Aktualitäten 2021

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Gesundheit - Biowissenschaften - 04.02.2021
Innovation aus Wien: Ultraschall zur Behandlung von Gehirnkrankheiten
Ultraschall kann nicht nur als bildgebendes Verfahren eingesetzt werden, mit gezielten Ultraschallimpulsen lässt sich eine Reihe an Gehirnerkrankungen, die bisher nur eingeschränkt therapierbar sind, punktgenau behandeln. Einige revolutionäre Verfahren dieser Art wurden in den vergangenen Jahren maßgeblich in Toronto und auch an der MedUni Wien entwickelt.

Maschinenbau - Transport - 04.02.2021
Wir bauen einen Prüfstand!
Wir bauen einen Prüfstand!
Von Birgit Baustädter Forschende nutzen Prüfstände, um Bauteile unterschiedlichster Art auf Betriebsfestigkeit und -verhalten zu testen. Oft gibt es dafür noch keine passende Infrastruktur am Markt - wie gehen Forschende damit um? ,,Die Frage ist schnell beantwortet" sagt Christian Ellersdorfer lachend.

Wirtschaft - Umwelt - 03.02.2021
Wie können statistische Methoden die Wirtschafts- und Nachhaltigkeitspolitik mit besseren Entscheidungsgrundlagen versorgen?
Die Menge an sozioökonomischen Daten nimmt in den letzten Jahren deutlich zu. Gleichzeitig werden diese immer komplexer. Nimmt man unter die Lupe, welche Daten für Entscheidungsträger*innen aufbereitet werden, erkennt man: Die ständig wachsende Datenmenge wird bei weitem nicht voll ausgeschöpft. Ein Team von Forscher*innen aus den Bereichen Statistik, maschinelles Lernen, Ökonomik, Sozialwissenschaften und Informatik versucht mit neuen Methoden zu besseren Schlussfolgerungen aus den Daten zu gelangen.

Astronomie & Weltraum - Geowissenschaften - 03.02.2021
Wie entstehen Hangrutschungen auf dem Mars?
Wie entstehen Hangrutschungen auf dem Mars?
Analog-Untersuchungen auf der Erde liefern neue Erkenntnisse Die Beschaffenheit der Marsoberfläche ist Gegenstand von Untersuchungen, die sich vor Ort nicht immer einfach gestalten: Analog-Untersuchungen in Regionen auf der Erde, die den Bedingungen auf dem Mars nahekommen, lassen aber neue Schlüsse zu.

Gesundheit - Biowissenschaften - 02.02.2021
KrebspatientInnen in Österreich profitieren vom Fortschritt in der maßgeschneiderten Behandlung
Laut Statistik Austria sinkt seit rund zwei Jahrzehnten die Zahl der Menschen, die in Österreich jährlich an Krebs versterben. Die Gründe dafür sind eine frühere Diagnosestellung und Verbesserungen in der Therapie. Laut den KrebsexpertInnen von MedUni Wien und AKH Wien hat die Weiterentwicklung der sogenannten ,,Präzisionsmedizin" einen wesentlichen Anteil an diesem Trend.

Biowissenschaften - Chemie - 01.02.2021
Origami mit DNA
Origami mit DNA
Wichtige Fragen über das Immunsystem konnte ein Team der TU Wien beantworten - mit einem Trick, der an kompliziertes Papierfalten erinnert. T-Zellen sind ein wichtiger Bestandteil unseres Immunsystems: An ihrer Oberfläche befinden sich Rezeptoren, mit denen die T-Zellen ganz bestimmte Antigene erkennen können.

Biowissenschaften - Gesundheit - 29.01.2021
Neueste Lasertherapie bei Eingriffen am Gehirn erstmalig angewendet
An der Universitätsklinik für Neurochirurgie von AKH Wien und MedUni Wien wurde die OP-Ebene vor wenigen Wochen auf international höchstmögliches Niveau adaptiert und bei laufendem Betrieb mit modernster Bildgebung ausgestattet. Den medizinischen Fachkräften der Klinik steht nun unmittelbar angrenzend an den neurochirurgischen OP-Saal ein Hochfeld-Magnetresonanztomograf zur Verfügung, der erlaubt, intraoperativ den Operationsfortschritt zu überprüfen und damit noch präziser gesteuerte Operationen im Gehirn oder Rückenmark ermöglicht.

Gesundheit - Biowissenschaften - 29.01.2021
Neurodermitis: Krankheitsgedächtnis der Haut
ForscherInnen der Meduni Wien und des CeMM konnten zeigen, dass sich bestimmte Populationen von Immunzellen in der Haut von Neurodermitis-Betroffenen festsetzen und auch nach einjähriger erfolgreicher Therapie noch vorhanden sind. Diese Zellen aus der Gruppe der dendritischen Zellen und T Helferzellen sind durch die Produktion bestimmter Entzündungsbotenstoffe charakterisiert, welche die Aktivität der Neurodermitis befeuern.

Gesundheit - 28.01.2021
Schlafstörungen: Betroffene schätzen reale Schlafenszeit oft falsch ein
Schlafstörungen: Betroffene schätzen reale Schlafenszeit oft falsch ein
Menschen mit Schlafstörungen haben oft eine Fehlwahrnehmung ihres tatsächlichen Schlafverhaltens. Eine Forschungsgruppe um Karin Trimmel und Stefan Seidel von der Universitätsklinik für Neurologie der MedUni Wien (Ambulanz für Schlafstörungen und schlafassoziierte Störungen) erhob nun mittels Auswertung von Polysomnographien, bei welchen Formen eine Differenz zwischen Eigenwahrnehmung und Messresultaten auftritt, und ob es dafür begünstigende Faktoren gibt.

Maschinenbau - Materialwissenschaft - 28.01.2021
TU Graz liefert Know-how für effizientes Flugtriebwerk von General Electric
TU Graz liefert Know-how für effizientes Flugtriebwerk von General Electric
Im EU-Projekt TURANDOT untersuchten Forschende der TU Graz eine haifischhautähnliche Beschichtung für Triebwerksschaufeln und verfolgten den Verlauf der Kühlluft im Triebwerk. So machen sie Flugzeuge sparsamer, kostengünstiger und leiser. Bildmaterial zum Download am Ende des Textes Ein Triebwerk ist effizienter und leiser, je größer und langsamer der (das ist das Gebläserad vorne am Triebwerk, Anm.) ist.

Gesundheit - 27.01.2021
Simulation Zeigt: Lockdown Light Kann Covid-19- Infektionswelle Nicht Brechen
Simulation Zeigt: Lockdown Light Kann Covid-19- Infektionswelle Nicht Brechen
Die Arbeitsgruppe des Salzburger Informatikers Robert Elsässer zeigt in einer Simulation, dass ein weicher Lockdown die Ausbreitung von Covid-19 - selbst bei optimistischen Annahmen - nicht brechen kann. Erst wenn mindestens 40 % der Population immunisiert sind, greift ein Lockdown light, so das eindeutige Ergebnis der mathematischen Modellierung.

Physik - 26.01.2021
Lichtspiele
Lichtspiele
Physiker Peter Banzer erforscht neue optische Materialien und Eigenschaften von Licht zur Steuerung von Geräten. Eine Publikation zur ,,Bändigung" von diffusen Strahlen erschien kürzlich Präzisere Messgeräte, schnellere Computer, neue Materialien: Das wünschen sich Forschung wie Industrie. Licht könnte dafür ein Schlüssel zum Erfolg sein.

Sport - Psychologie - 26.01.2021
Fußball: Geisterspiele brachten weniger Streit und mehr Tore
Fußball: Geisterspiele brachten weniger Streit und mehr Tore
In Zeiten fehlender Zuschauer in den heimischen Fußballstadien sind in TV-Übertragungen teils tiefe akustische Einsichten in das Innenleben von Trainern und Co mangels Geräuschkulisse klar vernehmbar. Trotzdem haben emotionale Ausbrüche und Streit in den coronabedingten "Geisterspielen" bei Spielern und Betreuern insgesamt messbar abgenommen, errechneten Salzburger Forscher am Beispiel von Spielen des FC Red Bull Salzburg.

Physik - Biowissenschaften - 25.01.2021
Optimale Information über das Unsichtbare
Optimale Information über das Unsichtbare
Wie vermisst man Objekte, die man unter gewöhnlichen Umständen gar nicht sehen kann? Universität Utrecht und TU Wien eröffnen mit speziellen Lichtwellen neue Möglichkeiten. Mit Laser strahlen kann man präzise messen, wo sich ein Objekt befindet, oder ob es seine Position verändert. Normalerweise braucht man dafür allerdings freie, ungetrübte Sicht auf dieses Objekt - und diese Voraussetzung ist nicht immer gegeben.

Chemie - Physik - 22.01.2021
Überraschende Effekte: Einzelne Atome als Katalysatoren
Überraschende Effekte: Einzelne Atome als Katalysatoren
Seit Jahren versucht man, Metallpartikel in Katalysatoren immer kleiner zu machen. An der TU Wien zeigte sich: Wenn man bei der kleinstmöglichen Größe ankommt, ist plötzlich alles anders. Metalle wie Gold oder Platin werden oft als Katalysatoren eingesetzt. So dient Platin etwa in Fahrzeugkatalysatoren dazu, giftiges Kohlenmonoxid in ungiftiges Kohlendioxid umzuwandeln.

Gesundheit - Informatik - 22.01.2021
Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Neues Computermodell verbessert Therapie
Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Neues Computermodell verbessert Therapie
Mithilfe mathematischer Bildverarbeitung haben Wissenschafter der Forschungskooperation BioTechMed-Graz einen Weg gefunden, digitale Zwillinge von menschlichen Herzen zu erstellen. Die Methode eröffnet völlig neue Möglichkeiten in der klinischen Diagnostik. Bildmaterial zum Download am Ende des Textes [ Update des Beitrags am 08. Februar 2022 ] Obwohl die therapeutischen Möglichkeiten immer besser werden, zählen Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach wie vor zu den häufigsten Todesursachen in Europa.

Agronomie & Lebensmittelingenieur - Umwelt - 20.01.2021
Widerstandsfähiges Getreide im Klima-Chaos
Widerstandsfähiges Getreide im Klima-Chaos
Perlhirse dürreund hitzeresilienter als gängige Getreidearten Expert*innen warnen seit vielen Jahren davor, dass extreme Klimaereignisse wie schwere Dürren mit häufigen Hitzewellen die Produktion wichtiger Grundnahrungsmittel wie Weizen beeinträchtigen und die Ernährungssicherheit ernsthaft gefährden.

Informatik - Materialwissenschaft - 20.01.2021
Roboter lernen, mit Stoffen und Folien umzugehen
Roboter lernen, mit Stoffen und Folien umzugehen
Gerade in der Textilindustrie ist nach wie vor sehr viel Handarbeit notwendig. TU Wien und AIT entwickeln Methoden und Technologien, die Robotern den Umgang mit weichen, verformbaren Materialien ermöglichen. Wie klebt man ein weiches Stück Kunststoff auf einen Schuh, so dass dieses keine Falten wirft, sich der Schuhform anpasst und mit dem Schuh verbindet? Wie kann man Textilien straff und faltenfrei auf Oberflächen drapieren und dann beispielsweise vernähen oder verkleben? Für uns Menschen ist das mit viel Übung und Fingerspitzengefühl machbar.

Gesundheit - Physik - 20.01.2021
Darstellung der menschlichen Netzhaut mit miniaturisiertem Spektrometer
Am Zentrum für Medizinische Physik und Biomedizinische Technik der MedUni Wien wurden erstmals in vivo Bilder von menschlicher Netzhaut mit miniaturisiertem Spektrometer für optische Koheränztomographie generiert. Das Ziel eines miniaturisiertem optischen Kohärenztomographen (OCT, aus dem englischen Optical Coherence Tomography), der auf einem photonischen Chip integriert ist, ist der Realität einen Schritt nähergekommen.

Biowissenschaften - 18.01.2021
Was das Genom des Lungenfischs über die Landeroberung der Wirbeltiere verrät
Was das Genom des Lungenfischs über die Landeroberung der Wirbeltiere verrät
Mit Hilfe neuester DNS-Sequenziertechnologien konnte ein internationales Team von Wissenschafter*innen mit Oleg Simakov von der Universität Wien das Genom des Australischen Lungenfisch vollständig beschreiben. Es ist das größte bislang sequenzierte und (vollständig) assemblierte Tiergenom und gibt wertvolle Einblicke in die genetischen und entwicklungsbiologisch-evolutionären Innovationen, die die Besiedlung des Landes durch Wirbeltiere möglich machten.