news 2017
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Gesundheit - 06.04.2017
JKU-Publikation: Lernen mit Körper und Geist
Grosse Resonanz hat eine JKU-Publikation (Institut für Information Engineering) zu bewegungsorientierem Lernen hervorgerufen. Darin wird aufgezeigt, dass Körper und Geist sich nicht trennen lassen, sondern vielmehr gegenseitig ergänzen. Gehirnforscherin Dr.in Manuela Macedonia zeigt in diesem Artikel auf, wie sehr sich das Bild, wie Lernen ablaufen soll, verändert.
Maschinenbau - 05.04.2017

Prof. Stefan Jakubek vom Institut für Mechanik und Mechatronik der TU Wien ist seit kurzem Senatsmitglied der Christian Doppler Forschungsgesellschaft (CDG) und damit Mitgestalter in einem der wichtigsten Förderinstrumente Österreichs. So erlebt er seine Tätigkeit. "Die Aufnahme in den CDG-Senat bedeutet einerseits eine große Anerkennung, stellt sie doch implizit eine Würdigung der eigenen wissenschaftlichen Arbeit dar" , so Prof. Jakubek.
Biowissenschaften - 05.04.2017

Mit weit über 250. Arten sind die Blütenpflanzen die mit Abstand größte Pflanzengruppe. Aber gibt es einen Zusammenhang zwischen Formenvielfalt und dem Artenreichtum? Im Rahmen eines vom FWF geförderten Forschungsprojektes haben Marion Chartier und Jürg Schönenberger vom Department für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien entdeckt, dass die Vielfalt der Blüten sehr ungleichmäßig verteilt ist und dass auch relativ artenarme Verwandtschaftsgruppen eine unerwartet hohe Formenvielfalt hervorbringen können.
Physik - 03.04.2017

Das European Materials Modeling Council (EMMC), geleitet von der TU-Forscherin Nadja Adamovic, fördert Materialforschung und ihre industrielle Anwendung. Ein Workshop versammelt nun die internationale Material-Community in Wien. In der Materialforschung ist Europa weltweit führend - insbesondere bei der Entwicklung von materialwissenschaftlichen Modellen und Computersimulationen.
Physik - Elektrotechnik - 29.03.2017

Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen. Wir kommunizieren heute mit Hilfe von Funksignalen, wir schicken elektrische Impulse durch lange Leitungen - doch das könnte sich bald ändern.
Physik - Elektrotechnik - 29.03.2017

Wie kann man Quanteninformation zuverlässig übertragen, wenn man in der Verbindungsleitung mit störendem Rauschen zu kämpfen hat? Uni Innsbruck und TU Wien präsentieren neue Lösungen. Wir kommunizieren heute mit Hilfe von Funksignalen, wir schicken elektrische Impulse durch lange Leitungen - doch das könnte sich bald ändern.
Chemie - Physik - 28.03.2017

Eine Brennstoffzelle braucht ein Oxidationsmittel - etwa Sauerstoff. An der TU Wien kann man nun erklären, warum er manchmal nur noch schlecht eindringt und die Zellen unbrauchbar werden. Eine Brennstoffzelle erzeugt elektrischen Strom aus einer einfachen chemischen Reaktion - zum Beispiel der Verbindung von Sauerstoff und Wasserstoff zu Wasser.
Physik - 24.03.2017

Unser Verständnis der Welt baut größtenteils auf grundlegenden Wahrnehmungen auf, wie z.B. auf dem Aufeinanderfolgen von Ereignissen in einer wohl-definierten Ordnung. Solche eindeutigen Abfolgen sind in unserer Alltagswelt unabdingbar. In der Quantenwelt jedoch kann dieses Aufeinanderfolgen "durcheinandergebracht" werden: Unterschiedliche Reihenfolgen, in denen Quantenoperationen ablaufen, können trotzdem zugleich stattfinden - die Wissenschaft spricht dabei von "Superposition".
Biowissenschaften - 23.03.2017

Kolkraben haben erstaunliche kognitive Fähigkeiten beim Umgang mit Artgenossen - diese sind durchaus vergleichbar mit vielen Affenarten, bei denen die Entstehung ihrer sozialen Intelligenz mit ihrem Gruppenleben in Zusammenhang gebracht wird. In einer internationalen Zusammenarbeit hat ein Team um den Kognitionsbiologen Thomas Bugnyar von der Universität Wien nun erstmalig das Gruppenleben nicht-brütender Kolkraben genauer untersucht, um die Evolution der Intelligenz von Kolkraben besser zu verstehen.
Gesundheit - 22.03.2017

Ein Forscherteam der Karl-Franzens-Universität Graz und der TU Graz hat einen Wirkstoff entwickelt, der Fettleibigkeit reduziert und Typ-II-Diabetes sowie nicht-alkoholische Fettleber verhindern kann. Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO sind rund 1,9 Milliarden Menschen weltweit Übergewichtig. Prozent von ihnen leiden unter einer nicht-alkoholischen Fettleber, 400 Millionen haben Typ-II-Diabetes.
Chemie - Physik - 21.03.2017

Seit einigen Jahren werden Metallverbindungen erfolgreich als Chemotherapeutika zur Bekämpfung bestimmter Krebsarten eingesetzt - am häufigsten Platinverbindungen. Bei der Suche nach neuen, wirksameren Antitumormitteln steht oft das fehlende Verständnis der zugrundeliegenden molekularen Mechanismen in diesen Metallverbindungen im Wege.
Umwelt - 21.03.2017

Laubund Mischwälder gewinnen an Boden und machen Hartlaubholz für das Bauwesen zunehmend attraktiv. Forschende an der TU Graz entwickeln gemeinsam mit Partnern im FFG BRIDGE-Projekt ,,hardwood_SCREWS" nun spezielle Schrauben für hochleistungsfähige Bauprodukte aus Hartlaubhölzern: Gegenüber konventionellen Holzschrauben glänzen die Prototypen mit einer um 36 Prozent höheren Zugtragfähigkeit.
Materialwissenschaft - 20.03.2017

Stefan Freunberger, ERC Grant-Träger der TU Graz, zeigt in Nature Energy den Einfluss des reaktiven Singulett-Sauerstoffs auf Alterungsprozesse in nicht-wässrigen Sauerstoffbatterien. In der Biologie ist schon lange bekannt, dass das angeregte Sauerstoffmolekül Singulett-Sauerstoff, englisch ,, Singlet Oxygen ", ein Hauptgrund für die Alterung von Zellen ist.
Umwelt - Physik - 16.03.2017

Während der Photosynthese geben Wasserpflanzen akustische Schallimpulse ab. Diese haben ForscherInnen der Universität Wien um Helmut Kratochvil nun erstmals messtechnisch auswerten können. Daraus ergeben sich völlig neue Anwendungen in der Forschung: So könnten damit in Zukunft Reaktionen auf Umweltgifte erfasst oder Rückschlüsse auf innere Stoffwechselvorgänge gezogen werden.
Umwelt - Transport - 16.03.2017

Der Flughafen Wien als größtes gebäudeübergreifendes virtuelles Simulationsmodell Österreichs für Infrastruktur, Gebäude und Nutzung: Der Flughafen Wien und die Technische Universität Wien untersuchen im Rahmen eines Forschungsund Entwicklungsauftrags Möglichkeiten zur Optimierung von Nachhaltigkeit und Energieeffizienz am Airport.
Physik - Biowissenschaften - 15.03.2017
Insekten als Vorbild für mikrostrukturierte Oberflächen
ForscherInnen der JKU haben eine Oberfläche entwickelt, auf der sich Flüssigkeiten nur in eine bestimmte Richtung ausbreiten. Dabei wurden sie inspiriert durch Oberflächen-Strukturen auf dem Rücken von Rindenwanzen. Ihre Ergebnisse haben die WissenschaftlerInnen nun im Fachjournal 'Royal Society Open Science' vorgestellt.
Umwelt - 15.03.2017

Eine Beimischung von 50 Prozent Biotreibstoff reduziert die Rußpartikelemissionen eines Flugzeugs um 50 bis 70 Prozent gegenüber der Verbrennung von reinem Kerosin.
Physik - Interdisziplinär / alle Kategorien - 14.03.2017

Interdisziplinäre Diffusion als Verbindung von Physik und Linguistik am Beispiel Südkärnten Durch die zunehmende Globalisierung verändert sich auch die Sprachlandschaft unserer Welt: Viele Menschen geben ihre Sprache zugunsten einer anderen auf. Warum das passiert, haben Katharina Prochazka und Gero Vogl von der Universität Wien am Beispiel Südkärnten untersucht.
Physik - Chemie - 14.03.2017

An der TU Wien ist es gelungen, einen chemisch höchst wichtigen Prozess gezielt zu steuern: Sauerstoffmoleküle können zwischen einem reaktiven und einem nicht reaktiven Zustand umgeschaltet werden. Sauerstoff ist hoch reaktiv. Warum verbrennen wir dann nicht spontan, obwohl wir ständig von diesem aggressiven Element umgeben sind? Der Grund ist, dass Sauerstoff um uns herum als O2-Molekül vorkommt, in einer wenig reaktiven Form.
Biowissenschaften - Gesundheit - 13.03.2017

Damit die rund zwei Meter lange DNA in einem einzigen Zellkern Platz finden kann, muss sie sich falten. Dieser Aufwand kann nur in mehreren Etappen - von der Doppelhelix zu ganzen Chromosomen - bewerkstelligt werden. Aus dem Faltungsprozess ergeben sich unterschiedliche dreidimensionale Strukturen des Genoms, die miteinander interagieren und so zelluläre Prozesse beeinflussen.