Aktualitäten 2021
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Ergebnisse 141 - 160 von 268.
Gesundheit - Biowissenschaften - 01.06.2021
WissenschafterInnen entwickeln Methode zur Sequenzierung von Millionen Einzelzellen
Die RNA-Sequenzierung ist eine wichtige Technologie zur Erforschung von Zellen und von Krankheiten. Insbesondere die Einzelzell-Sequenzierung ermöglicht es, die Heterogenität und Vielfalt unseres Körpers aufzudecken. Sie ist die zentrale Technologie des ,,Human Cell Atlas" bei der Kartierung aller Zellen des Menschen.
Biowissenschaften - Gesundheit - 31.05.2021
Antidepressiva drehen Gehirn wieder auf Empfang für neue Erfahrungen
Rund 15 Prozent der Bevölkerung weltweit erkranken mindestens einmal im Leben an einer Depression. In etwa einem Drittel der Patientinnen und Patienten helfen antidepressive Wirkstoffe aus der Gruppe der sogenannten selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) gut, ein weiteres Drittel zeigt relevante Verbesserungen.
Biowissenschaften - 30.05.2021

Wo das Cholera-Bakterium sein Gift versteckt, haben ForscherInnen der Universität Graz entdeckt Eine unbehandelte Cholera-Infektion kann schon nach wenigen Tagen zum Tod durch Organversagen führen. Ausgelöst durch Brechdurchfall, bei dem der Körper täglich bis zu 20 Liter Wasser verliert. Ein Forschungsteam der Universität Graz hat jetzt herausgefunden, dass das Cholera-Bakterium sein Gift im menschlichen Darm so positioniert, dass Teile davon möglichst lange unentdeckt bleiben.
Biowissenschaften - Materialwissenschaft - 28.05.2021

Während die DNA oft als das "Molekül des Lebens" idealisiert wird, ist sie in der Tat auch ein hochkomplexes Polymer, das für Zukunftsmaterialien eingesetzt werden kann. Nicht nur kann sie Informationen speichern, zu den weiteren faszinierenden Aspekten der DNA gehören ihre geometrischen und topologischen Eigenschaften, wie z. B.
Chemie - Physik - 27.05.2021

Von Susanne Eigner Die weltweit erste molekulare Beobachtung zur Entstehung von Eis durch Forschende der TU Graz sowie der Unis Cambridge und Surrey zeigt, dass Wassermoleküle für den ersten Schritt der Eisbildung zusätzliche Energie aufbringen müssen. Bildmaterial zum Download am Ende der Meldung Wasser gefriert bei Temperaturen unter 0 Grad Celsius zu Eis - eine Tatsache, die hinlänglich bekannt ist.
Physik - 26.05.2021

Isolatoren leiten keinen Strom. Soweit, so gut. Und wenn man zwei Isolatoren aneinanderlegt? Dann schon - zumindest in bestimmten Ausnahmefällen. Bei manchen Isolatoren entsteht eine dünne Metallschicht, in der sich Elektronen über große Distanzen ohne Streuung bewegen können. Zur Überraschung der Forscher*innen vom Riken Labor in Japan und von der Johannes Kepler Universität Linz ist diese Bewegung von magnetischen Eigenschaften der Elektronen abhängig.
Gesundheit - 21.05.2021

Von Susanne Eigner Neue Verschlüsselungsmethoden gewährleisten die Zusammenführung sensibler Einkommensund Gesundheitsdaten auf sehr hohem Datenschutzniveau. Genau für solche Fälle hat die Forschung Technologien entwickelt, die reif sind für den Praxiseinsatz.
Gesundheit - Biowissenschaften - 19.05.2021

Die Ausbreitung von Krankheitserregern und Neobiota folgt ähnlichen Prinzipien Pandemien wie COVID-19 und biologische Invasionen haben viel gemeinsam: Sie werden durch ähnliche menschliche Eingriffe ausgelöst und ihre Ausbreitung folgt identen Mustern. Ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung von Franz Essl von der Universität Wien hat die engen Beziehungen zwischen Infektionskrankheiten, die Epidemien verursachen, und biologischen Invasionen untersucht.
Physik - Umwelt - 18.05.2021

In einer internationalen Kooperation mit Partner*innen aus Industrie und Forschung gelang es Physiker*innen der Universität Wien, zusammen mit Thorlabs, dem National Institute of Standards and Technology (NIST) und der Universität von Kansas, nun erstmals Hochleistungs-Laserspiegel im wichtigen Wellenlängenbereich des mittleren Infrarot zu demonstrieren, die weniger als zehn aus einer Million Photonen absorbieren.
Physik - 14.05.2021

Die Quantenmechanik ist berühmt für ihren Indeterminismus. Normalerweise können wir jedoch Wahrscheinlichkeiten verwenden, um unsere Unsicherheit über zukünftige Beobachtungen zu quantifizieren. Ein Team von Forscher*innen der Universität Wien, des IQOQI Wien der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und des Perimeter-Instituts für Theoretische Physik zeigte nun kürzlich, dass es in bestimmten extremen Quantenszenarien nicht möglich ist, solche wahrscheinlichkeitstheoretischen Vorhersagen zu machen, vorausgesetzt bestimmte Schlüsselannahmen der Quantenmechanik treffen zu.
Maschinenbau - 12.05.2021

Magnonische Bauelemente haben das Potenzial, die Elektronikindustrie zu revolutionieren. Qi Wang und Andrii Chumak von der Universität Wien sowie Philipp Pirro von der TU Kaiserslautern haben das Design von vielseitigen magnonischen Bauelementen durch einen rückkopplungsbasierten Algorithmus erheblich beschleunigt.
Gesundheit - Biowissenschaften - 12.05.2021
ME/CFS-Erkrankung: Zusammenhang der neurologischen Beschwerden mit Veränderungen im Immunsystem nachgewiesen
Obwohl die Ursachen von Myalgischer Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS), einer schweren Multisystem-Erkrankung, weiterhin nicht bekannt sind, bestätigt eine neue Studie der MedUni Wien den wichtigen Zusammenhang der neurologischen Beschwerden mit Veränderungen des Immunsystems.
Gesundheit - 11.05.2021
Gebärmutterkrebs: Molekulares Tumorprofil könnte Chemo- und Strahlentherapie um ein Fünftel reduzieren
WissenschafterInnen des Comprehensive Cancer Center (CCC) von MedUni Wien und AKH Wien konnten in einer retrospektiven Studie zeigen, dass die Erstellung eines molekularen Tumorprofils die Risikoeinschätzung und somit die Therapieentscheidung beim Gebärmutterkrebs verbessern kann. Der Einsatz einer sogenannten ,,Integrierten molekularen Risikoklassifizierung" könnte den Einsatz von Chemound Strahlentherapien, die nach der chirurgischen Entfernung der Gebärmutter Metastasen verhindern sollen, um bis zu 20 Prozent reduzieren.
Biowissenschaften - 10.05.2021

ForscherInnen der Uni Graz identifizieren Schlüssel-Enzym Wenn Fett im Körper falsch verteilt ist, hat das negative Konsequenzen: Ein erhöhtes Risiko für Stoffwechselerkrankungen, Störungen im Hormonhaushalt sowie schlechtere Entwicklungschancen für den Nachwuchs - all diese Effekte beobachteten zwei Forschungsteams der Universität Graz in Tiermodellen.
Biowissenschaften - 09.05.2021

ForscherInnen der Uni Graz identifizieren Schlüssel-Enzym Wenn Fett im Körper falsch verteilt ist, hat das negative Konsequenzen: Ein erhöhtes Risiko für Stoffwechselerkrankungen, Störungen im Hormonhaushalt sowie schlechtere Entwicklungschancen für den Nachwuchs - all diese Effekte beobachteten zwei Forschungsteams der Universität Graz in Tiermodellen.
Umwelt - 07.05.2021

ForscherInnen der Unis Graz und Prag finden neuen Hinweis auf menschgemachten Klimawandel in der Atmosphäre Die erdnahe Luftschicht, die Troposphäre, erwärmt sich durch unsere CO2-Emissionen besonders stark und dehnt sich dadurch in höhere Regionen aus. Folglich verschiebt sich auch die sogenannte Tropopause, die Grenze zur darüberliegenden Stratosphäre.
Biowissenschaften - Gesundheit - 07.05.2021
Möglicher Ursprung des Neuroblastoms in den Nebennieren entdeckt
Das Neuroblastom ist eine Krebsform des Kindesalters, die besonders häufig Kinder im Alter von 2-3 Jahren betrifft und tödlich enden kann. Da die Tumorzellen bestimmten Zellen in der Nebenniere ähneln, untersuchte eine gemeinsame Forschungsgruppe am Zentrum für Hirnforschung der MedUni Wien und dem schwedischen Karolinska Institut dazu den zellulären Ursprung dieser Zellen und sympathetischen Neuronen in der Embryonal-Entwicklung der menschlichen Nebenniere.
Biowissenschaften - Chemie - 05.05.2021
Winzigsten Kräften auf der Spur: wie T-Zellen Eindringlinge erkennen
T-Zellen benutzen ihre Antigen-Rezeptoren wie klebrige Finger - ein Team der TU Wien und der MedUni Wien konnte sie dabei beobachten T-Zellen spielen in unserem Immunsystem eine zentrale Rolle: Mit Hilfe sogenannter T-Zell-Rezeptoren (englisch: T-cell receptor, TCR) können sie gefährliche Eindringlinge oder Krebszellen im Körper erkennen, woraufhin sie eine Immunreaktion auslösen.
Biowissenschaften - Chemie - 04.05.2021
Ein Protein-Bodyguard - private Security bei der Verteidigung gegen Oxidation
Oxidativer Stress ist ein biochemischer Zustand, bei dem die Menge der Sauerstoffträgermoleküle die Menge der Reduktionsmittel (auch als Antioxidantien bezeichnet) in einem Organismus übersteigt. Hohe Konzentrationen von Oxidantien können die Aktivität von Enzymen verändern und Lipide, Proteine und Nukleinsäuren schädigen.
Materialwissenschaft - Innovation - 03.05.2021

Untersuchungen an der TU Graz zeigen: Je älter eine E-Auto-Batterie, desto geringer die Gefahr, die von ihr ausgeht. Nun wollen die Forschenden und Industriepartner Parameter für die Nachnutzung ausrangierter Batterien definieren. Weiteres Bildmaterial zum Download am Ende der Meldung Im Rahmen des COMET-Projekts ,, SafeBattery " hat ein Team der TU Graz in den vergangenen vier Jahren das Verhalten von Lithium-basierten Batterien von Elektroautos bei Crashbelastungen untersucht.