Naturwissenschaften - Materialwissenschaft

TU Graz revolutioniert Simulation metallorganischer Gerüstverbindungen (MOFs)

Physik - Materialwissenschaft

Aufgrund der komplexen Strukturen der als MOFs bekannten mikroporösen Kristalle waren zuverlässige Simulationen ihrer Eigenschaften bislang schwierig. Die Lösung dafür liefert Machine Learning. Wasserstoffspeicherung, Wärmeleitung, Gasspeicherung, CO2 - und Wasserabscheidung - metallorganische Gerüstverbindungen ( Metal-Organic Frameworks oder kurz MOFs) haben außergewöhnliche Eigenschaften aufgrund ihrer einzigartigen Struktur in Form von mikroporösen Kristallen, die trotz ihrer geringen Größe eine sehr große Oberfläche aufweisen.

Montanuni kooperiert mit Technischer Universität Brünn zu biologischen und bioinspirierten Systemen

Materialwissenschaft

Zwischen der Montanuniversität Leoben, der Technischen Universität Brünn und dem Institut für Materialphysik der Akademie der Wissenschaften der Tsch

JKU Forschung macht Lithium-Akkus giftstofffrei und die Herstellung energiesparender

Materialwissenschaft - Umwelt

Sie haben ein Bindemittel für den stromführenden Pol (Kathode) aus einem Naturstoff entwickelt.

Der 3D-Drucker der Natur: Borstenwürmer bilden Borsten Stück für Stück

Materialwissenschaft - Biowissenschaften

Besseres Verständnis dieses natürlichen Entstehungsprozesses bietet Potenzial für technische Entwicklungen.

Veranstaltung - Materialwissenschaft - 31.05

Ausstellung ’material affairs - Baustoffe und ihre Ökobilanz’

Veranstaltung - Materialwissenschaft

Im vergangenen Jahr wurde in Zusammenarbeit von FH Salzburg, Initiative Architektur und der bautechnischen Versuchsund Forschungsanstalt ein intensiver Forschungsprozess gestartet. Umweltrelevante Basisdaten der wichtigsten Werkstoffe in der Bauwirtschaft wurden recherchiert und parallel dazu eine Sammlung an Werkstoffen angelegt - ein erster Schritt für eine künftige Material-Bibliothek.

Neue Methode entschlüsselt Rätsel langsamer Elektronen

Materialwissenschaft - Elektrotechnik

Mit langsamen Elektronen arbeitet man in der Krebstherapie genauso wie in der Mikroelektronik. Wie sie sich in Festkörpern verhalten, ist schwer zu beobachten. An der TU Wien gelingt das nun durch einen Trick.

Werkstoffwissenschaftler forschen an Verbesserung von Implantaten

Materialwissenschaft

Ein Team von Werkstoffwissenschaftler der Montanuniversität Leoben beschäftigt sich damit, mit Hilfe der Additiven Fertigung medizinische Implantate zu verbessern. Ihre Forschungsarbeit wurde kürzlich in der Fachzeitschrift ,,Advanced Functional Materials" veröffentlicht.

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