
© Neri Vill via Pixabay - Ziel ist eine Sammlung von frei zugänglichen, naturbasierten Therapieleitfäden für verschiedene Interessengruppen, Gesundheitspersonal und politische Entscheidungsträger*innen Unter der Leitung von Forscher*innen der Universität Wien beginnt heute ein neues vierjähriges Horizon Europe-Projekt, das die Vorteile und Herausforderungen von naturbasierten Therapien für eine Reihe von körperlichen und psychischen Gesundheitsproblemen untersucht. Es gibt immer mehr Belege dafür, dass der Aufenthalt an natürlichen und naturnahen Orten wie städtischen Parks, Wäldern, Bergen, Flüssen und Stränden das Risiko verschiedener gesundheitlicher und sozialer Probleme wie Herzkrankheiten, Diabetes, Stress, Depressionen und Einsamkeit verringern und die Widerstandsfähigkeit der Menschen bei der Bewältigung alltäglicher und längerfristiger Lebensaufgaben stärken kann. Auf der ganzen Welt sind viele relativ kleine "naturbasierte Therapien" entstanden, die Menschen mit diesen und anderen Erkrankungen dabei unterstützen, die Natur für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden zu nutzen. Es ist jedoch wenig bekannt über ihre allgemeine Wirksamkeit oder darüber, wie wünschenswert oder praktikabel es ist, naturbasierte Therapien weitgehender einzusetzen, ob sie von Patient*innen Gesundheitsfachkräften akzeptiert werden. Zusätzlich ist es auch wichtig, mögliche Auswirkungen auf die empfindliche natürliche Umwelt zu berücksichtigen, die hierbei stärker genutzt wird. Das neue, mit 6,3 Mio.
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