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Biowissenschaften



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Gesundheit - Biowissenschaften - 26.01.2016
Alzheimer-ähnliche Hirnveränderungen durch Hirnhauttransplantate
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin Die Alzheimer-Krankheit ist charakterisiert durch eine fortschreitende Demenz und Ablagerungen im Gehirn ('Plaques', bestehend aus dem A-beta Protein).

Biowissenschaften - 21.01.2016
Darwins These
Darwins These
Je bunter der Paradiesvogel, je imposanter das Rad des Pfaus, desto attraktiver sind diese Tiere für ihre Weibchen. In der Folge können sich auffallende Männchen stärker fortpflanzen und ihre Eigenschaften weiter vermehren, so die Hypothese von Charles Darwin, die sich auf viele Arten in der Tierund Pflanzenwelt bezieht.

Gesundheit - Biowissenschaften - 15.01.2016
Ursache einer aggressiven Krebsart im Kindesalter identifiziert
Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Das Anaplastische großzellige Lymphom (ALCL) ist ein sehr aggressiver Blutkrebs, der in der Regel als Tumor in Lymphknoten, der Haut, Lunge, Leber und in den Weichteilen auftritt und hauptsächlich Kinder und junge Erwachsene betrifft.

Gesundheit - Biowissenschaften - 13.01.2016
Einsatz in der Schaltzentrale
Einsatz in der Schaltzentrale
Neurodegenerative Erkrankungen, wie Parkinson oder Alzheimer, stehen im Zusammenhang mit Entzündungsprozessen im Gehirn. Eine wesentliche Rolle spielt dabei das fettspaltende Enzym Monoglyzerid-Lipase (MGL). ForscherInnen der Arbeitsgruppe um Assoz. Robert Zimmermann vom Institut für Molekulare Biowissenschaften der Karl-Franzens-Universität Graz konnte nun erstmals zeigen, dass die Hemmung der Monoglyzerid-Lipase in Sternzellen (Astrozyten) des Gehirns eine entzündungshemmende Wirkung hat, ohne dass unerwünschte Nebeneffekte auftreten.

Biowissenschaften - Sozialwissenschaften - 09.01.2016
Lustvolles Kribbeln
Lustvolles Kribbeln
Wer mehr Erfolg in der Fortpflanzung hat, setzt sich durch. Das gilt zumindest im Tierreich. Sexuelle Selektion führt im Rahmen der Evolution dazu, dass sich bei Exemplaren einer Art jene Eigenschaften herausbilden, die für die Paarung von Vorteil sind. Wie dies bei Männchen geschieht, die etwa durch farbenprächtiges Gefieder oder ein mächtiges Geweih punkten, wurde vielfach erforscht.

Biowissenschaften - Gesundheit - 08.01.2016
Ötzi-Forschung: Das Erbe der Steinzeit-Bakterien
Bei der DNA-Analyse eines 5.Jahre alten Bakteriums aus dem Magen der Gletschermumie Ötzi haben ForscherInnen rund um Dmitrij Turaev und Thomas Rattei von der Universität Wien eine überraschende Entdeckung gemacht. Und eines der Rätsel um die Besiedlungsgeschichte Europas gelöst. Noch ist die Erforschung von Steinzeit-Bakterien kein eigenständiges Fach, aber Thomas Rattei hat schon einen Namen dafür parat: Paläomikrobiologie.

Gesundheit - Biowissenschaften - 29.12.2015
Länger leben durch Kalorienrestriktion
Länger leben durch Kalorienrestriktion
Seit März 2015 läuft die von der Karl-Franzens-Universität Graz und der Med Uni Graz betriebene InterFAST-Studie. Das K1-Forschungszentrum CBmed unterstützt die Studie mit Know-how und technischer Infrastruktur. Untersucht wird dabei, welche Wirkungen ein spezieller Rhythmus der Nahrungsaufnahme hat: einen Tag essen, einen Tag fasten.

Biowissenschaften - 23.12.2015
JKU Forscherin ist Gefahren für das Erbgut auf der Spur
JKU Forscherin ist Gefahren für das Erbgut auf der Spur
Eine Messmethode, um Genmutationen frühzeitig zu erkennen, wurde nun an der Johannes Kepler Universität entwickelt. Was die Qualität des Erbguts betrifft, ist nicht nur das Alter der Mutter wichtig, auch das Alter der Väter hat darauf entscheidenden Einfluss. In jedem Jahr, das im Leben des reifen Mannes vergeht, entstehen neue Veränderungen in seinem Erbgut.

Gesundheit - Biowissenschaften - 21.12.2015
Neue Technologie macht "Landkarte" aller Zellen des Gehirns möglich
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Das menschliche Gehirn besteht aus hundertmillionen Zellen.

Biowissenschaften - Gesundheit - 10.12.2015
Signalübertragung in Zellen: ForscherInnen beschreiben neues Modell der Regulation
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Thomas Leonard und seine Forschungsgruppe an den Max F. Perutz Laboratories (MFPL) der Universität Wien und der Medizinischen Universität Wien zeigen in ihrer neuen Studie, dass die Aktivität des Enzyms ROCK von einem “molekularen Maßband' reguliert wird.

Umwelt - Biowissenschaften - 09.12.2015
Eine Kläranlage zum Ausprobieren
Die TU Wien hat nun ihre eigene Modellkläranlage. Dort kann man die biochemischen und technischen Prozesse einer Kläranlage verstehen lernen, erforschen und verbessern. Einem Bakterium ist es ziemlich egal, ob es sich in einem schwimmbadgroßen Becken herumtreibt oder in einer kleinen Versuchsanlage.

Biowissenschaften - Umwelt - 01.12.2015
Die Tricks der ganz Kleinen
Die Tricks der ganz Kleinen
Warum gibt es mehr Kohlenstoff im Boden als in der Luft, und was haben "schummelnde" Bodenbakterien damit zu tun? MikrobiologInnen der Universität Wien und des IIASA haben in einer Computersimulation das Leben und Sterben - und die cleveren Überlebensstrategien - der Mikroorganismen beobachtet. Böden enthalten dreibis viermal so viel Kohlenstoff, wie in der Vegetation oder als CO2 in der Atmosphäre vorhanden ist.

Biowissenschaften - Umwelt - 26.11.2015
Mikrobiologen enttarnen rätselhafte
Mikrobiologen enttarnen rätselhafte "Comammox"-Mikroben
Die Nitrifikation spielt eine Schlüsselrolle im natürlichen Stickstoffkreislauf der Erde sowie in der Landwirtschaft. Der von Mikroorganismen durchgeführte Prozess besteht aus zwei aufeinanderfolgenden Schritten. Seit über 100 Jahren gingen ExpertInnen davon aus, dass verschiedene Mikroorganismen für diese Abläufe verantwortlich sind.

Biowissenschaften - Gesundheit - 25.11.2015
Ähnliche Proteine schützen die Haut des Menschen und der Schildkröten
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin Eine Arbeitsgruppe um den Molekularbiologen Leopold Eckhart von der Universitätsklinik für Dermatologie der MedUni Wien stellte im Rahmen eines Genom-Vergleiches fest, dass Gene für wichtige Hautproteine schon in einem gemeinsamen Vorfahren von Mensch und Schildkröte vor 310 Millionen Jahren entstanden.

Gesundheit - Biowissenschaften - 23.11.2015
Thrombozyten fördern den Regenerationsprozess der Leber nach Operationen
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin Eine Forschergruppe der MedUni Wien hat herausgefunden, dass bestimmte thrombozytäre Wachstumsfaktoren von großer Bedeutung für die Regenerationsprozesse der Leber sind. So konnte bei PatientInnen mit operativen Teilentfernungen der Leber gezeigt werden, dass Thrombozyten das Nachwachsen des Lebergewebes begünstigen.

Biowissenschaften - 19.11.2015
Baum mit Überraschungseffekt
Baum mit Überraschungseffekt
Andreas Gruber vom Institut für Botanik testete die Auswirkungen von Änderungen in der Bodentemperatur auf das Wachstum der Zirbe erstmals in einem Feldexperiment an der Waldgrenze. Die Zirbe - ein Baum der in Tirol in vielerlei Hinsicht bekannt ist: Ihr sehr aromatisch duftendes Holz, dem auch eine gesundheitsfördernde Wirkung zugeschrieben wird, wird gerne als Möbelund Schnitzholz verwendet.

Gesundheit - Biowissenschaften - 19.11.2015
Syphilis war in Zentraleuropa schon vor Kolumbus’ Amerikareise verbreitet
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin MedUni Wien erarbeitet gemeinsam mit Karolinska Institutet und Helmholtz-Zentrum Ausbildungsprogramm für Entwicklung neuer Medikamente 1495 breitete sich in Europa eine "neue" Erkrankung aus: die Syphilis.

Gesundheit - Biowissenschaften - 13.11.2015
Gendefekt einer seltenen Erkrankung identifiziert
Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin MedUni Wien erarbeitet gemeinsam mit Karolinska Institutet und Helmholtz-Zentrum Ausbildungsprogramm für Entwicklung neuer Medikamente Forscher der MedUni Wien haben die genetische Ursache für eine seltene Erkrankung entdeckt.

Veranstaltung - Biowissenschaften - 12.11.2015
Quanten, die Fehler verzeihen
Quantentechnologie wird praxistauglicher: An der TU Wien kann man nun Zustände von Stickstoff-Atomen umschalten, selbst wenn sich nicht alle Details des Experiments exakt kontrollieren lassen.

Biowissenschaften - 11.11.2015
Perfekt reguliert
Perfekt reguliert
Störungen in der Regulation des Fettstoffwechsels im Herzen sind Ursache für verschiedene Erkrankungen, wie etwa eine Herzmuskelschwäche im Zusammenhang mit Diabetes. Gesteuert werden die biochemischen Prozesse in unserem Körper unter anderem von verschiedensten Proteinen und Enzymen. ForscherInnen der Arbeitsgruppe um Rudolf Zechner am Institut für Molekulare Biowissenschaften der Karl-Franzens-Universität Graz konnten nun die hemmende Wirkung des Proteins G0S2 auf den Fettabbau im Herzen belegen.