Michaela Amering erhält renommierten Constance Pascal - Helen Boyle Preis der Europäischen Psychiatrievereinigung

Michaela Amering von der Klinischen Abteilung für Sozialpsychiatrie der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der MedUni Wien wurde kürzlich von der European Psychiatric Association (EPA) mit dem 2021 'EPA Constance Pascal - Helen Boyle Prize for Outstanding Achievement by a Woman in Working to Improve Mental Health Care in Europe' ausgezeichnet. Die wissenschaftlichen Interessen von Michaela Amering gelten seit Langem vor allem den Menschen, die an Schizophrenie erkrankt sind. Neben vielen anderen Themen hat sie sich international einen Namen durch die intensive Beforschung des subjektiven Erlebens der Kranken gemacht. Sie hat sich dabei nicht nur mit der Wahrnehmung der Krankheit selbst, sondern auch wie die Erkrankten die Reaktionen der Umwelt darauf erleben, beschäftigt. Ein wichtiger Aspekt ihrer Arbeit in diesem Zusammenhang ist, wie die Kranken Stigma erleben und bewältigen. Aus der intensiven Beschäftigung mit den Erlebnissen der Kranken selbst und ihrer Angehörigen entstanden wichtige Impulse für neue Forschungsfragen und für eine bessere psychiatrische Versorgung. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt ihrer Arbeiten ist dem komplexen Thema Gender und Psychiatrie gewidmet.
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