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Biowissenschaften - 14.03.2018
Haie: Zähne wie am Fließband
Haie: Zähne wie am Fließband
Zähne sind ein wesentliches Merkmal kiefertragender Wirbeltiere. Deren Entwicklung hat maßgeblich zu ihrem evolutiven Erfolg beigetragen und die große Diversität heutiger Wirbeltiere mitbegründet. Wie eine neue Studie unter der Beteiligung von Jürgen Kriwet von der Universität Wien herausgefunden hat, stellen die Zähne von Haien, die eine zusammenhängende Schneidekante haben, eine spezielle evolutionäre Anpassung dar.

Biowissenschaften - 13.03.2018
Was ein
Was ein "Haa" über eine Futterstelle verrät
Wenn Kolkraben (Corvus corax) an einer Futterstelle auf Probleme stoßen, äußern sie spezielle Futter-assoziierte Laute, um Angehörige derselben Art zu Hilfe zu rufen. Laut einer Studie von WissenschafterInnen der Universität Wien und der Universität Cambridge beinhalten diese Rufe Hinweise über das Alter und Geschlecht des rufenden Raben.

Kunst & Design - 12.03.2018
So bleiben Grafikkarten jung
So bleiben Grafikkarten jung
Für viele Hochleistungsaufgaben setzt man heute Grafikkarten ein. Ihren Alterungsprozess kann man durch kluges Aufgaben-Management bremsen, zeigen TU Wien und University of California (Irvine). Grafikkarten werden längst nicht mehr nur für die Darstellung von Grafik verwendet. Gerne nutzt man sie heute auch für besonders rechenintensive Aufgaben aus ganz anderen Bereichen - etwa in der wissenschaftlichen Forschung oder auch für Bitcoin-Mining.

Geschichte & Archeologie - Umwelt - 08.03.2018
Deutliche menschliche Belastung der Umwelt bereits in der Bronzezeit nachweisbar
Deutliche menschliche Belastung der Umwelt bereits in der Bronzezeit nachweisbar
Die von Menschen verursachten Eingriffe in die Umwelt und einhergehende Umweltverschmutzung hat dazu geführt, dass wir vom Anthropozän, einem neuen geologischen Zeitalter sprechen. Geowissenschaftler der Universität Wien und der Universität für Bodenkultur Wien haben mittels Archivanalysen herausgefunden, dass der menschliche Einfluss auf die Umwelt schon wesentlich früher begonnen hat, als bisher angenommen.

Psychologie - 08.03.2018
Does stress really effect your stomach?
Does stress really effect your stomach?
In a large-scale research project, Salzburg psychologists are investigating how emotions determine our eating behavior. A surprising result of the project, launched in 2015 and running until 2020, is that the number of people who eat more during stressful times is about the same as the number of people who eat less during stressful times.

Psychologie - 08.03.2018
Schlägt Stress wirklich auf den Magen?
Schlägt Stress wirklich auf den Magen?
Salzburger Psychologen untersuchen in einem großangelegten Forschungsprojekt wie Emotionen unser Essverhalten bestimmen. Ein überraschendes Ergebnis des 2015 gestarteten und bis 2020 laufenden Projekts ist, dass die Zahl der Menschen, die bei Stress mehr isst, sich ungefähr die Waage hält mit der die Zahl der Menschen, die bei Stress weniger isst.

Physik - 06.03.2018
Nanostrukturen aus bisher unmöglichem Material
Nanostrukturen aus bisher unmöglichem Material
Wie kombiniert man verschiedene Elemente in einem Kristall? An der TU Wien wurde nun eine Methode entwickelt, bisher unerreichbar hohe Anteile von Fremdatomen in Kristalle einzubauen. Wer einen Kuchen bäckt, kann die Zutaten in fast beliebigem Mengenverhältnis zusammenfügen - sie werden sich immer mischen lassen.

Biowissenschaften - Umwelt - 28.02.2018
Die Klimaerwärmung
Die Klimaerwärmung "wegatmen"?
Neuentdeckte Schwefelmikroben sind wichtig für den Kohlenstoffkreislauf der Erde Ein internationales Team aus WissenschafterInnen um den Mikrobiologen Alexander Loy von der Universität Wien hat neue Schwefelbakterien identifiziert, die eine wichtige Rolle für die globalen Schwefelund Kohlenstoffkreisläufe spielen und daher Auswirkungen auf das Klima haben könnten.

Biowissenschaften - Physik - 27.02.2018
Archaea wären auf Saturnmond lebensfähig
Archaea wären auf Saturnmond lebensfähig
WissenschafterInnen um den Biologen Simon Rittmann von der Universität Wien gingen der Frage nach, ob mikrobielles Leben, wie wir es von der Erde her kennen, auch auf anderen Himmelskörpern möglich ist - konkret auf dem Saturnmond Enceladus, der einen unterirdischen Wasserozean hat. Dazu verwendeten sie Mikroorganismen aus der Gruppe der Archaea, da diese Wasserstoff und Kohlendioxid verstoffwechseln sowie hohe Temperaturen und Druck aushalten können, wie sie auf Enceladus vermutet werden.

Umwelt - Biowissenschaften - 26.02.2018
Königspinguine müssen bald umziehen
Königspinguine müssen bald umziehen
Über 70 Prozent der weltweiten Kolonien der Königspinguine könnten bald Teil der Vergangenheit sein, da die Klimaerwärmung die Vögel zwingt in südlichere Gebiete umzuziehen. Zu diesem Schluss kommt die Studie eines internationalen Forschungsteams um den Evolutionsbiologen Emiliano Trucchi. Die ForscherInnen haben die Veränderungen der Populationsgröße in den letzten 50.

Physik - 26.02.2018
Exotischer Materiezustand: Wie ins Atom noch mehr Atome passen
Exotischer Materiezustand: Wie ins Atom noch mehr Atome passen
Ein neuartiger Materiezustand wurde mit TU Wien-Beteiligung nachgewiesen: Ein Elektron umkreist seinen Atomkern in großem Abstand, innerhalb dieser Bahn werden viele weitere Atome gebunden. Das Elektron (blau) kreist um den Atomkern (rot) und schließt auf seiner Bahn zahlreiche Atome des Bose-Einstein-Kondensats (grün) ein.

Gesundheit - Biowissenschaften - 26.02.2018
Morbus Wilson: Gen-Mutation ,,schützt" vor Fettleber und sorgt für bessere Prognose
Morbus Wilson ist eine seltene, genetisch bedingte Erkrankung, die auch ,,Kupferspeicherkrankheit" genannt wird - durch eine oder mehrere Genmutationen ist dabei der Kupferstoffwechsel in der Leber gestört. Irgendwann kann die Leber Kupfer nicht mehr über die Galle ausscheiden, in der Folge kommt es insbesondere zu Kupfer-Ansammlungen in der Leber, im Auge und im Zentralnervensystem.

Materialwissenschaft - Umwelt - 22.02.2018
Grazer Lösung gegen Schwefelsäureangriff auf Abwasseranlagen
Grazer Lösung gegen Schwefelsäureangriff auf Abwasseranlagen
Biogene Schwefelsäure-Korrosion schädigt Kanalund Abwassersysteme, versursacht hohe Kosten und ist gesundheitsgefährdend. Forscher von TU Graz und Uni Graz zeigen in Water Research neue Materialien, die den Korrosionsprozess verhindern. Weiteres Bildmaterial zum Download am Ende der Meldung Abwassersysteme sind eine zentrale Infrastruktureinrichtung jeder Kommune.

Physik - 22.02.2018
Quanten-Wiederkehr: Alles wird wieder wie früher
Quanten-Wiederkehr: Alles wird wieder wie früher
Wenn man lange genug wartet, sehen komplizierte Systeme wieder so aus wie am Anfang. An der TU Wien konnte das nun erstmals in einem Vielteilchen-Quantensystem gezeigt werden. In der klassischen Physik kann man sich die Poincarésche Wiederkehr durch die Bewegung von Kugeln in einer Box vorstellen. Auch wenn diese mit einem geordneten Zustand beginnt, wird sich dieser Zustand irgendwann wiederholen.

Biowissenschaften - Geschichte & Archeologie - 21.02.2018
Wie der Glockenbecher durch Europa wanderte
Wie der Glockenbecher durch Europa wanderte
DNA gibt die Auswirkungen des "Glockenbecher-Phänomens" auf Menschen der Urgeschichte preis Anhand der Verbreitung von Artefakten versuchen WissenschafterInnen Wanderungsbewegungen unserer Vorfahren zu ermitteln. In der größten Untersuchung von alter DNA, die jemals durchgeführt wurde, enthüllte ein internationales Team mit dem Anthropologen Ron Pinhasi von der Universität Wien die komplexe Geschichte hinter den bestimmenden Zeitaltern der europäischen Urgeschichte.

Bauingenieurwesen - 19.02.2018
Die Brücke, die sich dehnen kann
Die Brücke, die sich dehnen kann
Brücken verformen sich, daher baut man normalerweise Dehnfugen ein. An der TU Wien wurde eine Technik entwickelt, die ohne Fugen auskommt und dadurch viel Geld und Aufwand spart. Wer im Auto mit flottem Tempo über eine Brücke fährt, spürt es sofort: Meist rumpelt man am Anfang und am Ende der Brücke über eine Dehnfuge, die dort eingebaut werden muss, weil sich die Brücke je nach Temperatur ausdehnt und zusammenzieht.

Umwelt - 15.02.2018
Fingerabdrücke der Quantenverschränkung
Fingerabdrücke der Quantenverschränkung
Quantenverschränkung ist ein wesentliches Merkmal eines Quantencomputers. Wie kann man jedoch sicherstellen, dass ein Quantencomputer tatsächlich Verschränkung in großem Umfang aufweist? Mit herkömmlichen Methoden ist dies schwer, da sie oftmalig wiederholte Messungen erfordern. Aleksandra Dimi? von der Universität Belgrad und Borivoje Daki? von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Wien haben eine neuartige Methode entwickelt, mit der in vielen Fällen nur ein einziger Messdurchgang ausreicht, um Verschränkung nachzuweisen.

Physik - 13.02.2018
Neuer Quantenspeicher behält Information über Stunden
Neuer Quantenspeicher behält Information über Stunden
Information in einem Quantensystem abzuspeichern ist schwer, sie geht meist rasch verloren. An der TU Wien erzielte man nun ultralange Speicherzeiten mit winzigen Diamanten. Im nahezu perfekten Gitter gibt es Stellen an denen ein Kohlenstoffatom zwischen den benachbarten Atomen (weiß) fehlt und daneben ein Stickstoffatom (gelb) eingebaut ist.

Chemie - Physik - 12.02.2018
Auf chemischen Wellen zu Katalysatoren der Zukunft
Auf chemischen Wellen zu Katalysatoren der Zukunft
Spektakuläre Elektronenmikroskop-Aufnahmen der TU Wien führen zu wichtigen Erkenntnissen: Chemische Reaktionen können in spiralartigen Multifrequenz-Wellen ablaufen und lokale Informationen über Katalysatoren liefern. Spiralförmige Wellen bilden sich auf der Rhodium-Folie. Sie liefern wichtige Information über die chemischen Eigenschaften der Oberfläche.

Elektrotechnik - Physik - 07.02.2018
Schrödinger-Gleichung als Quantenwecker
Schrödinger-Gleichung als Quantenwecker
ForscherInnen gelingt die Steuerung der Quantenwechselwirkungen in realistischem Material Für Elektronik und Quantencomputer der Zukunft sind Materialien mit kontrollierbaren quantenmechanischen Eigenschaften von großer Bedeutung. Es ist jedoch eine große Herausforderung, realistische Materialien zu finden und zu entwickeln, die diese Effekte tatsächlich besitzen.