Aktualitäten 2023
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Astronomie & Weltraum - 24.07.2023

Von JWST nachgewiesenes Wasser in einer planetenbildenden Scheibe gibt Aufschluss über die Lebensfreundlichkeit erdähnlicher Planeten. Die internationale MINDS-Forschungsgruppe hat mit dem Weltraumteleskop James Webb Wasser in der inneren Region einer Scheibe aus Gas und Staub um einen jungen Stern entdeckt.
Gesundheit - Chemie - 21.07.2023

Aus menschlichem Schweiß lassen sich viele Biomarker ablesen - das nutzt ein neuer Biosensor zur Überwachung des menschlichen Stoffwechsels. Eine neue und verbesserte Technologie wurden von Forscher*innen der Johannes Kepler Universität Linz gemeinsam mit Kolleg*innen aus den USA entwickelt. Die revolutionäre Sensor-Technologie könnte sowohl für die Krankheitsdiagnostik als auch für die Fitnessüberwachung von großer Bedeutung sein.
Chemie - 20.07.2023

Wie Wirkstoffe die RNA und damit die Expression von Genen beeinflussen, ist von großem Interesse für die Entwicklung möglicher Therapeutika. Innsbrucker Chemiker haben nun mit einer kürzlich entwickelten Methode die Bindung des Aminoglykosids Neomycin B an einen sogenannten mRNA-Riboschalter untersucht.
Gesundheit - 19.07.2023

Während Hitzewellen können gefährdete Personen sich durch Ausweichen auf mittlere Höhen schützen. Zwischen 1000 und 2500 m'herrscht in den Alpen eine geringere Sterblichkeitsrate, was wahrscheinlich auch an den niedrigeren Temperaturen liegt. Darauf weist der Sportwissenschaftler Martin Burtscher von der Universität Innsbruck hin.
Chemie - Physik - 19.07.2023

Forschende der TU Wien entwickeln einen geschichteten Fotokatalysator, mit dem sich Wasserstoff sehr effizient aus Wasser herstellen lässt. Die Suche nach nachhaltigen und sauberen Brennstoffen ist angesichts der globalen Energieund Klimakrise von zentraler Bedeutung. Ein vielversprechender und zunehmend an Relevanz gewinnender Kandidat ist Wasserstoff.
Physik - Chemie - 19.07.2023

Dissertant Robert Schwarzl vom Institut für Experimentalphysik berichtet von seinem Forschungsaufenthalt an der Temple University, der von der Austrian Marshall Plan Foundation gefördert wird. Grüß Euch! Was macht ein Projektassistent, der seit 2020 ultraschnelle Spektroskopie am optischen Tisch betreibt, in einer Forschungsgruppe für theoretische Chemie? Die Antwort ist einfach: interessante Forschung.
Physik - Chemie - 18.07.2023

Winzige Plastikpartikel sind ein Umweltproblem. Sie können sogar in lebende Zellen eindringen. An der TU Wien wurde nun eine Methode entwickelt, solche Partikel präzise und schnell zu detektieren. Dass Mikroplastik ein Problem ist, ist mittlerweile bekannt: Es handelt sich dabei um winzige, kaum sichtbare Plastikpartikel, die in die Umwelt gelangen und Schaden anrichten können, zum Beispiel, wenn sie von Tieren gefressen werden.
Umwelt - 18.07.2023

Böden sind die größten natürlichen Kohlenstoffspeicher der Welt. Im hohen Norden ist dieser Speicher besonders groß, er ist dort aber auch besonders stark von der Klimaerwärmung betroffen. Eine kürzlich erschienene Studie eines internationalen Teams um Michael Bahn von der Universität Innsbruck untersuchte, wie die anhaltende Erwärmung die Aufnahme und Freisetzung von Kohlendioxid im Grasland der Subarktis beeinflusst.
Chemie - Physik - 17.07.2023

Die Reibung in unseren Gelenken ist extrem gering - wie ist das physikalisch Überhaupt möglich? Messungen an der TU Wien liefern Erklärungen und Ideen für neue Behandlungsmethoden. Reibung und Verschleiß als ewiges Ärgernis - das kennt man in der Technik genauso wie in der Medizin. Ob Schaltgetriebe oder Kniegelenk, immer wünscht man sich, dass bewegliche Teile mit möglichst geringer Reibung Übereinander gleiten, sodass Energieaufwand und Abnützung möglichst klein sind.
Gesundheit - 17.07.2023

Ein Forschungsteam der Universitätsklinik für Innere Medizin III von MedUni Wien und AKH Wien hat im Rahmen einer groß angelegten Studie gezeigt, dass die wiederholte Anwendung eines neuen nicht-invasiven Verfahrens die Risikoabschätzung bei chronischen Lebererkrankungen deutlich verbessert: Mit Hilfe regelmäßiger Messungen der Lebersteifigkeit kann ein personalisiertes Risikoprofil der Patient:innen als Basis für zielgerichtete Therapiemaßnahmen erstellt werden.
Gesundheit - 13.07.2023

Wenn ein Kind vor der vollendeten 37. Schwangerschaftswoche zur Welt kommt, spricht man von einer Frühgeburt. Moderne Medizin macht die Versorgung der Frühgeborenen möglich, dennoch steht man - je nach Entwicklungsgrad des Babys - vor zum Teil großen Herausforderungen. Eines der größten Probleme stellt die Lungen(un-)reife dar, und damit die Sauerstoffversorgung der Kinder, die zu früh zur Welt kommen.
Physik - 13.07.2023
Eine zweispurige Autobahn für Signale
Neue Studie eröffnet Möglichkeiten für die Kontrolle von Signalen etwa in der Quanteninformationsverarbeitung Die Weiterleitung von Signalen und ihre Isolierung gegen Rauschen und Rückreflexionen sind in vielen praktischen Situationen in der klassischen Kommunikation, aber auch in der Quantenverarbeitung unerlässlich.
Informatik - 12.07.2023

Von Falko Schoklitsch Durch Veränderungen in der Wellenlänge von Lichtimpulsen in Glasfaserleitungen messen Forschende der TU Graz, wo Steine herabfallen, Hänge rutschen, Brände entstehen oder die Erde bebt. Hangrutschungen, Steinschläge und Bergstürze werden angesichts des sich wandelnden Klimas und der damit einhergehenden Änderungen in Böden und Gestein immer öfter zu einer realen Bedrohung für Mensch und Infrastruktur.
Geowissenschaften - 12.07.2023

Besorgniserregende Befunde für weltweite Mikroplastik-Belastung von Stillgewässern Dass Meere durch Kunststoffabfälle verschmutzt werden, ist mittlerweile traurige Tatsache und wissenschaftlich gut belegt. Globale Angaben zur Mikroplastik-Belastung von Süßgewässern fehlten bisher allerdings. Ein internationales Forschungsteam unter Mitwirkung von Katrin Attermeyer, Limnologin am WasserCluster Lunz und an der Universität Wien, hat nun erstmals Daten im großen Ausmaß dazu gesammelt.
Gesundheit - Biowissenschaften - 11.07.2023

Neu entdeckte Stoffwechselprodukte von Pseudomonas aeruginosa könnten schwere Entzündungsreaktionen auslösen Das Bakterium Pseudomonas aeruginosa , das beim Menschen schwere Infektionen verursachen kann, produziert ein bisher unbekanntes Stoffwechselprodukt. Dieses hydroxylierte 2-Alkylchinolon ist einem Signalstoff ähnlich, den die Bakterien zur Kommunikation untereinander verwenden - und kann durch Einfluss auf das Immunsystem möglicherweise Entzündungsreaktionen im menschlichen Körper hervorrufen.
Umwelt - Gesundheit - 11.07.2023

Der Klimawandel bringt steigende Temperaturen mit sich, die in städtischen Gebieten sowohl am Arbeitsplatz als auch im Home Office zu immer größeren Herausforderungen führen.
Physik - Wirtschaft - 06.07.2023

Der japanische IT-Konzern NEC hat den ersten Quantenprozessor basierend auf der ParityQC Architektur gebaut. Die Parity-Technologie wurde an der Universität Innsbruck erfunden und wird vom Spin-off ParityQC weiterentwickelt und vermarktet. NEC macht den auf Optimierungsprobleme spezialisierten Quantencomputer nun über die Cloud für die Wissenschaft zugänglich.
Gesundheit - 06.07.2023
Herzfunktionsstörungen als häufige Begleiterscheinung der Sepsis
Bei verschiedensten Infektionskrankheiten besteht die Gefahr, dass sich als lebensbedrohliche Komplikation eine Sepsis entwickelt, was mit einer Sterblichkeitsrate von 20 % weltweit ein ernstzunehmendes Gesundheitsproblem darstellt. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass die Schwere der Erkrankung bzw. die Mortalität bei septischen Patient*innen mit einer eingeschränkten Herzfrequenzvariabilität (HRV) im Zusammenhang stehen.
Gesundheit - Biowissenschaften - 06.07.2023

Forscher:innen der Universitätsklinik für Neurologie von MedUni Wien und AKH Wien konnten erstmals in einer Studie zeigen, dass die Diagnose bei Multipler Sklerose (MS) durch die ergänzende Messung der Netzhautschichtdicke des Auges deutlich verbessert werden kann. Mit der Verwendung dieses neuen, an den Universitätskliniken von MedUni Wien und AKH Wien bereits zur Verfügung stehenden Verfahrens kann die Erkrankung früher erkannt und in ihrem Verlauf genauer eingeschätzt werden.
Geschichte & Archeologie - Biowissenschaften - 06.07.2023

Die prominenteste Person der iberischen Kupferzeit war nicht wie bisher angenommen ein Mann, sondern eine Frau. Das haben Archäolog*innen mit Beteiligung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Wien in Spanien nun mittels Zahnschmelzanalysen entdeckt. Der Fund zeigt: Schon in der frühesten Epoche der Menschheitsgeschichte waren Führungspositionen mit Frauen besetzt.