Aktualitäten 2019
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Ergebnisse 201 - 220 von 275.
Umwelt - Wirtschaft - 09.04.2019

Unser Umgang mit Phosphor ist nicht nachhaltig. Phosphor-Rückgewinnung könnte der Umwelt helfen und gleichzeitig ökonomische Vorteile bringen, sagt eine Studie der TU Wien. Der Mensch greift massiv in den natürlichen Phosphorkreislauf ein: In der Landwirtschaft wird Phosphordünger eingesetzt, am Ende gelangt das Phosphor ins Abwasser.
Umwelt - Wirtschaft - 09.04.2019

Bereits seit 15 Jahren steht das Ingenieurund Beratungsunternehmen alpS für Forschung, Entwicklung und Beratung zum Thema Klimawandel auf höchstem Niveau. In den letzten Monaten hat sich alpS neu strukturiert, um noch zielgerichteter auf den steigenden Beratungsbedarf reagieren zu können. alpS betreut Projekte aus den Bereichen Klimawandelanpassung, Nachhaltigkeitsberatung sowie Hydrologie und Wasserwirtschaft auf nationaler und internationaler Ebene.
Chemie - Umwelt - 08.04.2019

ChemikerInnen entwickeln umweltschonende Methode zur pharmazeutischen Wirkstoffentwicklung Die Entwicklung von neuen Methoden in der organischen Synthese bildet die Grundlage für die Weiterentwicklung von pharmazeutischen Wirkstoffen, der Materialwissenschaft sowie der chemischen Biologie und spielt somit eine zentrale Rolle in unserem Alltag.
Astronomie & Weltraum - Geowissenschaften - 08.04.2019

Schmelzende Eisschilde in Grönland und der Antarktis sowie das Abschmelzen der Gletscher weltweit tragen zum Anstieg des Meeresspiegels bei. Allein die Gletscher verloren seit 1961 mehr als 9. Milliarden Tonnen Eis und erhöhten den Meeresspiegel um 27 Millimeter, wie ein internationales Forscherteam mit Beteiligung des Innsbrucker Glaziologen Fabien Maussion nun zeigt.
Umwelt - Biowissenschaften - 05.04.2019

Was lebt in meinem Teich? Amphibien, wie Frösche, Kröten, Unken, Salamander und Molche sind Bewohner des Landes und des Wassers und auch in den Tiroler Teichen heimisch. Ein Forschungsteam um Michael Traugott, Professor am Institut für Ökologie, lädt interessierte Laien ein, im Rahmen eines Citizen-Science-Projektes das Leben in ihren Teichen zu ergründen.
Informatik - 04.04.2019

Im Mobilfunk wird sich einiges ändern: 5G, die nächste Netz-Generation, steht vor der Tür. Die TU Wien leistet wichtige Beiträge zur Vorbereitung dieses Schritts. Nicht nur Menschen werden in Zukunft das Mobilfunknetz verwenden. Immer öfter wird es auch zur automatischen Kommunikation zwischen Maschinen dienen ' und das hat weitreichende Konsequenzen.
Chemie - Materialwissenschaft - 04.04.2019

Forschende der TU Graz beschreiben in Chemical Science jene Effekte, die bei der Verdampfung von Vanadium-Verbindungen auftreten. Daraus werden sich Verbesserungen für Katalysatoren zur Reduktion von Stickoxiden ableiten lassen. Seit 2011 beschäftigen sich Forschende am Institut für Experimentalphysik der TU Graz mit der gezielten Herstellung von Nanoclusterstrukturen.
Gesundheit - 02.04.2019
Risiko Rauchen: Vorzeitige Menopause erhöht das Risiko für Blasenkrebs
Die vorzeitige Menopause erhöht das Risiko für Blasenkrebs bei Raucherinnen - dies stellte eine interdisziplinäre Forschungsgruppe um den Urologen Mohammad Abufaraj von der Universitätsklinik für Urologie sowie der Abteilung für Epidemiologie der MedUni Wien unter der Leitung von Eva Schernhammer und weiterer internationaler Universitätskliniken anhand des Datenmaterials von 230. Teilnehmerinnen an der Longitudinalstudie ,,Nurses' Health Study" I und II fest.
Physik - Chemie - 02.04.2019

Mit einem programmierbaren Quantensimulator konnte ein internationales Forschungsteam unter Beteiligung von Tiroler Physikern die Eigenschaften von verschiedenen Quantenphasenübergängen untersuchen. Aufgrund der Komplexität der Prozesse waren diese Dynamiken bisher experimentell nicht zugänglich. Die Forscher berichten darüber in der Fachzeitschrift Nature.
Biowissenschaften - 01.04.2019

Forschungsteam rekonstruiert die Evolution von Geschlechtschromosomen bei Singvögeln Paradiesvögel sind eine Teilgruppe der Singvögel, deren Männchen für ihr farbenprächtiges Gefieder und ihr auffälliges, vielfältiges sexuelles Balzverhalten bekannt sind. Ein internationales Forschungsteam um Qi Zhou vom Department für molekulare Evolution und Entwicklung der Universität Wien und KollegInnen der Zhejiang University of China sowie des Schwedischen Naturkundemuseums hat nun die Genome von insgesamt 11 Singvogelarten, darunter auch fünf Paradiesvogelarten, analysiert.
Physik - 29.03.2019

Wenn ein Teilchen vollständig von seiner Umgebung isoliert wird, beginnen die Gesetze der Quantenphysik eine wesentliche Rolle zu spielen. Eine wichtige Bedingung für die Beobachtung von Quanteneffekten ist es, die thermische Energie der Bewegung zu reduzieren, das heißt sie so nahe wie möglich an den absoluten Nullpunkt zu kühlen.
Physik - 26.03.2019

Faraday-Wellen auch in Wolke ultrakalter Atome nachweisbar Wasserwellen in einem Glas sind etwas ganz anderes als die Scherben, in die das Glas zerbricht. Aber in der Quantenphysik ultrakalter Atome ist beides verwandt, zeigt eine Studie mit Beteiligung der TU Wien und der Universität Wien. Wenn man ein Wassergefäß sanft schüttelt, werden an der Wasseroberfläche charakteristische Wellenmuster sichtbar - man bezeichnet sie als "Faraday-Wellen".
Physik - Informatik - 19.03.2019

Mit Finite-Elemente-Software kann man heute in der Industrie zahllose physikalische Aufgabenstellungen lösen. Die TU Wien bietet in diesem Bereich etwas ganz Besonderes: Das Softwarepaket 'NGSolve' wird auf der Hannover Messe präsentiert. Egal ob man den Crashtest eines Autos simulieren oder das Strömungsverhalten von Gasen berechnen möchte ' für fast jedes produzierende Unternehmen sind große, effiziente Computersimulationen unverzichtbar.
Gesundheit - 19.03.2019
Kardiovaskuläre Erkrankungen: Prognose-Modell aus den 1990er-Jahren bringt immer noch die besten Ergebnisse
Das sogenannte Framingham-Vorhersagemodell für kardiovaskuläre Erkrankungen wurde 1991 auf Basis von Daten, die zwischen 1968 und 1975 in den USA erhoben wurden, entwickelt. Es ist benannt nach der gleichnamigen Stadt in Massachussetts, wo bereits Ende der vierziger Jahre eine systematische Untersuchung für Herzgesundheit durchgeführt worden war.
Gesundheit - Biowissenschaften - 19.03.2019
Typ-1-Diabetes auf der Spur
Die MedUni Wien beteiligt sich an einem Forschungsnetzwerk zur Funktion der Langerhans'schen Inseln (humane Inselzellen) in der Bauchspeicheldrüse, um Ursachen und Entstehungsweise von Diabetes Typ1 zu identifizieren. Diabetesforschung wird mit großem Aufwand betrieben, dabei sind aber die präzisen Einblicke in die Funktion der humanen Inselzellen in der Bauchspeicheldrüse noch immer ziemlich rar.
Psychologie - Biowissenschaften - 19.03.2019

Angst, Trauer oder Freude - emotionale Hypersensitivität ist ein charakteristisches Merkmal von Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung. Ein Forschungsteam um Karin Labek und Roberto Viviani von der Universität Innsbruck hat in Kooperation mit Zrinka Socic-Vasic vom Universitätsklinikum Ulm gezeigt, dass die Auseinandersetzung mit Trauer und Verlustsituationen von einer erhöhten Aktivierung spezifischer kortikaler Areale begleitet wird, die dem Spiegelneuronensystem zugewiesen werden.
Informatik - 18.03.2019

Das Computergraphik-Team der TU Wien simuliert Augenkrankheiten am Computer. Damit können gesunde Menschen besser verstehen, welche Probleme Grauer Star mit sich bringt. Wenn man mit einer VR-Brille computergenerierte virtuelle Welten erkundet, wünscht man sich normalerweise die bestmögliche Graphik.
Pharmakologie - Gesundheit - 18.03.2019
Leberkrebs: Neuer Biomarker für Leberversagen nach operativer Teilentfernung gefunden
Die postoperative Leber-Dysfunktion (Versagen) ist die schwerste Komplikation nach einer Leberresektion (Teil/Entfernung) bei Lebertumoren. Bisher waren nur zeitaufwändige und teure Tests für die Risikoabschätzung vor einer Operation erhältlich. Eine Forschungsgruppe der MedUni Wien hat nun gezeigt, dass eine bestimmte microRNA-Signatur Potenzial für schnelle und verlässliche Vorhersagen besitzt.
Biowissenschaften - 18.03.2019

ZoologInnen untersuchen Schlüsselelemente im Nervensystem der Tiere Die Frage, wie neuronale Strukturen im Tierreich im Laufe der Evolution entstanden sind, ist für die Biologie fundamental. In einer aktuellen Studie konnte die Forschungsgruppe um Andreas Wanninger am Department für Integrative Zoologie der Universität Wien nun zeigen, dass zentrale molekulare Komponenten komplexer Nervensysteme deutlich früheren Ursprungs sind als bisher angenommen.
Biowissenschaften - Geschichte & Archeologie - 14.03.2019

Ein internationales Forschungsteam um den Anthropologen Ron Pinhasi von der Universität Wien hat die bisher umfassendste Untersuchung uralter DNA von Bewohnern der Iberischen Halbinsel durchgeführt, deren Resultate einen Zeitraum von 8. Jahren umspannen. Analysen zufolge wurde das iberische Y-Chromosom vor 4.000 bis 4. Jahren nahezu vollständig ersetzt.