TÜV Austria WissenschaftspreisträgerInnen 2014 v.l.n.r.: Johann Fellner (TU Wien), Stefan Haas (TÜV Austria), Oliver Cencic (TU Wien), Dekan Heinz Stigler (TU Graz), Gernot Nischler (TU Graz), Rektorin Sabine Seidler (TU Wien), Thomas Ring (TU Wien), Staatssekretär Harald Mahrer
Drei TU-Wissenschaftler wurden für ihre Projekte ausgezeichnet. Von Klärschlamm-Recycling über Tunnel-Sicherheit bei Bränden bis zu einem Fahrerassistenzsystem für Straßenbahnen reichen die Themen von Projekten, die Dienstagabend mit den TÜV Austria Wissenschaftspreisen 2014 ausgezeichnet wurden. Insgesamt hat das Prüf-, Zertifizierungsund Weiterbildungszentrum Preise in Höhe von 15. Euro vergeben. Erstmals wurden auch Wissenschaftsstipendien verliehen. Mit den heuer zum dritten Mal vergebenen Preisen will TÜV Austria eine Anerkennung für das Ingenieurwesen leisten und Fachkräfte im technisch-naturwissenschaftlichen Bereich anspornen. Eingereicht wurden heuer 55 Arbeiten, die vor allem "durch die aufgezeigten Lösungsmöglichkeiten, Zukunftsperspektiven, innovative Einfälle und den Nachhaltigkeitsgedanken überzeugten", betonte TÜV Austria-Chef Stefan Haas. Ausgezeichnete TU-Forscher - In der Kategorie "Wissenschaftliche Arbeiten an Universitäten und Fachhochschulen" wurden Thomas Ring von der TU Wien und Gernot Nischler von der TU Graz für ihre Doktorarbeiten ausgezeichnet.
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