Aktualitäten 2021

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Paläontologie - 14.01.2021
Spektakulärer Fossilfund: 150 Millionen Jahre alter Urzeithai war einer der größten seiner Zeit
Spektakulärer Fossilfund: 150 Millionen Jahre alter Urzeithai war einer der größten seiner Zeit
Eine internationales Team um den Paläontologen Sebastian Stumpf von der Universität Wien beschreiben in einer neuen Studie ein außergewöhnlich gut erhaltendes Skelett des ausgestorbenen Urzeithaies Asteracanthus. Dieser ausgesprochen seltene Fossilfund stammt aus dem Solnhofener Plattenkalk in Bayern, der während der Zeit des Oberjura vor 150 Millionen Jahren in einer tropisch-subtropischen Lagunenlandschaft gebildet wurde.

Pädagogik - 12.01.2021
Väter und Kinder auf der gleichen Wellenlänge beim gemeinsamen Spiel
Väter und Kinder auf der gleichen Wellenlänge beim gemeinsamen Spiel
Wechselseitige Anpassung der Gehirnaktivität beobachtet Kinder erwerben wichtige soziale Kompetenzen durch Interaktionen mit ihren Eltern. Die Entwicklungspsychologinnen Trinh Nguyen und Stefanie Höhl von der Universität Wien erforschen, was dabei im Gehirn passiert. Erst kürzlich zeigten sie, dass sich während sozialer Interaktion die rhythmische Gehirnaktivität von Müttern und Kindern gegenseitig anpasst.

Biowissenschaften - Gesundheit - 11.01.2021
Resistente Reispflanzen: TU Graz identifiziert Bakterium, das Reispflanzen vor Krankheiten schützt
Resistente Reispflanzen: TU Graz identifiziert Bakterium, das Reispflanzen vor Krankheiten schützt
Mit ihrer Mikrobiom-Expertise konnten Forschende des Instituts für Umweltbiotechnologie nachweisen, wie ein Bakterium im Sameninneren von Reispflanzen zerstörerische Pflanzenpathogene wirksam und umweltfreundlich hemmt. Reis ist für etwa die Hälfte der Weltbevölkerung das Hauptnahrungsmittel. Der Anbau der Reispflanze ist sehr wasserintensiv und erfolgt zudem laut Welthungerhilfe zu rund 15 Prozent in Gebieten mit hohem Dürrerisiko.

Biowissenschaften - Physik - 11.01.2021
Nicht nur für die Bräune: Ultraviolettes Licht als Jahreszeitensignal im Meer
Nicht nur für die Bräune: Ultraviolettes Licht als Jahreszeitensignal im Meer
Änderungen in der Tageslänge sind ein wichtiges Signal für Tiere, um ihr Verhalten und ihre Lebensvorgänge zu kontrollieren. Eine internationale Gruppe von Wissenschaftler*innen unter der Leitung von Kristin Tessmar-Raible an den Max Perutz Labs, ein Joint Venture der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien, zeigen nun, dass Borstenwürmer ihren Neurohormonspiegel und ihr Verhalten während des Jahres auch an Änderungen der Intensität des ultravioletten UVA-Lichtes anpassen.

Chemie - Physik - 11.01.2021
Katalysatoren: Ein genauerer Blick lohnt sich
Katalysatoren: Ein genauerer Blick lohnt sich
Warum verhalten sich Metalloxid-Oberflächen chemisch unterschiedlich? An der TU Wien fand man eine neue Untersuchungsmethode, um wichtige Fragen zu beantworten. Metalloberflächen spielen als Katalysatoren für viele wichtige Anwendungen eine Rolle - von der Brennstoffzelle bis hin zur Reinigung von Auto-Abgasen.

Biowissenschaften - 11.01.2021
Die Krux mit der Synchronisation: Wenn zu viele Impulse das System blockieren
Wenn Menschen in Gruppen tanzen, Fische in Schwärmen schwimmen und Neuronen im Gleichklang feuern, dann braucht es Synchronität. Die Welt ist voller solcher Phänomene. Und viele davon scheinen magisch. Wissenschaftler*innen versuchen, diese selbstorganisierte Synchronisation für technische Systeme nachzubauen.

Biowissenschaften - 07.01.2021
Die außergewöhnliche Entwicklung von Schnabeltier, Emu und Ente
Die außergewöhnliche Entwicklung von Schnabeltier, Emu und Ente
Neue Publikationen enthüllen die Vielfalt von tierischen Geschlechtschromosomen Drei Studien zeigen die einzigartigen Geschlechtschromosomen von Schnabeltier, Emu und Pekingente. Schnabeltiere haben fünf Geschlechtschromosomenpaare, die eine ungewöhnliche Kettenform einnehmen. Die Chromosomen des Emus und der Ente unterscheiden sich im Vergleich zum Menschen weniger stark zwischen den Geschlechtern.

Umwelt - 06.01.2021
Biodiversitäts-Kollaps im östlichen Mittelmeer
Biodiversitäts-Kollaps im östlichen Mittelmeer
Die meisten heimischen Arten sterben regional aus, während sich eingeführte tropische Arten rasch vermehren Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Paolo G. Albano vom Institut für Paläontologie der Universität Wien hat den dramatischen Zusammenbruch der Biodiversität im östlichen Mittelmeerraum mit bis zu 95 Prozent der heimischen Arten beziffert.
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