news 2014
Kategorie
Jahre
2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 |
2009 | 2010 | 2011 | 2012 | 2013 | 2014 | 2015 | 2016 | 2017 | 2018 | 2019 | 2020 | 2021 | 2022 | 2023 | 2024 | 2025 | 2026 |
Ergebnisse 181 - 200 von 238.
Gesundheit - Sozialwissenschaften - 25.03.2014
Diabetes-Therapie: Geschlechtsspezifischer Ansatz von großer Bedeutung
Die internationalen Richtlinien für die medikamentöse Therapie von Diabetes mellitus geben vor, welche Faktoren bei der Behandlung zu beachten sind.
Physik - 25.03.2014
Erstmals Quantenverschränkung in 100 Dimensionen
Eines der wesentlichen Phänomene der Quantenphysik ist die Existenz von sogenannten Verschränkungszuständen, wobei Teilchen in einer scheinbar paradoxen Art und Weise miteinander verbunden sind. Verschränkungszustände bilden die Grundlage für eine Reihe von neuartigen technologischen Anwendungen. In vielen Fällen kann deren Nützlichkeit durch erhöhte Komplexität gesteigert werden.
Astronomie & Weltraum - 21.03.2014

Einem überraschenden Effekt geht man mit Computersimulationen und Experimenten in der Schwerelosigkeit auf den Grund: Teilchen in einem Tropfen können sich schnell zu regelmäßigen Bändern zusammenfügen.
Wirtschaft - 21.03.2014

Top-Forscher Matthias Sutter zeigt wie wichtig es ist, warten zu können Mit dem Begriff"Zeitinkonsistenz" wird in der Ökonomie das Problem gebrochener guter Vorsätze gemeint.
Gesundheit - 21.03.2014

Dass wir durch ein Glas Milch nicht hindurchsehen können, liegt an der Lichtstreuung. Sie ist meist schwer zu berechnen, doch im Falle von besonders starker Streuung plötzlich verblüffend einfach, wie man an der TU Wien nun nachweisen konnte. Warum ist Milch weiß und für uns undurchsichtig? Lichtwellen werden in Substanzen wie Milch zwischen unzähligen Tröpfchen immer wieder hin und her gestreut.
Gesundheit - Biowissenschaften - 20.03.2014
Neue Methode zur Fettleber-Diagnose - auch ohne operativen Eingriff
Für die Diagnose und Verlaufskontrolle einer nicht-alkoholbedingten Fettleberhepatitis (NASH) ist üblicherweise eine Leber-Biopsie nötig, welche mit möglichen Komplikationen und einer beträchtlichen Fehlerquote einhergehen kann. Ein Team von RadiologInnen der MedUni Wien unter der Leitung von Ahmed Ba-Ssalamah hat nun in Kooperation mit der klinischen Abteilung für Gastroenterologie und Hepatologie erstmals nachgewiesen, dass das künftig auch mit Hilfe der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT), also nicht-invasiv, möglich sein kann.
Sozialwissenschaften - Psychologie - 19.03.2014
Stress vermindert soziale Fähigkeiten bei Männern und erhöht sie bei Frauen
Akuter psychosozialer Stress führt zu verbesserten sozialen Fähigkeiten und erhöhter Empathie bei Frauen, während Männer mit höherer Egozentrizität reagieren. PsychologInnen um Claus Lamm von der Universität Wien haben die Effekte von Stress auf die Fähigkeit zur Unterscheidung selbstund fremdbezogener Emotionen und Kognitionen, eine zentrale Fähigkeit für erfolgreiche soziale Interaktion, untersucht.
Gesundheit - Biowissenschaften - 19.03.2014
Menschen mit Leukämie sind für Infektionen anfälliger - aber nicht gegen ein bestimmtes Herpesvirus
Menschen mit chronisch lymphatischer Leukämie (CLL) sind grundsätzlich wegen der mit der Erkrankung einhergehenden Abnahme von Antikörpern für Infektionen wie Varizellen, Influenza oder Pneumokokken anfälliger. ForscherInnen der MedUni Wien von der Universitätsklinik für Innere Medizin I haben nun herausgefunden, dass das speziell für das Cytomegalievirus (CMV) nicht gilt.
Gesundheit - Biowissenschaften - 19.03.2014
Menschen mit Leukämie für Infektionen anfälliger - aber nicht gegen Herpesvirus CMV
Menschen mit chronisch lymphatischer Leukämie (CLL) sind grundsätzlich wegen der mit der Erkrankung einhergehenden Abnahme von Antikörpern für Infektionen wie Varizellen, Influenza oder Pneumokokken anfälliger. ForscherInnen der MedUni Wien von der Universitätsklinik für Innere Medizin I haben nun herausgefunden, dass das speziell für das Cytomegalievirus (CMV) nicht gilt.
Sozialwissenschaften - Gesundheit - 18.03.2014
MedUni Wien-Studie: Relativ hohe Beteiligung bei Gesundenuntersuchungen in Österreich
Die ÖsterreicherInnen haben bisher als wenig vorsorge-affin in Gesundheitsfragen gegolten. Eine aktuelle Studie des Zentrums für Public Health der MedUni Wien deutet in eine andere Richtung. Die Beteiligung ist mit 42 Prozent innerhalb von drei Jahren gar nicht so schlecht. Zum Teil kommen aber "die Falschen".
Astronomie & Weltraum - 18.03.2014

Wissenschafter beobachtet erstmals die Entstehung eines extremen Sonnensturms im Detail Die Sonne liefert seit 4,5 Milliarden Jahren Licht, Wärme und Energie. Doch der mächtige Stern kann auch zum Störenfried werden: Regelmäßig schleudert er hochenergetische Teilchen und Magnetfelder ins All. Diese ,,Sonnenstürme" genannten Ausbrüche können beim Zusammenstoß mit der Erde große Schäden anrichten.
Recht - 18.03.2014

Josef Krainer-Würdigungsund Förderungspreise an fünf WissenschafterInnen der Uni Graz vergeben Fünf WissenschafterInnen der Karl-Franzens-Universität Graz wurden am 17. März 2014 von Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer gemeinsam mit Em.Univ.-Prof. DDr.
Umwelt - 17.03.2014

Wissenschafter der Uni Graz untersucht Wasserspeicher in alpinen Einzugsgebieten Alles fließt im Untergrund: Das Grundwasser sorgt dafür, dass Flüsse auch in langen Phasen ohne Regnen nicht austrocknen. Denn der Boden kann Wasser speichern und zeitverzögert wieder abgeben. Wie diese Speicherung und Abgabe speziell im alpinen Raum abläuft - und was bei geänderten Rahmenbedingungen, wie zum Beispiel einer anderen Verteilung des Niederschlags, passieren könnte - erforscht Ass.
Physik - Gesundheit - 17.03.2014

Von der Gelenksflüssigkeit im Knie bis zum Schmiermittel im Motor: Mit einem neuartigen Sensor, der in einem Gemeinschaftsprojekt zwischen der TU Wien, der JKU Linz und der Donau Universität Krems entwickelt wurde, kann man Flüssigkeiten mit akustischen Wellen untersuchen. Honig fließt anders als Wasser.
Gesundheit - Biowissenschaften - 14.03.2014

5th International Graz Symposium on Lipid and Membrane Biology Fettstoffwechselstörungen, die zu Krankheiten wie Diabetes Typ 2, Atherosklerose oder Adipositas führen, nehmen weltweit zu. Um geeignete Therapiemöglichkeiten entwickeln zu können, ist es notwendig, die molekularen Mechanismen des Fettstoffwechsels zu verstehen.
Physik - 14.03.2014

Besser, billiger und energiesparender als bisher ist die neue Sinter-Technik, die an der TU Wien entwickelt wurde.
Geowissenschaften - 13.03.2014

Jules Verne hatte recht: Es gibt auch im Erdinneren erhebliche Mengen an Wasser. Das hat nun ein internationales ForscherInnenteam, dem auch der Mineraloge Lutz Nasdala von der Universität Wien angehört, erstmals bewiesen: Und zwar anhand eines Diamanten, der in Brasilien aus 600 Kilometern Tiefe zu Tage gefördert wurde.
Chemie - 13.03.2014
Chemie zum "Begreifen"
Das Mitmachlabor der Fakultät für Technische Chemie bietet SchülerInnen zwischen 10 und 18 Jahren die Möglichkeit selbst zu experimentieren. Diesen Februar haben über 800 SchülerInnen die Chance genutzt Chemie in den TU-Labors zu erleben. Chemie ist nicht nur das was stinkt und kracht! Um diese Botschaft bei Kindern und Jugendlichen zu verankern, bietet die Fakultät für Technische Chemie seit 2005 das Mitmachlabor an der TU Wien an.
Umwelt - Wirtschaft - 11.03.2014

WissenschafterInnen publizieren Artikel zu den Auswirkungen Große Teile Europas werden sich überdurchschnittlich erwärmen, wenn die Temperaturen über 2° C im Vergleich zur vor-industriellen Zeit ansteigen. Das besagt eine soeben publizierte Studie, an der auch Andreas Gobiet vom Wegener Center für Klima und Globalen Wandel der Uni Graz mitgearbeitet hat.
Geschichte & Archeologie - Umwelt - 11.03.2014

Forscher der Uni Graz beobachten Verlauf des Klimawandels durch Analyse von Gletscherfunden Gletscher sind ideale Klimawandel-Indikatoren: Bei kleineren Gletschern werden Veränderungen in der Natur, verursacht zum Beispiel durch die globale Erderwärmung, bereits innerhalb weniger Jahre sichtbar. Am größten österreichischen Gletscher, der Pasterze am Fuße des Großglockners, sind die Veränderungen der letzten rund 135 Jahre durch nahezu lückenlose Aufzeichnungen gut dokumentiert, die Forscher Ao.