Die Teilnehmerinnen am Sommertechnikum der Universität Innsbruck mit Vizerektorin Anke Bockreis (v.l.), Andrea Rumpold vom Förderkreis 1669 (v.r.) sowie dem Dekan der Fakultät für Technische Wissenschaften Günter Hofstetter (h.l.) und dem Studiendekan der Fakultät für Technische Wissenschaften Hans-Peter Schröcker (h.r.). Fotonachweis: Uni Innsbruck
In diesem Jahr bietet die Universität Innsbruck zum dritten Mal Schülerinnen die Möglichkeit, im Sommer in technische und naturwissenschaftliche Studien hineinzuschnuppern. Mädchen aus Nordtirol, Südtirol, Osttirol, Salzburg, Vorarlberg und Deutschland besuchen im Juli und August ein bezahltes Praktikum in Betrieben oder Universitätsinstituten sowie die Sommerschule an der Universität. Die Zahl der Absolventinnen von naturwissenschaftlichen Studien sowie in den Fächern Mathematik, Informatik und Technik - den sogenannten MINT-Fächern - ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Dennoch ist der Anteil weiblicher Studierender an allen MINT-Absolventen noch vergleichsweise gering. "Mit dem Sommertechnikum setzt die Universität Innsbruck eine wichtige Maßnahme, um Frauen nachhaltig für die MINT-Fächer zu begeistern", sagt Bernhard Fügenschuh, Vizerektor für Lehre und Studierende der Universität Innsbruck. "Mit der einzigartigen Kombination aus Praktikum und Sommerschule erhalten die Schülerinnen einen guten Einblick in einzelne Studienrichtungen, sowohl in praktischer Hinsicht als auch auf theoretischer Ebene." Die 54 Schülerinnen absolvieren im Sommer ein dreibis vierwöchiges, bezahltes Praktikum in einem Tiroler Unternehmen oder an einem universitären Institut. Im Juli oder September (15.-19.7.
UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO
Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.