news 2018

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Maschinenbau - 04.06.2018
Härten auf Knopfdruck: Kohlenstoff-Faser-Verbundwerkstoffe und Unterwasser-Kleber
Härten auf Knopfdruck: Kohlenstoff-Faser-Verbundwerkstoffe und Unterwasser-Kleber
An der TU Wien wurde eine Spezialformel für ein Epoxidharz entwickelt. Es kann für faserverstärkte Komposite im Flugzeug-, Autooder Schiffsbau eingesetzt werden, oder ist sogar für Unterwassersanierungen geeignet. Innerhalb von Sekunden kann sich das neue Material völlig verändern: Am Anfang ist es transparent, es kann flüssig oder pastos sein.

Physik - 29.05.2018
Quanteninformation mit Schall übertragen
Quanteninformation mit Schall übertragen
Wie lässt sich Quanteninformation von einem Atom zum anderen übertragen? Ein Team der TU Wien und der Harvard University schlägt vor, Phononen zu verwenden - die Quanten des Schalls. Die Quantenphysik ist dabei, einen neuen technologischen Entwicklungsschub auszulösen: Neuartige Sensoren, sichere Datenübertragungsmethoden und vielleicht sogar neuartige Computer sollen durch Quanten-Technologien möglich werden.

Psychologie - 29.05.2018
Nicht jede Berührung wird zu Gold
Nicht jede Berührung wird zu Gold
Ein Team aus internationalen WissenschafterInnen der Universitäten Wien und Oslo hat erforscht, ob "Kuschelnerven" dafür sorgen, dass wir uns großzügiger verhalten, wenn wir berührt werden. Obwohl dieser so genannte Midas-Effekt in vielen Studien beschrieben wird, dokumentierten die Psychologinnen Lisa Rosenberger und Uta Sailer im Fachjournal "Scientific Reports" nun in drei Laborstudien, dass großzügigeres Verhalten kaum mit der Aktivierung dieser Fasern zu tun hat.

Innovation - Elektrotechnik - 28.05.2018
Schmerzlinderung am Ohr: Riesenerfolg für TU-Spin-off
Schmerzlinderung am Ohr: Riesenerfolg für TU-Spin-off
SzeleSTIM, ein Spin-off von TU Wien und Meduni Wien, entwickelte ein Gerät, das mit elektrischen Impulsen Schmerzen lindert. Dafür gab es nun den Hauptpreis bei ,,Pioneers18" und eine Auszeichnung von ,,Glaub an dich". Das SzeleSTIM-Team: Constantin Szeles, Eugenijus Kaniusas, Sarah Lechner, Stefan Kampusch, Andreas Dittrich (v.l.n.r.

Chemie - Gesundheit - 28.05.2018
Malaria-Wirkstoff: Wenn die
Malaria-Wirkstoff: Wenn die "Kopie" besser als das Original ist
ChemikerInnen der Universität Wien synthetisieren Chinin und Chinin-Derivate, die wirksamer sind als der Naturstoff Die Synthese von Naturstoffen ist eines der Forschungsgebiete von Nuno Maulide und seiner Arbeitsgruppe an der Fakultät für Chemie der Universität Wien. Dazu gehört auch die Herstellung von strukturell verwandten Verbindungen, welche die Natur nicht erzeugen kann.

Biowissenschaften - Gesundheit - 24.05.2018
Das perfekte Gleichgewicht des Blutes
Das perfekte Gleichgewicht des Blutes
Wie es hämatopoetischen Stammzellen gelingt, zwischen Aktivierung und Ruhe "umzuschalten" Hämatopoetische Stammzellen (HSCs) bilden Blutund Immunzellen des Körpers und sind daher für unser Überleben ausschlaggebend. HSCs befinden sich in einem Ruhezustand, aber sobald Blut gebildet werden muss - wie nach Blutverlust oder Chemotherapie - werden sie schnell aktiviert, um diesen Verlust auszugleichen.

Physik - Chemie - 24.05.2018
Materialforschung: Vom Atom zum fertigen Werkstück
Ein neues Christian Doppler Labor an der TU Wien beschäftigt sich metallischen Werkstoffen für die Industrie. Unterstützt wird es vom Wirtschaftsministerium (BMDW) und den Firmenpartnern voestalpine, Neuman Aluminium und Stahl Judenburg. Es ist eine Herausforderung, die in vielen Industriebereichen immer wieder eine wichtige Rolle spielt: Man benötigt metallische Werkstoffe, die extremen mechanischen Belastungen standhalten oder unter korrosiven Umwelteinflüssen über lange Zeit beständig sind - beispielsweise Schwerlast-Schienen, Walzlager oder Rohre für die Öl- und Gasindustrie.

Physik - Mathematik - 23.05.2018
Matrix-Theorie als Ursprung von Raumzeit und Kosmologie
Matrix-Theorie als Ursprung von Raumzeit und Kosmologie
Die Quantentheorie bildet die Grundlage der modernen Physik. Eine konsistente quantenmechanische Theorie der Gravitation bleibt trotz intensiver Bemühungen eines der großen offenen Probleme der theoretischen Physik. Der Kern des Problems besteht darin, dass auch die Raumzeit eine Quantenstruktur aufweisen muss, für die erst geeignete mathematische Modelle und Theorien entwickelt werden müssen.

Biowissenschaften - 22.05.2018
Embryonale Genregulation durch mechanische Reize
Embryonale Genregulation durch mechanische Reize
Damit Zellen in unserem Körper "wissen", wo sie hingehören und was sie werden sollen, bekommen sie schon früh in der Embryonalentwicklung Instruktionen in Form einer genetischen Regulationskaskade. In einer aktuellen Publikation im Fachjournal "PNAS" haben der Entwicklungsbiologe Ulrich Technau und sein Team von der Universität Wien herausgefunden, dass neben diesem genetischen Programm auch mechanische Reize zur Aktivierung von Entwicklungsgenen beitragen können.

Architektur & Gebäude - Sozialwissenschaften - 22.05.2018
GLOBAL DEMANDS - Architekturforschung in einer globalisierten Welt
GLOBAL DEMANDS - Architekturforschung in einer globalisierten Welt
Ob in der Sphäre der Architekturkritik oder am Markt spekulativer Immobilieninvestitionen - Architektur ist immer mehr Gegenstand globaler Zirkulation. Für zeitgenössisches Architekturschaffen ergeben sich damit zahlreiche Herausforderungen: Wie können wir in unserer Arbeit sowohl den Komplexitäten globaler Dynamiken als auch ganz lokalen Besonderheiten gerecht werden?

Biowissenschaften - Geschichte & Archeologie - 17.05.2018
Fenster in die Vergangenheit
Fenster in die Vergangenheit
Neueste Analysen ganzer Genome uralter menschlicher DNA aus Südostasien haben gezeigt, dass es im Laufe der letzten 50. Jahre mindestens drei große Migrationsströme in diese Region gab. Ein internationales Team unter der Leitung von ForscherInnen der Harvard Medical School und der Universität Wien um den Anthropologen Ron Pinhasi extrahierte die DNA aus den sterblichen Überresten von 18 Personen, die vor ungefähr 1.700 bis 4. Jahren im heutigen Vietnam, Thailand, Myanmar und Kambodscha lebten.

Maschinenbau - 17.05.2018
Neue Werkstoffe, die am Computer entstehen
Neue Werkstoffe, die am Computer entstehen
Beschichtungen von Werkzeugen müssen extremen Bedingungen standhalten. An der TU Wien werden dafür neue Materialien entwickelt - mit Computersimulationen und einer Spezial-Beschichtungsanlage. Wo gebohrt, gefräst oder gehobelt wird, da fallen Späne. Und überall wo Späne fallen, wird ein Spanwerkzeug stark beansprucht.

Chemie - Physik - 15.05.2018
Verblüffender Effekt ermöglicht bessere Palladium Katalysatoren
Verblüffender Effekt ermöglicht bessere Palladium Katalysatoren
Normalerweise haben Atome in der Chemie nur Einfluss auf ihre unmittelbare Nachbarschaft. An der TU Wien entdeckte man nun einen Effekt mit erstaunlich langer Reichweite, der Fahrzeugkatalysatoren effektiver machen kann. Team (v.l.n.r.): oben: Yuri Suchorski, Sergey M. Kozlov, Ivan Bespalov, Martin Datler.

Sozialwissenschaften - Gesundheit - 11.05.2018
Die demographische Herausforderung
Das Forschungsteam für Bevölkerungsökonomie an der TU Wien untersucht die Auswirkungen des demographischen Wandels auf Pensionen, Sozialversicherung, Gesundheit und vieles mehr. Wir haben Grund zur Freude: Die Lebenserwartung steigt, und sie wird in Zukunft weiter steigen. Das bedeutet aber auch, dass man die daraus resultierenden gesellschaftlichen Folgen wissenschaftlich genau untersuchen muss.

Biowissenschaften - Gesundheit - 08.05.2018
Wenn Strom durch Bakterienkabel fließt
Wenn Strom durch Bakterienkabel fließt
Die Böden der Meere und Süßgewässer sind von vertikalen, zentimeterlangen Ketten aus aneinandergereihten Zellen bestimmter Bakterien durchzogen. Diese Bakterienketten erlauben es den einzelnen Zellen, als vielzelliger Organismus in tiefen, sauerstoffarmen Zonen zu überleben. Damit verbinden sie sich mit der sauerstoffreichen Oberfläche, um Nährstoffe aus tiefen Schichten veratmen zu können.

Physik - 08.05.2018
Ultra-kalte Atomwolken bringen bestehende Theorien ins Wanken
Ultra-kalte Atomwolken bringen bestehende Theorien ins Wanken
Experimente mit ultra-kalten Atomen brachten an der TU Wien unerwartete Ergebnisse: Atomwolken, die miteinander gekoppelt sind, synchronisieren ihre Schwingung in Millisekunden - mit bestehenden Theorien ist das nicht erklärbar. Wenn Atome fast auf den absoluten Nullpunkt abgekühlt werden, ändern sie ihr Verhalten deutlich.

Physik - 07.05.2018
Nanopartikel im Pflanzenschutz und in Düngern: Effizienzsteigerung unter Laborverhältnissen
Nanopartikel im Pflanzenschutz und in Düngern: Effizienzsteigerung unter Laborverhältnissen
Durch Nanopartikel in Düngern und Pflanzenschutzmittel erhofft man sich mehr Effizienz und höhere Erträge. Doch inwieweit kann die Nanotechnologie diese Hoffnungen erfüllen? Eine internationale Forschungsgruppe unter der Leitung von Mélanie Kah vom Department für Umweltgeowissenschaften an der Universität Wien fasst in einer umfassenden Literaturstudie den aktuellen Wissensstand zur Wirkung von Düngern und Pflanzenschutzmitteln mit Nanopartikeln zusammen.

Informatik - Innovation - 03.05.2018
Jubiläum: Christian Doppler Forschungsgesellschaft eröffnet ihre 200. Forschungseinheit
Jubiläum: Christian Doppler Forschungsgesellschaft eröffnet ihre 200. Forschungseinheit
Am 03.05.2018 wurde an der TU Wien in Anwesenheit von Bundesministerin Margarete Schramböck die 200. Forschungseinheit der Christian Doppler Forschungsgesellschaft eröffnet. v.l.n.r: Prof. Reinhart Kögerler (CDG), Bundesministerin Margarete Schramböck (BMDW), Dr. Nysret Musliu (TU Wien), Vizerektor Prof. Johannes Fröhlich (TU Wien) Es ist ein Jubiläum - und eine österreichische Erfolgsgeschichte: Die Christian Doppler Forschungsgesellschaft (CDG) setzt sich dafür ein, akademische Wissenschaft auf hohem Niveau zu Fragen aus der Wirtschaft zu ermöglichen.

Gesundheit - 02.05.2018
TCM-Substanz kann Herzrhythmusstörungen auslösen
TCM-Substanz kann Herzrhythmusstörungen auslösen
Ein Konsortium von WissenschaftlerInnen der Universitäten Wien, Basel und Utrecht hat herausgefunden, dass eine in der Traditionellen Chinesischen Medizin häufig verwendete Arzneipflanze - Evodia rutaecarpa - zwei Substanzen enthält, die Herzrhythmusstörungen auslösen können. Extrakte der Pflanze Evodia rutaecarpa werden in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) bei vielfältigen Beschwerden eingesetzt, u.a. gegen Kopfschmerzen, bei Magen-Darmbeschwerden, Übelkeit und Erbrechen, menstruelle Beschwerden und gegen Geschwüre (Ulzera) im Mundbereich.

Sozialwissenschaften - Biowissenschaften - 02.05.2018
Neue Wege in der Gesichterforschung
Neue Wege in der Gesichterforschung
Menschliche Gesichter sind unser bedeutendstes und komplexestes Signalsystem. Für die wissenschaftliche Entschlüsselung werden künstliche Gesichter, so genannte Morphs, erstellt, die sich ausschließlich in charakteristischen Gesichtsmerkmalen für eine einzige Eigenschaft - z.B. Körperhöhe, Körperkraft, Testosteronkonzentration, etc.