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Ergebnisse 101 - 120 von 158.


Biowissenschaften - 12.05.2017
Alligatoren kommunizieren Artgenossen ihre Größe - zum Abschrecken und Verführen
Alligatoren kommunizieren Artgenossen ihre Größe - zum Abschrecken und Verführen
Mississippi-Alligatoren produzieren laute, tief klingende Rufe, sogenannte "Bellows". KognitionsbiologInnen der Universität Wien um Stephan Reber und Tecumseh Fitch haben deren Frequenzen analysiert und herausgefunden, dass die Tiere ihren Artgenossen akustische Indikatoren zur Körpergröße übermitteln.

Materialwissenschaft - Physik - 11.05.2017
Elektrostatisches Materialdesign: TU Graz zeigt fundamental neuen Ansatz
Elektrostatisches Materialdesign: TU Graz zeigt fundamental neuen Ansatz
Forschende des Instituts für Festkörperphysik stellen in Advanced Materials einen radikal neuen Ansatz zur gezielten Gestaltung optischer und elektronischer Eigenschaften von Materialien vor. Herkömmlicherweise wird computergestütztes Materialdesign dazu genutzt, um bereits existierende Materialien zu verbessern und weiterzuentwickeln.

Physik - Astronomie & Weltraum - 10.05.2017
Quantenverschränkung ist unverwüstlich
Quantenverschränkung ist unverwüstlich
Einsteins "spukhafte Fernwirkung" bleibt auch im freien Fall und bei hohen Beschleunigungen bestehen. Das konnten Forscher/innen der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Wien in einem neuen Experiment zeigen. Eine Quelle für verschränkte Photonenpaare wurde dabei starken Belastungen ausgesetzt.

Umwelt - Innovation - 10.05.2017
Erdgasanlagen ohne CO2-Ausstoß
Erdgasanlagen ohne CO2-Ausstoß
So umweltfreundlich war Erdgasnutzung noch nie: Die TU Wien leitete ein Forschungsprojekt, das nun eine neue Methode der Erdgasverbrennung hervorgebracht hat - ganz ohne CO2-Ausstoß. Wie kann man Erdgas verbrennen, ohne dabei CO2 in die Luft abzugeben? Dieses Kunststück gelingt mit einem speziellen Verbrennungsverfahren, an dem die TU Wien seit Jahren forscht - der ,,Chemical Looping Combustion" (CLC).

Biowissenschaften - Informatik - 09.05.2017
Neues Werkzeug zur Entschlüsselung der Evolutionsbiologie
Neues Werkzeug zur Entschlüsselung der Evolutionsbiologie
Eine Forschungsgruppe der Max F. Perutz Laboratories, einem Joint Venture der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien, hat gemeinsam mit anderen WissenschafterInnen aus Australien und Kanada ein neues bioinformatisches Werkzeug zum Vergleich von Genomdaten entwickelt. Das Programm 'ModelFinder' verwendet einen schnellen Algorithmus, der bisher nicht verfügbare Einsichten in die Evolution gibt.

Chemie - Physik - 08.05.2017
Chemisch
Chemisch "maßgeschneidertes" Wundermaterial Graphen
Graphen gilt als eines der vielversprechendsten neuen Materialien. Das systematische Einbringen von chemisch gebundenen Atomen und Molekülen zur Kontrolle seiner Eigenschaften ist jedoch nach wie vor eine große Herausforderung. Einer Kooperation aus WissenschafterInnen der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, der Universität Wien, der Freien Universität Berlin sowie der Universität Yachay Tech in Ecuador ist es nun erstmals gelungen, den spektralen Fingerabdruck solcher Verbindungen experimentell und theoretisch präzise zu verifizieren.

Umwelt - 05.05.2017
Aussterben der Alpenpflanzen bleibt lange unsichtbar
Aussterben der Alpenpflanzen bleibt lange unsichtbar
Mit einem neuen Modell haben Forschende der Universitäten Zürich, Wien und Grenoble simuliert, wie verschiedene alpine Pflanzenarten auf wärmere klimatische Bedingungen reagieren. Aufgrund ihrer Langlebigkeit besiedeln Pflanzen viele Standorte zwar länger als bisher erwartet, produzieren dabei aber Nachwuchs, der zusehends schlechter an die sich ändernden Bedingungen angepasst ist.

Gesundheit - Biowissenschaften - 04.05.2017
Bio-Chips für die Wundheilung
Bio-Chips für die Wundheilung
Komplexe Biologie und Chiptechnologie werden an der TU Wien vereint. Das ermöglicht maßgeschneiderte, personalisierte Medizin auf kleinstem Raum. Auf der Messe "Labvolution" wird nun ein Chip für Wundheilungs-Messungen erstmals der internationalen Fachwelt öffentlich vorgestellt. Vorsichtig hält Professor Peter Ertl den winzigen Bio-Chip zwischen zwei Fingern, den er an der TU Wien entwickelt hat.

Chemie - Gesundheit - 02.05.2017
Chemie: Aus Minus mach Plus
Chemie: Aus Minus mach Plus
Die Arbeitsgruppe um den Chemiker Nuno Maulide von der Universität Wien hat eine neue Methode der Bindungsknüpfung zwischen zwei Kohlenstoffatomen entwickelt. Dabei wird die natürliche Polarität der reagierenden Gruppe durch simples Reaktionsdesign umgekehrt und macht somit den Weg frei für völlig neue Reaktionen.

Materialwissenschaft - Transport - 28.04.2017
E-Fahrzeuge im Crashfall: Was macht die Batterie?
E-Fahrzeuge im Crashfall: Was macht die Batterie?
Die TU Graz untersucht mit Partnern im K-Projekt ,,SafeBattery", wie sich Batterien von Elektroautos unter Crashbelastung im Detail verhalten und welchen Einfluss das Vorleben der Batterie auf deren Sicherheit hat. Weiteres Bildmaterial zum Download am Ende der Meldung Sicherheit, Reichweite und Kosten: Das sind die drei großen Prämissen der Elektromobilität.

Elektrotechnik - 24.04.2017
Heiß & kalt - Gegensätze ziehen sich an
Heiß & kalt - Gegensätze ziehen sich an
Elektrisch geladene Teilchen üben starke anziehende oder abstoßende Kräfte aufeinander aus. Mit Hilfe von Computersimulationen konnten WissenschafterInnen der Universitäten Cambridge und Wien um Christoph Dellago nun nachweisen, dass selbst zwischen elektrisch neutralen Nanoteilchen ganz ähnliche Kräfte wirken, falls diese kälter oder wärmer sind als die Flüssigkeit, in der sie gelöst sind.

Physik - 21.04.2017
Quantenmechanik ist komplex genug - vorerst
Quantenmechanik ist komplex genug - vorerst
Auf der Suche nach Abweichungen von der Standardtheorie der Quantenmechanik testeten Physiker, ob die Quantenmechanik ein noch raffinierteres mathematisches Regelwerk benötigt. Dazu entwickelte ein Team von Forschern an der Universität Wien um Philip Walther ein neues Photonen-Experiment, in das sie ungewöhnliche, an der Universität California Berkeley hergestellte Meta-Materialien einbauten.

Physik - Chemie - 20.04.2017
Technik(r)evolutionen in der Elektronenmikroskopie
Die Elektronenmikroskopie feiert ihr 75jähriges Bestehen an der TU Wien - Grund genug, sich die technischen Entwicklungen in diesem Bereich im Laufe der Zeit genauer anzusehen. "Schon die Griechen waren vom Traum des Blicks in die Atome beseelt, hatten aber die technischen Möglichkeiten noch nicht" , erklärt Prof. Johannes Bernardi, Leiter des USTEM (Universitäre Service-Einrichtung für Transmissionselektronenmikroskopie) den Wunsch, Einblick in die Natur zu erhalten.

Politik - 19.04.2017
Elefantenbullen reagieren auf unbekannte Weibchen stärker
Elefantenbullen reagieren auf unbekannte Weibchen stärker
Die KognitionsbiologInnen Angela Stöger und Anton Baotic von der Universität Wien erforschen die Kommunikation von Elefanten. Im Speziellen untersuchen sie, wie Elefantenbullen vokalisieren - diese gelten im Gegensatz zu den Weibchen als schweigsame Zuhörer. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Scientific Reports" konnten sie zeigen, dass Elefantenbullen die Laute von unbekannten Weibchen viel attraktiver und anziehender fanden als jene von vertrauten Weibchen: Möglicherweise eine evolutionäre Anpassung, um Inzucht zu vermeiden.

Gesundheit - 18.04.2017
Der Gedanke zählt
Der Gedanke zählt
War es Absicht oder nicht? Ein internationales ForscherInnenteam um Giorgia Silani von der Fakultät für Psychologie der Universität Wien hat sich in einem aktuellen Forschungsprojekt damit auseinandergesetzt, welche Rolle der Sulcus Temporalis Superior - eine bestimmte Gehirnregion - bei der Bildung moralischer Urteile spielt.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 11.04.2017
Stress kann Einfühlungsvermögen steigern
Stress kann Einfühlungsvermögen steigern
Akuter psychosozialer Stress führt zu verbessertem Einfühlungsvermögen und verstärkt prosoziales Verhalten. Ein internationales Forschungsteam um Claus Lamm von der Universität Wien hat die Auswirkungen von Stress auf neuronale Mechanismen untersucht und den Zusammenhang von Empathie und prosozialen Handlungsweisen in einem neuen Experiment überprüft.

Physik - 10.04.2017
Quantenphysikalisch gekoppelte Diamanten
Quantenphysikalisch gekoppelte Diamanten
Atomare Fehler in Diamanten können als Quantenspeicher verwendet werden. An der TU Wien gelang es nun erstmals, Defekte unterschiedlicher Diamanten quantenphysikalisch zu koppeln. Zwei schwarze Diamanten auf einem supraleitenden Chip (12x4mm). Die Geschwungene Linie ist ein Resonator, der die beiden Diamanten koppelt.

Chemie - Bauingenieurwesen - 10.04.2017
Handscanner misst die Qualität von Bitumen
Handscanner misst die Qualität von Bitumen
Die TU Wien präsentiert auch 2017 wieder technische Neuheiten auf der Hannover Messe: Mit einem einfachen Handscanner lässt sich nun direkt vor Ort die Qualität von Bitumen überprüfen, das den Asphalt zusammenhält. Asphalt hält nicht ewig. Irgendwann altert er und beginnt zu bröckeln. Der Grund dafür liegt im Bitumen, dem klebrigen Bindemittel, das die Gesteinsanteile im Asphalt zusammenhält.

Umwelt - Bauingenieurwesen - 07.04.2017
Weniger Feinstaub durch Bio-Ethanol im Tank
Weniger Feinstaub durch Bio-Ethanol im Tank
Neue Studie der TU Wien zeigt: Eine höhere Beimischung von Bio-Ethanol in Benzinmotoren verbessert nicht nur die CO2-Bilanz sondern reduziert auch den Partikelausstoß von PKWs deutlich.

Biowissenschaften - 06.04.2017
Bakterien gesucht, Riesenviren gefunden
Bakterien gesucht, Riesenviren gefunden
Viren sind für gewöhnlich klein - so klein, dass sie weder mit bloßem Auge noch mit Hilfe eines Lichtmikroskops erkennbar sind. MikrobiologInnen um Michael Wagner, Holger Daims und Matthias Horn von der Universität Wien und des U.S.-amerikanischen Joint Genome Institute haben nun gleich vier verschiedene so genannte Riesenviren in einer Probe u.a. aus der Kläranlage Klosterneuburg entdeckt.