karzinomen
Neu identifizierte Biomarker könnten in Zukunft nebst bildgebender Verfahren zur nicht-invasiven Diagnostik von Patienten mit fortgeschrittenen Prostatakarzinomen eingesetzt werden. Einem Forschungsteam der Medizinischen Universität Wien und dem Ludwig Boltzmann Institut Applied Diagnostics gelang durch die Untersuchung von Plasmaproben der Nachweis von zirkulierender Tumor-DNA.

Gesundheit - Biowissenschaften - 18.01.2022
Neue MRT-Technik könnte Diagnose und Therapie von Multipler Sklerose verbessern
Eine möglichst frühe Diagnose und Therapie ist bei Multipler Sklerose (MS) ausschlaggebend, um ein Fortschreiten der Erkrankung zu verzögern. Dabei spielt die Magnetresonanz-Tomographie (MRT) als bildgebendes Verfahren eine zentrale Rolle. Auf der Suche nach immer besseren Methoden wurde an der MedUni Wien im Rahmen eines Forschungsprojekts eine neue MRT-Technik angewandt, die den Weg zu einer schnelleren Bewertung der Krankheitsaktivität bei MS ebnen könnte.

Paläontologie - Biowissenschaften - 11.01.2022
Im Kopf des Dinosauriers: Ankylosaurier war träge und schwerhörig
Im Kopf des Dinosauriers: Ankylosaurier war träge und schwerhörig
Deutschen und österreichischen Wissenschaftler*innen gelang es, in das Gehirn eines Dinosauriers aus Ésterreich zu blicken. Unter Federführung des Departments für Paläontologie der Universität Wien fand die Gruppe mit Hilfe eines hochauflösenden Computertomographen Erstaunliches: Der Ankylosaurier war behäbig und hörte schlecht.

Gesundheit - Biowissenschaften - 10.01.2022
Speicheldrüsenkarzinome: Proteine für bessere Prognose und Therapie identifiziert
Speicheldrüsenkarzinome im Kopfund Halsbereich (adenoid-zystische Karzinome) wachsen zwar relativ langsam, führen aber im Krankheitsverlauf oftmals zu einem Rezidiv oder Metastasen. Eine Entfernung des bösartigen Tumors ist initial zwar meist möglich, jedoch sinkt die anfänglich gute Überlebensrate danach stetig.

Gesundheit - Biowissenschaften - 28.12.2021
Wiener Ärztekammer zeichnet ForscherInnen der MedUni Wien aus
Andreas Kerschbaumer von der Klinischen Abteilung für Rheumatologie der Universitätsklinik für Innere Medizin III wurde mit dem diesjährigen Theodor-Billroth-Preis der Wiener Ärztekammer ausgezeichnet. Auf den Ehrenplätzen folgten Tobias Zrzavy von der Universitätsklinik für Neurologie und Anna Cho von der Universitätsklinik für Neurochirurgie.

Biowissenschaften - Gesundheit - 22.12.2021
Prostatakarzinom: Zwei Proteine als neue Indikatoren für aggressiveres Verhalten identifiziert
Prostatakrebs ist die am meisten diagnostizierte Krebserkrankung bei Männern und zählt zu den fünf häufigsten krebsbedingten Todesursachen. In den meisten Fällen kann Prostatakrebs sehr gut behandelt werden, jedoch gibt es eine Gruppe von Patienten mit aggressivem Verlauf und oft tödlichem Ausgang.

Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 22.12.2021
Weltweit ältester Stammbaum liefert neue Einblicke in Begräbnistraditionen und Verwandtschaftsverhältnisse in der Jungsteinzeit
Weltweit ältester Stammbaum liefert neue Einblicke in Begräbnistraditionen und Verwandtschaftsverhältnisse in der Jungsteinzeit
Eine weitere Publikation gibt Aufschluss über bronzezeitliche Migrationsströme nach Großbritannien Durch die Analyse von alter DNA (aDNA) gelang es internationalen Forscher*innen unter Beteiligung von Ron Pinhasi und seinem Team von der Universität Wien den bisher ältesten Stammbaum der Welt zu rekonstruieren.

Umwelt - Biowissenschaften - 21.12.2021
Groß fürs Klima
Groß fürs Klima
Die Regenwälder sind für unser globales Klima ganz entscheidend. Das ist bekannt. Neu ist, dass dafür nicht nur die gewaltigen Laubkronen der Baumriesen verantwortlich sind. Unscheinbare Moose und Flechten tragen ebenso dazu bei, dass sowohl die Bindung von Schadstoffen als auch die Selbstreinigung der Atmosphäre funktioniert.

Gesundheit - Biowissenschaften - 17.12.2021
Cannabis in der Medizin: Enormes therapeutisches Potenzial, aber wesentliche Studien fehlen noch
Seit mehr als zwanzig Jahren wird das Endocannabinoidsystem des menschlichen Körpers international erforscht, um auch die Wirkungsweise von Cannabis und dessen Inhaltsstoffen zu verstehen. Es gibt zahlreiche Hinweise auf therapeutische Erfolge beim Einsatz von Cannabinoiden für Indikationen wie Epilepsie oder Schmerztherapie, die nicht nur begleitend, sondern als Primärtherapie funktionieren könnten.

Biowissenschaften - Agronomie / Lebensmittelingenieur - 26.11.2021
Mikrobiomstudie ermöglicht neue Strategien für gesunde und klimarobuste Kulturpflanzen
Mikrobiomstudie ermöglicht neue Strategien für gesunde und klimarobuste Kulturpflanzen
Studie unter Leitung der TU Graz zeigt: Apfelbäume vererben ihr Mikrobiom in gleichem Maße wie ihre Gene. Die Ergebnisse legen den Grundstein für neue Züchtungsstrategien für gesundes und klimarobustes Obst und Gemüse. Die Landwirtschaft steht durch die globalen, von menschlichen Aktivitäten verursachten Veränderungen weltweit vor enormen Herausforderungen: Dürre, Starkwetterereignisse, Temperaturrekorde und neu auftretende Krankheitserreger gefährden die Welternährung.

Biowissenschaften - 05.11.2021
Wie man die Melodien von Tierlauten entschlüsseln kann
Wie man die Melodien von Tierlauten entschlüsseln kann
Evolution bedingte Gemeinsamkeiten tierischer Lautäußerungen und menschlicher Sprachen Bei genauem Hinhören weisen die Melodien von menschlichen Sprachen und von Tiervokalisationen viele Ähnlichkeiten auf. Ob gleiche Muster in diesen Tonfolgen von Menschen und Tieren auch ähnlich wahrgenommen werden, ist jedoch noch weitgehend ungeklärt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 05.11.2021
Glioblastom und Autismus: Möglicher Mechanismus für die Fehlentwicklung von Nervenzellen gefunden
Menschliche Zellen erzeugen nach dem Bauplan, den unsere DNA enthält, Proteine, die bestimmte Funktionen erfüllen. Ein wesentlicher Schritt dabei ist das Ablesen der DNA und das Umschreiben der Information in mRNA, die sogenannte Transkription. Eine multizentrische Studie unter maßgeblicher Beteiligung der MedUni Wien belegt nun erstmals, dass ein bestimmtes Protein, PHF3, eine wichtige Rolle in der Transkription spielt: Durch seine Bindung an das Enzym RNA-Polymerase II (POL II) wird der Ablesevorgang moduliert.

Umwelt - Biowissenschaften - 03.11.2021
Tiefgreifender ökologischer Wandel im östlichen Mittelmeer
Tiefgreifender ökologischer Wandel im östlichen Mittelmeer
Unterschiedliche ökologische Nischen: Tropische Arten verändern die Funktionsweise der Ökosysteme im östlichen Mittelmeer tiefgreifend - mit kaum abschätzbaren Folgen Gemeinschaften aus eingeschleppten tropischen Arten unterscheiden sich in ihren biologischen Eigenschaften deutlich von der heimischen Tierwelt im östlichen Mittelmeer, wie ein internationales Forscherteam um Jan Steger vom Institut für Paläontologie herausfand.

Biowissenschaften - 29.10.2021
Warum haben Menschen einen verdrehten Geburtskanal?
Warum haben Menschen einen verdrehten Geburtskanal?
Außergewöhnliche Form erschwert Geburten, garantiert als evolutiver Mittelweg jedoch Stabilität Der enge menschliche Geburtskanal ist im Lauf der Evolution vermutlich als "Kompromisslösung" entstanden um unterschiedlichen Anforderungen zu genügen: der Geburt, der Unterstützung der inneren Organe und dem aufrechten Gang.

Gesundheit - Biowissenschaften - 28.10.2021
Neuer Marker für die Überlebensrate von Glioblastom-PatientInnen entdeckt
Das Glioblastom ist der häufigste bösartige Gehirntumor des Erwachsenenalters und hat, trotz weltweiter intensiver Forschung, immer noch eine sehr schlechte Prognose. ForscherInnen der Medizinischen Universität Wien ist es nun im Rahmen eines internationalen Kooperationsprojekts gelungen, einen Marker zu etablieren, der einen deutlichen Einfluss auf das Überleben von Glioblastom-PatientInnen aufweist: die Dicke des Temporalismuskels.

Biowissenschaften - Gesundheit - 21.10.2021
Kampf gegen Viren mit austauschbaren Verteidigungsgenen
Kampf gegen Viren mit austauschbaren Verteidigungsgenen
Bakterien verändern mobile Teile ihres Erbgutes sehr schnell, um Resistenzen gegen Viren zu entwickeln Bakterielle Viren, so genannte Phagen, greifen unentwegt Bakterien an. Ein Forschungsteam um Martin Polz, Mikrobiologe an der Universität Wien, hat nun untersucht, wie sich Bakterien gegen die Räuber verteidigen.

Biowissenschaften - Philosophie - 20.10.2021
Erforschung alter DNA: Neue Richtlinien für ethischen Umgang
Erforschung alter DNA: Neue Richtlinien für ethischen Umgang
Internationales Forschungsteam formuliert Standards für die Handhabung menschlicher Überreste Die Analyse alter menschlicher Genome ist ein wichtiges Werkzeug zur Erforschung der Menschheitsgeschichte. Sie zeigt Zusammenhänge zwischen Menschen, die zu unterschiedlichen Zeiten lebten und gibt Aufschluss zu Mobilität und Interaktion.

Biowissenschaften - 15.10.2021
Warum hat sich die Musik entwickelt? Soziale Bindung könnte die Antwort sein
Warum hat sich die Musik entwickelt? Soziale Bindung könnte die Antwort sein
Musik als Mittel zur Bildung von Gruppenzugehörigkeit Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Tecumseh Fitch, Professor für Kognitionsbiologie an der Universität Wien, zeigt, wie Musik ein universelles Werkzeug für soziale Bindungen darstellt. Die zugehörige Publikation ist in der Fachzeitschrift Behavioral and Brain Sciences erschienen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 12.10.2021
Wie man einem Tumor den Schutzschild raubt
Wie man einem Tumor den Schutzschild raubt
Am Department für Pharmazeutische Wissenschaften der Universität Wien hat ein Forschungsteam einen Therapieansatz entwickelt, mit dem ein Tumorwachstum gestoppt werden könnte. Das Immunsystem schützt den Körper vor dem Entstehen von Krebs. Damit sich die Immunzellen nicht gegen gesunde Zellen wenden, bilden diese einen eigenen Schutzschild: Das Protein CD47 ist ein "Friss mich nicht"-Signal und zeigt den Immunzellen damit an, sie nicht anzugreifen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 28.09.2021
Mutter und Kind: Durch Berührung im Gleichklang
Mutter und Kind: Durch Berührung im Gleichklang
Wechselseitige Anpassung der Gehirnaktivität und Herzrhythmen Berührungen sind grundlegend für die zwischenmenschliche Kommunikation. Unklar war bisher, wie sich liebevolle Berührung und Körperkontakt auf Gehirnaktivität und Herzschlag von Müttern und Babys auswirkt. Dieser Frage sind die Entwicklungspsychologinnen Trinh Nguyen und Stefanie Höhl von der Universität Wien in einer aktuellen Studie nachgegangen.
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