Das Bild zeigt die Ovarien einer Fruchtfliege mit Follikeln in unterschiedlichen Stadien. Haben die Follikel eine bestimmte Größe erreicht, bilden sie kleine Fetttröpfchen (grün markiert), die in die Eizelle transportiert werden. Foto: C.Heier und S.Trstenjak.
Das Bild zeigt die Ovarien einer Fruchtfliege mit Follikeln in unterschiedlichen Stadien. Haben die Follikel eine bestimmte Größe erreicht, bilden sie kleine Fetttröpfchen (grün markiert), die in die Eizelle transportiert werden. Foto: C.Heier und S.Trstenjak. ForscherInnen der Uni Graz identifizieren Schlüssel-Enzym Wenn Fett im Körper falsch verteilt ist, hat das negative Konsequenzen: Ein erhöhtes Risiko für Stoffwechselerkrankungen, Störungen im Hormonhaushalt sowie schlechtere Entwicklungschancen für den Nachwuchs - all diese Effekte beobachteten zwei Forschungsteams der Universität Graz in Tiermodellen. Und zwar immer dann, wenn ein bestimmtes, fettspaltendes Enzym namens Hormon-sensitive Lipase, kurz HSL, fehlte. Ihre Studien rund um diesen Schlüsselspieler der Fettverteilung wurden in den Fachjournalen Communications Biology und eLife publiziert. Fehlender Fettspalter macht krank - Was oft pauschal als ,,Fett" bezeichnet wird, ist tatsächlich eine Ansammlung von unterschiedlichen Molekülen.
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