JKU LIT beim Ars Electronica Festival: Music Tower Blocks

Markus Schedl nutzt Künstliche Intelligenz um Musik als audiovisuelle Stadt darz
Markus Schedl nutzt Künstliche Intelligenz um Musik als audiovisuelle Stadt darzustellen.
Markus Schedl nutzt Künstliche Intelligenz um Musik als audiovisuelle Stadt darzustellen. Eine Stadt aus Musik ganz nach dem eigenen Geschmack. Das LIT Projekt Music Tower Blocks (EmoMTB) macht große Musiksammlungen audiovisuell erkundbar. Mit Musik wird eine "Stadt" gebaut - die Gebäude bestehen aus ähnlicher Musik, die Bezirke setzen sich aus ähnlichen Musikstilen zusammen. Wir haben mit Markus Schedl, JKU Institut für Computational Perception und Leiter des Projekts, über EmoMTB gesprochen. Beschreiben Sie bitte kurz Ihr Projekt! Markus Schedl: EmoMTB ist ein Interface zur Musikerkundung, das eine Sammlung bestehend aus einer halben Million Musikstücken als Stadt auf einem großen Bildschirm darstellt. Der Besucher oder die Besucherin kann die Stadt erkunden und über seinen oder ihren eigenen Spotify Account die Musik wiedergeben.
account creation

UM DIESEN ARTIKEL ZU LESEN, ERSTELLEN SIE IHR KONTO

Und verlängern Sie Ihre Lektüre, kostenlos und unverbindlich.



Ihre Vorteile

  • Zugang zu allen Inhalten
  • Erhalten Sie Newsmails für Neuigkeiten und Jobs
  • Anzeigen veröffentlichen

myScience