news 2014

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Gesundheit - 01.10.2014
Labor zur Erforschung von Rippenfellkrebs eingerichtet
Die gesundheitsschädigenden Wirkungen von Asbest führten in den letzten Jahren zu einer Zunahme von Rippenfellkrebserkrankungen. Ein neues interdisziplinäres Forschungslabor am Comprehensive Cancer Center der MedUni Wien und des AKH Wien soll hier zu wissenschaftlichen Fortschritten in der Behandlung führen.

Informatik - 30.09.2014
Smartphone-App der TU Wien deckt Malware-Gefahren auf
Smartphone-App der TU Wien deckt Malware-Gefahren auf
Mit ,,Andrubis", entwickelt vom IT-Sicherheits-Team der TU Wien, kann man nun risikolos untersuchen, welche Apps gefährlich sein könnten. Ein scheinbar harmloses kleines Spiel ist rasch aufs Smartphone geladen und installiert. Doch woher weiß man, ob sich dahinter nicht bösartige Malware versteckt? Schlimmstenfalls können sensible Daten vom Handy nach draußen gelangen.

Gesundheit - Chemie - 26.09.2014
Strategie zur Reduktion von Nebenwirkungen in der modernen Krebstherapie
Einem interdisziplinären ForscherInnenteam der Universität Wien (Institut für Anorganische Chemie) und der Medizinischen Universität Wien (Institut für Krebsforschung) ist es gelungen, eine neue Strategie zur Reduktion der oft schweren Nebenwirkungen für eine wichtige Klasse moderner Krebstherapeutika (Tyrosinkinase-Inhibitoren) zu entwickeln.

Gesundheit - Chemie - 26.09.2014
Weniger Nebenwirkungen in der Krebstherapie
Einem interdisziplinären ForscherInnenteam der Universität Wien (Institut für Anorganische Chemie) und der Medizinischen Universität Wien (Institut für Krebsforschung) ist es gelungen, eine neue Strategie zur Reduktion der oft schweren Nebenwirkungen für eine wichtige Klasse moderner Krebstherapeutika (Tyrosinkinase-Inhibitoren) zu entwickeln.

Biowissenschaften - Physik - 23.09.2014
Eine Flüssigkeit, die nicht gefriert
Neuartige Makromoleküle zeigen völlig überraschende thermodynamische Eigenschaften. Ein Workshop versammelt die Soft-Matter-Community nun an der TU Wien. Es ist nur eine Frage der Temperatur, irgendwann friert praktisch jede Flüssigkeit. Die einzige bisher bekannte Ausnahme ist das Edelgas Helium, das selbst am absoluten Nullpunkt flüssig bleibt.

Sozialwissenschaften - Umwelt - 23.09.2014
Die ersten modernen Menschen in Mitteleuropa
Die ersten modernen Menschen kamen vermutlich etwa vor 43. Jahren während einer kalten klimatischen Episode ins heutige Österreich.

Gesundheit - Biowissenschaften - 22.09.2014
Ausbreitungsmechanismus von Parkinson bewiesen
Eine internationale, interdisziplinäre Forschungsgruppe um Gabor G. Kovacs vom Klinischen Institut für Neurologie der MedUni Wien zeigt anhand eines neuartigen Antikörpers, wie sich Parkinson im menschlichen Gehirn von Zelle zu Zelle ausbreitet. Bisher wurde dieser Mechanismus nur in experimentellen Modellen beobachtet, nun konnte er erstmals auch beim Menschen nachgewiesen werden.

Umwelt - 18.09.2014
Klimabericht zeigt Auswirkungen des Klimawandels in Österreich
Klimabericht zeigt Auswirkungen des Klimawandels in Österreich 18. September 2014 Am 17. September 2014 präsentierte die Geschäftsführung des Klimaund Energiefonds den österreichischen Klimabericht in Wien. Rund 240 WissenschaftlerInnen erarbeiteten den umfangreichen Bericht, darunter mehrere Forscherinnen und Forscher des Instituts für Soziale Ökologie der AAU.

Chemie - Biowissenschaften - 17.09.2014
Doppelt dicke Luft
Doppelt dicke Luft
ForscherInnen untersuchen die Wirkung von Feinstaub auf das Allergiepotenzial von Pollen Die Luftqualität des Grazer Beckens wird in den Herbstund Wintermonaten alljährlich zum öffentlich heiß diskutierten Thema. Dass Feinstaub Atemwegserkrankungen und eine Verschlechterung der Lungenfunktion verursachen kann, ist bekannt.

Biowissenschaften - Gesundheit - 15.09.2014
Think big! Bakterien überwinden Grenze der Zellteilungsgröße
Stellen Sie sich vor, es wäre ganz normal, dass wir Menschen zwischen 0,6 und 6 m groß sind. Absurd! Es gibt jedoch Bakterien, bei denen ein zehnfacher Größenunterschied gang und gäbe ist. Obwohl man die größten unter ihnen sogar mit freiem Auge erkennen kann, vermehren sie sich jedoch durch konventionelle Zellteilung.

Physik - 12.09.2014
Neues aus der Materialphysik: Einzelne Siliziumatome in Graphen verschoben
Seit einigen Jahren ist es möglich, einzelne Atome mit Hilfe eines Elektronenmikroskops abzubilden. Besonders eindrucksvoll gelingt dies bei Graphen, einer nur ein Atom dicken Schicht aus Kohlenstoffatomen. Einer Gruppe rund um Toma Susi, Physiker an der Universität Wien, ist es nun in Kooperation mit Teams aus Großbritannien und den USA gelungen, einzelne Siliziumatome im Graphen-Gitter zerstörungsfrei zu bewegen.

Gesundheit - Sozialwissenschaften - 11.09.2014
Sonnenschein kann als ,,Motor" für einen Suizid wirken
Lange Phasen von Sonnenschein sind – das ist durch viele wissenschaftliche Studien belegt – positiv für die menschliche Seele und können bei depressiv verstimmten Personen heilsam wirken.

Physik - Mathematik - 09.09.2014
Matrix-Theorie als Alternative zur Stringtheorie?
Matrix-Theorie als Alternative zur Stringtheorie?
Auch nach der spektakulären Entdeckung des Higgs-Teilchens 2012 am CERN bleibt die Suche nach einer umfassenden Theorie der fundamentalen Wechselwirkungen eines der großen ungelösten Probleme in der theoretischen Physik. Besondere Schwierigkeiten bereitet die Zusammenführung von Quantenmechanik und Gravitation.

Biowissenschaften - Physik - 08.09.2014
Warum Champignons leicht braun werden
Annette Rompel und ihr Team vom Institut für Biophysikalische Chemie der Universität Wien erforschen die "Bräunungsreaktion" beim Verderb von Champignons.

Gesundheit - Biowissenschaften - 08.09.2014
AIT und TU Wien entwickeln innovative Methode zur molekularen Bildgebung
AIT und TU Wien entwickeln innovative Methode zur molekularen Bildgebung
Im renommierteren Journal ,,Angewandte Chemie" erschien eine gemeinsame wissenschaftliche Veröffentlichung von ForscherInnen der TU Wien und des AIT Austrian Institute of Technology. Die Studie eröffnet neue Anwendungsgebiete in der Diagnostik und Therapie von Krankheiten. Die Wiener ForscherInnen der TU Wien und des AIT konnten damit einen wertvollen Beitrag für die nicht-invasive bildliche Darstellung von molekularen Prozessen leisten.

Gesundheit - Karriere - 08.09.2014
Suizidversuche führen später zu weniger Chancen am Arbeitsmarkt
Menschen mit Suizidversuchen in jungen Jahren haben später schlechtere Aussichten auf erfolgreiche berufliche Karrieren. Das hat eine gemeinsame Studie des schwedischen Karolinska Instituts und der MedUni Wien herausgearbeitet. Vielen Menschen mit einem oder mehreren Suizidversuchen droht später eine Langzeitarbeitslosigkeit.

Biowissenschaften - Gesundheit - 29.08.2014
Bakterium mit Knall-Effekt
Nitrit-oxidierende Bakterien spielen eine Schlüsselrolle im natürlichen Stickstoffkreislauf der Erde sowie in Kläranlagen. Bislang wurde angenommen, dass diese Spezialisten stets Nitrit als Energiequelle benötigen. Ein internationales ForscherInnenteam unter der Leitung von Holger Daims, Mikrobiologe an der Universität Wien, hat nun gezeigt, dass Nitrit-oxidierende Bakterien Wasserstoff als alternative Energiequelle nutzen können.

Elektrotechnik - Physik - 26.08.2014
Laserpuls macht Glas zum Metall
Laserpuls macht Glas zum Metall
Mit Laserpulsen kann man einem elektrisch isolierenden Material für winzige Sekundenbruchteile Eigenschaften eines Metalls verleihen - das zeigen Rechnungen der TU Wien. Damit könnte man Schaltungen bauen, die um Größenordnungen schneller getaktet sind als heutige Mikroelektronik. Quarzglas leitet keinen Strom, es ist ein klassisches Beispiel für einen elektrischen Isolator.

Wirtschaft - Verwaltung - 23.08.2014
Lindau Nobel - Impuls #1: Unkonventionelles Denken und kritisches Hinterfragen
. 'Wie nahe sich die 18 anwesenden Wirtschaftsnobelpreisträger den Nachwuchsökonominnen und -ökonomen zeigen und wie offen gegenüber kritischer Diskussion und Anregungen, ist wirklich beeindruckend.'

Biowissenschaften - Umwelt - 18.08.2014
Bachnetzwerke regulieren mikrobielle Gemeinschaftsgefüge
Ein interdisziplinäres Forschungsteam rund um den Limnologen Tom J. Battin von der Universität Wien zeigt erstmals, dass die Organisation mikrobieller Lebensgemeinschaften von der Organisation der Umwelt, in der die Mikroorganismen leben, beeinflusst wird. Die WissenschafterInnen sequenzierten dazu die DNA von Biofilmen aus 114 Bächen im Einzugsgebiet der Ybbs und errechneten über Netzwerkanalysen das Gefüge der mikrobiellen Gemeinschaften.