Mehr als 1.000 Kinder und ihre Kuscheltiere kamen ins Teddybären-Krankenhaus

Auszeichnungen für Mediziner der MedUni Wien beim Kongress der Österreichischen Gesellschaft für Notfallund Katastrophenmedizin. Raphael van Tulder erhält Forschungsförderung der Gesellschaft für internistische und allgemeine Intensivmedizin und Notfallmedizin Rekordverdächtiger Besuch im Teddybärenkrankenhaus: Am vergangenen Dienstag und Mittwoch pilgerten mehr als 1. Kids zwischen vier und acht Jahren mit ihren Stofftieren und Puppen ins Teddyspital, das zum 15. Mal in der Wiener Ärztekammer geöffnet hatte. Die Vizerektorin für Lehre an der MedUni Wien, Anita Rieder, und der Wiener Ärztekammer-Präsident Thomas Szekeres waren am Mittwoch die prominenten Assistenten bei den diversen Krankenhaus-Stationen. Ziel des Projekts 'Teddybären-Krankenhaus', das die Austrian Medical Students' Association (AMSA) gemeinsam mit der MedUni Wien, der Wiener Ärztekammer, mit dem akademischen Fachverein österreichischer Pharmazeuten und dem Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) veranstaltet, ist es, den Kids zwischen vier und acht Jahren die Angst vor dem Spitalsoder Arztbesuch zu nehmen. Die Kinder und ihre Teddys sowie Puppen und Kuscheltiere werden dabei von den rund 50 Teddy-Doktoren (Studierende der MedUni Wien) an spannenden Stationen in Empfang genommen ' von der Notfallambulanz über die Röntgenund Erste Hilfe-Station bis hin zur Zahnklinik und zum 'echten' OP-Saal. Überall hatten die Kids die Möglichkeit, selbst als Assistent oder Assistentin zuzugreifen und mitzuhelfen.
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