Das Team: Johannes Majer, Stefan Nevacsil, Noomi Peterschofsky, Thomas Astner, Andreas Angerer (v.l.n.r)
Atomare Fehler in Diamanten können als Quantenspeicher verwendet werden. An der TU Wien gelang es nun erstmals, Defekte unterschiedlicher Diamanten quantenphysikalisch zu koppeln. Zwei schwarze Diamanten auf einem supraleitenden Chip (12x4mm). Die Geschwungene Linie ist ein Resonator, der die beiden Diamanten koppelt. Diamanten mit winzigen Fehlern könnten für die Zukunft der Quantentechnologie eine große Rolle spielen. An der TU Wien werden schon seit längerer Zeit die Quanteneigenschaften solcher Diamanten untersucht, nun gelang es erstmals, die speziellen Defekte in zwei solchen Diamanten miteinander zu koppeln. Das ist eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung neuer Anwendungen - von hochsensiblen Sensoren bis hin zu Schaltungen für Quantencomputer.
UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO
Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.