chemie
Staub, Blitz und die Funken der Schöpfung
Zwei mikroskopisch kleine Körner kollidieren und erzeugen einen winzigen Funken. Dieses Phänomen könnte die Energie geliefert haben, die das Leben auf der Erde ins Rollen gebracht hat. Aber wenn diese Materialien gleich sind, was entscheidet, in welche Richtung die Ladung fließt? In einer in Nature veröffentlichten Studie identifizieren Physiker des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) den entscheidenden Faktor als umweltbedingte Kohlenstoffmoleküle, die sich an der Oberfläche der Materialien ansammeln.
Natürliche Katalysatoren verbessern
ISTA begrüßt die synthetische Chemikerin Julia Reisenbauer als Assistenzprofessorin - Dank Fortschritten im Protein-Engineering sind Wissenschafter:innen heute in der Lage, Enzyme auf neue Weise zu erforschen und Reaktionen auszulösen, die in der Natur so nicht vorkommen.
Solarzellen der nächsten Generation
Sie wandeln Sonnenenergie überraschend effizient in Strom um, und das, obwohl sie mit Verunreinigungen und Defekten übersät sind: in einer Lösung hergestellte Blei-Halogenid-Perowskite. In einer kürzlich in Nature Communications veröffentlichten Studie präsentieren Physiker des Institute of Science and Technology Austria (ISTA) eine umfassende Erklärung für den Mechanismus hinter der Effizienz von Perowskiten, der Forscher:innen seit langem verblüffte.
ERC-Grant: Polare Moleküle - die neue Quantentechnologie
Ein neuer ERC Proof of Concept-Grant ermöglicht dem Team von Jörg Schmiedmayer nun die Entwicklung eines Prototypen für eine ganz neue Quantentechnologie.
Linzer Perowskit-Solarzellen bestehen Härtetest im Weltraum
Neue Studie zeigt: Solarzellen mit JKU Know-how liefern im Orbit zuverlässig Energie - ein wichtiger Schritt für die Raumfahrt.
Durch Zufall entdeckt: das Brechungsindex-Mikroskop
Durch Kombination völlig unterschiedlicher Mikroskopie-Methoden kann man die optische Dichte einer Probe punktgenau messen.
Neue KI-Methode revolutioniert das Design von Enzymen
Mit der Technologie können Forschende der TU Graz und Uni Graz artifizielle Biokatalysatoren konstruieren. Diese neuen Enzyme sind deutlich schneller, stabiler und vielseitiger einsetzbar als bisherige artifizielle Biokatalysatoren.
Ausgewählte Jobs
Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in mit Doktorat (40 WStd., Ers.Kr.) Universität für Bodenkultur Wien










