v.l.n.r.: Karl Schwaha (Uni Wien), Josef Glößl (BOKU Wien), Sabine Schindler (Uni Innsbruck), Minister Reinhold Mitterlehner, Horst Bischof (TU Graz), Johannes Fröhlich (TU Wien) v.l.n.r.: Sabine Schindler (Uni Innsbruck), Horst Bischof (TU Graz), Karl Schwaha (Uni Wien), Josef Glößl (BOKU Wien), Minister Reinhold Mitterlehner, Johannes Fröhlich (TU Wien), Herbert Störi (TU Wien, wissenschaftlicher Projektleiter VSC) Johannes Fröhlich (TU Wien, re) präsentiert Minister Mitterlehner den Vienna Scientific Clusters 3 Minister Reinhold Mitterlehner beim Projektstart des Vienna Scientific Clusters 3 Ein Blick in den Rechnerraum des Vienna Scientific Clusters 3 Ein Blick in den Rechnerraum des Vienna Scientific Clusters 3
Mehrere Universitäten schlossen sich zusammen, um gemeinsam Österreichs leistungsfähigsten Großrechner aufzubauen: Die Ausbaustufe VSC3 (Vienna Scientific Cluster 3) beeindruckt nicht nur mit Rechenpower, sondern auch mit Energieeffizienz. Österreichs Wissenschaft hat einen neuen Supercomputer. Aus über 32.000 einzelnen Prozessorkernen besteht der VSC3-Cluster, der nun im Science Center der TU Wien in Betrieb genommen wird. Insgesamt sind acht österreichische Universitäten an dem Projekt beteiligt. Wissenschaftliche Berechnungen aus vielen unterschiedlichen Forschungsgebieten, von Meteorologie bis zur Teilchenphysik, werden durch den neuen VSC3 möglich. Bei der Planung des Supercomputers wurde besonders auf Umweltfreundlichkeit und Energieeffizienz geachtet. Aus diesem Grund kommt auch eine ganz neue Methode der Öl-Kühlung zum Einsatz.
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