Hochwasser in Wien, 2013
Eine wissenschaftliche Großveranstaltung in Wien: 12. Gäste werden bei der Generalversammlung der Europäischen Geowissenschaftlichen Union erwartet. Die TU Wien präsentiert dort neue Zugänge zur Hochwasserschutz-Forschung. Wenn nach einer Hochwasserkatastrophe ein neuer Damm gebaut wird - würden Sie dort Ihr Haus bauen? Würden Sie sich sicher fühlen, oder hätten Sie Angst vor einem weiteren, noch größeren Hochwasser? Gesellschaftliches Verhalten und die Auswirkungen von Naturkatastrophen lassen sich nur gemeinsam verstehen, daher wird in der Hochwasserforschung an der TU Wien beides im neuen Forschungsgebiet der Sozio-Hydrologie vereint. Rechenmodelle, die sowohl gesellschaftliche Entwicklungen als auch Naturkatastrophen abbilden, zeigen: Um Hochwassergefahr beurteilen zu können, genügt es nicht, einige Jahrzehnte zurückzublicken. Man muss in Jahrhunderten denken. Von 12. bis 17. April 2015 treffen sich etwa 12.
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