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(c) 2023 raker/Shutterstock - Ein Forschungsteam der Universitätsklinik für Innere Medizin III von MedUni Wien und AKH Wien hat im Rahmen einer groß angelegten Studie gezeigt, dass die wiederholte Anwendung eines neuen nicht-invasiven Verfahrens die Risikoabschätzung bei chronischen Lebererkrankungen deutlich verbessert: Mit Hilfe regelmäßiger Messungen der Lebersteifigkeit kann ein personalisiertes Risikoprofil der Patient:innen als Basis für zielgerichtete Therapiemaßnahmen erstellt werden. Die Forschungsarbeit wurde aktuell im Fachjournal -Gastroenterology- veröffentlicht. Das im Rahmen der Studie entwickelte Verfahren basiert auf den zunehmend im klinischen Alltag durchgeführten Messungen der Lebersteifigkeit, um die Schwere einer chronischen Lebererkrankung einzuschätzen und Therapieentscheidungen zu treffen. Bisher war jedoch unklar, wie die Veränderungen der Lebersteifigkeit zu interpretieren sind. Um diese Frage zu klären, analysierte das wissenschaftliche Team um Georg Semmler, David Bauer und Thomas Reiberger von der Klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie der Universitätsklinik für Innere Medizin III von MedUni Wien und AKH Wien die Lebersteifigkeit bei 2. Patient:innen mit chronischen Lebererkrankungen. Insgesamt wurden 8.
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