Aktualitäten 2021


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Maschinenbau - Materialwissenschaft - 28.01.2021
TU Graz liefert Know-how für effizientes Flugtriebwerk von General Electric
TU Graz liefert Know-how für effizientes Flugtriebwerk von General Electric
Im EU-Projekt TURANDOT untersuchten Forschende der TU Graz eine haifischhautähnliche Beschichtung für Triebwerksschaufeln und verfolgten den Verlauf der Kühlluft im Triebwerk. So machen sie Flugzeuge sparsamer, kostengünstiger und leiser. Bildmaterial zum Download am Ende des Textes Ein Triebwerk ist effizienter und leiser, je größer und langsamer der (das ist das Gebläserad vorne am Triebwerk, Anm.) ist.

Gesundheit - 27.01.2021
Simulation Zeigt: Lockdown Light Kann Covid-19- Infektionswelle Nicht Brechen
Simulation Zeigt: Lockdown Light Kann Covid-19- Infektionswelle Nicht Brechen
Die Arbeitsgruppe des Salzburger Informatikers Robert Elsässer zeigt in einer Simulation, dass ein weicher Lockdown die Ausbreitung von Covid-19 - selbst bei optimistischen Annahmen - nicht brechen kann. Erst wenn mindestens 40 % der Population immunisiert sind, greift ein Lockdown light, so das eindeutige Ergebnis der mathematischen Modellierung.

Physik - 26.01.2021
Lichtspiele
Lichtspiele
Physiker Peter Banzer erforscht neue optische Materialien und Eigenschaften von Licht zur Steuerung von Geräten. Eine Publikation zur ,,Bändigung" von diffusen Strahlen erschien kürzlich Präzisere Messgeräte, schnellere Computer, neue Materialien: Das wünschen sich Forschung wie Industrie. Licht könnte dafür ein Schlüssel zum Erfolg sein.

Sport - Psychologie - 26.01.2021
Fußball: Geisterspiele brachten weniger Streit und mehr Tore
Fußball: Geisterspiele brachten weniger Streit und mehr Tore
In Zeiten fehlender Zuschauer in den heimischen Fußballstadien sind in TV-Übertragungen teils tiefe akustische Einsichten in das Innenleben von Trainern und Co mangels Geräuschkulisse klar vernehmbar. Trotzdem haben emotionale Ausbrüche und Streit in den coronabedingten "Geisterspielen" bei Spielern und Betreuern insgesamt messbar abgenommen, errechneten Salzburger Forscher am Beispiel von Spielen des FC Red Bull Salzburg.

Physik - Biowissenschaften - 25.01.2021
Optimale Information über das Unsichtbare
Optimale Information über das Unsichtbare
Wie vermisst man Objekte, die man unter gewöhnlichen Umständen gar nicht sehen kann? Universität Utrecht und TU Wien eröffnen mit speziellen Lichtwellen neue Möglichkeiten. Mit Laser strahlen kann man präzise messen, wo sich ein Objekt befindet, oder ob es seine Position verändert. Normalerweise braucht man dafür allerdings freie, ungetrübte Sicht auf dieses Objekt - und diese Voraussetzung ist nicht immer gegeben.

Chemie - Physik - 22.01.2021
Überraschende Effekte: Einzelne Atome als Katalysatoren
Überraschende Effekte: Einzelne Atome als Katalysatoren
Seit Jahren versucht man, Metallpartikel in Katalysatoren immer kleiner zu machen. An der TU Wien zeigte sich: Wenn man bei der kleinstmöglichen Größe ankommt, ist plötzlich alles anders. Metalle wie Gold oder Platin werden oft als Katalysatoren eingesetzt. So dient Platin etwa in Fahrzeugkatalysatoren dazu, giftiges Kohlenmonoxid in ungiftiges Kohlendioxid umzuwandeln.

Gesundheit - Informatik - 22.01.2021
Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Neues Computermodell verbessert Therapie
Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Neues Computermodell verbessert Therapie
Mithilfe mathematischer Bildverarbeitung haben Wissenschafter der Forschungskooperation BioTechMed-Graz einen Weg gefunden, digitale Zwillinge von menschlichen Herzen zu erstellen. Die Methode eröffnet völlig neue Möglichkeiten in der klinischen Diagnostik. Bildmaterial zum Download am Ende des Textes [ Update des Beitrags am 08. Februar 2022 ] Obwohl die therapeutischen Möglichkeiten immer besser werden, zählen Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen in Europa.

Agronomie / Lebensmittelingenieur - Umwelt - 20.01.2021
Widerstandsfähiges Getreide im Klima-Chaos
Widerstandsfähiges Getreide im Klima-Chaos
Perlhirse dürreund hitzeresilienter als gängige Getreidearten Expert*innen warnen seit vielen Jahren davor, dass extreme Klimaereignisse wie schwere Dürren mit häufigen Hitzewellen die Produktion wichtiger Grundnahrungsmittel wie Weizen beeinträchtigen und die Ernährungssicherheit ernsthaft gefährden.

Informatik - Materialwissenschaft - 20.01.2021
Roboter lernen, mit Stoffen und Folien umzugehen
Roboter lernen, mit Stoffen und Folien umzugehen
Gerade in der Textilindustrie ist nach wie vor sehr viel Handarbeit notwendig. TU Wien und AIT entwickeln Methoden und Technologien, die Robotern den Umgang mit weichen, verformbaren Materialien ermöglichen. Wie klebt man ein weiches Stück Kunststoff auf einen Schuh, so dass dieses keine Falten wirft, sich der Schuhform anpasst und mit dem Schuh verbindet? Wie kann man Textilien straff und faltenfrei auf Oberflächen drapieren und dann beispielsweise vernähen oder verkleben? Für uns Menschen ist das mit viel Übung und Fingerspitzengefühl machbar.

Gesundheit - Physik - 20.01.2021
Darstellung der menschlichen Netzhaut mit miniaturisiertem Spektrometer
Am Zentrum für Medizinische Physik und Biomedizinische Technik der MedUni Wien wurden erstmals in vivo Bilder von menschlicher Netzhaut mit miniaturisiertem Spektrometer für optische Koheränztomographie generiert. Das Ziel eines miniaturisiertem optischen Kohärenztomographen (OCT, aus dem englischen Optical Coherence Tomography), der auf einem photonischen Chip integriert ist, ist der Realität einen Schritt nähergekommen.

Biowissenschaften - 18.01.2021
Was das Genom des Lungenfischs über die Landeroberung der Wirbeltiere verrät
Was das Genom des Lungenfischs über die Landeroberung der Wirbeltiere verrät
Mit Hilfe neuester DNS-Sequenziertechnologien konnte ein internationales Team von Wissenschafter*innen mit Oleg Simakov von der Universität Wien das Genom des Australischen Lungenfisch vollständig beschreiben. Es ist das größte bislang sequenzierte und (vollständig) assemblierte Tiergenom und gibt wertvolle Einblicke in die genetischen und entwicklungsbiologisch-evolutionären Innovationen, die die Besiedlung des Landes durch Wirbeltiere möglich machten.

Paläontologie - 14.01.2021
Spektakulärer Fossilfund: 150 Millionen Jahre alter Urzeithai war einer der größten seiner Zeit
Spektakulärer Fossilfund: 150 Millionen Jahre alter Urzeithai war einer der größten seiner Zeit
Eine internationales Team um den Paläontologen Sebastian Stumpf von der Universität Wien beschreiben in einer neuen Studie ein außergewöhnlich gut erhaltendes Skelett des ausgestorbenen Urzeithaies Asteracanthus. Dieser ausgesprochen seltene Fossilfund stammt aus dem Solnhofener Plattenkalk in Bayern, der während der Zeit des Oberjura vor 150 Millionen Jahren in einer tropisch-subtropischen Lagunenlandschaft gebildet wurde.

Pädagogik - 12.01.2021
Väter und Kinder auf der gleichen Wellenlänge beim gemeinsamen Spiel
Väter und Kinder auf der gleichen Wellenlänge beim gemeinsamen Spiel
Wechselseitige Anpassung der Gehirnaktivität beobachtet Kinder erwerben wichtige soziale Kompetenzen durch Interaktionen mit ihren Eltern. Die Entwicklungspsychologinnen Trinh Nguyen und Stefanie Höhl von der Universität Wien erforschen, was dabei im Gehirn passiert. Erst kürzlich zeigten sie, dass sich während sozialer Interaktion die rhythmische Gehirnaktivität von Müttern und Kindern gegenseitig anpasst.

Biowissenschaften - 11.01.2021
Die Krux mit der Synchronisation: Wenn zu viele Impulse das System blockieren
Wenn Menschen in Gruppen tanzen, Fische in Schwärmen schwimmen und Neuronen im Gleichklang feuern, dann braucht es Synchronität. Die Welt ist voller solcher Phänomene. Und viele davon scheinen magisch. Wissenschaftler*innen versuchen, diese selbstorganisierte Synchronisation für technische Systeme nachzubauen.

Chemie - Physik - 11.01.2021
Katalysatoren: Ein genauerer Blick lohnt sich
Katalysatoren: Ein genauerer Blick lohnt sich
Warum verhalten sich Metalloxid-Oberflächen chemisch unterschiedlich? An der TU Wien fand man eine neue Untersuchungsmethode, um wichtige Fragen zu beantworten. Metalloberflächen spielen als Katalysatoren für viele wichtige Anwendungen eine Rolle - von der Brennstoffzelle bis hin zur Reinigung von Auto-Abgasen.

Biowissenschaften - Physik - 11.01.2021
Nicht nur für die Bräune: Ultraviolettes Licht als Jahreszeitensignal im Meer
Nicht nur für die Bräune: Ultraviolettes Licht als Jahreszeitensignal im Meer
Änderungen in der Tageslänge sind ein wichtiges Signal für Tiere, um ihr Verhalten und ihre Lebensvorgänge zu kontrollieren. Eine internationale Gruppe von Wissenschaftler*innen unter der Leitung von Kristin Tessmar-Raible an den Max Perutz Labs, ein Joint Venture der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien, zeigen nun, dass Borstenwürmer ihren Neurohormonspiegel und ihr Verhalten während des Jahres auch an Änderungen der Intensität des ultravioletten UVA-Lichtes anpassen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 11.01.2021
Resistente Reispflanzen: TU Graz identifiziert Bakterium, das Reispflanzen vor Krankheiten schützt
Resistente Reispflanzen: TU Graz identifiziert Bakterium, das Reispflanzen vor Krankheiten schützt
Mit ihrer Mikrobiom-Expertise konnten Forschende des Instituts für Umweltbiotechnologie nachweisen, wie ein Bakterium im Sameninneren von Reispflanzen zerstörerische Pflanzenpathogene wirksam und umweltfreundlich hemmt. Reis ist für etwa die Hälfte der Weltbevölkerung das Hauptnahrungsmittel. Der Anbau der Reispflanze ist sehr wasserintensiv und erfolgt zudem laut Welthungerhilfe zu rund 15 Prozent in Gebieten mit hohem Dürrerisiko.

Biowissenschaften - 07.01.2021
Die außergewöhnliche Entwicklung von Schnabeltier, Emu und Ente
Die außergewöhnliche Entwicklung von Schnabeltier, Emu und Ente
Neue Publikationen enthüllen die Vielfalt von tierischen Geschlechtschromosomen Drei Studien zeigen die einzigartigen Geschlechtschromosomen von Schnabeltier, Emu und Pekingente. Schnabeltiere haben fünf Geschlechtschromosomenpaare, die eine ungewöhnliche Kettenform einnehmen. Die Chromosomen des Emus und der Ente unterscheiden sich im Vergleich zum Menschen weniger stark zwischen den Geschlechtern.

Umwelt - 06.01.2021
Biodiversitäts-Kollaps im östlichen Mittelmeer
Biodiversitäts-Kollaps im östlichen Mittelmeer
Die meisten heimischen Arten sterben regional aus, während sich eingeführte tropische Arten rasch vermehren Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung von Paolo G. Albano vom Institut für Paläontologie der Universität Wien hat den dramatischen Zusammenbruch der Biodiversität im östlichen Mittelmeerraum mit bis zu 95 Prozent der heimischen Arten beziffert.
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