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Psychologie
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Biowissenschaften - Psychologie - 16.10.2025
Zusammenhang zwischen undichter Blut-Hirn-Schranke und Depression
TU Graz und Uni Regensburg untersuchen die Interaktion verschiedener Zelltypen an der Grenze zwischen Blutgefäßen und Gehirn. Ein besonderer Fokus liegt auf geschlechtsspezifischen Unterschieden. Frauen sind doppelt so häufig von schweren Depressionen betroffen wie Männer. Die Gründe dafür sind noch nicht umfassend geklärt.
Sozialwissenschaften - Psychologie - 08.05.2025
Erst Ablehnung, dann Akzeptanz: Wie Menschen auf neue Regeln reagieren
Erkenntnis des gesellschaftlichen Nutzens der gesetzten Maßnahmen steigert Zustimmung Ob Rauchverbot, Tempolimit oder Zuckersteuer - viele Menschen sind erstmal dagegen. Doch solche Maßnahmen können dabei helfen, gesellschaftliche Probleme wie Klimawandel oder Gesundheitskrisen zu bewältigen. Eine neue Studie unter Leitung der Universität Wien und der Technischen Universität München zeigt: Der größte Widerstand gegen systemische Eingriffe entsteht vor der Einführung.
Psychologie - 15.04.2025

Forscher*innen ermitteln die Vorteile am Betrachten von Kunst Allein der Anblick von bildender Kunst, der Besuch eines Museums oder die Anwesenheit von Kunst im Krankenzimmer kann das Wohlbefinden steigern, insbesondere bei wiederholter Beschäftigung damit. Dies kann die Bedeutung, die wir im Leben empfinden, erhöhen, so das Fazit einer neuen internationalen Studie unter der Leitung von Forscher*innen der Universität Wien.
Gesundheit - Psychologie - 07.04.2025

Körpersignale spielen bereits im Säuglingsalter eine Rolle in der Entwicklung Körpersignale wie Herzschlag und Atmung begleiten uns ständig, oft unbewusst als Hintergrundrauschen unserer Wahrnehmung. Bereits in den ersten Lebensjahren sind diese Signale wichtig, da sie etwa zur Entwicklung des Selbstgefühls und der eigenen Identität beitragen.
Psychologie - Gesundheit - 07.03.2025
Zusammenhang zwischen Stresshormon Cortisol und Gehirnstruktur bei Depression
In einer gemeinsamen Studie der MedUni Wien und der Stanford University wurde untersucht, wie das Stresshormon Cortisol und die Größe des Hippocampus bei verschiedenen Depressionstypen zusammenhängen. Es zeigte sich, dass Patientinnen und Patienten mit psychotischer Depression abends höhere Cortisolwerte haben, während bei nicht-psychotischer Depression höhere nächtliche Cortisolwerte mit einem kleineren Hippocampus einhergehen.
Psychologie - Sozialwissenschaften - 05.03.2025
Zum Gähnen: Spirituelle Praktiken langweilen viele Menschen
Studie liefert überraschende Einblicke ins Phänomen "spirituelle Langeweile" Spirituelle Praktiken gelten gemeinhin als eine Quelle der Ruhe und Inspiration. Dass sie jedoch auch anders erlebt werden können, zeigt eine neue Studie unter der Leitung der Universität Wien: Viele Menschen empfinden während solcher Praktiken Langeweile - und das kann weitreichende Folgen haben.
Psychologie - Sozialwissenschaften - 19.11.2024

Wenn Wissenschafter*innen die Grenzen ihres Wissens anerkennen, vertrauen Menschen ihnen mehr und folgen eher wissenschaftlichen Empfehlungen Ein internationales Team unter Leitung der Universität Pittsburgh und mit Beteiligung der Universität Wien hat Mechanismen zum Vertrauen in die Wissenschaft untersucht.
Psychologie - 07.10.2024

Psychologie - Gesundheit - 10.09.2024
Mit Harry Potter Krisen meistern lernen
Eine aktuell im Top-Journal ,,The Lancet Public Health" publizierte Studie unter MedUni Wien-Mitwirkung beschäftigt sich mit Suizidprävention unter dem Gesichtspunkt der Transmission, der Übertragbarkeit von suizidalem Denken und Handeln, aber auch von Hoffnung und Bewältigungsstrategien. Schulen haben sich als wesentlicher Schauplatz dieser Übertragung bei Kindern und Jugendlichen erwiesen.
Gesundheit - Psychologie - 03.09.2024
Suizidrisiko nach Entlassung aus stationärer psychiatrischer Behandlung analysiert
Studien zeigen, dass Patient:innen unmittelbar und bis zu einem Jahr nach der Entlassung aus einer stationären psychiatrischen Behandlung ein erhöhtes Suizidrisiko aufweisen. Ein Forschungsteam der MedUni Wien hat nun die Daten von 18. Patient:innen analysiert, die über einen Zeitraum von 15 Jahren an der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie von MedUni Wien und AKH Wien behandelt wurden.
Gesundheit - Psychologie - 11.06.2024
Hohe Krankenhauskosten durch körperliche Begleiterkrankungen bei psychischen Störungen in Europa
Eine aktuelle Studie unter der Leitung von Judit Simon von der Abteilung für Gesundheitsökonomie am Zentrum für Public Health der Medizinischen Universität Wien zeigt erstmals umfassend, in welchem Ausmaß Menschen mit psychischen Störungen körperlich erkranken - und welche Krankenhauskosten dadurch entstehen.
Gesundheit - Psychologie - 10.04.2024
Digitale Gesundheitsanwendung erweist sich als wirksam in der Behandlung von Depression
Eine Studie der Medizinischen Universität Wien zeigt, dass eine digitale Gesundheitsanwendung (edupression.com) wirksam bei der Behandlung von Depressionen ist. Die über 12 Wochen laufende Untersuchung ergab signifikante Verbesserungen bei Patient:innen mit leichtbis mittelgradiger Depression nach der Anwendung der Software.
Gesundheit - Psychologie - 10.04.2024
Digital health app proves effective in treating depression
Eine Studie der Medizinischen Universität Wien zeigt, dass eine digitale Gesundheitsanwendung (edupression.com) wirksam bei der Behandlung von Depressionen ist. Die über 12 Wochen laufende Untersuchung ergab signifikante Verbesserungen bei Patient:innen mit leichtbis mittelgradiger Depression nach der Anwendung der Software.
Sozialwissenschaften - Psychologie - 22.03.2024

Generationentrend: Junge erwarten besonders faire Aufteilung der Hausarbeit Nach wie vor zeigen Studien, dass Frauen in der unbezahlten Haushaltsund Familienarbeit einen größeren Anteil Übernehmen als Männer. Trotzdem ist ihre Zufriedenheit mit der Arbeitsteilungspraxis relativ hoch. Wie kann das erklärt werden? Eine Studie des Österreichischen Instituts für Familienforschung (ÖIF) an der Universität Wien hat die Arbeitsteilung in Partnerschaften genauer untersucht.
Sozialwissenschaften - Psychologie - 12.02.2024
Homophobie bei Jugendlichen hat indirekt mit schlechter Beziehung zu den Eltern zu tun
Eine neue Studie von Psychologen und Psychologinnen der PLUS zeigt den Zusammenhang zwischen der Eltern-Jugendlichen Beziehungsqualität und psychopathischen Persönlichkeitsmerkmalen, die Homophobie begünstigen. Die Studie, durchgeführt von Raffael Bruckner, Sarah Schuster und Florian Hutzler, stellt fest, dass eine schlechte Beziehung zur Mutter - gekennzeichnet durch Kommunikationsprobleme, fehlendes Vertrauen und Entfremdung - mit egoistischen und gefühlskalten Persönlichkeitsmerkmalen assoziiert ist.
Umwelt - Psychologie - 08.02.2024

Wissenschaftliches Web-Tool zeigt, welche Formulierungen eine Unterstützung von Klimaschutzmaßnahmen begünstigen können Ein großes internationales Team an Wissenschafter*innen unter Co-Leitung der Psychologin Kimberly Doell von der Universität Wien untersuchte die Reaktionen von etwa 59. Teilnehmer*innen aus 63 Ländern auf verschiedene Formulierungen, die alle zu Klimaschutzmaßnahmen auffordern.
Psychologie - 22.01.2024

Lernen mit allen Sinnen: Vokabeln lernen fällt vielen Menschen schwer. Eine neue Studie der Johannes Kepler Universität Linz zeigt nun, wie virtuelle Unterstützung beim Erwerb von Fremdsprachen helfen kann - gerade dann, wenn man eben kein besonderes Sprachtalent hat. Dass es den Lernerfolg unterstützt, wenn man beim Lernen des Vokabels ,,Ball" auch tatsächlich einen Ball in die Hand nimmt, ist längst bekannt.
Psychologie - Gesundheit - 27.11.2023

Verzerrte Realität, veränderte Sinneswahrnehmungen und Denkabläufe sowie Konzentrationsstörungen über einen längeren Zeitraum können Anzeichen eines erhöhten Risikos für eine Psychose darstellen.
Pädagogik - Psychologie - 30.08.2023

Langeweile wirkt sich negativ auf Prüfungsergebnisse aus Bei Langeweile denkt man an so manche Situation im Leben - intuitiv jedoch wohl nicht an Prüfungen. Ein internationales Team von Wissenschafter*innen unter der Leitung von Thomas Götz von der Universität Wien hat nun aber genau dieses Phänomen der Prüfungslangeweile erstmals untersucht und fand bemerkenswerte Ergebnisse.
Psychologie - Kunst & Design - 03.08.2023

Menschengemachte Kunstwerke werden allerdings positiver bewertet. Auch in der Kunstwelt werden Computer und künstliche Intelligenz (KI) immer wichtiger. KI-generierte Kunstwerke erzielen Millionenpreise bei Auktionen, und Künstler*innen nutzen Algorithmen routinemäßig, um ästhetische Inhalte zu generieren.




