news 2016
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Ergebnisse 141 - 160 von 242.
Biowissenschaften - Geowissenschaften - 17.05.2016
Wie schlafen Bäume?
Ein Forschungsteam aus Österreich, Finnland und Ungarn untersuchte mit Laserscannern den Tag-Nacht-Rhythmus von Bäumen. Wie sich zeigt, gehen auch Bäume nachts schlafen. Die meisten lebenden Organismen passen ihr Verhalten an den Tag-Nacht-Rhythmus an. Pflanzen sind da keine Ausnahme. Blumen öffnen morgens ihre Blüten, manche Bäume haben Blätter, die sich nachts zuklappen.
Biowissenschaften - Chemie - 12.05.2016

Apfel, Banane oder Honig? ,,Hefezellen bilden bei der alkoholischen Gärung Substanzen, die sehr geruchsintensiv sein können", sagt der Molekularbiologe Dr. Christoph Heier. ,,Sie können außerdem - abhängig von der Art und Länge der Fettsäure - nach verschiedenen Früchten riechen und sind mitverantwortlich für das spezifische Aroma von Brauerzeugnissen wie Wein oder Bier." Heier und sein Kollege Philipp Aschauer, MSc, haben am Institut für Molekulare Biowissenschaften der Universität Graz Bäckerhefe genauer unter die Lupe genommen.
Gesundheit - 12.05.2016
Verbrennungswunden: Bessere Behandlungsformen mit Hilfe von Botenstoffen aus weißen Blutkörperchen
Großflächige Brandwunden werden in der Regel versorgt, indem Hautschichten von anderen Körperregionen transplantiert werden. Ein bewährtes Verfahren, allerdings kann die Wundheilung gelegentlich problematisch werden. Einer Forschungsgruppe um den Plastischen Chirurgen Stefan Hacker von der Universitätsklinik für Chirurgie der MedUni Wien gelang der Nachweis, dass lösliche Faktoren von weißen Blutkörperchen die Wundheilung nach einer Hauttransplantation verbessern.
Gesundheit - Biowissenschaften - 10.05.2016
Hitzeschockproteine sind Ursache für wiederkehrende Thymustumoren
Die menschliche Thymusdrüse ist ein relativ wenig bekanntes Organ, das im Brustkorb zwischen Brustbein und dem Herzen liegt. Ihre Aufgabe ist die Bildung von T-Zellen, die zur spezifischen Immunabwehr dienen und maßgeblich für das Immunsystem sind. Die T-Zellentwicklung geschieht vor allem in den ersten zehn Lebensjahren.
Chemie - 04.05.2016
Den Molekülen beim Reagieren zusehen
Der genaue Ablauf einer chemischen Reaktion mit komplizierten Zwischenschritten ist experimentell sehr schwer zugänglich. Nun gelang es, die Zwischenprodukte Molekül für Molekül direkt abzubilden. Bei komplizierten chemischen Reaktionen sind nicht nur bestimmte Ausgangsmoleküle und Endprodukte im Spiel, sondern auch verschiedene Zwischenprodukte.
Gesundheit - 03.05.2016
Körperliche Inaktivität erhöht das Thromboserisiko
Frauen mit geringer körperlicher Fitness weisen eine signifikant höhere Thrombozyten-Aktivierung auf als Frauen mit durchschnittlicher oder sehr guter Fitness. Das ist das zentrale Ergebnis einer vom Österreichischen Herzfonds unterstützten Studie mit 62 jungen Frauen, die von den Forschungsgruppen um Ivo Volf (Institut für Physiologie der MedUni Wien) und Rochus Pokan (Institut für Sportwissenschaft der Universität Wien) durchgeführt wurde.
Gesundheit - Sozialwissenschaften - 02.05.2016
Neu eingesetztes Medikament wirkt effektiver bei Vorhofflimmern
Vernakalant, ein neues Medikament zur Behandlung von neu aufgetretenem Vorhofflimmern, hat im direkten Vergleich mit einem in dieser Indikation etablierten Medikament eine deutlich verbesserte Effektivität gezeigt. Der Herzrhythmus konnte bei den Betroffenen schneller normalisiert werden, Nebenwirkungen traten seltener auf.
Umwelt - Geowissenschaften - 28.04.2016

Hitzeperioden wie etwa im Jahrhundertsommer 2003 in Mitteleuropa, aber auch lang anhaltende Kälte im Winter haben häufig ihre Ursache in einem Hoch, das in der Atmosphäre festhängt und die Weiterbewegung der Druckfelder behindert. Dabei handelt es sich um eine Wetterlage, die als ,,Blocking" bezeichnet wird.
Sozialwissenschaften - Pädagogik - 26.04.2016

Fragen nach "Vaterschaft" wurden in der Forschung bislang vernachlässigt. Entwicklungspsychologin Lieselotte Ahnert und ihr gemeinsam mit internationalen KollegInnen gegründetes "Central European Network on Fatherhood" möchten dies ändern.
Gesundheit - Veranstaltung - 23.04.2016
Run auf die medizinische Forschungsmeile bei der Langen Nacht der Forschung
Mehrere tausend Interessierte kamen am Freitag, 22. April, zur Langen Nacht der Forschung an die Medizinische Universität Wien.
Physik - Veranstaltung - 20.04.2016
Die Dichtefunktionaltheorie hat Recht
Wie verlässlich sind materialwissenschaftliche Rechnungen? Eine große Studie des Fachjournals ,,Science" stellt der Dichtefunktionaltheorie ein gutes Zeugnis aus. Die Formeln der Quantentheorie haben sich bestens bewährt, doch für manche Zwecke sind sie einfach zu kompliziert. Wenn man die Eigenschaften von Materialien quantenphysikalisch berechnen möchte, muss man sich daher mit Näherungsmethoden behelfen.
Gesundheit - 19.04.2016
Neue Therapiestrategie für primär sklerosierende Cholangitis zeigt erste Erfolge
Die neue Therapiestrategie für die primär sklerosierende Cholangitis, eine derzeit noch medikamentös unheilbare Lebererkrankung, mit der nor-Ursodeoxycholsäure (norUrso), zeigt erste messbare Erfolge.
Gesundheit - Biowissenschaften - 14.04.2016
Spezielles Gen im Tumor beeinflusst die Wirksamkeit der Krebsbehandlung
Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Eine Krebstherapie kann grundsätzlich wirksam sein, sie kann aber auch negative Folgen haben. Bis jetzt war es nicht möglich, bereits vor der Therapie festzustellen, ob der/die PatientIn von der Standard-Krebsbehandlung profitieren wird, oder nicht.
Gesundheit - Biowissenschaften - 14.04.2016
Auf dem Weg zur Allergie-Prophylaxe
ForscherInnen der MedUni Wien ist es gelungen, Allergene an köpereigene weiße Blutkörperchen zu binden, um bei einem zukünftigen, möglichen mit dem betreffenden Allergen eine Toleranzreaktion auszulösen. Die Ergebnisse im Tiermodell sind viel versprechend und geben Anlass zur Hoffnung, dass es künftig möglich sein könnte, Allergien noch vor dem Auftreten zu verhindern - sei es durch eine 'Impfung' mit körpereigenen Zellen oder mittels anderer Impfstrategien.
Gesundheit - Veranstaltung - 13.04.2016
Lange Nacht der Forschung: ,,Schwerpunkt Herz" an der MedUni Wien
Die MedUni Wien setzt bei der Langen Nacht der Forschung am Freitag, 22. April 2016 (17-23. Uhr) einen 'Schwerpunkt Herz'. Highlight ist eine Herz-Operation, die live aus dem OP-Saal in das Hörsaalzentrum der MedUni Wien im AKH (Ebene 8) übertragen wird und vom Operationsteam rund um den Leiter der klinischen Abteilung für Herzchirurgie der Universitätsklinik für Chirurgie, Günther Laufer, kommentiert wird.
Gesundheit - 12.04.2016

Am Department für Pharmakologie und Toxikologie der Universität Wien untersuchen WissenschafterInnen seit Jahren den Öffnungsund Schließmechanismus von so genannten Ionenkanälen. Diese bestimmen u.a. die Kontraktion des Herzmuskels: Kalzium löst die Kontraktion aus, Kalium sorgt für die anschließende Entspannung.
Biowissenschaften - 08.04.2016

Der Tanganjikasee ist der älteste und tiefste See Afrikas. Weil er besonders viele unterschiedliche Arten von Lebewesen beherbergt, dient er ForscherInnen als Vorzeigemodell für biologische Vielfalt.
Biowissenschaften - Gesundheit - 07.04.2016

Eltern vererben ihre genetische Information in Form von Chromosomen. Diese sind jedoch nicht einfache Kopien, sondern ein Mosaik aus den beiden Chromosomenkopien, die sie selbst erhalten haben. Die Herstellung dieser Mosaike erfolgt durch einen Prozess des Ausschneidens und Einfügens von Chromosomenstücken.
Biowissenschaften - Gesundheit - 07.04.2016
Arthrose: Zuckerbindendes Protein kurbelt die Entzündung an
Unter einer Arthrose auf Grund von Gelenksabnützung leiden immer mehr und vorwiegend ältere Menschen. Betroffen sind vor allem das Knieund das Hüftgelenk, aber auch die Wirbelsäule. Bereits in früheren Studien konnten WissenschafterInnen der Universitätsklinik für Orthopädie der MedUni Wien zeigen, dass bestimmte Proteine, so genannte Galektine, und deren Bindungsstellen im Laufe einer Arthrose vermehrt auftreten.
Astronomie & Weltraum - Chemie - 06.04.2016

Internationale ForscherInnen, darunter die Isotopenforscher Robin Golser und Peter Steier, haben bewiesen, dass nicht eine, sondern mehrere Sternenexplosionen in den letzten zehn Mio. Jahren ihre Spuren auf der Erde hinterlassen haben. Sie untersuchten Tiefseeproben aus drei Ozeanen, u.a. am Teilchenbeschleuniger VERA der Uni Wien.