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Chemie - Physik - 10.07.2014
Der Computer kann auch nicht alles
Der Computer kann auch nicht alles
Um Materialeigenschaften Atom für Atom verstehen zu können, braucht man nicht bloß Rechenpower, sondern auch neue kreative Ideen. Egal wie leistungsfähig ein Computer ist - in der Wissenschaft ist er niemals gut genug. Wenn man mit einem neuen, schnelleren Modell nämlich endlich die Rechnungen durchführen kann, an denen das Vorgängermodell gescheitert ist, hat man sofort die nächste Idee für eine noch komplexere Rechnung.

Biowissenschaften - Gesundheit - 10.07.2014
Ab in den Speicher
Ab in den Speicher
Wissenschafter der Uni Graz entschlüsseln Mechanismus, wie sich Zellen vor zu viel Fettsäure schützen Biologische Membranen sind nicht dicker als die Hülle einer Seifenblase - und trotzdem von lebenswichtiger Bedeutung: 10. Mal dünner als ein menschliches Haar, umgeben sie die Zellen und wirken als physiologische Barriere.

Wirtschaft - Informatik - 09.07.2014
Neue Kooperationsvereinbarung mit Research Studio Forschungsgesellschaft
Prof. Alois Ferscha vom Institut Pervasive Computing der Johannes Kepler Universität (JKU) Linz leitet seit 2006 das Research Studio ,,Pervasive Computing Applications" (PCA) mit dem Auftrag, Forschungsergebnisse mit hohem industriellem Innovationspotenzial zeitnahe in F&E-Kooperationen zu verwerten.

Gesundheit - 08.07.2014
Wiener Forscher entwickelten erste Krebsimmuntherapie für Hunde
Die Tatsache, dass ein Rezeptor, der sich häufig auf der Oberfläche menschlicher Tumorzellen befindet, in fast identer Form auch bei Hunden vorkommt, nutzten Wiener Forscher zur Entwicklung eines Krebsimmuntherapie für Hunde. Bei dem im Fachjournal "Molecular Cancer Therapeutics" vorgestellten Ansatz handle es sich um den weltweit ersten, bei dem gezielt Antikörper eingesetzt werden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 08.07.2014
Wesentliche Ursache von kindlich fokaler Epilepsie entdeckt
WissenschafterInnen der Universitätsklinik für Neurologie der MedUni Wien haben eine weitere Ursache für die kindliche fokale Epilepsie entdeckt. Dabei handelt es sich um eine Duplikation am Chromosom 16. Dieser Duplikation wird auch eine Rolle bei Schizophrenie, Autismus und intellektueller Minderbegabung zugeschrieben.

Biowissenschaften - 07.07.2014
Molekulare Netzwerke während der Entstehung der neuromuskulären Synapse entschlüsselt
Die Entschlüsselung von entwicklungsbiologischen Prozessen ist eine der großen Herausforderungen an die moderne Wissenschaft. Dabei helfen interdisziplinäre Ansätze unter der Verwendung von Genomik und Proteomik. In einer dieser interdisziplinären Studien konnte ein Team bestehend aus ForscherInnen der MedUni Wien, IMP (Research Institute of Molecular Pathology) und IMBA (Akademie der Wissenschaften) die molekularen Interaktionen bei der Entstehung der sogenannten neuromuskulären Synapse aufdecken.

Informatik - Umwelt - 04.07.2014
Österreichs neuer Supercomputer ist grün
Österreichs neuer Supercomputer ist grün
Mehrere Universitäten schlossen sich zusammen, um gemeinsam Österreichs leistungsfähigsten Großrechner aufzubauen: Die Ausbaustufe VSC3 (Vienna Scientific Cluster 3) beeindruckt nicht nur mit Rechenpower, sondern auch mit Energieeffizienz.

Astronomie & Weltraum - Pädagogik - 03.07.2014
Asteroseismologie zur Altersbestimmung von Sternen
Sterne werden durch den Kollaps von Molekülwolken geboren. In den frühen Phasen der Sternentwicklung ziehen sich die jungen Sterne zusammen und werden dabei immer kleiner, kompakter und heißer, bis es in ihrem Inneren heiß genug ist, dass das Wasserstoffbrennen im Kern gezündet werden kann. Das ist quasi das Ende der Kindheit und Jugend von Sternen.

Geschichte & Archeologie - 03.07.2014
In See stechen
In See stechen
Die Erlebnisse und Erfahrungen von EmigrantInnen auf der Schiffsreise erforschen und dokumentieren WissenschafterInnen in einem neuen Open-Access-Journal Katastrophenmeldungen von Schiffbrüchigen vor Lampedusa finden sich nahezu wöchentlich in den Medien. Welche Eindrücke und Erlebnisse die MigrantInnen dabei prägen, ist auch Gegenstand wissenschaftlicher Untersuchungen.

Biowissenschaften - 03.07.2014
Neuer Vogelbestäubungsmechanismus in Südamerika entdeckt
Wechselwirkungen zwischen Pflanzen und ihren Bestäubern gehören zu den raffiniertesten Interaktionen, mit denen die Natur aufwartet. Agnes Dellinger vom Department für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien und ihr Team beschäftigten sich mit der Bestäubungsbiologie einer Gruppe tropischer Kleinbäume, die in den Bergregenwäldern Zentralund Südamerikas beheimatet ist.

Gesundheit - 03.07.2014
Faktor für gesünderes Altern gefunden - auch bei starkem Übergewicht
Etwa jede/r Fünfte in Österreich gilt als schwer übergewichtig (adipös), Tendenz steigend. Drei Viertel der Betroffenen leiden unter Folgeerkrankungen wie zum Beispiel Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder auch Krebs. Ein Viertel gilt aber trotz starkem Übergewicht als grundsätzlich gesund – und bleibt es oft auch.

Gesundheit - 01.07.2014
Forscher von IST Austria und MedUni Wien lassen Krebszellen leuchten
Eine gemeinsame EMBO-Journal-Publikation von Gruppen des IST Austria und der Medizinischen Universität Wien behandelt konstruierte lichtaktivierbare Zelloberflächenrezeptoren.

Sozialwissenschaften - Biowissenschaften - 01.07.2014
Im Winter geborene Männer sind häufiger Linkshänder
Ein Geburtsdatum im November, Dezember oder Jänner begünstigt bei Männern Linkshändigkeit. Während die genetischen Grundlagen der Händigkeit nach wie vor nicht vollständig geklärt sind, haben Forscher der Fakultät für Psychologie der Universität Wien nun indirekt einen hormonellen Mechanismus bestätigt, der offenbar Linkshändigkeit bei Männern begünstigt.

Biowissenschaften - 30.06.2014
Wenn Seepferdchen klicken und brummen
Zahlreiche Fischarten setzen Lautäußerungen zur Kommunikation ein. Seepferdchen, die in Tierreich dafür bekannt sind, dass Väter mit dem Nachwuchs "schwanger" gehen und diesen in einem Brutbeutel herumtragen, werfen die Frage auf, wie sich diese seltene Rollenumkehr auf deren Kommunikationsverhalten auswirkt.

Gesundheit - 30.06.2014
PatientInnen-Gruppen mit geringer Personenanzahl im Fokus der MedUni Wien
In der EU leiden sechs bis acht Prozent – das sind bis zu 36 Millionen Menschen – an einer der 5.000 bis 8.000 bekannten, seltenen Erkrankungen. Sowohl für die Erforschung neuer Therapien bei seltenen Krankheiten, als auch in der personalisierten Medizin und bei der Arzneimittelentwicklung für Kinder stehen oft nur PatientInnen-Gruppen mit kleiner Personenzahl zur Verfügung.

Gesundheit - Biowissenschaften - 24.06.2014
Neues neurologisches Krankheitsbild entdeckt
In einer groß angelegten Studie unter Beteiligung der Universitätsklinik für Radiologie und Nuklearmedizin der MedUni Wien, insbesondere des Exzellenzzentrums für Hochfeld-MR und dem Team von Siegfried Trattnig, wurde ein neues neurologisches Krankheitsbild bei Kindern entdeckt. Die Studie wurde nun im Top-Magazin Cell veröffentlicht und ziert auch das Coverbild des Magazins.

Biowissenschaften - Informatik - 23.06.2014
Enzym-Google
Enzym-Google
Forscher von acib und Uni Graz entwickeln Suchmaschine samt Datenbank für Enzymfunktionen Enzyme gewinnen als umweltfreundliche, wichtige Bestandteile industrieller Verfahren der pharmazeutischen und chemischen Industrie immer mehr an Bedeutung. Als hoch präzise Miniaturwerkzeuge aus der Natur können sie bestimmte Aufgaben perfekt lösen.

Gesundheit - Biowissenschaften - 23.06.2014
Wirksamkeit des umstrittenen Influenza-Medikaments Tamiflu nachgewiesen
In einer internationalen, retrospektiven Studie wurde nun die Wirksamkeit des umstrittenen Neuraminidasehemmers Tamiflu (Wirkstoff Oseltamivir) nachgewiesen. Zentren in 40 Ländern, darunter auch die MedUni Wien mit der Universitätsklinik für Innere Medizin I (Klinische Abteilung für Infektionen und Tropenmedizin) konnten in der in 'The Lancet Respiratory Medicine“ erschienenen Arbeit und anhand von über 29.

Biowissenschaften - Gesundheit - 18.06.2014
Proteine im Harn könnten wichtige Rolle bei Belastungs-Inkontinenz spielen
Inkontinenz ist die häufigste chronische Erkrankung weltweit. Rund zehn Prozent der ÖsterreicherInnen sind betroffen. Dennoch ist dieses Thema nach wie vor tabu: Zwei von drei Betroffenen sprechen nicht darüber und stehen damit einer erfolgreichen Behandlung im Weg. Die Belastungs-Inkontinenz, bei der es zu unwillkürlichem Harnabgang etwa beim Husten, Lachen oder Niesen kommt, ist mit 60 Prozent aller Fälle die häufigste Form.

Gesundheit - Biowissenschaften - 16.06.2014
Neuer prognostischer Marker für PatientInnen mit Lebermetastasen bei Darmkrebs entdeckt
Eine multidisziplinäre Studie an der MedUni Wien zeigt, dass die immunologische Prägung am Rand der Metastase des Darmkrebs in der Leber als prognostischer Marker für das klinische Ergebnis verwendet werden kann. Das könnte dazu beitragen, dass künftig auf eine verbesserte Prognose des Krankheitsverlaufs und eine mögliche Anpassung der Therapie an die patientenspezifische immunologische Prägung, möglich werden.